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Tritt B.
Cafe Trapp mit einem großen Frühschoppen.Konzeot und find
»Hufs ständigem Konzertieren verschiedene Künstlerda pellen »erpflichtet. Für vorzügliche Küche und Keller ist bestens Sorge telragen.
* Friedbrrg, 23. Febr. Ein lebhaftes karnevalistisches Treiben fetzte ain gestrigen Sonntag in unserer Stadt ein. Don auswärts waren viele Besucher herbeigeeilt, auch ganz Friedberg war auf den Beinen, sodaß di« Kaisersttaße ein recht lebhaftes und farbenprächtiges Bild zeigte. Man sah namentlich unter den Kleinen recht nette Masken, aber auch hier und da mußte man über originelle erwachsene Masken lachen. Einige geschmückte Wagen durchfuhren mit papier- ncin Troinpetergeschmetter die Straßen und erregten den Hellen Jubel der Kinder. Auch in den Wirtschaften herrschte fröhliches Treiben, welches erst am frühen Morgen ein Ende nahm. Auch heute Montag findet in diversen Lokalen Konzert statt, welches wohl seine Anziehungskraft nicht verfehlen wird. Drum auf hinein in den Fastnachts-Trubel. Das Zepelin-Karussell des Herrn Heinrich Mehl von Ober-Flor- siadt nimmt Alt und Jung zu einer fröhlichen Fahrt in die närrischen Regionen auf.
* Friedberg, 23. Febr. Die geplante Zusammenkunft «hem. Kurhessen bei Gastwirt Sauer ist bis auf weiteres verschoben.
* Fricdberg, 23. Febr. Heute morgen war bei einigen hier anwesenden auswärtigen Pferdehändlern schon reg« Nachfrage »ach Pferdernaierial.
* Fricdberg, 23. Febr. Heber die Anmeldung Und Aufnahme »euer Schüler in die Auqustinerschule zu Frtedberg sind nähere Angaben heute im Inseratenteil enthalten.
* Fricdberg, 23. Febr. Wie wir hören, ist der Inhaber kä Saalbaus durch den bereits erfolgten starken Absatz von Karten zu dom cm Dienstag, den 24. Februar, sratttinden» don großen Maskensest gezwungen, sämtliche Restaurationsräume durch den stärkeren Verkehr binzuzunehmen, damit die Gemütlichkeit nicht gestört wird. In Folge dessen sind diese Räume ain Dienstag Abend von 7 Uhr ab für den allgemeinen Verkehr aufgehoben. Durch das Inserat in der heutigen Rinnmer ist Obiges besonders bekannt gegeben, bei seinen Ahnen so oft die Ehrenwache gestellt, auch fern der
* Rieder-Florstadt, 21. Febr. Heute fand hier die Wahl de» Bürgermeisters statt. Herr Heinrich Schmiegel, Aufseher bei der Kulturinspektion in Frtedberg, wurde mit 188 Stimmen gewählt. Der Landwirt Beigeordn. Hirsch erhielt 63 Stimmen, Küsernietster Heinrich Wilh. Dauernheim 57 Stimmen. Gemein, berat Friedr. Wilh. Alt 53 Stimmen. Don 420 Wachlbeoech- ligteu haben 5L nicht abgesttmmt.
