®oirJ
%y
*>äi
Organ für die Jntereffcn des werktätigen Volkes der Provinz Oberheffcn und der Nachbargebiete.
' I )derdctKI-b« B»lkS,»itun, rrlchrinl leben ffitrftaj Hbeni (n >ki t ; l i Der HbonntmmlSDtti» beträgt »öchenttich 15 Psg, monalivdi ■250 | flnidLBniioerlobn ®ur4 btt «o(t brwarn BtertrlinbrLlÄISKt
fnen
I r 276
“oitnj I
«
* Sein»
Nebofiinn »>,» Cfierbltlon Sieben, ©ebnboftiralir 23, Eike SitvenaaRc. telctban *008.
anlerate tollen die 6 mal aefpalL Notonelzeile ober Bereu ittaum 15 »f#. Bei gröberen Aufträgen Rabatt Anzeigen wolle man biJ abenM 7 Etr für Bit folgenbe Summet in der iSjpcbition aulaeben
Gicßcn, greitog, Den 27. Novcmbtt 1914
9. Jahrgang
Nnjfijche Schlappen im Osten!
«das
lOoitmc
nimm
rber M
in öttin
% -H « .
-Sd .
iHtii!
•Jtetibi«
..TU«-
Ver-
igen,
teils,
nirf
acht-
tele.
I.IO
1.75
1.00
1.00
1.00
.00
.. 23.
|« Krieg der Spekulanten.
: Frage der Höchstpreise für wichtige Bedarfsartikel wird as in der nächste» Reichstagssitzuiig erörtert werde». Für e sind durch BundeSratsbeschlusi Höchstpreise festgesetzt, die an den »verrücktesten Agrariern", wie Bismarck die Preis einmal dezeichnete. als Phantasiepreise bezeichnet werden, h kan» der Bundesrat für feine Preise geltend machen, das, -» Markt schon höhere Preise bezahlt wurden, Es muh zu- ach den Ursachen geforscht werden, wie die nie dagewesenen inlstande» sind. Ferner muh untersucht werden, ob hierfür tete Berechtigung vorhanden war.
-ich bei Ausbruch dcS Krieges entstand bei viele» Frauen hre Panik. Tic Frauen glaubten, dah schon bald gar kein ralz, Zucker usw. mehr zu habe» fei »nd die Frauen bei- zahlungsfähigen Mittelstandes stürmten die Mehlläden und für alles versiigbare Wclb Vorräte an Nahruiigsiiiittcln > wurde der Mehlbedars für ein ganzes Fahr gedeckt. Biele vorsichtigen" Hansfrauen werde» nun wohl mit Schrecke» ah sie jetzt Besiveri» einer prachtvollen Mehlwürmerzucht ) sie in der Lage wären, eine Rachtigallcn-Mastanstalt zu . vorausgesetzt, dah sie eine hinreichende Zahl der lieb» äußer erhalten könnten. Tie Panik der Hausfrauen wurde ucherifchen Mehlhändlern hinreichend ausgenutzt. Man und erhielt Preise, die die Mehlhändler, die über einige verfügten, plötzlich zu reichen Leuten machte». Einige vehörden, u. a. der Lberkominandierende in den Marken, ein, indem sie Höchstpreise für notwendige Lebensmittel n. Tie Frauen konnten Anfang August für ihre sinnlosen e noch geltend machen, dah man nicht wisien könne, ob nicht ,e Ernte verderbe» wurde. Tiejer Angstgrund wurde in chsleu Zeit beseitigt. Tie Ernte wurde bei günstiger ng gut eingebracht.
traten aber im Getreidehandel keine normalen Bor- ' ein. Arbeit den gewöhnlichen Ketreidehändlern er die Einkäufer der Proviantämter der Armee und kauften Here Quantitäten als in Friedenszeiten. Auch die Magi r Städte tauften. Für jede» Sacd Getreide fanden sich drei die sich gegenseitig überboten. Ta jeder folgende Tag Hetreidepretse brachte als der vorherige, so warf sich die ichar der Spekulanten, die sich sonst an den Handelsbörse» eibt. aus Gelreidespekulation und trieben die Preise. Diese >n war in England gesundenes Fressen. Man sagte, dah and sich i„ der Lage einer belagerte» Festung befände, die shungern könne.
