Nr. 5
Wie xaflesjettung. wittBoä, t*n 7 . aonaat 1314,
Efiff I
des Oberbürgermeisters, von dem der verstorbene Professor Biermer einmal öffentlich behauptet hat, dah ec sich als aufdringlicher Berichterstatter täglich mit der brennenden Zigarre iin Rathaus lästig mache, wahrscheinlich auf höhere Weisung in einem Gießencr Blatte und in der „Frankfurter Zeitung" einen Bericht erstattet, der die Sache zu beschönigen sucht und nur die Ausführungen eines sozialdemokratische» Stadtverordneten wiedergicbt, der bedanert, dah ('ließen nicht schon früher eine Ueberlandzcntrale errichtet hat. weil die Stadt jetzt durch die Konkurrenzzwecke das Netz nicht mehr weiter ausdchnen könne, Es reimt sich dies nicht mit dem weiteren Inhalt des Berichtes zusanimen, der be- l ruptct, das; die Stadt den Strom billiger produziere, als die andere» Werke.
Wenn, wie es scheint, die Stadtverordneten keine klare Uebcrstcht über die ganze Sache erhalten haben, dann sollte man die verantwortlichen Beamten und eventl, die Kommission sur den Schaden verantwortlich machen.
Ans der Heimat.
* Friedberg, 7. Fan, lSchöffengerichts, Ein Fahrbursche von ffsscnheim erhielt wegen Körperverletzung 20 Mark Geldstrafe, Tr hat mit seinem Fuhrwerk die Leiter, worauf ein Monteur ilcnd und arbeitete, umgesahren, so dah dieser heruntersiel und sich verletzte. — Ein Fuhrmann von Friedberg und ein Milch- fuhrmani, von Dorheim sind wegen Diebstahl, bczw. Hehlerei angellagt, wurden aber frcigeiprochen, — Ein Fuhrmann von Echzell erhielt 15 Mark Ecldstras«, weil er einem anderen Kutscher mehrmals mit der Peitsche aus den Kops geschlagen rat. — Wegen Tierquälerei — weil «r einen Hund getreten ratt« — erhielt ein Schweizer von Frii^berg einen Etrasbe- ehl. Auf seinen Einspruch wurde er freigesprochen, — Ein t7- jährges Dienstmädchen von Bruch: »brücken hat einem Instrumentenmacher in Friedbcrg 50 Mark «nlwendet, wofür sie sich Kleidungsstücke anschasttc. Wegen Diebstahls angeklagt er. hielt sie eine Woche Gefängnis; sie fall jedoch der bedingten Begnadigung vorgeschlagrn werden, — Ein Chauffeur von Frankfurt a, M, hatte «inen Strafbefehl über 15 Mark erholen, weil er auf der Kreisstraße Bad-Nauheim—Friedberg mit einer Geschwindigkeit von über 15 Km, gefahren ist. Sein hier, gegen erhobener Einspruch wurde verworfen,
* Friedberg, 7. Jan. Im hiesigen Zentraltheater kommen vom 7.—0. Januar ab die beiden Dramen „Die Ganklerin und der Gefangene" zur Aufführung, Herrliche koloriert« Natur, aufnahmcn, insbesondere Normannisch« Derglandschasten, wechseln mit den neuesten Tagesereignissen, di« „Path« Journal 210 b" zeigt, ab,
* Ucbcr den Winter W» Jahre» 1740 schreibt ein Chronist
folgendes: „Der Winter dieses Jahres war sehr hart und lneng, besonders hart war die Kälte am S„ 10, und 11. Jan,, !o dah dos Thermometer viel tiefer stand, als in vorhergehen- t-en Wintirn. Es find vielen Menfchn Hände, Füg«, Nase und Zehen erfroren, namentlich Soldaten, die Schildwache ficilden. B!eles Vieh ist erfroren, tn einem Stall« sogar 40 Schaf«, Ein« Zeitungsnotiz au, Mainz vom 22, Februar 1710 fagt wörtlich folgendes: Der Rhein ist so fest und tief
