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Drgan für die Jntereffcn des werktätigen Volkes ber Provinz Obcrheffcn und der Nnchbargebicte.
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Nr. 298
Gicßcu, Milllvoch, Den 23. Trzcinlicr 1914
9. Jahlflaug
Der Krieg gegen «nglanv.
ttntcriccboolc gegen Handelsschiffe?
I» einem Interview mit dem Berliner Vertreter der amerikanischen United Pres,, das von der Vossischcu Zeitung verössen: licht wird, hat der Staatssekretär des ReichSmarineamts, fcevr o. Tirpitz, einen deutsche,, llnlerseekricg netten die feindliche Handelsmärine annefiinbint. Die ciitscheidende Stelle der linier- rednnq wird von de», Vertreter -er ainerikanischc» Pretzagentnr, Herrn v Wiegand, solgendermasle» wiedcrgegebcn:
..Amerika hat seine Slinime zum Proteste „ich, erhöhe» »nd menin oder gar Nichte- unternommen qeacn die Schlich» nun der Nordsee fiir die ncntralc Schifsahn dnrih Engiand, Wae- wird Amerika nun sagen, wenn Deutschland einen ll n t c r s c e b o o t k r i e a gegen alle s e i » d l i ch e n <’ n nji r I 6 | ,1) if f e erklärt?"
3o sragte mich Grobadmiral v. Tirpitz, der Staatssekretär der- Rcichsmarincamts, dessen bewniideriiiigswiirdigem Lrgani- sativnstalenl gum gröftten Teil Deutschland« Flotte zn verdanken ist, als ich ihn i» seiner Amiswohnnng jh einer Nnterredang aafsnchte
„kr,vagen Sure Urzellenz derartige Maguahmen?" „Warum nicht! Sngiand will uns an-hungern: wir können dasselbe Spiel treiben, Snqland n »i - Zingeln, jeder- englische Schiss oder jedes seiner Vcrbiindclen, dar- sich irgend einem Hasen Snglands oder Schvtilands nähert, torpedieren »nd dadurch den gröberen Teil der Nahrung S m i t t e l z » f u l, r a b s ch n c i d c n,"
Sr widcrholtc: „Was würde Amerika dazu sagen?
Hieße es nicht Sngland mit demselben Rah messen, mit dem c-> uns mißt?"
„Hat Deutschland genug Unterseeboote, um durchzutiihrcu. was auf eine teilweise »ntcrseeboolSblockadc Snglands hiiiauS- INtift?"
„Fa, in Unterseebooten gröberen TppS sind wir England überlege n."
DaS Gespräch verbreitet sich dann über verschiedene andere Frage. wie über die Sntstehnng des Kriegs, wozu der Ltaats itkrelär bemerkt: „Fch war einer von denk», die nicht gl an
te,i wollten, dah dieser Krieg komnien würde, Fch konnte es mir nicht vorstelle», dab die europäischen Völker sich gegen- leitig abschlachten würden," Aber erst aus dem Umweg iiber Fapa» und Amerika, wobei der -Staatssekretär die anieri- lanischc Raffe seiner Lnmpathic» versichert, kehrt die Unterhaltung zum Hauptthcma zurück:
Ans den Krieg zuriickkvmmenb, kragte ich. wie lange der Krieg dauern möge,
»Das hängt von Sngtaiid ab, Mo» sagt, Sngland wolle den Krieg bis aufs Meffcr, Wenn Sngiand daraus besteht, so können wir ihm dienen: aber es gibt etliche, die da hassen, England werde verständig sein und ans die stimme der Vernunft hören"
DaS Wort .verständig" klang mir sehr bedeutsam,
»sind Sure Erzellcnz einer von denen, die diele Hojsnung hegen?"
Sr antivortetc mit der Gegcnsragc »Glauben Tie, dab Sngland verständig sein wird?"
