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Beilage zur^McuenTaqeszettima."

Ar. l i

Frei!ag, den 16. Januar 1614.

4 . .«aiskq sn

Gedenklagr.

10. Ts'innar. 1789 I.. W. Jlcant'er geb. 1811 Pfarrer

I. Dzierzon, Bienenzüchter. geb. 1871 Einnahme von

Al, neou. 1871 Treilagi.ie Schlacht an 8er Lisaine.

Ei» fioni^lrricg vor (Bericht.

S. u. H Skr»-» a. ». Aller. 11. Za».

Seit mehreren Taften wird vor der ersten Strafkammer de» hiesigen Landgrichts «in Prozeh verhandelt, der immer wei­ter- Kreise Zieht and voiavssickilich noch ZU lebhasten Au«, «inandcrsetzungen in der landwirischaftlichen Fachpresse und speziell in den deutschen Imlerbliittern führen wird.

Auf der Anklagebank sitzt dir frühere Postassistent und sitzige verantwortlich« Redakteur der in Konstanz a. B. «rfchei »endenImkerzeitung" SBtaj Kuchcnmiiller au» Coswig i. An halt, der der Beleidigung des Vorsteher» der staatlichen Nah­rungsmittel . Untersuchungsanstalt in Berlin. Regierungsrat» Prof. Juikenock (Berlin) und der Direktors des Norddeutschen Honig- und üüachsw.rie» in Visselhövede, Heinrich Winkel, «ann. beschuldigt ist.

Der 2lrasantrag. der zur Ofsizialtlage der Verdener btaaisanwallsitast Deivirlassung gegeben hat. ist von dem Bei. liner Poli.zcipiäsiden>en Herrn v. Iogow gestillt worden.

Die Angriff« des Angeklagten Kuchemnüller gegen Regi» runzsrat Iuckenock und Direktor Winkelmann dauern schon seit Jahren an. Inbezug aus Winkelmann hat Kuchemnüller dir Behauptung ausgest- llt, dass dl« von dem Norddeutschen Honig, und Wachswerk in Visselhövede in Verkehr gebrachten Honig« gefälscht seien und dass dar deutsche Publikum durch einen sowohl in Visielhövede als auch in der Zweigfabrik in Bremen hergestillten Honig fortgesetzt einem Honigschwindel tm Grossen zum Opfer falle. Diese Behauptungen verbreitet« der Angeklagte durch di, Grviisverfendung derImkerzeitung" durch di« ganze deutsch: Presi« nd in allen Gegenden des Rei. ch».

Di« Staatsanwaltschaft Derben »nd di« Oberstaatsanroalt. schaft Cell« stellten jedoch di« völlig« Haltlosigkeit der Angaben Kuchenmüller» fest und zwar auf Grund der Gutachten d«» Re» gierungsrat» Dr. Iuckenock (Berlins, als Do ist:her der staat­lichen Nahrungsmittel - Untersuchung«! «statt und de» staat. lich geprüttei Nahrungsmittrlchcmiker, Dr. phil. Reinhard in Leipzig. Nunmehr ging Kuchenmüller auf den Regierungsrat Prof. Iuckenock mit seinen schwerwiegenden Vorwürfen vor. indem er behauptete, dass dieser Beamte Winkelmann»enor. men sensationellen Honigschwindel" durch fein Gutachten ge­stützt habe, das, er dem von Winkelmann verübten Betrug Vor. schuh leiste und daß durch diese» ganze Vorgehen di« reellen Imkersteis« schrver geschädigt würden. Bezeichnenderweise führte Kuchenmüller durch falsche Druikoiigaben di« Behörde über di« Herkunft der Flugblätter irre und droht« schliesslich, sie künftig in Italien Herstellen z« lasse«, um Verfolgungen in dieser Hinsicht zu entgehen. Inbezug aus den Regierungsrat Pros. Iuikenaik behauptet« Kuchenmüller in Eingaben an da» Amtsgericht Rothenburg, daß Winkelmann verschiedentlich Profesior Iuckenock Privatsendungen von Hontg gemacht hob«, »m den Sachverständigen über die Winkelmannschen Hontge brfangen zu machen. Dies habe Zur Folge gehabt, dass Prof. Iuckenock Lssentbich für den Winkelmannschen Honig sogar in Gerichtsverhandlungen «ingiireien sei. das, er aus Anregung Winkelmanns diesem behilflich gewesen sei, dessen Konkurren­ten. die Finna Michels in Berlin, des unreellen Honigshon. dels .zu verdächtigen und das, scbliesslich Pros. Iuckenock trotz