-ugesroren, dah bei Mainz verlchiedene junge Leut«, mit Bändern artig geziert, einen Tanz hielten, Milten aus dem Rhein waren Weiber mit Obst, Bäckertifche mit Brot und Wecken im Ucberslussc anzutresfen. Di« Bindermeister in Mainz fchlugen ein grohes Fah »IN l!1, Februar auf dem Rheine auf, >0 ihrer Aussage nach 6 Fuder halten soll, wobei die Meistcrföhne mrt loten und weißen Bändern auf den Hüten geziert waren. Die Küfer schlugen zum End« Hütten und Zelt« auf, um darinnen die Zuschauer mit rotem und weißem Wein zu bedienen. Am 20 . Februar wurde noch ein« lang« Keg: Ibahn und verlchiedene Spiellifche aufgerichiet. Mit Kutschen und Wagen wurde aus tun Rheine spazieren gefahren. In Frankfurt und Hanau hoben di« Bindermrister aus dem Maine auch Fässer aufge- fchlagen. Dieser Winter hot sehr früh« angefangen und feh: lange gedauert, nämlich vom 1. November bis nach Ostern. Es entstand darum auch großer Mangel an Nahrungsmitteln für Menschen und Bich, Der Zentner Heu loste!« 1 Gulden 20 Albus und der Fuder Ncggenftroh S Gulden."
* Ober Rosbach, 7, Jan. Der E-senbahndamm zwischen hier und Rodhoinr ist gestern bei der Wasserstation sehr stark gl intscht und ist sofort mit den notwendigen Arbeiten be- gcnnen und die ganze Nacht durchgcarbeitet Warden. Trotz- dem folgten während der Nacht noch weitere Rntschnngen. Ter Fahrdienst zwischen hier und Nodheiln kann nur ein- glcisig bclriebcn werden, so daß die meisten Zuge etwas Dcr- spätimg erleiden.
* Fraulsurt a. M., 7, Jan. Das Proviantamt Frank- snrt a. M. — Station Frankfurt a. M-Wcst — kaust noch lei «gesetzt Roggen, Hafer, Heu und Roggenstroh und nimnit Angebote entgegen. Alles Nähere durch das Proviantanit.
• Frankfurt «. SW, 7. Fan, Aus einer Stiftung de, Kom- mifsionsratr Jurcit lauste die Cchneider-Zwangsinnung für 150 000 Marl «in Haus in der Bleickfftraße an; in diesem sollen «in Innungsheim und Räume für bi« Schneiderorganisa. treuen geschaffen werden. Das Hans erhält durch einen Anbau einen Festsaal; außerdem wird in den Parlerreräuman ein Restaurant eingerichtet.
• Frankfurt a. 9)1., 7. Jan. Ein unerwartet rasches Ende nahm g: stein die für drei Sitzungen vorgesehen« Seneral- keboti« zum Haushaltsplan. Nachdem der Redner der Fort- jchrilller. Dr. Heilbrunn, seine rztstündig« Etatsied« beendet Hali«, stellten di« Rationalliberalen und Sazialdemokraten den Antrcg aus Vertagung der Debatte, wahrend die Fortschr tt- >«r c-rgegn waren. Schließlich wurde der Lertozungsantrag mit knapper Mehrheit abgelehnt. Hierauf verzichtelen die ätatsredner der Ralianalliberalen und Sozialdemokraten auss War», worauf der Borfitzend« Eeheimrat Dr. Friedleben die Generaldebatte aus Mangel an — Rednern für geschlossen «r- siärte. Darob großer Lärm und erstaunte Gesichter iw ganzen Hause. Sv«i an der Tatsache war nichts mehr zu ändern. Ja alle- Elle wurden noch einige Vorlagen, die erst für di« dritte Sitzuna am Donnerstag vorg:feh.n waren, erlcdiot. und
dann ging man vergnügt zu einem ftöhlichen Trunk in den Ratskeller. Roch nie aber ist die sonst drei Sitzungen währende Generaldebatte zum Etat tm Haus« Limpurg so rasch be. endet worden als im Jahre 191-1 — zur größten Freud« der Prcffevertreter. di« an diejen Sitzung,lagen die allerineifte Arbeit im Jahr hatten!
