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i\ Drgan für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Oberhessen und der Nachbargcbicte.
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c November-Wahlen in den vereinigte» Staaten haben eine he Lllachtverschiebung von erklecklicher Wröfte ge- Sieger wie Ucberlcgenc sind über den Wahlausgang er- wcder konnten die Republikaner einen derart gruben Er- och die demokratische Partei eine» solchen Rückschlag er- . vor zwei Jahren gingen die Denwkraic» mit einer Mchr- n 105 Unterhaussitzcn au» der Wahl hervor; diese Zahl ist s 11 zusanimengcschrumpst. Und cs ist noch keineswegs aus- l, das, die cndgiltigc Stimmcnzählung diese geringe Mehr- cht noch mehr verringert. Aber auch wen» die» nicht ein- ) ist diese zahlcnmäftigc Uebcrlcgenhcil verzweifelt gering c Partei, die der amerikanischen Politik einen neuen, einen tümkichen Kurs zu geben versprach und die noch de» Teil ihrer Versprechungen zu verwirklichen hat. er damit ist der Rückschlag der demokratische» Partei noch inz dargctan. Ile Fahnenflucht ihrer Anhänger zeigt sich in lohcm Mähe bei den S t a t I h a l t c r w a h l c n. In dem Herrschaft einer Partei überaus wichtigen Staate R e w - ist die Ricderlagc der drinokratischcn Regierungspartei ge- veiblüsscnd. Vor zwei Jahren erhielt der Demokrat Tulzer Uthaltcrkandidat eine Mehrheit von 205 0(>0 Stinkmen, jetzt oublikancr Whitinan» eine von 151 000. Die politische Bc- I dieser Niederlage ist erst ganz zu würdigen, wenn man aß der Präsident Wilson seine Minister für den demokrati- andidatc» Sinn» aus Wahlagitation schickte und er selbst io!t erklären lieft, daft er jede gegen seinen Parteigenossen ene Stimme als gegen seine Verwaltung abgc- -etrachle. Und trotzdem ober gerade deswegen der nieder- ende Mifterfolg!
dem Heimatsstaatc dcS Präsidenten Wilson, in N c w - », der von jeher als eine demokratische Hochburg galt, ist i der Demokrat durch einen Republikaner abgelöst worden, hnenslucht der demokratischen Anhänger ist säst in allen >i«n, da» stnd die völkerreichsien Wcbictc der Union, allgc- .ad wäre nicht im Süden und im Westen der Besitz gehalten , hätte die Wilsonschc Legierung einer republikanischen it im Unterhaus gegenüber gestanden, benbci bemerkt Hai auch Roosevelt, mit der von ihm >eten progressistischen Partei trotz groftcr (tzcldmiltel und Agitation völlig Schiffbruch gelitten, r Staat Rewyork wird als das Wetterzcichen der amcri- » Politik angesehen. Die Partei, die dort zwischen zwei »tenwahlcn siegt, hat begründete Aussicht, bald ins Weifte u Washington zu komme». Das hieftc also, daft 1010 die ikancr die Bundesregierung wieder besetzen. Und die Adder Demokraten durch die Republikaner bedeutet vor allem ickkehr zu in Hochschutzzoll, zu der die Jnteresicn ust» fördernden arbeiterfeindlichen Politik.
'her kommt nun dieser unerwartete Umschwung? Wenn sich - Tausende von Bürgern schon wieder von den Demokraten >o>, noch che sie genügend Zeit.und ttzelegcnheit hatten zu »d sie imstande oder rechtlich gewillt sind, ihre Wahlvcr- n «iiizulölcn. so muftle» sie sehr gewichtige Wrunde 8ewift hat die Schandwirtschast der demolratischen an» Pall der Wilson-Partei Abbruch getan, auch der rollende der 8egner der Wilsonschcn Zollpolitik, der Trust», wird ‘H gewesen fein. Allein der grofte Stimmungswechsel ist da- ,T «2* f i' f erklärt. Die Hauptuickachc des Absalts der "ahlerhausen ist besonder» in den Oftftaaien, in der llSpalitlk der Regierung zu suchen. Vorerst war Knegtaben teuer in Mcriko, das trotz der gegenteilige» erungen letzte» Endes doch nur daraus hinauslies, die arme« und Bundeskasie zur Sicherung groftkapilalistischer ken zu iniftbrauchen. wie e» nicht schlimmer eine repnbli- Regierung getan hätte. Dazu kam da»» die ziellos l> i n - i e r I ch mg n k e n d e Haltung Wilions gegenüber rtegsmächten Europas, eine Wankclmütig- die man vielleicht mit der Wutmütigkeit des Prosesiors im Hau« entschuldige» kan», die aber durchaus nicht dem grober Schich,,» der amerikanischen Bürgerschasi cnt- «>e verlangen für die gegenwärtige schwer bewegte Zeit nseouente Politik. Als solche verniögen sic aber nicht '»ns zu halten, die heute st r i k t e R e u l» a l i t ä t prokta- "wegen Anleihen für I r a n k r e i d> und Ena » •nläftt. nachdem es Deutschland gelungen ist, < e l b st seine tsie zu füllen: die heute einen Bettag für de» Fric r europäischen Rationen oeranstalten heiftt, und morgen n und Schicftbedars für Engländer und Fr a »- iieseni läftt: die cs znläftt, daft amerikanische Smifsc von ' ausgebracht und nach Kvntrcbandc unicr- nierden. was sich selbst die schwachen amerikanischen Kolo e Hunden Jahren nicht gefalle» lieften. Für solche Jnkonic und Demi-ligungen haben die amerikanische» Bürger kein "'».am allerwenigste» die der Ssisiaate».
