Beilage zur „Neuen Tageszeitung".
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Dienstag, den 20. Jannar 1014.
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Viedrnktage.
20. Januar. 1813 Ehr. Wieland t. — >865 Friedrich. Fürst zu Wnldeck, geh. — 1874 Hasftnann v. Fallersleben f. — 1890 Franz Lachner, Musikdiretor, 7, Minden.
Ans aller Welt.
«BclünMr uni W«h'be>tr»g. Dl« „München Augsburger Abendzeitung" erzählt folgende, »n gegenwärtige» Augenblick sehr interessant« klein« Deschicht«: Et» reicher Ausländer, der grätztenteil, auf Reisen ist, und alljährlich Nürnberg aus einig« Monat« zum Aufenthalt wählt, fand sich in diesen Tagen bei.» Nürnberger R ntamt een, um anlätzlich der Beranlogung zum Wehrbeittag Angaben über seine Vermögewsverhälttttst« zu machen. Als dem Ausländer bedeutet wurde, datz er zum Weh-, beitrag nicht herangezogen werden könne, spendet« er, um sein» Bewunderung sür die deutsche Wehrkraft zum Ausdruck zu bringen, tausend Mark,
Zeh» Jahre Z»ch«hau». Dar Schwurgericht in Munster reiurieili« dem Anträge de» Staoisann>alt«r gemätz, den r» Jahr« alten Handlanger Lastring aus Welbergen wegen SIra. tzennuibs zu zehn Fahren Zuchthaus, Der Angeklagte hatte am Abmd des 11, Oktober vorigen Fahre» aus der Chaussee von Langhorst nach Burgsteinsurt den 7ltjährig«n Rentner Engelbert Teub« mit einem dicken Knüppel niedergeschlagen und chn seiner Barschaft von 50 Mark beraubt. Der Uebersal. lene liegt noch immer sck-wer krank darnüber.
El» sürstlicher Arzt al» Kassenarzt. Wie au» München b-!- rlchtet wird, hat Prinz Ludwig Ferdinand »on Bayer» sich in l»« List« der Berzte ausnehmen lassen, di« sich den Mitgliedern der Krankenkassen sür di« frei« Arztwahl zur Verfügung stellen.
Mord. Am Mittwoch Morgen wurde i» Aeckllngihause» bi« Leich« der 17 Fahl« alten Dienstmagd Mari« Michalsli in t ntm Gebüsch an der Gienzstratze gefunden. Dar Mädchen ist durch M i Sck-uste in di« Brust getötet worden.
Familieuiragödie». Fm Hause Röntgensttotze 11 in Ehar- lottcnbuig Hai am Dienstag Abend de« Frau de» Briesirögers W gener sich und ihre beiden Kinder vergistet. Frau Wegener und dar jüngste Kind sind tot, der kjährig« Knabe wurde noch lebend ausgefunden und nach dem Krankenhaus« gebracht, wo er i» bedenklichem Zustand« darniederliegt. Frau Wegen«! lebte mit ihrem Mann bis vor kurzem tn gutem Einvernehmen, Zwisttgleikn zwischen den Eheleute» entstanden, als ein« an-, dere Frau in den Kreis der Familie trat. Frau Wegener glaubte sich zurückgiseht und Hai am Dienstag Abend den Bor- satz gesagt, sich und ihre Kinder aus dem Leben zu schassen, — Fn Bottrop sWestsalenj Hai der ausländische Bergmann Zeei seiner Frau und einem vierjährige» Kind« mit einem Rasiermesser di« Kehl« durchschnitten und sich dann selbst an ein m Bettpsostrn erhängt. Die furchtbar« Tai hat einen entsetzlichen Hintergrund, Der Mann war wegen Blutschande angezeigt. Um sich der Straf« zu entziehen, verübte er di« schreckliche Tat.