Heffkn-Noffarr.
" Bad Homburg, 7. Jan. Nach Mitteilungen des Stodt- »erorbnetenvorsteher, Dr. Rüdiger dn der letzten Stadtverord- netensitzung war die Kur. and Badezeit des letzten Jahres «ine ganz ausgezeichnete, di« dt« Erwartungen erheblich über, stieg und der Kurverwaltung f ehr gute Einnahmen brachte, und zwar mehr als der Haushaltsplan vorsah. Der gute Er- solg ist in erster Linie aus den längeren Aufenthalt des Kai- serpaores tm Hamburger Schlosse zurückzusühren. Ein« wei- tere Steigerung des Verkehr, für 1914 und di« weitere Zukunst erhofft man von der Fertigstellung der Mineralwasser- Sammelbecken. — Im verflossenen Jahr wurden in 30 Stadtverordneten. unb 37 Ausschußsttzungen 300 Vorlagen erledigt. Rach der Einführung der neugewählten Stadtverordneten Scheller, Ebert, Weishaar und Dippel erfolgte die Wahl des Borstandes. Es wurden gewählt als Boisteher Dr. Rüdiger mst 25 von 26 Stimmen, als zweiter Vorsitzender Professor Dr. Spranck mit 24 von 26 Stimmen und als Schriftführer Hotelbesitzer Konrad Ritter mit 25 von 26 Stimmen, Die Wahl der Ausschüsse wurde verschoben, da man sich efft über die für die einzelnen Gruppen geeigneten Personen einigen will. Ein« Geheimsitzung schloß die Tagung.
" t- Oberstedten, 7. Jan. Am Reujahrstog brach in der Wohnung des Gastwirts Fritz Herzberger Feuer aus. Durch das schnelle Eingreifen der Pslichffeuerwehr konnte ein weite, res Umsichgreifen des Feuers verhütet werde». Die Entstehungsursache ist unbekannt.
* 4 . Oberursel, 7. Jan. Bet eingehender Prüfung der durch den Schneesturm in den hiesigen Fernsprechanlagen angerichte- ien Schäden hat sich ergeben, daß di« anwesende Tclegrapheru- baukolonn« nicht ausreichte, um die Jnftandsetzungsarbeiien in absehbarcr Zeit zu beenden. Eine weitere Baukolonne ist insolgedessen hierher überwirsen worden, di« hauplsächlich die umgerissenen oder in erheblichem Maße beschädigten Fern, sprechgestönge wieder Herstellen wird. Es ist nunmehr zu erwarten, daß im Lause der Woche alle Betriebsstörungen In den Fernsprechanlagen beseitigt werden können, vorausgesetzt daß weitere Schäden nicht mehr entstehen. — Die Silvesternacht ist hier ziemlich ruhig verlaufen. Zwar wurde um Mitternacht, als di« Glocken seierlich das nc> e Jahr einläuteten, de Knall-,r«i ist den S'rohen etwas stärker, aber um 1 Uhr herrschte last völlige Ruhe, die Polizei hatte nirgends Anlaß zum Einschreiten. — Der hiesige Taunusklub wird nächsten Sonntag den 11 . Januar die erst« diesjährige Wanderung auf den Feldbcrg unternehmen.
" f. Usingen, 7 . Jan. Die Vieh- und Obsibaumzählung am 1. Dezember 1013 hat für d:n Kreis Usingen folgnrden Bestand ergeben: Pferde 1042; Rindvieh 13,294; Schase 2573; Schweine 15,264; Ziegen 3034; Obstbäum« 159.373; also mehr 23 Pserde; 736 Stück Rindvieh; 1538 Schweine; 92 Ziegen; 30,044 Obstbäum«; weniger 12 Schafe. — Die ehemaligen Angehörigen aus dem Kreise Usingen des Fußartillerie.Regi- ment» „Eeneralseldzeugmeister in Mainz", welches im Sommer das 50jährige Bestehen feiert, beabsichtigen an dieser Jubelfeier teilzunehmen.
