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1 Beilage zurNeuen Tageszeitung

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Samsiny. den 17. 3nimnr 1914.

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für 3cit und (Troißltcit.

2. 3onn(ofl na. 1 i Epiphoiiien.

®* Jesus getauft war. stieg er alsbald herauf au» dem Wafscif und siehe, da tot sich der Himmel auf über ihm. Und cr fah dc» Keift Kaltes gleich als eine Taube hcrab- fahre» und über ihm lamme». Und sieh«, ein« Stimm« »am Himmel herab spracht Dies ist mein über sahn, an laelüpm ich Wohlgefallen habe. Matthäus 3. lfi. 17.

Das ist bi« Taufe Jeju Eine wunderbar« Geschichte. öhn. lich der Weihnachtsgefchichlc, wie du d nn auch jeht in der irpiphanlenzeit. also nicht lange nach Weihnachten, an sie er­innert wirst! Erfährst du in der Weihnachtsgclchicht«. wie dein Heiland in die Welt kam. jo erfährst du i» diefcr Geschichte. wie er in fein Am« g kommen ist. Wie kam er in fein Amt? Vor allem als einer, der felbst all« Gerechtigkeit erfüllt hat! Denn rm alle Gerechtigkeit zu erfülle», begehrte er von Johannis die Tauf«. Niemand follte jagen können, bah er selbst nicht ge­laust hätte, was damals von jebin frommen Israeliten im Namen Gotte» oerlangl wurde. Er kam aber auch in j-in Amt nit der feierlichsten Bestätigung, die man sich nur denken kann, ilcht« aus di« einzelnen Punkte diest'r feierlichen Bestätigung! Zum ersten tat sich für ihn der Himmel auf. jo dag I ins selbst aus de» Fluten des Jordans I» den Himmel hincinfchsuc» konnte, in den Himmel, der fein« Heimat war. Er empfängt also jetzt in dieser bedeutungsuollen Stunde, jo zu jagen einen flohen Giuh au» feiner himmlischen Heimat, wie hernach in feiner traurigsten Stunde ln Gethsemane ein Bote aus seiner himmlifchen Heimat zu ihm kam. Sodann sah der Täufer da» Zeichen, da» ihm von Gott sJoh. 1. 33) als das Erkcnnngszei- chen des Stärkeren angegeben worden war. b:t nach ihm kom­men fallt«. Dieses Zeichen war. dah der heilig« Geist auf ihn herabkam in Gestalt einer Taube, »ine Weil- über ihm blieb «nd noch auf ihm ruhte, als da» Gesicht verschwand. War der Himmel nur für Jefurn und sür den Täufer geöffnet, so ist da» dritte, da» da geschah, für da» umstehend« Volk b stimmt ge­nesen. dah nämlich «in« Stimm« vom Himmel herab sprach: Die» ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe! Damit war di« bestimmte Erklärung g-gebcn darüber, wer Je­su» ist und wie er angesehen weiden soll.

Leser, stelle diese drei Punkt« ror dich und «rwäge ihren tnnercn Zusammenhang! Muhte nicht die feierlichste Bestätig­ung erfolgen, als dos umfangreichste, erhabenst«, heiligste Amt u»tcr den Menschen aufgetragen und übernommen wurde. Muhte nid't auch hier die höchste Krastausrüftung erfolgen?

Der Zweck dieser feierlichsten Bestätigung war. jedermann fa g-wih zu machen, wie der Täufer des gewih war. bah Jesus der Siärlci« ist, der nach ihm lammen sollte: dah durch Jesum all« Weissagung «nd Derheihung erfüllt, alle Absicht n Galle» »usgefiihrt werden, auf dah jedermann dmch solche Gewih^eit beglückt wird. Denke aber bei Jesu Taus« an dein: Tausc, Sie ist und soll dir auch sein ein« seierlichc Beftäligung. dah alle Gollesrethcihung-n dein sind für die G genwart und für die Zukunft. Die Tauf« ist ein Sakrament und die Sakramente mb kelerl che Destätiaungen dessen. was uns schon durch» Wort z- gesagt war. Eigriffen von der seierl chen Bestätigung Jesu Gbristj wol'--n wir enb ten und kprechn:

C du. dc» Vater» Eingeborner. du erster, letz'er Jesu, Ehrist! ?u Licht der Welt, du Heil Verlorner bist, wa, der Wesen kei­ne» ist.