T>!« tapsere Polizistin. Während dte meisten der neuen mciblichcn Polizisten in Chicago stch damit begnügen, all« Mütterchen über di« Strotz« ju führen oder Fremden den Weg zu zeigen, hat eine unter ihnen, Mrs. Mary Boyd, durch «in« lapser« Tat dar allgemeine Aussehen erregt. Sie stand aas einem Stratzenbahnwagen und wurde Zeug«, wie ein Mann den Schaffner bol.-idtgte und sich dann mit ihm herumschlug, Der Schaffner droht« den Kürzeren zu ziehe», da sprang die Iünge- rln der heiligen Hermondad dazwischen, packt« den Rowdy am Stblatff'cken und führte den sich befffq Wehrenden, nachdem sie
ZINN pflugeiscn.
Roman von M. Prigge-Brook.
2 ■* (Fortsetzung).
®o lang? die Touche anhielt, trug er'« noch: als aber der Alltag wieder in seine Rechte trat, und eS im Pfluge,sei, still wurde, erfaßte ihn Verzweiflung. Seine Schwester suchte ibn uiiisonst ausznrichten. Sie konnte den Verlust der Eltern eher verschmerzen, erblühte ihr doch im neuen Heim ein neues Glück.
Jobst aber verzagte. Die Einsamkeit erdrückte ihn und >lhst Cbm EblerS Lieb konnte ihn nicht glücklich stimrne». „Du mutzt reisen", sagte der Alte, d'r feinen jungen El,es, der vor dein Hauvtbuchc sah. schon eine Weile beobachtete. ...Du muht kort."
Jobst hob den Qopf.
„Reiten? Wobin, Chm? ES wird überall daSlclbc ein. Last mich hier!"
..^ältest D» nicht Lull, nach Ebina zu geben?" leckte der Alte.
Sebald stand auf. „Wie kommst Du auf die Idee?" fragte er erregt.
„,,We-l daS Ge'ckätt eine Auffrischung braucht und Dein Vater sich viel von Beziebnngcn versprach, dir Du anknüpfen solltest. J,vt liegt alles darnieder."
Der Alte batte da4 rechte Wort gesprochen. Die Firma daS G.'lchäff wirkte wie ein Zauberwort. Sebald schüttelte die »lüde Gleichgültigkeit ab. setzte sich zu Eblers und sprach lang" mit ihm.
D 'S Resultat war: er ging nach Ebina. DaS Haus Verluste gehabt »nd stand i» Gestihr. Julie Hart wollte de» Bruder nicht ziehen lassen: ibr Mann redete ibr iu. ..Er must sich wiedcrsindcn. und daS tut sich leichter d.aiisien als hier."
So lieh sie ihn und hals bei den Vorbereitungen, die er mit Fi.'bereiter betrieb. Nach acht Tagen wurden die Ab- l''' dsbel-iche gemacl't: Sebald war rcistlcrlia Der lebte
ihm ihre Erkennungsmarke gezeigt hatte, unter Aufwendung nicht geringer Muslrlkraft ab Der Man» gab unter ihren «lästigen Püffen bald jeden Widerstand aus.
Erirunke«« Schlittschuhläufer, F» Rellinghause, bei Essen o. d Ruhr sind der irjähnge Soh« «ine» Echiächtermeister» rnd der rijäheig« Gesell, beim Schttttjchuhlanse» aus der Ruhr «ingebrochen und erirunke».
Antvvnglück. Ei» veihmtWrirvolle» Autmenglück ereignett stch m der Reue» Krugall«« bet Treptow. Do« Automobil de» Kaufmann« Marti» Benedic wurde bet einer Biegung gegen «inen Baum geschleudert und vollständig jnhümm««. Di« im Wage» befindlich« Fra, de, Chauffeur«. Mari« Kerber, wurde so schroer verietzi, dah an ihrem Aufkommen gezweiselt wtrden muh. Der 10jährige Sohn erlitt ebenfalls fch»>er« Verletzu»- gen. Di« beiden anderen 8 und 8 Fahre alten Kindl kamen mit leichteren Verletzung«» davon. Der Ehauffeur blieb mr. verletzt.
Berhastu», zwei«, internationaler Hochstapler ln Mönche».