" z Eräoenwiesbach, 7. Jan. Am 1. Januar konnte Herr E. Hosmonn dahier auf eine 25jährige Täiigleit als Ecschiifts- führer der Korbflechtschule zurückblicken. Mit der größten Treue, mit Fleiß und Gewissenhaftigkeit bllerdet Herr Hof. mann , sein Amt. und die Anstalt hat sich unter seiner segensreichen Mrffamkeit zur jetzigen Höhe entwickelt. Von einer Feierlichkit wurde in Anbetracht der großen Trauer, welche die Familie Hofmonn betroffen, abgefeh n.
* Griesheim a. BI., 7. Jan. Wenn Männer ihren Frauen „schlagende" Beweis« ihrer Lieb« geben, so ist das eine Erich«!, nung, die leider oft g:nug vorkommt. Daß aber ein Akann von seiner Ehehälfte derart verprügelt wird, doß er die heilig« Hermandad zu seinem Beistand heranholen muß. dieser Fall trug sich vorgestern Abend in einem Hause der Kaiserstroß« zu. Hoffentlich findet dieser sehr seltene Fall nicht allgemeine Nachahmung unter dem schönen Geschlecht Griesheims.
" Idstein, 7. Jan. Das Christian Nenmannsch« Ehepaar im nahen Riederauroff begeht am Donnerstag, den 8. Januar das Fest der diamantenen Hochzeit. Die greisen im 84. b zw. 83. Lebensjahr stehenden Ehegatten erfreuen sich noch einer guten Rüstigkeit.
* Biedenkopf, 7. Jan. Rach dem Tode des Kreis-Kommu- nalkassenrendonten Philipp Jäger wurde kürzlich In der v-n diesem verwalteten Kasse «'N Fehlbetrag von 6000 Mark sest- geskllt, die, wie Jäger auf dem Sterbebelt seinen Anaehäri--en mitgcteikt hat, von dem Verstorbenen veruntrent find. Auf Beschluß der Behörde wird der Kassenschlbetrag zur Konkurs- moss« Jägers angemeldet.
Ans Starkenhirra.
* Groß-Steinheim, 6. Jan. Der l7jährigen Tochter des Borarbeiters Kaiser wurde b:im Rodeln an der Hellenhülie der klein« Finger der linken Hand buch'täbl ch ansgerissen. Dos Mädchen hat« sich mit dem Finger in das Rodelseil verwickelt, als der Schlitten losfuhr.
* Tarmstadt, 7. Jan. ilebor 300 Landwirte waren gittern zu den von der Hessischen Landwirftchaftsknmmer veranstalteten Vortragsknrs, der auf vier Tage berechnet ist, in den städtischen Saalbau gekommen. Nach einer Begrüßung durch den Vorsitzenden der Landwirtschafts^ammer Oekono- niierat Walter, hielt den ersten Dortrag der Direktor des landwirtschaftlichen Institutes der Universität Jena, Geh. Hofrat Prof. vr. Edler, über einige wichtige betriebswirt- schaftliche Fragen, der etwa eine Stunde dauerte. Nach kurzer Pause sprach dann Prof. Dr. Kraemer-Hohenheim über: Ziel in der Rindviebzucht. Tie Ausführungen der beiden Redner wurden dankbar ausgenommen. Bon Seiten der Re- gicrnng wohnten Ministerialrat Schliepho.ke, Regierungsrat Spamer und Landesökonomierat Müller den Derhandlunaen
bei. Auch eine Reihe Abgeordneter hatte sich eingcfundcn I» der nachmitiags stattgehabten Aussprache gaben die Dortragenden auf die vrrgelegtcn Fragen eingehend An.kunst, Heute Mittwoch werden die Dorträge fortgesetzt.