ihm vorgelegier Gegenbeweis« Winkelmann anlässlich einer in Dessau staiigesundeiien Gerichtsverhandlung in Schutz genom­men habe.

Wegen der in diesen Behauptungen liegenden Vorwürfe der Beftechiichkeit und des dienstwidrige» Verhallens Hai, wie bireiis erwähnt, Polizeiprästdni ». Iagow Sliasonirag gegen Kuchenmüller gestellt und ebenso Hai Direktor Winkelmann Strafanzeige gegen denselben rrsiatiet.

In der bisherigen dreitägigen Beehandsung. Zu der vier, zig Zeugen und 11 Sachverständige au» allen Teilen de» Rei­che, geladen sind und zu welcher Regierungsrat Prof. Iuikenaik und Fabrikant Winkelmonn als Nebenkläger zugrlassen sind, zog zunächst Kuchemnüller den Vorwurf der Vestechlicbkctt gegen Reoiernngsrat Iuckenock zurück.

Ans aller Ivelt.

Unglück. Auf Schach! 2 der Gewerkschaft Dönge» bei Dorn, borf a. W., der durch die deutsche Schachlbmigesellschast zur Zeit noch abgctäust wird, wuod« durch niedergehendes Mouer- werk «in Arbeiter getötet, zwei schwer und einer leicht verletzt

Hinrichtung. Der Dienjllnechi Mari, aus Grosdorf. der die Dienstmagd Auguste Kliegebiel aus Warijcnstedi, mit der er etn Liebesverhältnis unterhalten Halle, ermordete und deswe­gen fitnerzeli zum Tode veurrteili wurde, ist am 10. Januar hi «gerichtet worden.

* Eine freudig« Botschaft sür Eisenbahner. Ab 1. April werden bei der Preusslsch.Hessischen Siaaisverwallung folgende Siellenvermehrungen elniredin. Es werden mehr ernamii gegen 1913: 104 nicht technische Eisenbahnsekreiär«. 323 Assisten. ten. 1200 Lokomotivführer. 1200 Lokomotivheizer. 001 Zugsüh. rer. 315 Werkführei. 300 Rangiermeister, 1285 Unterassistenten: 800 Weichenst.ller 1. Klasse. 1000 Weichensteller. 2U8 «tzehilsin- nen. 300 Rongierführer, 1805 Schaffner usw. E» dürfen als« eine Menge Hilfsbeamte auf etcttsmässig« Anstellung rechnen.

Zum Lustmord in Tübingen. Das Opfer der Lustmorde« ist ein 11jährige» Mädchen, die Tochter Irma des t» tnr llhland- strotz« wohnenden Kaufmann, Dessauer. Dies« hatte flch am 11 . Januar mittag, gegen 2 Uhr in da» benachbarte Hau» de» Buchdruckereibesstzer» Weil (Tübinger Chronik! begeben, um dessen befreundet« Tochter zu einer Schlittenfahrt einzuladcn. Von diesem Gange ist da» Kind nicht mehr zurückgekehrt, wes­halb es noch erfolglos« Nachforschung abends der Polizei als vermisst gemeldet wurde. Gegen 12 Uhr nacht» erschien dann der 27jährige Hau^nrsche Mai«,, bedienstet tn derTübinger Chronik". vor der Wohnung seine« Arbeitgebers »nd gab an, er habe, at» er die Zentralheizung anseurri«. eine Leiche im Keller gefunden. Di« benachrichtigte Polizei fand doti die Leiche de« Irma Dessauer vor. Die Leich« log auf einem Koh- leichansen, wie, aber keinerlei äutzer« Verletzung!« aus, da­gegen ergab der erste Befund, dass da, Mädchen geschtechilich missbraucht worden war. Di« L.äche ward« obduziett. Maler wurde tn Haft genommen. Er gibt an, am frogkichen Tage den ganzen Nachmittag autzerhakb Tübingen, geweilt zu haben und will von der ganzen Sache nichts wissen.

