Ausgabe 
11.2.1914
 
Einzelbild herunterladen

Seite 2.

9 Jr. 35

Neue XaaeWMung. SMiitmom, otn 11. Sebrunr mit,

vr SchncNschrift teilhaftig geworden. Die nach Gabels- Neiger ausgetauchten Systeme basieren fast alle mehr oder weniger auf Gabelsbergers Werk, von dessen ..Anleitung zur de nlschen Nedczcicheukunst" ein neuerer Systemerfinder, Dr. Urauii?, sagt, daß sie die stenographische Bibel aller Zeiten (.leiben weide. Bekanntlich ist man gegenwärtig bestrebt, ein deutsches Einheitssystem herbeizuführen. Es unterliegt i.i.um Zweifel, dag auch das neue Einheitssystem aus den, Zuudanient des bewährten Gabelsbergerfick,en Systems aus- ,Gebaut werden innh. »nd so wird auch in Zukunft der Name de? Münchener Meisters-, zu dessen Gedächtnisfeier sich Hun- dcrttausende versammelten, ebenso hell erstrahlen wie bisher.

Ans der Heimat.

' N. Friedbcrg, 11. Febr. In den Dienst des Vater­laiches gestellt hat sich im wahrsten Sine des Wortes Herr Oberleutnant a. D. von Schi lgen -Berlin durch seine Lichtbilder-Borträge über die französische Fremdenlegion. Er hatte gestern Gelegenheit, im Hotel Trapp in drei Vor- trägen in vortresslicher Weise den Besuchern den ganzen Werdegang der Legion zu schildern. Nachmittagsin 4 Ilhr s.ind ein Dortrag für Kinder statt, deren Besucherzahl man ans annähernd 150 schätzt. Um 6 Uhr folgte dann ein solcher für unser Garnison, wozu mit Offizieren und Unterossi- zieren IM Mann erschienen waren und am Abend 8% Uhr fand der letzte Dortrag statt, der ungefähr 400 Besucher auf- xuweisen hatte. Eingangs seiner von acht vaterländischem Geiste getragenen Ausführungen bezeichnele er es als ein Säsandfleck der zivilisiert«, Welt, dah eine Institution be­stehen könne, wie die französische Fremdenlegion und be- dauerte, daß es kein Mittel gäbe, diese zu beseitigen. Hier- aus schildert der Vortragende die Entwickelung der Fremden- legion. die seit dem Jahre 1830 bestehe. In diesem Jahre seien 30 000 Mann nach Algerien gezogen, welche man aber nicht als Truppe, sondern als Bande bezeichnen müsse, wo­runter sikl> Leute von 1670 Jahren befanden. Schon von Anfang an bis zur Jetztzeit seien die schwersten Sieueltatci, vorgekommen. Der Legionär sei nicht nur Soldat, sondern größtenteils Arbeiter mit Schippe und Hacke, Urbarmachung .>n Wäldern, Chaussieren. .Häuserbauen, zu Allem werde er verivendct. Und hier stellt Herr Oberleutnant von Schilgen die Frage, was ist der Dank der Grandcnation für all die geleistete Arbeit, für all die Opfer, die der Legionär Frankreich geleistet? Es ist der Dank der brutalsten Aus­beutung! Denn was liegt der Nation daran, welche so gerne an der Spitze der zivilisierten Belt marschieren möchte, es sind ja keine Franzosen, es sind ja nur Fremde. Hier­gegen müsse sich olles empören, rin jeder, der nur noch ein Recht von Unrecht unterscheiden kann, müsse hiergegen pro­testieren. Der Referent schildert dann die militärischen Eigenschaften der Legionäre, deren es jetzt 12 Bataillone gebe und die algeriscl>en Schützen. Die kriegerisitien Eigenschaften des Legionssoldaten seien die allerbesten gegenüber ihrer sonstigen Eigenart, welche vor nick>ts zurückschrecke. Der Soldat zielt ruhig und mit der größten Sicherheit im Kanrpse und leistet ungeheure Märsche mit den grötzten Strapazen und Entbehrungen. Besonders quäle sie der Durst und dürfe das in der Feldslafch« mitgenommene Master nicht alle verbraucht werden, denn komme mau an eine Stelle, wo abgekocht werde, so müsse jeder Soldat ein Viertel Liter Wasser aus seiner Feldflasche zun, Abkochen liefern. Wer dieses nicht mehr habe, bekomme eine Handvoll trockenen Reis ins Gesicht geschleudert und nichts zu esfeu. So be­handelt man die am Tode des Verdurstens in der Tropenhitze marschierenden Legionäre. Jeden Deutschen mühte diese Tatsache schon genügen, den glühten Abscheu vor der Legion zu haben. Gott sei Dank sei ja die Stellung der Deutschen zur Fremdenlegion etwas zurückgegangen. Hieraus wurden die Lichtbilder des ersten Teils vorgesührt und erläutert. Die photographischen Ausnahmen find von Herrn Oberleut­nant von Schilgen persönlich in Afrika ausgenommen worden und zeigen uns Land und Leute Arabiens und Algeriens. Nach der erste» Bilderreihe schildert der Referent, wer iu der Fremdenlegion alles dient, Professoren, Doktoren, Pfarrer, Lehrer, Künstler, Handwerker, Arbeiter bis herunrer zu den größten Strauchdieben, Die einen seien aus manchmal ganz geringfügigen Ursachen ihrer Wirkungsstätte entronnen, andere wieder seien durch Lesen von Schundliteratur zu der wahnsinnigen Idee verfallen, etwas recht hohes in der Frem- denlegion zu werden, ander wieder seien Deserteure aus rller Herein Länder und ein großer Teil seien Leute, welche iestrebt waren, sich aus ehrliche Weise ein Fortkommen i>- icr Welt zu schassen, seien aber Werbern in die Hände ge- allen, so sei die gewürfelte Zusammensetzung der sranzö- ächen Fremdenlegion. Ein Hauptaugenmerk sei deshalb ans üe Werber zu wenden, welche es fertig bringen, durch ockende Versprechungen anzuziehen und mit Hilfe des Al^ loholS dann leicht den einmal im Garn befindlichen jungen Mann zur Unterzeichnung des Vertrages zur Fremdenlegion bringe». Wen» der so angcworbene Legionär andern inorgens sich umschc, bcsiisde er sich schon in einem franzö­sischen Forts, von welcher Zeit an er sich sckwn allen Schand- taten au-sgesetzt sieht. Aber es gebe kein Zurück mehr und nur der werde wieder ausgeliefert, welckzer wegen Mord ge- lucbt wird. Von dein Forts aus werden die hier gesammel- tcn Angeworbenen beim nächsten Schisssabgang nach Mar­seille gebracht und von hier nach Algerien. Und nur während der Uebcrschissiiug sei eine Flischt möglich beim Passieren d a suezkanals durch Ueberbordspringe», da dort Nentrali- l it herrsche iiub nicht geschossen werden dürfe. Die Behand- !ne ' iss'. Dienste sei eine furchtbare, der Dienst selbst ein un- rbeurer, bei glühender Wüstensorne müsse -'in Legionäre sei stunden- und stundenlangen Märschen stets ein Gepäck ven 50 li'lo faylebXKn. «icacmiber einem solchen van fr"