it wäre es Pflicht der Regierung gewesen, einzuschreiten. >an die Fulipreise, also für Berlin 171,60 Mark für eine Hoftacn und 204,20 Mark für eine Tonne Welze» als Höässt istgesetzt, dann hätten die Landwirte einen höheren Preis als er ohne den Krieg gewesen wäre. Fn der Regel ist der is höher als der Durchschnittspreis des FahreS. Und i» ooSzeit. in der das ganze gewerbliche Leben stockt, das Bolk Mi das Reich der Ausplünderung von Wucherern preiszu- >as haue man verhindern müssen.
» hätte Nachweisen können, daß der englische Aushunge- an ein grober Rechenfehler ist, der im Fnlande von wuchc- Elemenien propagiert wird, damit besonders habgierige 'N sieh tue Tgsme,, fülle» lömtcn. Ter Beweis war zu er» • *enn wir haben Fahre gehabt, in denen wir ans Ernte »tunt »lei weniger Rahrungsmittel hatten, wie in diesem «m solches Fahr ivar das Rvtstandsjahr 1801. Damals wir nach der Ernteslalislik eine Roggcncrnlc von 4 782 801 , Seizen und Spelz 2 706 830 Tonnen und 18 558 370 xartoffeln. Run wird gesagt, dah die Schätzungen aus de» vor I8ig niedrig ivaren. Will man mit den späteren vergleichbar Ziffern haben, dann muh man die Eri-.iezahlen ncn um 18 Prozent, bei Weizen um 12 Prozent, bet Spelz VToient und bei Sartoifeln um 17 Prozent erhöhen. Tut les, dann ergiebt es folgendes Bild:
Roggen Weit, u. Spelz Kartoffel Tonnen Tonnen Tonnen 5 »43 708 3 087 621 21 713 303
842 520 005 332__
| rag — Ausfuhr
I CU
fürs nächste Fahr .rauch
6 48» 228 3 902 053 21 713 303
065 38» 405 239 5 728 621
5 520 843 3 587 714 15 884 082
Deutschland damals 40 966 000 Einwohner hatte, halten
Einwohner für menschliche »nd tierische Ernährung sow.e rbliche Zwecke 110,5 Tonnen Roggen, 71,8 Tonnen Weizen >onnen Kartoffel zur Verfügung. Hiermit ist man in ausgekomme». Große Vorräte waren nicht vor-
abre
denn sej, ,887 hauen wir leine reiche Ernie gehabt und oamais geltenden Zoll vor, 5 Mart für 10« Kilogramm ewe war in den Fahren 1888 bis 1891 »ich! mehr cmgc- notig war.
an„S. otTä,f bat Deutschland in diesem Fahr? Rach den ..-.„richten batten wir eine Turchschninsernie, -tic ge- , """»'bniüe sind noch nicht bekannt Aus einigen Gegen
......... lUIQ IlVU» IllUjl Oliuimi- -Z '
• menuuS) aus Süddeulschland, klagte man über geringe wird aber wenig Brotgetreide gebaut. Andere Schlesien usw. hatten gute Crträae. Letzt man der Fahre 1903 bis 12 ein, dann verfugen
Roggen Tonnen 11 047 149 1 065 603
. . 9 981546
«'i letzt mit 68 061 000 Einwohnern rechnen müssen, haben inwohner 146,7 Tonnen Roggen, 60,3 Tonne» Weizen und 0 017 Tonnen Kartoffel für menschliche und tierische
-og
für 1915 rauch
Weiz, u. Spelz Tonnen 4 492 376 384 942 4 107 434
Kartossel Tonnen 45 963 679 6 683 212 39 280 467
Nahrung und für gewerbliche Zwecke zur Bcrsüguug. Aus je 1000 Einwohner kommen also allein aus der Ernie 36,2 Tonnen Roggen und 257 Tonne Kartossel mehr, aber 11.5 Tonnen Weizen weniger, als mir 1893 aus Ernie »nd Einfuhr hatten. Man wird aber bei Weizen die argentinische Einfuhr hinzusetzen müssen, denn diese kommt im Frühjahr »nd war beim Ausbruch des Krieges »och zum grössten Teil vorhanden, Ebenlalls kann mau mit der Einfuhr aus Rumänien rechnen. Allein die Einfuhr aus Rumänien betrug 1912: 272 084 Tonnen. Tie hier eingesetzte» Ernteergebnisse sind keineswegs hoch. Die Ernte von 1913 brachte 12 222 394 Tonnen Roggen, also 1 175 275 Tonnen mehr, 5 094 425 Tonnen Weizen und Spelz, also 602 049 mehr und -54121 146 Tonnen Kartosseln, also 8157 467 Tonne» mehr als wir für 1914 eingesetzt habe».