Werbern der Fremdenlegion in. Gar» gegangen. Der Sirossnbahner Dier au» Ruhrort hatte einen Gsst-llungsbefechl für das Infanterie,egimeni Rr. 13 in Münster t. W. erhalten, wurde jedoch wenig« Tag« nach seinem Dienstantritt fohnen- flüchttg. Jetzt schreibt der Ausreiher lautRhettrlsch.Westf. Ztg." an seine in Ruhrort wohnenden Bnwandien. dass er auf seiner Flucht tn Köln drei Werbern »«« Fremtrenkqsten tn dt« Hönde gefallen sei. ivelcbe ibm In Frankreich eine flu»? Stell«

in Aussicht gestellt hätten. Au, französij-b.m Boden lei er io fori eingekleidet und nach Algier befördert worden, wo er t; Fremdenlegionär sei.

ft«um «lnndlich. ,» wahr! Zu 2 Monaten Gejängni» routl* in Berlin ein Schlächtergeselle undWurstt>indlei' Reu. peri verrieUI. der Wurst -u» Hunde und Kntz.'nsl isch i zc. stellt hatte. Der ausfällig billig, Preis von in Pi., für da, Pfund ..allerfeinster Salami, nud Leberwurfl" hatte mrichi dene Leut« veranlasst, die Pols,ei um ein: Bechiigu->z h. Reupertfchen Werkstatt zu bitten, wobei dann i, 1 .uittju dendsten Tatsachen herauokamen. Bezeichnend ist l^ionde-o. dass Oteupert viel« Gastwirt« zu seinen Knnvn zählte.

Da» Anwallsbür» in he« Kchnapsbude Der Ebrenra, o.-r Pariser Rchlsonwallskammer hat über einen Rechlso. wal, ou, eigentümlichen Gründen eine Diszipiinarslrase verfängt E» war nämlich dem Ehrenrat zu Obren gekommen, dass d-r Anwalt in einer Schnapsbude «ine Ar, Kanzle! aufgefchloaen Hai. wo er in einem Rcbenraum Sprechstunde,, geg,-« « G»k- geli von 3 Fr abhielt. Jeder der Klienten erhielt als Prä,nie rm Gläschen Schnap, Drei Mitglieder des Ebrenra,» h gi. ben sich in Hst Schnapsbude und wurden, nachdem sie ihre drei Fr. bezahlt nd ihr Gläschen Schnaps erholten hatttn. in den Rekenraum geführt, wo der Annmlt fast vom Schlage geqihrt wurde, als er tn den neuen diel Klient:« sein« Kollegen vom Ehienrat erkannte Einstweil.-n hat ihm der Ehrenrat di« Ausübung finer Anroaltspraxi» auf drei Wochen susvend! II.

Sin geheimnisvoller Mord wurde von der Londoner P li' zei in einem Eisenbahnzug« entdeckt. In rimm Abieil 3 KI wurde uunier einem Sitz die Leiche eine, siebenjährigen Kna ben gefunden. Di« Polizei stellt« fest, dass da» Kind erwürg worden ist.

Berzweiflimgstat zweier SsebzrssuitlA'steu. -w.-.. --» den Stationen Schönwalde »nd Mühwnbeck der Lieb. ,a ol­der Kleinbahn spielte sich gestern abend um l i Wir am doui PahngleiS ein Liebesdrama ab. Ter I7j,'ihrige Buchhalter Daslak in Schzöueberg inrd das gleichaltrige Dienstmädchen Kunzig warfen sich, um gemeinsam zu sterben, vor eine,. Per- sonenzng. Pnslak wurde der Brustkorb eingedrückt und ein Bein abgefahren. Er starb balb daraus an den erlittenen Verletzungen im Reineckendorfer Krankenhaus. DaS Pfad- chen ist wunderbarerer Weise mit dem Schrecke» davouge- kommen. ES wurde nur In den Graben neben dein Bahn- gleis geschleudert.