- 'ältlichen üebiete der Union bergen eine nach Hundert ' .^»hiende Bevölkerung deutschen, irischen und . ‘ u » 8 a r i i d) c » Ursprungs. Sie vermögen die
t«. „* ?"<!> die Bedeutung des Krieges in Europa » rn «erdigen. Sie fordern strikte Nc » iraIität, ^.''llländern und Franzosen, den Vcrbünde- „ und Japans gegenüber. Eine Partei oder eine (ia * 5ie di« ehrlichc Neutralität nicht zu kalten weift. ' “ » e n f i e n i rf) t. Die Wahl brachte ihnen die Wclcgen- ""NiM über die von Wilson beliebte Politik kund,»geben. ^ "oevuiig js, j„ Ostsiaatc» am deuilichsteii. also dort, IT «Men und Ire» am zahlreichsten vertreten sind Hb die ng eehre» aus dieser Wahl zu ziehen weift, muss allerdings Zukunft zeigen.
Slusruvrqcfalir in Irland.
Die englischen Berichte aus Irland sprachen bis vor kurzem lediglich von Syinpatliiekundgebungen, von der scharenweise» Anmeldung der Irländer zum Geere und von der Ergebenheit Redmonds. Rur der strengen Zensur ist es zuzuschrciben, datz die Wahrheit nicht an den Tag kam. Turch den itrieg ist die irische Ara ge absolut nicht g e l ö st und namentlich die U l st e r - A n g e I c g e n h c i t ist lediglich vertagt worden. Sie hat auch zu Beginn des Krieges zu erregten Debatten im Unterhausc geführt. Es bedarf also gar keiner Hetze, die, wie die englischen Blätter glauben machen wollen, von deutscher Seite a»S betrieben wird, um die Erregung ln Irland zu erklären.
Daß diese Erregung besteht, ist erst vor wenigen Tagen bekannt geworden, und dab jetzt M a b r c g c l n, vor allem gegen die irische Presse, ergriffen werden sollen, lehrt eine Meldung der heute cingetrofscnen Tinies aus Dublin, wonach Mr. Newman 'folgende Anfrage au den ersten Sekretär richtete: Ist der Sekretär darüber insormicrt, datz ein Anschlag die weiteste Verbreitung in der Grafschaft Tyonne und anderwärts in Irland gefunden hat, und datz ei» Pamphlet in Eork Stadt und Land zirkuliert. In diesen Ansailägcn und Alugschristen wird die irische Station ausge- sordert. sich zu erinnern, datz sic keineswegs in Streit mit Deutschland sei, das England mit Aeindcn umgeben habe, und datz die Irländer nur sich selbst zu verteidigen liätten und sich weigern mützten, als Sklaven z» dienen, lediglich um die fremde englische Nation zu verteidigen, und datz es ,'erner verhindert werden müsse, datz Irländer sich zu Kanoncnsnitcr niachtcn und sich an die Front bringen liehen.
Portugal greift ein!
London, 27 . Nov. (W. B. Nichtamtlich.) Tie Time: melden aus Lissabon: In der autzerordentlichen Sitzung des »ongrcsscS führte der Premierminister aus, er habe stets versucht. in der auswärtigen Politik die Eintracht mit den auswärtigen Staaten mit der Würde Portugals zu vereinigen. Aber gegenwärtig fühle jeder, datz der wahre Patriotismus in Gefahr wäre, tvenn das Bündnis mit England nicht wenn nötig, auch init Blut gekittet würde. Er besprach darauf das Abkommen mit der britischen Regierung, nach dein Portugal neben anderen Diensten auch militärische Hilfe zu lei st cn habe.