Wäre die Regierung mit dem ihr zur Verfügung stehenden Material der Aiiehiingcriingsthcorie der Engländer und der mit ihnen verbündeten Getreidewucherer energisch enigegengetreten, dann hätten die Preise garnichi die Höhe erreichen könne». Tenn 1891 waren die Preise in Berlin für Roggen 211.29 Mark, für Weizen 224,20 Mark und für gute Lpeisekarlossel 63,80 Mark sllr 1000 Kilogramm. — Für die Höhe der sestgeseyien Preise fehlt jede innere Berechtigung,
Das schlechte Wetter.
Amsterdam, 25. Nov. (\Y. 15. Nichtamtlich.) 'Der Tclegraaf »icldct auS Sluis: Stnrmwetter und Schnee-
wchen machten die Operationen an der Küste gestern schließlich unmöglich. Gestern abend war kein Kanonendonner vernehmbar. Tie Grenze zwischen Belgien und Sccländisch- Flandern ist nach wie vor streng geschlossen imd von dem deutschen Landsturm besetzt. Im Kampse um Aper» hat sich nichts geändert. Der Frost hat aufgehört und der Boden ist wieder in Morast verwandelt, um so mehr, als es in den letzten Tagen ziemlich viel geschneit hat. In Rousse- laere herrscht Ruhe. Tie Truppenbewegungen nach der Front und die Ankunft Berwilndeter dauern fort. Tie Lans- gräben der feindlichen Armeen liegen an einigen Stellen nur fünfzig Meter voneinander entfernt. Man hört sich gegen- seitig sprechen. Tie Soldaten haben in den Laufgräben viel unter dem Wasser und Eis zu leiden.
Französischcnstlische Verstimmung.
Gens, 25. Nov. Als Erwiderung auf die jüngsten englischen Publikationen, in denen die Leistungen des britischen Kontingents in Flandern und Nordsrankreich auf Kosten der französischen Waffentaten herausgestrichen wurden, enthält das heutige amtliche französische Armee-Bulletin de» nicht miszzuvcrstehenden Satz, daß die französischen Truppen dort die Hauptarbeit verrichten. Auffallend ist auch das Stillschweigen des Joffrch'chcn Tagesberichts über daS gestrige englische Bombardement der flandrischen Küste.
Pariser Preststimmen.
Mehrere Pariser Blätter bemühen sich, die Ungeduld Frankreichs über die Langsamkeit der militärischen Lperativnen zu beruhige». Tic prophezeien erneut den baldigen Rückzug der Deutschen, besprechen aber gleichzeitig die Möglichkeit eines neuen Versuchs der Deutsche», nach Paris zu gelangen, Fm Ercelsior beklagt ein General die Furchtsamkeit des Pariser Publikums, das allen Gerüchten von einem Tnrchbrnch der Tcntschen und von einer russischen Riedcrlagc in Polen Glauben schenke. Er bedauert, dah die Polizei die Verbreitung solcher Gerüchte nicht verhindere.