Ein sensationeller Fuwelendiebsiahl ist im einem vornehmen Hotel in München durch di« Wachsamkeit des Bedrohten verhin- dett worden. In dem Hotel wohnt« feit einigen Wochen ein reisendes englische» Ehepaar, da» Juwelen im Wert« von einer halben Million Mark mit stch sühri«. Der Engländer srhäpsi« Verdacht auf elnen ln demselben Hotel wohnenden Slandinavier und besten in einem benachbarten Hotel abgestiegenen russischen Freund: er glaubt« «NI» ihrem Benehmen
schliehen zu inüsten, dah sie etwa» zogen ihn tm Schilde führten, Er benachrichtigt« daher die Zolizei, bi« di« beiden Fremden verhaftet«. In dem Badezimmer des Rüsten fand man «ine Riesenschlange, deren sich die beiden Hochstapler unzweifelhaft bei d m geplanten gvohen Fuwelendiebstahl bedienen wollten. Wächter de» Tierparke» Hellabronn singe» di« Schlang« mühelos estr. Fedenfalls wollten di« beiden ihr Opfer mit der Schlange in Schrecken »ersetzen, um dann ungestört ihren Diebstahl auszufühlen. Das englische Ehepaar gab an. dah «» schon seit längerer Zest auf seinen Reisen von dem Russen ver- iolgt worden sei.
Verbrecherisch-r Anschlag. Fn Belgisch.Limburg ist «in At- tentai auf der Eisenbahnlinie von Drec nach Giand-Biogrl verübt worden. Ein Personenzug entgleist«, weil man riesig« Steine aus die Schienen gewälzt haitt, Mehrer« P rsonen wurden dabel lebengsesahrlich verletzt. Aus einer anderen Strecke waren die Schienen ausgerist n. Der Lokomotivführer de, di« Stteck« passierenden Zuge» konnte noch im letzten Augenblick bremsen, wodurch grche» Unheil vermieden wurde. Gleichwohl hat der starte Stotz mehreren Reisenden ernst, Verletzungen verursacht.
Fenersbrunft in Belgien. Ein« ärtzerst heftige Feuersbrunst ist in einer grotzen Oclfabrik in Termunde Mi Brüste! in der Nähe von Gent ausgedrochm, Da» Feuer, das an den auf- gespeicherten Oelsäffern grotz« Nahrung fand, breitete stch mit grotzer Schnelligkeit au» und sprang aus zwei in der Näh« liegende Häuser über. Di« Feuerwehr Ms kleinen Ort» war g«. zwungcn, au, den umliegenden Ortschaften Hilfsseuerwehren herbeigerufm. Selbst dl« Brüsseler Feuerwehren waren herbeigeeilt. Nach grohen Anstrengunge» gelang «S schlikhlich, den Brand auf feirnn Herd zu beschränken. Doch wird di« Fabrik noch minbftens zwei Tag, brennen. Der Schaden bclänst sich auf andetthalb Millionen Franken
Senickstarre ans einem Schiilschisf. Wie aus Lorient (Frank- reichj gemeldet wird, ist an B'ro des Schulschiff:» „Ealedo- „Kn" di« Genickstarre cn-saebrech:», Zwei Malrosen wurden
Besuch galt der» Hausarzt »nd Nachbar», Tanitätsrat Lub».
Sein altes Haus „Der Lindwurm" lag »ebc» deni Pfliigeisen. Fast zwei Jahrhunderte blickte der gekrümmte, iu Stein gemeihelte Wurr.i herab, ebenso lange war das Haus in Luhnschem Besitz.
Zu des Sanitätsraks Kummer batte ibnr seine Frau keinen Erben beschert: dafür erwrichsen ihm zwei liebliche Töchter, Frennbilinen von Julie Hart. Sie waren hübe» ebenso zu Hause, wie drüben und n",Innen es Jobst beinahe übel, datz er sie verlieh Die ff'jährige Elisabeth war heimlich verlobt, ihr nn> zwei J. hre jüngeres Schwesterchen schmollte mit Jobst.
„Du bist e>n böser, trensascr Freund", schaff sie »nd sab ibn dabei so srcuudlich an, dah sein Herz unwillkürlich warm »mrde.
„Wirst D» zuweilen an mich denke», kleine Rose?" fragte er sie leise.
„Immer. Jobst", versicherte sie.