* Sieden, 23. Ferb. Die vorgestrige öffentliche Verfiumn- lung im Bingenerschen Saale war gut besucht, doch nicht so stark, als es bei dem Gegenstand „Die Erbauung einer Bahn von Friedberg nach Ranastdt" zu erwarten gewesen wäre. — Sicherlich hielt der erste Punkt der Tagesordnung „Die letzten politischen Ereignisse" viele vom Besuche ab, die aber unbedingt bei der Hauptfrage des Abends hätten zur Stelle fein müssen. Das mußte hier so gut gehen, wie an den Abenden zuvor tn den Nachbarorten. Der Redner, Gemeinderat Anton Luz-Nie- derflorstadt, hielt di« Wirkungen des Generalpardons bei der Veranlagung zur Wehvsieuer sür sehr willkommen zun Gewähr ruug des Staatszuschusses für unseren Bahnbau. Dieser Ee. danke leitete das Referat ein, das auf Grund forgsältiger Vorarbeiten alle wesentlichen Eesichtspunlte gründlich erörterte. Die Frage, ob Dampfbahn oder elektirfche Bahn, wurde zu Gunsten der letzteren beantwortet. Da diese in unserer Gegend noch wenig bekannt, stößt sie aus Bedenken, die aber durch den Hinweis auf Amerika und östlichere Gegenden Deutschlands hin. fällig werden. Z. B. hat die erste elektrische Vollbahn in Preußen für Personen, und Eüterbetrieb Dessau-Bitterfeld ein« Erweiterung auf den Anschlußstrecken Bitierfeld—Magdeburg er. iahren. Es denkt kein Mensch an ein« Elektrische ahn« Güterverkehr. mit der Vielen nicht einmal halb gedient wäre. Die Anhüngei dos elektrischen Projekts würden die» aber sofort aufgebe», wenn der Beweis von der größeren Billigkeit und Ren- tibilttät der Dampfbahn erbracht würde. Den zu erbringen, wird aber sehr schwer sein; große Erdbewegungen und Stationsgebäude, Verhandlungen über Geländeerwerb, womöglich auch unangenehmes Enteignungsverfohreir, find beim elektri. schen Projekt ausgeschlossen. Die Provinz hat die Stromabgabe für einen billigen Satz in Ausficht gestellt. Der Wert der Bahn für alle Stände, Bauern und Gewerbetreibende, Arbeiter und Beamten wurde beleuchtet; der Steuerertrag, der seither die ganze Woche in Frankfurt festgehaltenen Arbeiter wird dann auch nicht mehr der Stadt, sondern der Heimatgemernde zugule kommen, was z. B. für Niederflorstadt jetzt schon recht ins Gewicht fallen mutz. Bei einer elektrischen Bahn kann auch die jetzt mit Rücksicht aus den Postautomobil.Derkehr geplante Kleinpslasterung der Kreisstraße unterbleiben, mnso lieber dem Bahnprojekt zugute kommen. Fm Namen der Versammelten dankte Pfarrer Sattler dem Redner für seine Ausführungen, »abei warm anerkennend die rm Interesse der Allgemeircheit in selbstloser Weise von ihm bisher gebrachten Opfer an Geld, Kraft und Zeit. Es sei nicht Interesselosigkeit, die viele mit Bedauern Vermißte vom Besuch abgehalten hätte, und in der ganzen Gemeinde sei nicht einer zu finden, der nicht hofft«, laß ein alter Wunsch endlich erfüllt werde. Di« Pessimisten sollten daran denken, daß die Errichtung der Ueberlandzentrale li« ganz« Sachlage gegen früher doch stark günstig verändert habe. Die Postautomobil-Lini« sei und bleibe unzuverlässig Und zu teuer; das solle kein Vorwurf sein, sondern e* liege in der Natur der Sache. „Bekämpfung der Landflucht durch Aus. bau der