Ter Antrag des Ministeriums wurde e i n st i m m i g a n g c n o m m e n. Danach wird die Regierung ermächtigt, durch militärische Mahregcln in den internationalen >ton. slikt cinzugreisen zu einer Zeit und in einer Weise, wie sie die Regierung für Portugals hohe Interessen und Pslicvte': als freie Iiation und Verbündeter Grotzbritannicns für notwendig erachten würde.
Ter Burcnaufstaud.
Amsterdam, 27. Nov. (Etr. Frkst.) Tic Operationen der Engländer in Südafrika haben eine weitere Ausdehnung erfahren, trotzdem wieder einmal nach den letzten Meldungen der Aufstand so gut wie unterdrückt erschienen war. Nun sind die Engländer mit drei Panzerzügcn vorgegangen. Ter eine geriet nahe bei Rcitz in einer Terrainschlucht in ein mörderisches Feuer. Auch eiu anderer Panzerzug erlitt ein ähnliches Schicksal. Tic englischen Blätter sagen nur datz ein Feldkornett der Aufständischen getötet wurde. Von ihren eigenen Verlusten spreckfeu die Engländer nicht. Auch haben die Aufständischen Angriffe aus Hanierskraal gemacht und schlictzlich mutzten 700 Mann zum Teil berittene Regierungstruppen bei Randföntein vor 300 Mann Aufständischen. die zum Kommando De Wets gehörten, den Rückzug antretcir: Die triumphierende Meldung, datz De Weis
Kommando vollständig zersprengt sei, bewahrheitet sich al'o nicht und vorerst sieht es nicht so aus, als würden die Engländer oder Botha des Aufstandes in der nächsten Zeit Herr, trotzdcin wieder die Ucbergabe einer Reihe von Männern genirldet wird, wie des Pfarrers van Brockhuyzcr.
Berlin, 27. ssjov. Die B. Z. ani Mittag meldet aus dem -Hciag: Nach einer Meldung aus Pretoria umringten am
Samstag, nachmittag die aussländifchcn Buren den Polizei- vostcn von Hammanskraal. Lei Klipdrist kam cs zwischen ihnen und englischen Truppen zu einem mehrstündigen erbitterten Kampf. Tic englischen Truppen muhten sich unter bedeutenden Verlusten an Offizieren und Mannschaften zurückziehen. Tie Aufständi'chen hatten zwei Tote und fünf Verwundete.
Neue KrieKsgerichtsurteile in I-rankicich!
Aus Paris nieldei HovaS: Das Sriegsgerichi veruiieilie 51 >>e uifche Krankenträger, die des Diebstahls be- lchnldiat ivare». und zwei A e r z I e zu einem Jahr 0> e f ä » g- »iS, 15 K r a n k e n i r ä g e r zu Strafen von 1 biSOJahren W c f ä n n n i i , !> Diakonissinnen zu 1 bis !t Monat
Ei e f ä » g » i s , Krankenpfleger, die kleine anscheinend gestohlene tSegenflände bei sich trugen, zu einem Monat Wt< s ä n g n i ». Elf weitere Angektagie ivurde» sreigefproche».
Die Franks Ztg. bemerkt zu diesem Urteil:
Die Franzosen letzen also die Koinödic, gefangene Dtulsche wegen des Besitzes französischer Elegcnstände al» Diebe zu ver- urteilcii, fort. Zum Verständnis der Sachlage verweisen mir auf eine Schilderung, die wir am 2A. Oktober unter der Ansschrisl: „Zivilisiertes aus Franlreich" veröffentlicht haben. Es handelte sich um die Fcftnahinc von 250 Sanitäter» und 20 Aerzten. „In Paris — so heiftt es darin — erfolgte eine genaue körperliche Untersuchung sauch bei den Schwestern) und wo man, wie das im Felde zum Ersatz eigener Sachen unvernieidlich ist. französische Ei c - branchsgegciiständc fand, wurde ein Protokoll auf- nenonimen und die Betrefsrnden ivurden znriickgehalten.- Es ist ohne iveiteres verständlich, daft die in Frankreich stehenden Truppe» mit Einschluft des Sanitätspersonals, vielfach genötigt stnd, ihre Ausrüstung zu ersetzen Mag es sich um Hemden oder Stieseln, um Taschentücher oder Taschenmesier und ähnliche Dinge handeln, sie müssen ab und zu ersetzt werden und cs ist begreiflich, daft dabei zu dem Nächstliegende» Material gegrisfcn wird, sei es nun französischer oder deutscher Herkunft. Ratürlich mache» cs die Franzosen genau ebenso, die sogar mit einer gewissen Borliebe Sachen deutscher Herkunft benützen. Es ist aber in Deutschland »och niemand eingefallen, einen fianzösijche» Soldat«» oder Arzt deshalb wie einen geincinen Verbrecher vor Eicricht zu stellen, weil er ein deutsches Hemd oder deutsche Stiefel trug. Diese Methode ist dem zioilisicrlcn Frankreich Vorbehalte» geblieben, das natürlich in der durchsichtigen Tendenz so verfährt, die Deutschen als Plündcrer hinznstclle», während wir doch wissen, daft die Franzosen sogar im eigenen Lande neplüudcrt haben. Eine beispiellose Wein e i n ft e i i der Franzosen ist es aber, Aerzte, Sanitätssoldaten und Schwestern, die ihre Hilfe den verwundeten Franzosen ebenso widmen wie den Deutschen, nun entgegen der Borschriften der Haager Konvention unter so fadenscheinigen Anklagen zuriickznhaltcn!