Das ErpIvsionSungück in Bochum. Zu der bereits ge meldeten Pulver-Erplosion in Bochum toerden »och folg !,!. Einzelbeiten bekannt. An der Unglücksstätte sieht mau iei; 1 nur noch ein 10 Meter tiefe« und ebenso beert, s Loch. weitem Umkreise sind sämtliche Bäume durch die Gewalt Erpsosion geknickt worden. Die Dächer der umliegend,-n Au wesen sind grStztenteil« abgedeckt. Don den drei getöleten Fuhrleuten bat man bisher keine Spur finden können.

Explosion einer nlten yrrusiischen Grnuote. In .tit- Benatek bei Königgrätz erplodierie eine von einem Schmied n,elfter anfgefundene preutzische Granate an? dem Fahre 1686. Die nahe dem Funborte gelegne Schiniede wurde zerstört und der k9jährige Sohn de, Schmiede« zerrissen Die Granatsplitter flogen zirka 20(1 Meter weit.

Da« Spiel mit dem Leben. In dom Dora : kei Mannheim, erschoss stch nach einem Streite mit seiner U. liebten der 25 Jahre alt, ledige Ebauffeur Johann ('f if mann.

Ich lasse D.ch nicht.

Original-Roman von EourthS-MahIer.

MR lFvrttetzung!

Diese fchüttcNe verleg-m den Kopf. ..Geweint ach warim, nicht gar! Ich habe Meereilig gerieben in der Kiickw: wc-itzt Du doch, dass OnGl ihn gern zum Fleisch haben will. War s schön draußen, Kind? Du hast Dir rote Wan- gen geholt und klare Angen. Das ist gut. Nun komm, ninim den Hut ab und streiche Dir da« Haar glatt. Und die Jacke ziehe au?. so hübsch stebst Tu aS. Warte, die Krawatte an Deiner Hemdbluse bat sich ein bisschen verrückt..'

Sorglich zupste die alte Dame an Sonja herum. Diese lächelte.

Aber Grosstantchen, bin ich noch imnrer nicht 'ckwn genug? Spare Dir die Milbe, wenn die Rangen aus der Schule konimen. bleibt vor ibren wilden ZärtlichkertSaus- brüch"n dock nicht« mehr beil und gerade."

Grosstantckzen bl'ckte verstoblen nach der Tür.

Dar einer Stunde konimen sie nickt beim, die Rangen, nud vorder wollen sich doch noch andere Augen an Dir freuen. ?!»» gebe mir hinein ins Wohnzimmer: ich komme gleich nach."

^?st Tante Küthe drinnen?'

Nein, die ist drüben bei Onkel Ernst, die beiden haben etwas niiicivandcr z» besprechen. Nun geh« nur, ich habe roch ein Weilchen in der Küche zu tun.'

Kann ich Dir nicht bellen?'

Bewahre", wehrte die alte Tarne'und schob sie ener» g>fch nach der Türe de? Wohnzimmers.

Sonja trat ein und die alte Dame schloss rasch dinier ibr die Türe nnd lehnte sich einen Augenblick dagegen, als wolle sie Sonja gefangen kalten. Dann schlich sie leite in Ernst'« Zimmer hinüber, der soeben dabei war. seiner Frau dat einzige Geheimnis, das er vor ibr batte, zu enthüllen.

Sonja stand wie gelähmt auf der Schwelle des Wobn- "NMierS Sie war beim Eintreten jäh zutmumcnaczuckt.

Bor ihr. mitten !m Zimmer, hell vom Sonnenlicht beleuchtet, stand Nikita Arganoff. Und seine Augen grüssten an di« Türe.

Graf Arganoff, Sie hier?" stammelte Sonja da ganz fassungslos.