" V* bimmlisch sah- Wahrheit lehrt« dein Mund, in dem nur Wahrheit war!

- Den Vater hörte, wer dich Hörtel Dein Nam' ist Rat und Wundeibari Amen.

For Ipinirrt Jahren.

18. Januar bi» 24. Januar.

Am 18. Januar traf Lord Eastlereagh. der englische V«r° ticter sür ten Fried nslangich. in Basrl ein. Dieser Diplo­mat wurde soan Metternich ganz und gar becinfluhr und ollle. o.->ch--n er sich mit Valk und Negierung in England in t.'.spri ch letzt«, von Napol.-ons Beseitigung nicht» wisien): a ihm Metternich als Puiserstaat dir Schassung eines stark n v,!ä.di'chen Königreichs versprach, war auch er für den ''n Fr eden gewonnen.

T r nie- hi'cke ctoaislan^fcr Hardenberg, weich und i . g. wagte sich kaum zu wtdeis tzcn, sodeh Mettern'ch : erreich'«, was er wollte: «ine möglichst langsame

ste Kriegsführung, um Napoleon Zeit ,um F'ie- ' i' lesien. Demgcmäh waten auch Metternichs Au­en Schwarzinberg d.r nun erst rrchl nicht» tat. um > " enen in Fluh zu dringen.

, ro! eon begab sich v-n Pari» am ?3 Januar zur , ohne dah er »ine eindrucksvolle Adschietsfeier in- .. si-< Sein« Absicht war. zunächst «Inla« reich- Si ge err'n-m und kann aus Grund dleser mit erhöhten A srrü- « »u W hcn

-e> s "«-ste Tel der Hauptarmee unter Bubna kam . 18 Januar bis Laon, das man vcrg blich zu nehmen Der dliik-'e Teil unter Wredc stand am t»

Januar bei Lhal.au neuf. Der Kronprinz von Würt­temberg deordeit geg-» nHaumont vorzugrhe», hotte an diesem Ort« und bei Befstig««, gege» Monier am 18. Januar glückliche Gefacht« zu bestehen, die am IN. Januar zur Bcsctz- u,-g von Ehaumout sühit.-n Einen nochmaligen heftigen Zu- sammciifioh. an d-m auch bnulai mit den Orsterreichern teil» '"hm. hatte der Kronprinz am 24 Januar bei Eoloinb«, »nd Fantoin«: Marschall Moriier würbe genötigt. sich aus T-oyes zurüazuziehen.

Blücher lieh sich zu«, Gluck vom Hauptquartier nicht in« mache». Wie nian im Blücherjchen Heere drohte, beweist eine am IN. Januar vor M ü f f l in g »iedergefchriebcne Denk jchrift. in w Ichrr ein conz nirischos Borgehen aller Heeiesteile der Berbündeicn auf Paris vaigefchlagcn wird. Blücher hielt an diesem Plan fest, allerdings ohne Unterstützung der Haupt­arme«. Am 20. Januar wurde Toul besetzt, wodurch Blücher eine» wilchigen Stutzpunkt an der Mos l gewann: am 22. ging Socken über die Maas «nd am 23. Januar zog Park zur ich! - sischen Arm « heran, nachdem er sich überzeugt hatte, dah die Festungen Luxemburg. Thianvillc Metz Saarlauis und Lonaun denn doch nicht fo leich zu nehme» waren, wie Blücher sich das vorgestellt hatte.

Ae!»erlrlebene Preise.

Eine rcchtswistenschastlichc Plauderei.