»Das bängt davon ab, was Sure Erzcllenz mit dem Worte „verständig" meinen könnte»: falls Geneigtheit Snglands tu
einem frühzeitigen und angemessenen Frieden, so bin ich im Augenblick nicht besonders optimistisch,"
»Nein, ich bin nicht einer von denen", gab er als Antwort aus meine erste Frage, ohne dabei seine eigene zu definiere», „Dann nehme ich an, das, Deutschland den Krieg nicht bis zum bittersten Sude, oder, wie Sure Exzellenz sagten, b i S anfs Messer siihren wird."
»DaS ist gewib nicht unsere Absicht oder unser W»»!ck- Abcr wen» Sngland daraus besteht, den Krieg bis ausc Messer zu siihren, so werden wir natürlich m i t t u n."
Herr v, Tirpitz kommt dann wieder auf die Untcrsccbovic zn 'rechen, wie aus einen Gedanken, der ihn völlig beherrscht Sr ahmt ihre Leistungsfähigkeit, ihre Zahl — wobei mitgcteilt wird, aß 40 neue Boote vom groben VOü-ronnentnv In an sind. Dann schlicht die Unterredung höchst dramatisch: „Wird die deutsche Flotte sich der englischen zur Tch l a ch l st c l l en?"
»Wenn die Sngländcr uns Gelegenheit zur Tchlacht geben, gewiß, Kann man aber erwarten, dab unsere Flotte. die an Zahl nur rin Drittel der englischen anSmacht, eine fiir fic un günstige militärische Gelegenheit benutzt und die englische zur Schlacht h c r a n S s o r d e r I ? Tovici wir wissen, liegt die Flottc der englische» Grobkampfschisse aus der Westseite Snglands In der Frischen Tee."
-Ist etwas Wahres an den Berichten, daß eine Fnvano» Snglands mit Zeppelin-Luftschiffen vorbereitet wird / »Ich glaube, c i n U n t e r s c c b o o t S k r i e g gegen englische Handelsschiffe ist eher noch wirksame r,"
Auch die Norddeutsche Allgemciuc Zeitung gibt die baup, ckilichstcn Ttellcn des Fittcrvicws wieder, woraus allerdings mau schließen ist, dah die Aeußcrungcn des Staatssekretärs amt
n chc» Erklärungen gestempelt werden sollen. Doch kann ma, S lichcr onnchmcn, dab die Ankündigung des UnterlcekriegS gegen : scindlichc Handelsmarine mit Zustimmung des Reichs
inzlers erfolgt ist, denn es wäre ja midenkbar, da,, cin- tioi, von solcher Tragweite von einem Vertreter eine« einzelnen -morts ausgmge ohne Einverständnis mit dem höchsten ver.-.u, »rtlichen Beamten.
Der Ernst der Ankündigung des Herrn v, Tirpitz dari alio U" letsch ävt werden, sic wird auch zweifellos im Aus °e>onderS ,n Sngland, grobe Erregung Hervorrufe, . rr v. Wiegand hat dem Staatssekretär aus seine Frage, was
vom Weltkrieg.
Amerika zn einem solche» llnterscetrieg gegen die Handelsmarine sagen würde, keine Antivort gegeben, Zwcisellos würde Amerika dazu sagen, dah ein solcher Krieg nicht möglich sei, ohne H i n - w e g s e v u n g über alle völkerrechtlichen B e s« i m • in n n gen und über alle gellenden Regeln de» Seekriegs, Darüber würde cs wohl weder in Amerika »och sonstwo Mei»N„gsv»i kchiedenheitc» geben. Die Freunde Deutschlands würden freilich hinznsiigcn, das, Deutschland durch Englands völkerrechtswideiges Verholten eben in eine Lage geraten sei, die es ihm gleichsalls unmöglich mache, das Völkerrecht zu respektieren,
llnterseebvoie sind au» technischen Gründen nicht imftgnde, nach ?lit der Kreuzer -,u verfahren sic könnten der Mannschasi eine» Handelsschisses keine Gelegenheit gebe», ihr Leben in Sicherheit zu bringen, sondern sie mitfeen die ihrem Angriss unterliegenden unbeivassnelen Tchisse mitsamt ihrer Besatzung, zu der ja auch F r a » c u und M > nder gchürcu köuuen, unter- g ehr ii lassen Zu soichcu Mitteln der Kriegsiihrung ivnd sicher kein Tiaat schreiten, solange er sich nicht i in Z u st andc der alieränbersten, der allervcrzweiscltstcn Notwehr bcsindet.