Viel kommentiert wird eine Auslassung des T c m p S, nach der die Rcgieruna in Bor deaur bleiben muh, da die miliärischen Grunde für ihr Fortblcibcn van Paris sortdestehen, solange die Teutschen zehn französische Departements besetzt halten. Die H u in a n i t ö verlangt dagegen die Rückkehr der Regierung nach Paris, obgleich sie die Möglichkeit einer ungünstigen Wen- düng der Kriegslage nicht leugnet.
Der Mali» empfiehlt in einem sehr gehässigen Artikel die Entfernung aller Werke deutscher Künstler ans sranzöstlchen Museen und Ausstellungen, Besonders scharf greift er den Bildhauer Arnold Rechberg an. der bis zum Kriegsansbrnch in Paris lebte, und besten Tknlplur „Das Schicksal" im Lurcmburg-Muicum der Statin speziell der Aufmcrksamteil des Publikums empiiehlt, da Rcchbera deutscher Reserveoffizier sei und in Paris Spionage betrieben habe!
Ein Leitartikel des Petit Fournal fordert die französische Landbevölkerung aus. die mit der Landarbeit beschäftigten deutschen Kriegsgefangenen nicht zu belästigen und nicht zu verhöhnen. Die Landbevölkerung solle sich lagen, dah jene zum nationalen Wohlstände bcitrijgcn. Au» solle sie bedenken, dah nach den Urteilen von Rcutralcn die Behandlung der Franzose» in Deutschland gut sei.
Tie Kämpfe in den Karpathen.
Budapest, 25. Nov. (WB. Nichtamtlich.) Nach Informationen eines Mitgliedes der Regierungspartei wurden die in das Komitat U n g eingebrochenen russischen Truppen zurückgeworsen. Nach einem für sie verlustreichen Gefecht befinden sie sich bereits wieder auf dem Rückzug nach der Landesgrenze. Untergeordnete russische Kräfte stehen ini Komitat Z e m p l i n , doch ist gegen diese bereits eine energische Aktion im Zuge.
Tie Absperrung Nustland».
Ter Safrn von Llrchangriöe vereist.
Der Köln, Zig, zusolgc durfte in diese» Tagen Rußland von der übrige» Welt abgeschnitten werden. Fn Archangelsk, dem einzigen Ausfuhrhafen seit der Beherrschung der Lstsee durch die Deutschen und der Schließung der Dardanellen durch die Türkei, ist heftige Kälte eingeircien. s»daß selbst die stärksten Eisbrecher das Fahrwasier nicht offen z» halten vermöge». Viele Doinpfer dürsltn bei dem starken Verkehr in Archangelsk cingeschlossen werden. England hat über Archangelsk »amentlich Eictreido, Holz und Eier bezogen und für fein 44 Millionen-Volk einen erncblichcn Teil seines Bedarfs am Weiße» Meere gedeckt. Für Rußland war dieser Warenabsatz eine Lebensfrage, Mit der Sperrung van Archangelsk hört der Warenverkauf Rußlands nach dem Ausland« auf, da die Ausfuhr über Wladiwostok »nd »ach Kjachta für das europäische Gebiet nicht in Frage kommt »nd zudem Wladiwostok 4 Monate durch Eis gesperrt ist,
Ter gefährdete Sne;kanal.
Dem Tanin zufolge können die Engländer den Suez- kanal nur schwer verteidigen und treffen fieberhafte Bertei- digungsmoßnahmen. Sie ließen and England Panzer- türme kommen, stellten vor dem Kanal mehrere Kriegsschiffe auf und errichteten vor dem Kanal Derschanzungen, aus Eisenbahnwagen, Sondsäcken imd Stacheldraht.
Der Eingang zum Suez-Kanal.
J-
Bon« armenische» Kampsplah.