Psund eines deutschen Jnsantcristen. Der Ausdruck: Marschiere oder verrecke!" sei der gebräuchlichste für die Marodeure. Die Cchlappwerdenden werden einfach n» Bagagewagcn gebunden »nd so entweder geschleift oder ge­zwungen, zu niarschieren. Nur einen Kilometer hinter der Truppe zurück zu bleiben, bedeute für den Soldaten den sicheren Tod. Er würde überfallen von Arabern und deren Frauen, welch' letztere in dm Greueltaten die schlimmer:» feien. Passiere es einmal einem, dah er nickst w.-hr mar­schieren könne, so nehme man ihm einfach sein Gewehr ab und überknjse ihn seinen, Schicksal, entweder den, Ueberfall der Araber oder würde er von Schakalen zerrissen. Der Deutsche erfahre bei der Legion die schlechteste Behandlung, denn jeder Unteroffizier, den, Strafgewalt zustehe, wie bei uns einen, Rittmeister oder Hnuptmann, glaubt Rache an dm Deutschen bei der Legion anszuüben und mache von feiner Strafgewalt diesen gegenüber ganz besonders Ge- brauch. Die Deutschen werden den größten Schandtaten aus- gesetzt. Die sanitären Verhältnisse seien auch die erdenklich schlechtesten. was den Besuchern auch im zweiten Teile der Bilderreihe erläuternd vorgesührt wurde. Klimakrankheitei, allein bringe schon 50 Prozent den sicheren Tod. Im dritten Teile der Bildervorführungcn konnten die Besucher Einblick nehmen in die verschiedenartigen Strafen und Strasarbeiien, welche die Legionäre verrichten müssen. Und nachdem kan, der Referent zum Sckstntzwort, worin er die Frage behau- dclte: Was kann uns Deutfcheii vor der Frcnrdcnlcgion be­wahren? Er beantwortete die Frage, dah in den Schulen, beim Militär, in Vereinen ousklürend gewirkt nmh werden, die Schundliteratur bekämpft und gute Literatur an deren Stelle treten muh. Tie Press? müsse cingreisen durch be­lehrende Artikel, Broschüren müßten verteilt werden, in denen mit aller Entschiedenheit Protest gegen die französische Legion erhoben würde. Aber auch unsere Diplomatie müsse olles und jedes unterstützen, was gegen die Legion ginge und ganz besonders miißten die Gesetze verschärft werden gegen die Werber. De»- Referent will aber mit seinen Ansfiihrun- gen nicht gesagt haben, daß strebsame junge Leute, welche die Welt kennen lernen wollten, hwfort z Hanse bleiben sollen. Rein, un, die Welt kennen zu lernen, Rete sich in Deutsch­land genug Gelegenheit durch unsere Marine und in unseren Kolonien. Es sei eine nationale Aufgabe eines jeden ächten Deutschen, dah er alles das unterstützt, was zum Kampfe gegen die französische Fremdenlegion zu dienen geeignet sci. Reicher Beifall lohnte Herrn Oberleutnant vo» Sickstgen >ür seinc sehr interestanten Ausführungen, welche er über seine Erlebnisse als Afrikareisender machte und wäre nur zu wünschen, daß er allerorts so viele Zuhörer hat wie hier in Friedberg.