Möglicherweise Hai Herr v, Tirpitz seine Anlündigung zunächst nur als P r e s s i o » s - und B e u » r u h s g u n g S m i t t c l qc meint, um den Engländer» zu zeigen, dah Dcuischlands für den äiihcrstcn Fall immer noch einen schuh in der Pistole Hai, Lb der Hinweis aus solche Möglichkeiten die Gegner dem Frieden geneigter machen oder ob er sie erst recht zu höchster Wut anstachcln wird, innh dahingestellt bleiben, ZedcnfaUS wirb der Lärm iiber Herrn v, Tirpih in der ausländischen Prkffe sehr grost werden.
«
Tie englische lleverniacht bei den A-olflandsinseln.
Niicl einer Miiteilnng. die der englistlie Kreuzer ,.Bristol' bei einem kurzen Aufenthalt in dem Hafen Punta Arenas gcniatsit hat, haben auf englischer seite folgende Schisse teil- genonimen: „Jnvinriöle". „Inflexible"," „tranopus", „Car- liavon", „ColMvcll". „ttent", „Glasgow" und „Bristol" Ser Kampf hat vom Lormittag bis gegen Abend gedauert, lieber die Beschädigung der englischen Schiffe ist bis jetzt nichts Näheres mitgeteilt worden, nur soll nach neuesten Äeidiiugen die Zahl der von den deulichen Schiffen Ge- relteien etiva-5 größer fein, als z» Anfang gemeldet wurde.
Frankreich annektiert Tunis?
Rom, 21. Tcz. (CStr. Frkst.) Gerüchtweise wird die Annexion von Tunis durch Arankreich als bevorstehend bezeichnet.
«■in französisches (Geständnis.
In einer längere» Studie über die Haltung der Sozial- deiiwkratie in de» verschiedene» kriegführenden Ländern, die der sranzösisclie Sozialist La C h e s n a i s iin norwegischer. Sozialdemokraten veröffentlicht und in der er sich nament- !ich gegen die Haltung der denticheu Sozialdeniokratie wen- dct. entschlüpft unserem französischen Parteigenossen folgen- des Geständnis:
„Fch glaube nicht, Gif, die Niederlage Deutsch lauds die «bschassung des Militarismus in Eurova bedeuten wurde. Es blcttcu zu viel bürgerliche Fiileresicn übrig, um cs uns glauben ,zu machen. Der Rilltart; mns wird erst verschwinden, wenn das internationale Proletariat st' weit gclommen ist, dah es den 9 rikgsclbst wird besiegen könueu. Bis zu dem Tage wird es sine Verrücktheit sein, mis eine Ei-Uvassnui-g zu Ijoffcii. Wir werden Perioden haben mit höheren ober niebrigereu Miiiiärausgabe», aber die Entwaffnung neeonaiS. Das werden die Fntereffen der rerschiedcuen Bonrqeoist». besonders derieingc» der stärkeren Länder, Engloiw in erster Linie, nicht zulasien,
Englaiid tan» als die Nation gellen, die die Eiitwaifimilg herbe-iwiinsitn oder ivenigstenS eine Hemmung bei stetigen Anwachsens der Militäraiisgaden, An WirHichkeit will es jekacki fein« llkber!egcnb:it aus dem Mccre ausrechterchalte». Infolge keiner geographiickcn Lage »nd seiner Jntereffen kau» es auch ein Heer entbehren■ feine sorge ist aber, eine Kriegsmarine Vt besitzen, die nicht nur die Verteidigung seruer Küsten, sondern die Hegemonie ans dem Mccre gewährleistet.