Die Mutter kam. das Gespräch war zu Ende. Jobst ging sinnend beim. „Sie ist ein Kind", satte er sich und drängte die Gedanken, die ihm aussticgeti. zurück.
Am festgesetzten Tage reiste er ab, schiffte »ch rin und kam ohne Aufenthalt an seinem Bestirmumuttort .Hongkong an. Zerrissene Fäden wurden neu glknüvlt, Beziehungen ausgelan. das Geschäft gedieh.
Scho» nach Jahresfrist richl- te 2,'b.ttd in Hongkong eine Filiale ein, versandte Landesprolv ' „ach Deutschland und führte dasür deutsche dort ein Er batte Glück: seine 11»- tcinehmungen wurden von E.lolg begleitet! im Pslugeffcn schaltete der Ohm. -
Für das chinesische Geschält fand Sebald eine Hilfskraft in einem jungen Deutschen. Walter Schmidt. Er war mit Empfehlungen »ach Hongkong gekommen, fand, neunzehnjährig. Stellung in einem Tee-Erportgeschäft. deffen Besitzer nach sechs Monaten Bankerott machte und verschwand. Schmidt, deffen kleines Vermögen die Reise ver'chlang, wuhte sich keinen Rat. Im Konsulat riet man ibm, hcimzu- fcbren. Er batte kein Heim. So blieb er. in der Hollnuna
>n hoffnungslosem Zustand in» Hospital gebracht B j t m Lorient in Garnison stehenden Kolonial . Infanterie:- ment ^in« S«harlach<pidemi<.
Das Fia-ko der werblichen Geschworenen. wci'.l Geschworene» in Kalisornlen haben Näglich Fiasko g.n und da» kalifornische Geschworenengericht wird ppra:s, ch-: wieder aufgelöst werden, da die weiblichen Richter da» 2' . trauen der kalifornischen Burger nicht zu erring.» yermock- - Man ist im Gegenteil mit ihrer «iMi« höchst n,umfrieden brhaupiet, dah sie sich während der ganzen verfloss«».-» richtsperiod« mir mit Kleiniglelten abgegeben hätt
D«r Rniienlurm aus Flushing. Entsetzen bcitiOi. uutci ben Frauen Flushing» bei Newyoik, bi« schreiend in di« Hü» ser ffüchteien ob de» unerwarteten Besuch», den ein Rallen, „nd Mäuseheer der Stadt abstcttkle. Eine riesig« Fluiwelle hott« di« Tieve aus ihrrn Löcher» in der Flushing Buch, ve, trieben und zu Tausenden ergötz sich der Rattcnftrom j„ die Stadt, wo er sich besonders den Laden eines Kaufmanns al» Zuflmchtsott ausgesucht balle. Schreiend slüchlelen Käufe,i i nen und Verkäuserinnen und auch dem mäimlch-n Personal blieb nicht» andtrer übrig, als der grohen Ucbermackst das Feld zu räumen. Auch einem verstättlen Aulgcboi gelang es nicht, di« Tiere zu verscheuchen und erst die berbeigerusene Fceurwehr war in der Lage, die Tier« zu verscheuchen. Fm merhin wird man in Flushing nach lange ggen den kleinen Feind zu kämpsen hoben.
Jugendlich« Schwindlerinnen. Di« Polizei in Antwerpen erlietz »ine Warnung gezcn zwei amerilanische Schwestern von denen di« «in« 18, die ander« g Fahre alt ist, Beid» de» ten In systematischer Weis« da« Reisepublitum au», indem si. erklären, ihre Billei» verlor«» zu hal>en und versuchen, sich da! Geld zusammenzuborgen. Sie versuch:«» ihren Trick bei den amerikanischen G neralkonsul, der im Begriff stand. «In« Reis« anzutreien. Dieser suchtt die Mädchen unl«r dem Borwondc, ihnen Bilett» kaufen zu wollen, in den Sckzalterraum zu ziehen, doch schöpften die Schwindlerinnen Verdacht und suchien das SBeit«
Sacharinschmugqel an der französischen Grenze. Die Gen.
darmeri« in Alencon lFrankreichs hielt aus der Chaust« «l» Automobil an, besten Fnsasten Ihr M» Ecknnuggels verdächiitz erschienen, Di« Schmuggler lietz.-n jedoch da« Automobil Im Stich und ergrifftn in einem gerigneten Moment die Flucht S « find auch unerkannt entkommen. Bei der Durckisiichung de» Automobil; sand man grvhe Mengen Sacharin und Alkohol usw., da, über dfe Grenz« geschmuggelt worden war.