Der Eindruck dieser abscheulichen Tendenzmachcrei ist ja auch in Frankreich so stark, daft sich ehrliche Leute darüber empören. Wir können nur wünschen, daft die Protokolle und Verhandlungen vollständig vcrössentlicht werden, daniit sic als Dokumcntc der französischen Schande die weiteste Verbreitung finden. Wollten wir gleiche» mit gleichem vergelten, würden unsere Kriegsgerichte zur Bewältigung dieser Aufgabe vermehrt werden müssen! „
Ei» sozialistisches „Weif;buch"?
Ter bekannte norwegische Parteigenosse und Abgeordnete Olaf Kr in gen diskutiert in dem Organ der englischen Unabhängigen Arbeiterpartei die Fragen der Internationale. Er bedauert besonders, datz das Internationale Sozialistisckie Bureau nicht ebenso prompt wie die Regierung ein Wcihbuch veröffentlichen konnte über die Ursachen des jetzigen Krieges bezw. über die Stellung der sozialisti- fchenPartciinjedemLande. Er sagt dann weiter: „Das Internationale Sozialistische Bureau ist vielleicht gehindert worden, aktiv einzugreisen, infolge seiner unvollkommenen Organisation. Es ist wirklich nur eine belgische Institution. Damit möchte ich es in keiner Weise stigmati- sicren, aber eine perfekte internationale Einrichtung hätte aus ständig tagenden Mitgliedern jeder Nationalität zu- sanimengesctzt sein müssen. Ter Sitz hätte nicht in einem durch einen europäischen Krieg bedrohten Lande, wie Belgien, sein dürfen, denn datz dieses Land bedroht war. haben alle militärischen Fachleute seit Jahren zugegeben." Zum Schlüsse warnt Genosse Kringen davor, voreilig zu urteilen, che nicht alle Tatsachen genau bekannt sind.
Bernard Lhaw über beit Weltkrieg.
Ter Kreuzzeitung entnehmen wir folgende Ausführungen des berühmten englischen Dichters und Sozialisten Bernard Shaw in Ucbersetziing aus NashS Magazine:
„ES ist unnütz und fast unmöglich, „Handlungen und Wc- danken des britischen Volkes auf die Höhe eines reinen und edlen Patriotismus zu heben", nachdem wir der Rolwcndigkcit des jetzigen Krieges gegenüberstehen. Es bleibt eine traurige Tatsache, daft wir uns in eine Lage gebracht haben, die uns zwingt, wenn wir nicht als feige Verräter dajlchen wollen, uns mit aller Macht in diesem Kriege auf Frankreichs Leite zu stellen. Aber wir alle drei, Frankreich. England und Deutschland, begehen ein Verbrechen gegen bie Zivilisation zum Vorteil RnftlandS. Mich und andere vernünftiac Männer veranlassen zu wollen, diesem Verbrechen den illnsorischcn Anstrlch eines reinen und edlen Patriotismus zn geben, ist eine Zumutung, an ehrliche Menschen eine Rarrenarbeit zu unternehmen.
Wir müssen jetzt kämpfen und sterben und leiden mit dem schrecklichen Bewußtlein, daft wir uns sür eine wahnsinnige Sache opfern. Rur durch hervorragendes Kämpfen tonnen wir mit Ehren ans diesem Feldzug hervorgehe». Ich selber kann nur wünschen, daft alle beteiligten Westmächte sich so heldenhaft ,chla-