Die Ausoat-gn cin-cr jeden Nation für Kriegswesen und Marine zeigen es uns: nach de» dieser Taac verössentiichten
Zahlen gibt England jährlich 19Ki Millionen Lire aus. Deutsch-. iaud 140C. Millionen Mark. Leslcrreich-Unqaru X>4 Millionen Kronen. Ruxiand t^iö Millionen Lire. Frau!reich 1VSS Millionen Lire. Ftalien 6Z7 Mllioi-en Lire. Die englischen Fnteieffen sind viel z» wert verzweigt, als dah die Bouugeoisic jenes LairdrS daraus verzichten sollte, sie durch die Macht ihrer Marine zu verteidigen. Und so verhält es sich mit allen den anderen Bourgeoisien."
Tos ist ganz richtig! Warm» unterstützen dem» aber h-.c 'ranzöäschcn Gcnoiscn Sngland. »ni den Militarismus — in Tentichland zu vernichten? Ist der Militarismus nickt auch in izronkreick. wo er eben wieder die dreijährige T:ru>t;eir durchgcsetzt bat. eben so schlimm, wie in Teuti'ch land? Hat Frankreich nickt Milliarden hcrgegeben für den Militarismus in Rußland? Und doch ist der Feind nur der Militarismus — in Teutsrbland! Merkwürdig Leute'
Nur <iu „^ct,tu Papier".
Ter schwerwiegendste Vorwurf, den nian int Auslände gegen Teutichland erhebt, ist die Verletzung der belgistlien 4'eutralität. Man sagt, Teutjchiand habe den 'ReutralitätS- r-erteag nur als einen „Fetzen Papier" betraelstet und zer- rilieii. Ta her Ixtbc Sngland in den Krieg eingreisen müssen und verteidige nun in Gemeinsäzast mit Frankreich »no- Rnßland die „Heiligkeit der Verträge".
In der cuglijclieti Zeitschrift 'Ratio» weist ein Sack:- kunöiger nach, daß Rußland jetzt dasselbe getan bat in dem etaiupse gegen die Türkei. Srit t!lt>7 »uleizeich-neleii Groß- brit iiinicn und Riihlaiid einen Vertrag, der die Niiabbäiigig- k>:! und Integrität Persiens garantierte. Trotz diese« Ver- r.zges aber erfolgte der russische Vormarsch auf die Türkei durch persisches Gebiet. Ter Sinsender sagt dazu, daß Rußland diesen Sinsall lange Jahre vorbereitet bat durch Aitsa.umluiig von Trupeu an der perstsäieii tffreuze und in Per» :> selbst. Ta» Verhalten Rußlands fei also noch jchtim- iucr wie das Tculschlauds im Falle Belgiens, umsomehr, als Rußland Persien nicht die geringste Entschädigung versprochen Iwlic. Im übrigen sei das Vorgehen der Russen ucui militärischen Standpunkte aus außerordentlich klug und gesund, das einzige Bedenken sei ein solche? nroralischer Natur, weil es sich „um vertragliche Verpflichztungen, die Rechte der Reutralcn, der kleinen Rationen" bandele.
Interessant sind die Beuierkuiigen. die das genannte Cr,',-m wie auch der New Statesman, daS Blatt der Ebelente Äebb und Genossen, dazu mache». Tie entschuldi,zen Rußland damit, daß ja dieses Land die persische Neutralität schon vor Jahren gebroeiien Ixibe »nd nicht erst setzL anläßlich des zirieges gegen die Türkei. Daher könne das Vorgelwn Rußlands mit dem Deutschlands nickt verglichen werden. (?!)