Ueberlandzentrale in elektrischen Bahnlinien" sei ein Programmpunkt des unter dem Vorsitz der Provinzraldirektarr Fey bestehenden Hessischen Vereins für ländlich« Wohlfahrtspflege. Der neubegründeten Kreisgruppe Fricdberg fei hier eine lllelegenheit geboten zu praktischer Betätigung. Al» Psar. rer, der berufen sei, die Eemütswerte des Volkes zu pflege», erwarte er, daß der Arbeiter — der in der großen Stadt die Abende der Woche dort jestgehalien, keine echt« Freude erlebe — fein eigenes Häuschen rmd Gärtchen wieder mehr schätzen
lerne, wem, die Bahn es ihm «Möglich», pbai Abend bo»“tSi zurückzukehren. Mit Rücksicht ans de» Artikel an« Riedep-Mör. Ion (Rr. 42 > sei .zu erwögen, ab «recht uns« Projekt, wem» nicht mit dom ganzen Projekt Joutz, so doch mit dem dort vorgeschlag». ntn Bad Nauheim—Rieder-MÄrlem—Obermörlen (nur Personenverkehr Friedbevg—Bod Nauheims vereinigt werde« können. Auch dies« Ausführungen fanden warme Z usti m n ning und un. ter dem Gedanken, daß eine Privatgesellschaft die Bahn bauen solle, falls sie auf Zinsgarantie nicht bestehe, sonst aber die b«. teiligten Gemeinden sich zu einem Zweckverband zusammenfchlie. ßen müssen, fand Me Resolution einstimmige Annahme: Der
Gemeindevat solle zur Ausarbeitung ein«» elektrischen Projekts Me nötigen Kosten bewilligen. Fm Interesse der Sache und für das Wohl der ganzen Bevölkerung des von dem Projekt berühr, ien Landstrichs uww es nur zu wünschen, daß dl« Einigkeit in dieser brennenden Gegenwartsfrage auch in da« weitere« Arbeiten fich zeigen mochte.
* Frankfurt a. M., 23. Febr. Rosa Luxemburg hat gegen da» Urteil der Strafkammer Berufung eingelegt.
* Frankfurt a. SB., 21. Febr. Aus einem Eisenbahnzug auf der Strecke Frankfurt-Kafiel wurde i« der Nähe de» Dorfe» Schlierbach In Niederhefsen ein zirka 8 Monate altes Kind mit durchschnittener Kehle au» dem Fenster geworfen, da» ein patrouillierender Bahnwärter fand. Der Täter oder die Täterin konnte bi» jetzt noch nicht sestgefteltt werde».
Die Worilchkn Tage von ilfumiri.
Prinz Wilhelm zu Wied hatte am 20. Februar Effad Pascha nach Köln die Mitteilung zugehen lassen, daß er die Albanische Abordnung am 21. Februar ein Uhr mittags inr Schlosse zu Neuwied empfangen werde.
Seit den frühen Morgenstunden ging am Samstag ein strömender Regen nieder. Trotzdem waren die Straßen der Stadt belebt und zahlreiche Fremde eingetroffen, um Zeuge zu sein von dem geschichtlichen Ereignis ersten Ranges, das sich in den Mauern Neuwieds vollzog. Der Prinz und seine Gemahlin trafen kurz nach 12 Uhr von Monrepos im Reu- wieder Schlosse ein, begrüßt vom Schützenverein Neuwied. Hauptmann Haupt brachte namens des Vereins dem Prinzen innige, aus echt deutfchein Herzen kommende Glückwünsche zur Uebernahme der Krone Albaniens dar und sprach den Wunsch aus, daß der Prinz das albanische Volk einer glücklichen Zukunft entgegenführe. Die Albaner dürsten jedoch nicht vergeffen, daß sie eine wahre Perle aus dem Wiedschen Hause erhalten und genommen. Der Prinz dankte und versicherte. daß er des Neuwieder Schützenvereins, der schon bei seinen Ahne so oft die Ehrenwache gestellt, auch fern der Heimat gerne gedenken werde.