Van Or. H a s L i c 8 f c, Leipzig

Erhandelt jemand ei» Ding siir 2 M. datz knapp BO Pkennige wert, fo nennt unser Geletz den .Kandel recht und gut i'nd weih nicht hag Wcrimiftf daran ans,»letzen

Dem wnr freilich nicht immer io: man hat -n frnher'n Lei««» da-5 Fordern eines gst>» hohen E»,sschjst!os «in« Pslich'norsot-nng g«kcholt«n n»d de"r Käpkor zur tzpn'd'ing gdscb'iche Watten >n die Kaod goooh«». Die E»t'!ckek:mg pan Ka»d«s »nd D-rkobr z«io«o sich aber sol-k-u S-sranken pbr-oth; n»öo«n «r>-ochs«ne fw-ntchen heim Abkckik-is, Nan g?«cht^o«r^sissnn die Ungon g»G.,r»«n- Leichtsinn Iiuh 1tnn«s. stand hodsioken keiner N-"i G-,--,, «--bnot-n Ptseaestä"-». Rn« darf d"r tfä'ttor »i-k-t sios Witter e-nes mt'.ch.-g ,,d B-. fr»og gep'ordo» fein: h-rru l^-n-iea« b-s <0,*t auch d'-sos- f.'lls. sa «''N'ios« «s sich oll-binos obomnchti., z»r Loigng feiner U"soab-'N. Verdi rat sich in der gleel-'sz-stiina alk-t ein sitfenchthrfoog Derkana-N. io ttt b-v aon-o Kg"d«s, wie i-dog h'e a"t-n i^itwn pe--fot,-,id-- 8?-ch'g.t.stvitt. n->n nichtig. W-r sich fndeg wea»n von it-- dosier Vrefio.nn gen

tr^sie-ooeioif'inn d-nt"r d'-s"n ^chnsiniats r«ttw'oh in asior Veoes schlecht Ho8ej f»dren: doon iide« sto-irnetchärien tdront «de» d-r fNe-inho-doore fg-ieSeN d-h d'o .Kob«

d-g tsaittprottotz kroier Poreinbarnng »ntertteot. I'i'd der V-chier w!-d d-nf,orr> f t"-chiioen Vreil»» »»r»to« si»«on. deren jl'nstnohen einen sitienv-rkos.-iden gpotof h-g Per» f-na«s finden. ..Ein si"onn «in Wart" heisit gtt? der ne-krafn. d"r nng a"4 a""N Vrchan^eeindarnngen «o'oonen- tt-nat n>-d otg einzig wirksame Wehr Vorsicht und Achtsam­keit e-npssedst.

woneaan s-ch nntor« L-ae I'I »naiinkton d-8

V-rrn'-kerg iid-rntt do^r roo n-ir fefn V-ei^-dr-^nnen tr-ten. si^iorsi'r ein V-'t'-'or- an:, «ino» ^chot-todon. wädfon

nng ein pono Beoat-r-de nnd hitton. dar L"sond"ng ins sii« WcA>iiiMn 8ni-"t'ioon tt-der d-N V-eis käNt d-i

dem a-oe-n t^-r«'r'r'oo8-s Wort. Als nnn der V-te noch,n-t»oas ho« rvo-of adoidt. o-wodron wir zn »nte-em -ü:ch-,ch-n. d-t- n,on n"f e!»e N"t» hodo !?,,nnne kür die nofnnkteg t^ch"do oNn-^innof. V'-ih-" mir trat-dem an d-n ownd-r nnd"nd-n? sv-in h-nn nnk-r schweigen in d-r srooe IIn hoch non-idti-e- n-cht d-g ^-inne8 a-dei'tet we"don. »sg t.'-t'-n wirns nun d-m .Könsiler ans ttziwd- nnd >1n- nrn>- i'-'-oo-tn-art-n Ih irdn-d-n V»krog radk-n W-0-N. <-^,ch^ «rnn-dn,» pt-'m-hr an der Voronnkf pe"ktän.