* Harbach bei Gießen, 10. Febr. Hier wurde ein Spitz­bube verhaftet. Der Verbasti,ng liegt folgender Vorfnll zu Grunde: Ein anständig gekleidteer Mensch knni in den Laden zu einer Bäckersfrau »iid bot ibr eine goldene IIkr zum Ver- kaufe an Tie Frau weigerte sich, die Uhr zu kauf"». Rach- den, sich der Fremde entfernt hatte, verständigte die Bäckers­frau einen gerade anwesenden Landwirt van de», Vorfall. Dieser und der Polizeidiener nabmen ib fest. Der Fremde riß sich jedoch wieder los und entkam bis zum nahen Wald, wo er zum zloeiten Male mit Hüte verschiedener berbeigeeil- ter Landwirte verhaftet wurde. Die verständiate Polizei kam auch rasch auf Rüderir an und führte ihn geschlossen ab Bei einer Visitation fand man nach secbs weitere goldene Ukv-eii, Brillanten und sonstige goldene Sckuirncksacherr, die offen­bar von einer» Einbruch berrübren. Tie Polizei niniint an, einen guten Fang gemacht zu baden.

* Frankfurt n. M.. 11. Febr. Die städtischen Anlagen werden lest etlicher Zeit von einem lichtscheuen G-lindel durchstreift, das sich besonders abends an Liebespaare heran- schleicht und an bicfe:» Erv-cssungeii und D'ebstnble ans- sührt. Da d"' P-'are es n,"'stens aus begreiflichen Gründeii unterlassen. Anzeige z» erstatten, bleiben die Biirschen ae- v'öbnlich unenldeckt. Gestern konnte einer der gefährlichsten d-eser Burschen, der Fnlirmann .Heinrich Schilling auS Gricskieim bei Darn'stadk aick frischer tnt ertavvt und ver- ballet werden. E-n mebrfach vorbestrafter Sittsichkeits- Verbrecher, der Drogist Bnier, wurde bei einen, versuchten Verbrechen an einen, Mädchm nbereasf-tnd jänimerlich ver- honen. T mn übergab nian ilm der Polizei.

Vereinigte SMdttKcoter Xranffnr, a. M Tvernfious

Donnerstag. den 12. Febr. abends halb 8 Uhr:Polen- blnt". 14. Verstellung im Doimerstoa-Abonn. ftzew Pr.