Er streckte sehnsuchtsvoll die Arme nach ihr a»S, doa seinem bcissc» Gefühl überwältigt.

Sonja meine Sonja!"

Sie erzitetrte und starrte ihn an wie im Traum.

Er trat auf sie zu.

Liebst Du mich nicht. Sonja? .Willst Du nicht mit mir kommen als meine Braut mein Weib?"

Da Ickssuchzte sie auf, und wortlos bot sie ihm die Hände entgegen.

Er riss sie in feine Arme, aber gleich bezwang er sich wieder und küsste sie still und andächtig auf den zuckenden Mund.

Meinl Meine Sons« nun ist alles wieder gut. Ich halte Dich: nun lass ich Dich nie mehr von mir. Du bäles liebes Kind. Wie kontesi Du so von mir geben ohne Ab­schied? Dachtest Du gar nicht an das. was ich bei Deiner Flucht empfinden musste?" schalt er zärtlich.

Sie sab zu ibm auf. und rote Rosen blüblen auf ibren Wangen. Die Gokdfunken strahlten auf in ihren Augen.

Wie denn nur. wie kommst Du zu mir? Ach. dos kann ja nicht sein. Wenn Du alles wüsstest! Nein, lass mich cs fann ja nicht sein."

Es kann sein, und es muh sein: jetzt gebe ich Dick nickt wieder frei. Du bist mein mein auf ewig. Und ich weih alles alles, meine Sonja. Deine Grossmutter schickt niich zu Dir."

Sie zuckte zusammen und blickte erschrocken zu ihm auf.

Sie die Fürstin Kalnoky?"

Nein, nicht die Fürstin Kalnoky. sondern Deine arme Grossmutter. meine Sonja, der Tu so bitter Unrecht ge­tan. Ja, ich muss Dich schelten. Wie sehr hast Du sie ver- kanni."

Sonja atmete erregt, aber sie lieh sich halten von lei,.- i Armen und fühlte trotz oller Unruhe so wohlig, d-iss bi in Platz der schönste und auch der geborgenste war auf Gölte ' weiter Welt.

Ich verstehe das nicht - 7 - siefchickt Dich zu mir?" >re.-'te sie hastig.

Ja. Ich verriet in der Angst und Sorge »m Tein Ver­schwinden meine Liebe zu Dir. Und dann v>ar ick la vec- ffffssen, »» behaupten, dass nutz Dn mich liebst. Habe ich gelogen. Süsse?"

Ihre Augen strahlten feucht und innia zu ihm aus

Nein, Du hast es ja gewusst wie ich wusste.

Du mich liebst."

Und doch entflohst Du mir. obne Abschied zu 11 ! v "

Sie schauerte zusammen und wurde blass.

ES musste leln. Wir konnten uns nickt angel-gren und der Abschied hätte uns nur web getan. Wi- ' t ich auch von Dir Abschied nehmen können. Ach - u. !> »: 1 wird es doppelt schwer sein, obne Dich zu leben."

Obne mich? Dar sollst Du nie. nie mehr. De r ' Tu denn nickt, dass ich Tick nicht so halten würde, wenn in cd nicht für immer tun dürste. Mache T!r nun klar. da>'-. ich Tick nie mehr von mir lasse. Du musst mit mir komme , »ach Petersburg zurück, zu Deiner Grossmutter. die lick i' . danach lehnt. Dich in ihre Arme zu nehmen. Wüsstest wie sie sich um Tick bangt, wie sie Tick liebt. Tu >»irst >»>, mir kommen zu ihr. denn das. was Tu ihr zum Borwui 1 mackst, beruht ans einem Irrtum van Dir. Aber da? v Ta sie Dir nlle? selbst sagen, meine Sonja-, hier ist ein Brie,' l ihr an Dich."

Er nahm, obne sie ganz frei zu geben, da? Schrei ' Marin PetrowneS aus seiner Tasche.

Sonja nahm es mit bebenden Händen und sab d- auf nieder.

An die Fürstin Sonja Kalnoky". las sie »>ii br> ,cu- den Au-^