h'nor an^^sch^n. «ii' : n hio n-entnna nnkoros W'N-ns d'e in f..^j s^^richnn, ngootrna die küd-e-de Volke spiott. köht p-okmehr ,,i,« h-n ^ch'"t- a"k i>"loi-"n annntch »'i, ki"- d'- o-v-ndene W-re ein-n anoome"enen kund-nüblich-n .Kaiisfchisting z» e-'eo-n. ^r,'i'-ch wi"d dos Et-rfchf zu cinor derartigen, »ns ton d»m .Koi-d-s d-kroienhon Vortrao?a>'slcg»ng regelwähig »nr doni, getnnoen. w-nn Breis nnd Ware in araem Mis;- terdöttnis ?>, einander stehen. Betreten wir also einen auf einer Konpfst-ad» o-tegenen. pornedm ausoest-t'eten und als toner d-'-nnten Loben »nd erhandeln uns doof etmas odne Ir« nach d-'N sfootpreis z» erkundigen, so wird der Richter o,-k ,m'»r« Olage sid-r habe Vi-ette mit Rech« anw-ort-n. dah jeder, der in not iriich teuren Eieichätten kaust und sich Erör- ternnaen des Kostenpunktes ersäht, durch lein Gebahren den Schlnh grohzieht. ois habe er die Iadenubliil>en Preise auch für sich aelten lasten westen.

Nnd nur. wenn man direkie Phankasiepreike von uns fordert und. um unseren, Beispiel treu zu bleiben, kür ein Paar einfache Schuhe ctiva 80 .X verlangt, wird u»s ein

.tfichter der Zahlungspflicht ledig ipreäie», itvil unser Wille i'fim Kause-abslnluh regelmäßig nicht darauf gerichtet ge-

weieu sein wird, uns aller Willkür des Verkäufer« schon»,,.,«, lo-.- zu üderlieser». Das gilt für die Beurteilung einer grahe» 8,st,I kleinerer Kaufgeschäfte de« tägsjchen Leben?. Wenn wi> Brot, Bier. Wein, ltzemiife oder Fleisch kaufe» und uns »upeirrchuel »ach Hause schicke» lasten, diirse» wir uns de? >'»lb nicht beschtvereii. wen» d.,? l-i fchäs, beim Fordern ladetiiiblicknr Preise um ein paar Pfennige teu-ei ist. als seine Koukurreuten. Abu ladenüblich moste,, die Preise, »-eine ich. alle,ding» lein und nicht etwa besonders auf unk -.Niir!äo,itleu. sonst jcknüteil unsere Zablnugsvilicht an dem Mangel unserer Absicht, uns vertraglich z» höheren als den anderen Kunde» eingeräumte» angemessenen Preisen zn Veevstickste». Bcfncht jemand ein vornehmes Weinlokal nnd töus, liier lür einen Krug Pilsner einen Taler anSgebeii. >,> wird das Wcrirfit einem solchen Kaste dos Besch»»erderecht sicherlich adsprechen. denn in dem Nnlerlasten der Preisfrage lvird mm an, des Gastes Willen schsiehe» bei der Bestell,nag dt ' >» dem Weinbanse geltende» Preike zn zahlen: verlangt dagegen ein Bicrwirt für de» Liter Pilsner st . X so ln> -, die Entscheidnng inngekehrt, denn solche Preise und nirgend ' i» Bierwirtschaftcn üblich und sich erorbitanle Ausnalime- preise machen zu losten, darf kriueiu verniinstigeu Menschen als sein Wille »ule, legt werden.

Rgtiirlich bleibt es stets ratsam, nickst »oncksstant über die Prei-kiage wegzugeben; den» am Eck,laste pflegen da- Aiisicki'en über die Augemeslenbeit der Prelle zwilche» Käitt -r und Vcrkanfer sehr geteilt zu sein: ein ück, darüber eistspiu- nend.-r Prozeh aber wird stets überslüssigerwcise Zei' und Geld verschlinge»

Ans alicr -^»clt.