Freitag, den 13. Fcbr, abends 8 Uf-r: Dolksvo,stell,ing bet ermäßigten Preisen:Othello". Anher Abonn.

Samstag, den 14. Febr., abends 7 Uhr:Manon" 16. Vor­stellung im Samstag-Abc,un. E.w. Pr.

Schovlpielhous

Donnerstag, den 12. Febr., abends 8 Uhr: ,Me clnist lm Mai". Außer Abonn Eew Pr

Frciiag, den 13. Febr., abends 8 Uhr:Wie einst im Mai". Außer Abonn. Gew. Pr.

Samstag, den 14 Febr., abends 7 Uhr:Die Kronprate^ denten". 18. Borstellnng fm SamsIag.Abonn. Gew. Preise.

Spielplan des Stadttheaters in Gießen.

Mittwoch, den 11. Febr., abends 7 Uhr:Die Journalisten" 15. Msttwoch-Abonnementsvorstellung. Gew Pr.

Donnerstag, den 12. Febr., abends 8 Uhr tn Marburg: ,D>e Schmetterlingsschlacht". 13. Abonuementsvorstrllung.

Freitag, den 13. Febr., abends 8 Uhr:Die Schmetterlings- Ichlacht", 15. Freitag-Abonneinentsvorstellung. Eew. Pr.

Sonntag, den 15. Febr., nachm, halb 4 Uhr:Ftlmzauber". Abend, halb 8 Uhr:Alt Heidelberg". Kl. Preise.

(I 3,

Nttlpkklhm Ililil gilltkß

ist leider häufig zweierlei. Die Hersteller bewähr­ter, anerkannter Marken stehen zu ihren Präpa- raten, sic hal en, was sie versprechen. Natürlich werden ihre Erzeug» sse, weil sie gut und verlangt sind, nachgeahmt. Nachahmungen sollen ja min­desten? immer ebensogut sein, und was wird nicht alles sonst behauptet und versprochen, um sie an den Mann zu bringen! Wie mancher mutzte erst durch Schaden klug werden, der nur den augen- I blicklichenVorteil des scheinbar lustigeren Einkaufes beachtete, umdann nachher gewahr zu werden, datz er mit der doppelten, ja dreifachen Menge des Er- satzpräparales nicht das erreichte, wie mit einer Flasche der echten Marke. Die Nachahmung, die mehr verspricht, als sie hält, kommt doch weit teurer- Wie oft begegnet solches der häufig nachgeahmten Marke Scotts Emulsion. Darum weise man Nach­ahmungen zurück, bestehe aus der Marke Scott, die nach dem Grundsätze hergestellt und vertrieben wird

Versprechen und .Halten!

k '

ein irreführender Bericht über Preisheiobsttzong für Me talldrahtlompen mackst gegenwärtig bi« Runde durch die Tag«;- prcss«. Es handelt sich dabei nur um ein« Neuregelung der

Rabatt« für Metalldrahtlampen zwischen be, A. E. 8>. und den Grossisten, die für den Detailhandel kaum in Frage komm,. Zu der Preishcrabscgung selbst wirb noch folgendes bemertl:Die Ermäßigung der Preis« ist kein.- ?inh«itlichc Fi» Ue 220- und Itk-Voltlampen stellen sich die Eiossistenpreise jetzt aus etwa 85 bezw. 55 Psg Bo, kurzem ist die Nabattkonoention für Halb wattlampen, die zwischen der A. E. 8., der Auer-KeseNschost und Siemens bestand, nach Urbereinkunst der drei Eestlischai- ten ausgelöst worden." Es wäre wirtlich angebracht, mit der­artig die Oeffentlichkeit alarmierenden Notizen etwas vorsich­tiger zu sein. Sie schaden dem Handel ebenso wie der Industrie selbst. _

Mömerbninncn

Hervorragendes Tafelwasser.

to «rsverttyi

vom 10. Februar 1914 der

Mitteldeutsche» Creditbank

Attienlaxital u. Reserve, »i. 70 «9006

gegründ«, 1858.

Franliurter Borte.

4"/. Reichsanleihe 98.65",

3*/."/. 87-75

3*/, 7b 2 , .

!!>/,'/, Preuß. EousolS 67.55, »/. . . 7 .90 .

4/« Heilen 97.30

3»/,» iS75 .