Mit dreiviertelstündiger Verspätung langte der 2.38 Uhr kommende Schnellzug, der die Albanische Abordnung, 18 Köpfe stark, von Köln brachte, am Bahnhof Neuwied ein, empfangen von dem Fürstlichen Kamnierdirektor v. Hepka. Sieben bereitstehende offene Hof-Equipagen brachten die Adlersöhne in das Schloß. Hofmorschall v. Molchus empfing im „Unteren Saale" die Delegierten, an ihrer Spitze Essad Pascha, der „berühmte" Verteidiger von Skutari und zur Zeit die einflußreichste Persönlichkeit in Albanien und die interessanteste der Deputation. Essad Pascha, der wie jene Clique, Frack und Lack, Weiße Bind« und Handschuhe trug, stellte seine Landsleute dem Hofmarschall folgendermaßen vor: M. M. Conarrigi und Ciobba, Deputterte von Skutari; Aussuf Canina, Deputierter von Valona; Milto Shalvari und Hussem Bey Pristina, Deputierte von Durazzo, Chevket Bey und Lef Nossi von Elbassan, vr. Colega und Ehrem Bey Libohowa von dÄrquirocastro, Djumurtega und Elias Bey Brioni von Bürat, vr. Tourtonlis und Abdul Upi von Korika, Djemfl Bey Clora Deputierter von Pä-kini, Ekrem Bey Vlora, Deputterter von Chak, Hussein Bey Vrioni und Laniy Vrioni, Deputierte von Puka und Tirana. Essad Pascha ist von mittelgroßer Figur, hat schwarzen, etwas grau
melierten starken Schnurrbart und ein sehr gelichtetes Haupthaar. Er ist wie die übrigen Mitglieder der Deputat kr. eiu ausgesprockzener orientalischer Typ. Seine glanzlosen Augen irren scheu umher und sehen, wenn er mit jemanden! spricht, in eine Ecke oder, wen er dem Blick nicht answeicher karm, setzt er die „Doppelflinte" auf die Nase. Jin übriger macht er einen weltgewandten Eindruck und tat, als er ir; Schlosse angelangt war, ganz heimisch und vertrant. Dm ganze Arrangement riß er an sich, sodaß für den Hofinarschall kaum etwas zu tun übrig blieb. Außer Effad find Ekrem Bey Vlora, der das besondere Vertrauen de? Prinzen Nil Helm genießt und überaus sprachcngcwandt ist. bei der Deputation den Dolmeffcher spielte, vor allein da? albanische in m elegantes deutsch übertrug, sowie Hussein Bey Pristina. Ab- geordneter von Durazzo, die sicher beide in das zu bilde! de Kabinett berufen werden, die maßgebendsten Dqmta'iens Mitglieder.
Essad formierte schnell dtt Mitglieder im Halbkreis, warf einen kurzen Blick, nachdem er einen Kneifer aufgesetzt, in ein Manuskript, in dem er noch verschiedene Stellen ansirich. worauf der Hofinarschall dos Zeichen gab, daß der ,6of erscheine.
Prinzessin Wilhelm in grünlich-weißer Robe mit Her melinbesatz, bettat zuerst das Audienzzimmer, es folgte Prinz Wilhelm, in der Uniform der 3. Garde-Ulanen, der die Mitglieder der Deputation um Kopfeslänge überragte, sodann der Fürst zu Wied, der Garde-Kürassier-Uniform an gelegt hatte, die Fllrsttn zu Wied in himmelblauem Seiden kleid, Prinz und Prinzessin Viftor zu Wied, Prinzessin Eli sabeth und Luise zu Wied und der Erbprinz zn Wied. Die Albaner verneigten sich tief, zum Teil etwas sehr ungelenk, die Hände nach vorn fallen lassend. Hierauf trat Essad vor und hielt in albanischer Sprache ftei und zwanglos eine Ansprache an den Prinzen. Er schloß: „Es lebe Seine Majestät, der König von Albanien!" Die Deputierten riefen, diese letzten Worte Essads Pascha gleichsam bekräftigend, einmütig: „Er lebe hoch!" Der somit zum König von Albanien an?- gerufene Prinz Wilhelm zu Wied, erwiderte in längeren Ausführungen in deutscher Sprache, nahm die albanische Königskrone mit dom fünfstrahligen Sterne an und ließ seine Rede ausftingen in den Ruf: „Prost Shcypanie!" (Hoch Albanien.
