Eine Excurſion nach Tieſchan 309
Genau nach dieſem Muſter lies D. Feiſt⸗ anutel auf ſeinem Gute Tieſchan denjenigen auen, in welchem er ſchon ſeit ein paar Jahren uit be raͤchtlichem Vortheil ſeine Ziegel brennt. Die Neglerung hatte gewuͤnſcht ſich durch „inen le zalel. Verſuch im Großen zuvor erſt von der Anwendbarkeit der Roſſitzer Steinkohlen zum Ziege brennen zu überzeugen, ehe ſie ihre weitern Maa regeln nahm. Sie hatte daher, nachdem ſie⸗ vie Anzeige erhalten, daß man grade in Tie⸗ chan lin Begriff ſey, wieder zu einem neuen Steinkohleubrande Ziegel einzuſeßen, eine eigene Commiſſton angeordnet, welche der ganzen Mani⸗ pulation beiwohnen und die gefundnen Reſultate vorlegen ſollte. ö
Micgliedet dieſer Commiſſion waren. Herr Kre scommiſſär Baron von Koͤnigsbrunn, Hr. Gerſchbauet als deſſen Aktuar, der Fuͤrſ tl. Sulmiſche Overbergrath Herr Frieſe aus Blansko, die Herren Hufanz und Igel, als Praktiker, welche bei Brunn die Ziegelbrennereien im Großen treiben, Hr. P. Felſtmantel und ber Verfaſſer dieſes Aufſatzes, der jedoch nicht länger als einen Tag ſich aufhalten konnte und dem ohnedem die Manipulation bekanut war. Die »Hauptſache beruht, wie bei allem Steinkohlenbran⸗ de auf ſtarke Zuͤge mit gehoͤrigen Roſten. Dieſelbe Commiſſion wird ſich ſpaͤterhin beim Ausnehmen der Zlegel wieder dahin verfuͤgen und ſich vom Erfolg überzeugen, der uͤber die Haupt⸗ fraze: Ob die Roſſitzer Kohlen zum 3 i e⸗