3*/,>60

4 »/, Oefterr. Goldrente 91.20 4*/, Siiberrenre b.2U

4 % Ungar, woidreule 86.20

3 tkroneurente ti.t.8 > ,

4 Portugiesen Serie l 62.20

4 >0 64.00

3 '<»'/« Rußen o. 1905 58.75 ..

4«/, ., 1902 8o.

4 >/>°/o Zapaner 91.60

4°/, Türken uüii 1903 88.10 4 t-Adnnnistr. Türke» 79. Tllrleuioose :9t. 1,0.20

1',,-,, wrieche» v. 1890. l 3 /* 0 /« Atonopoi-Griech.. 30» Vuen.-Äir. Pr. Aul. 6? 33

3 /, Ltitber-Piexiknner 44.90

4 V,'. Mex. Zrrig, 2 U»I. 6, .25

4*,,°/, Cymeseu 81.90

Buderirs ec. - W. Acr. 113. Schuck. Eick». u,c|. 150.75

Seriiuer

Berliner Handels 'ihit. 185.»/. Deutsche Ba»ti Atl. 259. äri3t. ituinmanbit Viitt 195 Presüne, Dam iiitt. 158 37 Pet.änl.Handeisb.Att. 288..5 Russ.Äauti.a.Hand.A. 171. Schnmung S. B. iitkt. 10o. 3 /» Bailimore u. Ohio 88. Eauado Pacific 'ckit. 219.50 Prinre Henri tL.P.2Ni. 182.50 Türlenioos« 31L 1,0.

Usiuancr

Alchi on Topela Doll. 101.»/, Soulhein Pacifil 10>.

Shicago Rock osL .. o.%

MissPian>.u.Tez.3i. 2-7 j

Inion Pacific. 1672b,

t. S. Steel Common,, 87.25

tLjchweiler Bergw. m

221.75

Bochunler Guirftahl

226. :5

Gel etttirch.^eritw?Att

195.5«

^arpener Liergliau H

19 .

^>amvg. Äml. Pak. H

143.50

!Horöi>. isiloijD

,2'4 »/.

berliner o-anüets Ant

JJiittciO. lLreditl». Vlft

121

^.anii|tdbt. Stillt

123.»/,

Leutsche -üani

259.

Deutsch-AsialischeBant 11S.75

Dislo»tlo itüutm. Vlut.

194 50

: Dresdner ^Jaut '-litt.

158 25

Oejt. Creditanit. Akt.

208 25

XiümüacDou

3.-

Dtsch-Ulieriee lL.G.

17 75

ijcitert.ötaaöbai)a m

157

^bct)|L oaruwerte

t?54

lLyernt)adl. Atdert

4v/5

Uiütgerswerte *

204

öteaua uiomaua H

1-1 MJ

Pyomx '-Üci(\ü,

144. 3 /,

ls)riestjeim vslettcon

207 50

^cUitttif Waldlos

-29.75

HotzlxrkolMngs-^ nd.

ül .10

1i>4.75

Prloaldislonl

Lenoenz: chwach.

Bor,c.

^oyenloyewecte r/rtt.

13J

Deutsch-Luxemb.B.Att.

146.25

^aurat-ütle ^ltr.

10*4 3 .

Ouerlajl«,ler Akt.

04.

Phönix Bergbau Akt.

24a-

vioinvache» .^ütle

101.75

lSjclsenlirchen L^erisw. A. 1bo..5

Harpeuer Bergbau X!lt.

19ü.

AU^.Llek.Geieuich. Akt.

247.50

Siemens u. .palskeAkl.

2lJ

Lender^: schwach.

Bor,e.

Amaigamaieo ^oop. Doll. 79.62 8.,/arlcrco uomfiany llslr. 1.10 cranlano Propi>e,ary 2.15

woldyelbs 2.o0

dcauo uiiiues ., 6.»/.

Se oeers so» olid 1^.98

Die

DepoSitenIiiilfe ^kieö^erg i. H.

empuehU ych u,

VertuillliinT rrllvr Kunltirttübbi^i:» *i*c»>cüüf4?.

Sin» und Ver!au> von Wei papieren an alle» Böc.en.

Errichtung iaufenderRech,umgen und prov>j,onc-,reicr Scheck-!5o»t>. Umwcchsiung von Eoupons und ooile».

Annahme von osienen und vei chloyeuen Depots Entgegennahme verzinslicher Spar-»iniagcn.