ArberW zum granffnrtcr grnitarif
Montag, den 23. Februar 1914.
Weizen» hiesiger und Wetterauer Mk.
„ auf dem Lande abgeholt „
Roggen, hiesiger und Wetterauec „ auf dem Lande abgeholt „
Gerste, neue „
Hafer» hiesiger und Wetterauer . „
„ kurhessischer.....„
Trockentreber
19.75—20.2L 19.50—19.60
16.00— 16.40
16.00- 16.00
17.00- 17.10
16.00— 17.00 00.00-00.00
Mk.-.—
Tendenz: etwas fester.
Norbericht ;om fmnhfnrffr Nikhmrkt.
Montag, den 23. Februar 1914.
Aufttieb: 397 Ochsen. 53 Bullen, 833 Färsen, Kühe u-256 Kälber, 101 Schafe, 2409 Schweine.
Frankfurter Wetterbericht.
Voraussage: Wolkig, vereinzett Regenfälle, etwas kühler, westliche Winde.
Verantwortlich für den politischen Teil: Otto Hirsche!, Fiiedberg; für den lokalen und unterhaltenden Tril: Bernhard Lenz, Frtedberg; für den Anzeigenteil: Karl Schmidt, Friedberg. Druck und Verlag der „Reuen Tag:, zeitung", A.-G., Friedberg i. H.
GroOh. flugultinerfchide
(Gymnasium und Realschule) ====== Friedberg. =====
Anmeldungen neuer Schüler werden am Donnerstag,
26. Februar 19L4 von 9—12 und von 2—5 Uhr, im Amtszimmer der Direktion entgegengenommen.
Die Prüfung erfolgt, Mittwoch, 25. März, von 2 Uhr ab; vorzule,;eri sind bei der Anmeldung: Standesamtliche Geburtsurkunde, Impfschein und Zeugnis der bisher besuchten Schule;
Hotel Trapp
Fastnachtdienstag 12 |» Uhr
* Diner -
Anmeldungen erwünscht.
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Auswärtige Schüler haben in Friedberg eine gute Unterkunft nachzuweisen.
Anmeldescheine zur vorläufigen schriftlichen Anmeldung sind bei dem Schu diener zu haben.
Friedberg am 21. Februar 1914.
Die Gressherzogliche Direktion:
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I'-Befitjcr: Adolf Kölsch, Fricddcrg.
Während der Marktlagt:
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Konzert
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Eintritt frei.
De Adols lute Rlppche m. Kraut Euch bringe. Do driwer kann kan Bajatz springe
Wir machen auch a» dieser Stelle daraus aufmerksam, baß sämtliche Rechnungen über Lieferungen und Arbeilsleisiungen unverzüglich einzureichen find. Künftig hat deren Einiendung jeweils am Schluß des Lieferungs-Monats in doppelter Ausfertigung unaufgefordert zu erfolgen.
Elektr. Nederland-Anlage der Provinz Lberheffen in ftriedder«.
HchoerßeigMH.
Donnerstag, de» 26. Februar 1914 vormittags lü Uhr werden im Revier Beinhaids, Distrikt Unterwald »ersteige«:
12 Raummeter Eiche-Scheit. 85 .. Knüppel,
4150 Wellen Eiche Afttei.er, 5300 „ Eiche Stamm: eile:
2 Raum. Kiefern Knüppel, 105 Wellen „ Astreiner Zusammeniunst am Forsthaus. Afienheim. den 21. F br. 1 1!. Gräfliche Xtnllammet Für das am 27., 28. und 23. Juni staufindende
Bkjirlsskst m. FihiltiMihk
ist noch die Wirtjcha>t mit Metzgerei zu »ergeben. Bewerber wollen fich melden bis zum 5. März bei dem Vorsitzenden des Milttäroereins Bingenheim iWelterauj. Daselbst sind auch die Bedingungen einzusehen.
Der Vorstand.
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