* Darmstadt, 7. Ja». DaS Oberlandesgcricht in Darm- stadt hat in einem Urteil nunmehr entschieden, daß Geickiästs- niitoniobile, soweit sie als solche steuerfrei sind, zu Privat- zwecken nicht verwendet werden dürfe». Ein Nähmaschine»- nnd Fahrradhändlcr, der z» geschäftlichen Zwecken ei» steuerfreies Automobil benützte, war wegen Stcncrhinter-
I Ziehung zur Anzeige gebracht worden, weil seine Frau und sein Sohn an einem Sonntag aus einer Autofahrt, die angensck>einlich nur Privatzlvecke» diente, aus der Landstiaße betroffen worden waren. Er verfolgte gegen seine Besirasimg Berufung und erfolgte vor der Strafkammer Freisprechung, da dieses Gericht von der Ansicht ausging, daß das Automobil in der Hauptsache gejchäftlichen Zwecken diene und jcdc»- solls nur ausnabnisweise zu einer privaten Fahrt benntzl worden sei. Ans die Berufung des Staatsanwalt« hatte sich dos Obcrlandcsgericht mit der Frage zu besassen. ist aber der Auffassung, daß derartige steuerfreie Automobile nur rein geschäftlichen Zwecken z» dienen hätten. andernfalls sie der Steuer unterliegen. Außer der Geldstrafe bat der Angeklagte auch noch die Kosten der bisherigen Instanzen.
* Tarmstadt, 7. Jan. Ter aus Weihnachten verschwundene Kolonialwarcnhändler H. dahier, über dessen Verniögen nunmehr der Konkurs erkannt ist, hat sich nun von Berlin aus, »vo er anscheinend sich bisher ai>fgehalten hat. telegraphisch hierher an den Konkursverwalter gewendet und um Einstellung des Konkursversaliren ersucht, da er seine Dcr- pslickftungen erfüllen weede. Anscheinend haben auch familiäre Angelegenheiten bei seiner Abreise eine Rolle gespielt.
* Darmstadt, 7. Jan. Der Viehstand hat im letzten Jahre auch in der Provinz Starkenburg, älmlich wie in Rheinhcssen, sehr zugenomnien und ist der R'ndviehbestand allein in dem Jahre 1913 um nahezu 8000 Stück gewachsen. Tie Znhl der Schweine hat sich um etwa 31 000. die Zahl der Kaninchen uni etwa 27 000 vermehrt. Ob nun die Fleijch- pieise bei den Metzgern bald sinken? *
Aus Rheinhessen
* Worms, 7. Jan. In den letzicn 3—4 Wochen sind einer Anzahl Frauen, während sie dt« Schaufenster besichtigten oder sich tn den Warenhäusern aufliielten, di« Geldbörsen aus den Taschen gestohlen worden. Inzwischen sind drei 16—17jiihnge Jungen ermittelt worden, die die Taschcndiebstähl« verübt haben. Das Geld haben di« Bürschchen verjubelt.
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vom 0. Januar l9l4 der
Mitteldeutschen Creditlniuk
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Berliner Handels Ant 15, — Mitteld. Creditb. Akt 116.50 ' Darmstädt. Bank „ 116.'/, Teutiche Bant , 250.'/, Teutsai-AsiariicheBani 1 iu ö < Tiijlonlo Homm. Am. 18, 75 Dresdner Bank Akt. 153 — ' Oe st. ^.reditanit. Akt. 203 V, ^ Lombarden , .2.^/» '
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Depofitenkaste Lricdtierg i. H.
empnehli sich zur
V«i-,nitllr-iij; :»>!«>- baDkmrMsigen Cieschüfte
An- und Beilam von Wer-.papiere» an allen Bor/en.
Errichtung iau!enderReckinunge» uns prooisi»ns>re>er Scheck-Lvnti. Umwechslung von Coupons und —oi:en.
Annahme von offenen und ver chlosienen Depots
Fronliurier We»ierber>ckt.
Voraussage: Meist trüb, strichweise Schneesälle, kälter, nordwestliche Winde.
Berantworllich s. d Schristleitung: c»o Hirsche l.Fi cdberg: für den Anzeigenteil: Karl Schmi dt. Friedberg I. S Druck u. Verlag d. „Reuen Tageszeitung" A .S, Friedberg >. H.