Schreckenstat «ine« Wahnsinnigen. Fn bet Kolont« der Gewerkschaft „Friedrich der Grvhe" bei Hern« wurde die Frau der Bergmann» Schiittowoki plötzlich von Wahnsinn befallen Sie sprang auf. ergriff ihr 7 Wochen alle« Kind und schleuderte es solange an dl« Wand, bi» cs tot war. Dem lljährlgen Sohn hält« daslelb« Schicksal ereilt, wenn nicht im letzten Augen- blick der Vater hinzugekommen wäre.
Eine Schutzhütt« von «inre Lawine verschüttet. Das Hak. leranner Hau» der Alpensektion Sck)wab«n lStuttgari) im hin. teren Autaf im Karivendelgebirg« tst von einer Lawine »oll. kommen zerstört worden. Zwei Jäger, denen bi« Avfstcht über da» Hau» übertragen war, fänden diese» »oNkomnien zertrtlm. mert vor.
Fm Schneesturm gffcheitert. Wie an, Gelte (Frankreichs ff
meldet wird, hat sich dort ein schwere» Sch ffsun-zlück ereignet Di« klein« Dampfettchaluppe „Margueriie Marie", auf der stch 18 Mann Bejabung befanden, schetterie in einem furchiborrit
eine Stelle zu finden, geriet in die Gewalt seines Wirte?, der ihn cttisniitzte. bis Sebald ibn im änherlten Elend fand. Er nahm ibn mit sich »nd fand, datz Schmidt zu brauchen fei. Er lebte sich überraschend ein. Sebald erkrankte im zweiten Jahre seines Aufenthaltes. Ter deutsche Arzt, der ibn behandelte, rfet zur schleunigen Heimkehr,
Schnell cntschloslen übergab Sebald Schmidt die G ■- schäfte, schiffte sich ein »nd erreichte ans Umwegen lei hielt sich bis zu seiner völligen lsencsung in Italien auf) Die Heimat,
Das Pflugeilen batte seinen Schmuck angelegt vom Giebel slrtterte die Fahne, der alte Bau verschwand fast unter Kränzen von Blumen und Tnnncngrün. Am Dahn Hof harrte der Wagen,
Dem Wagen entttieg Jakob Eblers, „Grütz Gatt Jabsti" lies der Alte crsrent. Er trug die Last seiner sett" ' Jahre ohne Peickitverde. sein Gang war elastisch, wie ein' ar> streckte der Kutscher Jaulen die Rech'c an: ig och, Junkherr!" Sebald wurden die Anni' se ^ie Heimat umfing ibn mit ihrem Zauber: wortlo- driittD r Jaitteus.Hand
A:, dem Brjchlag warteten die Anaeltellten der Firnm ihres Herrn. Er muszte viel Hände dritckm, bevor er in! Haus gelangte. Aus der Diele stand Julie Sic brciletc beide Arme aus und lieh ibn nur, damit ibr Mann «ick seinen Teil bekäme. Dann öffnete sie die Tiire und riet die beiden B.ibchen, die sich an ihre Wärterin klammerten. „Jobst Heinrich und -Hans", sagte sie stolz.
Jobst sand cs wnnden'ell daheim, er begriff nicht, wie er Io lange batte sortbleiben sännen, ^
„Du muht nun heiraten", tagte die Schwester. „Z- brauchst eine Frau, die Dich liebt und v'rltebt"
„(zzibt es d"nn solch ein Unikum?" scheizte der D>-aa ' iSpolte nur, ich weitz dock,, wie': l ..m-t "
Ter Bürgermeister stand ans .Run ist gen na < einen ersten Abend, wir geben beim."
(Forüetzvng lolgt)