Konstantinopel, 25, Rov. (W. B. Nichtamtlich.) Taswir i Eskiar erfährt von seinem Berichterstatter in Musch, daß kurdische Kavallerie die Russen angrifs, die über Tniak südwestlich Karo Kilissc am Murad-Fluß vorrücken wallten, Tic Kurde» zwangen die Russen zu eiliger, verlustreicher Flucht und erbcutetc» einige Kanonen und ein Maschinengewehr.
Tie Ja d a,«s «tnscre Kreuzer.
Gegen dos deutsche Geschwader sdas kürzlich das eng- lisch« Geschwader vor Ehitc vernichtcte. D, Rcd.s, sind seit dem 21. Ravember in drei Geschwadern 22 Kricgsschisse der 2l«rbün. irrten konzentriert.
Ter Aufruhr iru (Kcsaugeucuiager vou Touqlas.
Der Frankfurter Zeitung wind geschrieben:
lieber die Aufruhrszenen im Gefangenenlager von Douglas herrsckn mnner noch Ccm« Klarheit. Aus de» hier mit Verspätung eingclrossencn eng-Ii-schcn Blättern vom Montag läßt sich nur crsti>en, daß in dem Lager aüc möglichen Klassen vertreten waren, nämlich Grafen. Barone, Haupllente. Seeiapibäne, Aerzte, Doktoren der Pl-.lofophie, Pvoscssoren, Tiudcutcu, Künstler, -öand- lungsrviscnte, Schneider, Kellner, Friseure usw, Tic englische» Blätter sag-en, daß gegen die Rahrung bisher keinerlei Einwände erhoben worden seien, daß es aber ivahrscheinlich ilnzusricdenhelt erregt habe, daß ernige voir den Bessergeitellten sich ouck bessere Rahrung verschcrssen konnten, Augcn-chcinlich sei die ausrichrensche Bewegung der Langeweile der Leute zuzuschrcibcn! Mau habe ihnen aniärglich gestattet, regelmäßig Kon-.erte zu veranstalten, aber der amienglische Eharakter, den diese Konzerte angen-onunen hätten, hätten zu deren Unterdrückung geiuhrt. Einige Elesangen« ver'.ricben sich die Zelt mit der Ansertigung von Flugzeugurodellen. andere spielten Fußball usw, Tie Gefangenen schlief«» in Zelten, in denen es bei dem kalten und nassen Wetter reärt unsreundlich gewesen sein mag.
Am Mttttvoch hatten die Gesangenen einen Hungerstreik begonnen. iDieseS verzweiiclte Mittel von 2600 ltzefangenen müßte doch darauf hunveisen. daß schlimme Lhihsiäi'de vorhanden waren und ihre Abstellung nicht erreicht werden konnte ! Statt zu essen, begannen die Leute sttirmischc Szenen, Tie englische Flagge wurde heruntergeholt und dir deutsche Flagge an ihre Stelle gesetzt und man sang die „Wa-cht am Rhein" und „Tcutichland. Deutschland über alles". Dein Kotnmaiidanten gelang es, die Richc wieder her- zuftellen, Roeii dem Mittagessen oni Donnerstag soll ein durch» Fenster geworsencr Stuhl das Zeichen 'um allgemeinen A 11 f-' rühr gewesen sei», Tie Kellner, die aus den Gefangenen ausgesucht ivaren, sollten wie gewöhnlich zwischen den Soldaten hindurch -ur Küche gelten. Statt dessen ersolgt- ein allgemeiner Sturm out die Küche. Und es wird behauptet, die Gefangenen hätten d,e Absicht gehabt, die SoILaten zu überwälngcn und von der Küche ans ins Freie zu gelangen, um im Hasen sin dort liegendes Sckmi M lapern, aus dem die Flucht ersolgen sollte, sTer Gedanke cncheint zu imsinn'lg, um ihn für g'anbhait zu halten. Das ganze Meint eine verzweifelte Demonstration gewesen zu sein.» «ec der Salve, dte die Soldaten in die dickche Menge ebgchen, wurden, wie gemeldet, 14 Leute schwer verwundet und 5 getötet. Die Namen