«nglaud gegen Italien.
Sin römisches Telegramm der .kölnischen Dolkszeitung meldet: Aus genuesischen Kreisen mehren sick die Einsprüche gegen das Z e st h a I t e n von 21 italienischen Fra cht- schiffen. Augenbliellich werden sieben lffetreideschiffe in französischen und englischen Häfen zurückgelialten Verschic- dcne Schiffe werden gezwungen, ihre Ladung i n E n g l a n d zu löschen. Ter Sorricre della Sera fordert nncfibriitf(itfift ein energisches Vorgeben des Ministers des Aeußcrn.
Rebellion in einem holländischen Gefangenenlager.
Vor einiger Zeit ereignete sich in einem der Lager, in we-stheni die aus bollm'disckze Gebiet gesiucheri-.-» beigische» TolHate» interniert sind ein lrag--id»» VorsgU Die Internrcrien waren iinznsrieden mit der '-i-eizaitdlinig. die ilpien zu Teil wirs mid ikbcllicrten, indem sie die lseMiudc denwl-ierien usw. Darauf nefo die holländische Mililärwack« Feuer und lötete »e-u» Belgier. Lte- noffe Droclstra erbe» sich de», »rice.smmester gegeiriiber mit de-m bcigifchrii Gciigfsen Eam,Ile Huysenavs, der eben i» Holland war. nach dem Fniern-ierungsiager zu aeiieii, u-m den 21elgierii zu.zv- ivrcchen und sic zur Ruhe zu ermeitnien. Der Kriegsminister, der offenbar mehr aus die Kvast der Finiten als aus jienihiglu-nos- mittel vertraut«, wies das Angebot in iehrosisirr Weile ob. Fetzt hat die iozlaUxmotririifche Kamincefraktio» eine Konemission aus ihrer Rilke ernannt, welche e>n« Untrrilch.,>:g iiber dic ,-sniteiiidc in den Fwierinerungslagern vornehmen iviil mit dem Zwecke, die tieichwerden öffentlich in der Kammer zu erörtcri', Ter Aoinmiffic» gelwrcn die Gcnoffen Troalstra, Kieeritvser, »an Leenwe», Ter Scan und der Senator van Kol an,
«iue Ncutralitütsverlctiung lÄticchenlauds?
dlonftantinopel, 21. Tez, (W. I', Nichtanktlich. Tcrd- fchiiman i Hakkiknt erfährt, Griechenland lxibe die Srlaub- nis erteilt zur Errichtung von Stationen fiir drahtlos« Tele- graphic aus der kleinen Insel Fanar bei Mntilenc und im Hasen von Dkudros aus der Insel Lemnos, von denen die Engländer und Franzosen Nutzen ziehen. Tie englischen (Geschwader bedienten sich des Hafens von Sygri auf Myti- lcne als Nahrungsmittcldepots. Tsa Blatt betont, daß dies eine Verletzung der Neutralität sei.
«in rumänisch-bulgarisches Abkommen?
Nach einer Meldung des Secolo aus Bukarest, die ick mit Vorbehalt wiedergebe, soll zwischen Rumänien und Bulgarien ein Uebercinkommcn nahezu erreicht sein. Die Vertreter des Dreiverbandes würden in den nächsten -zag?» in Sofia im Anstroge Serbiens d:e unmittelbare Abtretung Mazedoniens bis zum Wardarflusse anbieten und für den Fall des Sicgtzs größere Abtretungen versprechen, Deiitschc fiir «vvarbcitcn in sranzöstschc» Siimpsrn
Ter Statin erzählt mit der an «hm gewoz,-:-:, (->€fuf)I ö vcV‘t- da» 125 kricgsge sangen« Deutsche, inc "» chcmai'ge.i RcTmefitcirWofKr m Briom n, der Auvergne einzesperrt su», ,u