Sora Main, 18. Jan Aschasfenburg, das ehedem als Weinbauort einen gulen Klang hat!« und einen trofft che» Trapsen fabrizierte, wird i» kurzer Zeit aus der Liste der W inori» uerlchwinden. Die andauernden Mihcriste,, und Sck-ä digungen durch Ungeziefer und Böge! habe» daz» geiühr«. dah die Weinberg« bis auf einen winzige» sielt ausgeradei wurden. An ihrer Stelle haben bi« Besitzer Obilbäumc angrpfianzl.

Mord und Selbfimord aus »erschmöhler Liebe. Grehes Aussehen erreg« In skewriort ein Drama, das sich in Leng.J,. land ereignet hat. Ei» «»fähriger Japaner, Sohn ein«, japa- nijchen Edelmannes. «rschah ein« d r schönsten Mädchen Slcw yorts. da cs sich we.gerte. ihn zu heiraten. Der Mörder tätet« sich sodoi», durch einen Schuh ins Herz. Bei seiner Leich, fand man «inen Brief an die Eliern der Eimardeien. in dem er sein Verbrechen mit Lbergroher Liebe erklärt und um Verzeihung bittet.

Drei Kinder erstickt. Von einem schweren Unglück wurde die in einem Hinierhause der Neuenstrahe in Magb.burg woh. »enden Arbeiiersamilie namens Kl.eblatt heimgesuchl. Wäh. rend der Abwesenheit der Mutter entzündete iich das zum Trocknen hinter dem Ofen gclcgie Br nnholz und eniwickelr« «inen derartigen Oualm. dah all« drei im Zimmer befindliche» Kinder erstickten.

Meuterei in ti«m französische» Militärgrsängni». Ein« scknoere Meuterei brach in dem Milttärgesäuignis der Zitadelle ln Lille aus In dem Ecsängnis befinden sich augenblicklich 130 kri gsgerichllich vcrurleilie Soldaten Die Sträsling« wa ren über die groh« Kälte und die schlechten Beleuchiungsver. hättnisi« in den Schlasräumen sehr unzufrieden. Elroa 70 von ihnen begaben sich in den Has. singen an zu lärme», warsen die Fenster ein. bedrohten di« Wächl.r und »eiluchlen die Tor« des G-säugnisirs zu sprengen Sie liehen von ihrem eBginnen erst ab. als die Wache sie mit geladen m Gewehr bedroh:« unk sie austorderte. ins Hau» zurückzukehren. Gleichwohl wäre <» zu Bluivcrgiehen gekommen, wenn der Direltor des Geiäng- nisies n cht aus den Einsall gekommen wäre, die F.ueripritze aus dir Meuterer zu richten, wodurch sie in» Hau» zurückgeiric. ben wurden. Drei Rädelssührcr wurden in Ker>:n gelegr.

Die Piastenkrone. Bo: turzem !am eine Sendung an den Krakauer Susiraganbischos Nowal, worin sich d.e Pialtenlron« samt Dolumcnten über ihr« Echlhcit befanden. Die Sage de Haupte«, die Kran: hätte seinerzeit der Domherr Kallas an sich genommen und dem Bürgermeister PawUkowsti von Prz-nnsl übergeben. Seit dieser Zeit besindet sie sich in der Obhut di. ser Familie. Da die «ingcsandie Krane nur mi, Opalen ge­schmückt ist. während sie ursprünglich w rlooll« Edclitein« eni hielt, nimmt man an. datz die echten Stein« ausgebrochen wor­den sind. Man such! nach der Ausllärung dieser gehe-mnisool len Angelegenheit

Mord. In dem Dorfe Bandlow bei Prenzlau wurde die Frau de» Bäckermeister» Kieling erlchlagen aulgesunden. Der reeidacht der Täteeschas, fällt auf den 19 Jahre alten Gele» n Lira Neujahr, der bei dem Bäckermeister bedienst«, war. D,e Polizei lonnie ihn verhaften, als er im B zriiie stand, aus dem Pohnhos Prenzlau «inen nach Berlin sahrenden Zug zu b«. steigen. ___

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