Ausgabe 
9.11.1914
 
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MrWsche K«Ikszeit«ng

Organ für die Inte reffen des werktätigen Volkes der Provinz Obcrheffen und der Nachbargebictc.

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tzkedaktion and Ervcbttton Stelle». BabndoOiralie 22. lecke Liwenaanc, Deledhon 2008.

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M. 260 Gicßcn, Moiitliff, Den 9. Novcuilicr 19

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st die Internationale tot?

Seiiosse Troclstra. der Leiter der holländischen Sozialdemo- Hai aus seiner Reis», die er kürzlich durch Tcutschlaud, cdcn und die Schweiz machte, auch Wc!eflcnf)cit. Benommen, jcfoniiten deutsche» Parteigenossen die Krage nach dein Kort- id der sozialistische» Internationale zu erörtern. lieber die htcn Karl Kautskhs und Eduard Bernsteins schreibt er n» erdamer Parieiblatt Hct Bolk:

kautskus Antwort ausicinc Krage: Ist die Intern,itio- tot? lautete: Rein! Gewi« ist ihr Zusammenhang loser rdc». Es sind Gegensätze vorhanden, aber keine prinzipieller »eine der sozialistischen Parteien der Welt will ihren Zu­men Hang mit der Internationale verlieren und keine :i nimmt eine Haltung ein, die ihr Verbleiben in der Jnter- nalc u n n, ö g l i ch macht Der Krieg hat das nationale ilhl auch in breiten Tchichteu des Proletariats stark gc- t, aber in keiner einzigen sozialistischen Partei artet das nale Eclbslbewnbtsciii aus: nirgends, soweit ich sehen kann, >1 ei Formen von nationalem Haß und n a t i o u a l c r achtung an: nirgends zeigt sich das Verlangen nach Vcr- altigiing von srcmdcn Rationen. Einzelne Partcige- u mögen sich vergessen und unter dem Einfluß des furchtbaren ics die Grenzeu überschritten haben, die durch die Knternativ- gezogcu worden sind: aber wir haben alle Ursache, auzu-

en, daß die sozialistischen Parteien überall mit solchen Ent- ngen nicht e i n v e r st a n d e n sind. Am ineistcii scheint nternationalitat durch die Z u st i m ni u n g zu den Kriegs- tten gefährdet zu sein. Ich kann nicht untersuchen, ob diese iimiuig überall angebracht und durch die Umstände gc- |:rti!U war. Tie Diskussion darüber kann erst nach dem c in voller Freiheit und mit voller Lachkcnntnis geführt so viel aber kann man-bereits sagen, daß die Zustiin- zu den Kriegskrediten nicht aus Gcdantcngängcn heraus >tc, die mit den Grundsätze» der Internationale unvrr- >ar sind. Ucbcrall galt diese Zustimmung einzig der >chr und nirgends der Eroberung. Wir können misie», was der Krieg midc bringt und inwieweit er die nalen Gegensätze noch verschärft: aber wir haben alle llr-

anzunehincn, daß der Höhepunkt der n a t i o n a l i st i - » A u I r e g u n g überschritten ist. Tic Fricdcns- chc und die Friedenspropaganda werden die internationalen Hungen wieder verstärken und die sozialistischen Parteien der cnationale werden sich bemühen, gemeinschaftlich einen für Nationen heilsamen Frieden herbcizuflihrcn, svdatz nach dem tkndschlns, die Fntcrnationalc wieder krästig und gc- oiicn dastchi.

Rach Kanttky erörtert Troclstra die Frage der Fntcrnaiionalc Kirnst ein. Rach Troclstras Angaben führt Bernstein . »'"b dm säst überzeugt, das, dieser Krieg bewirken wird, daß 1 >»> e r n a t i o n a I c 'Arbeiterklasse vcrstärkt aus

ilPtT* dcivorgeht. Hosscnllich sehr bald, sicher aber in nicht zu l i u , uil i | - Ctjiic Zwcisel hat der Krieg uns in a n ch e s U n > knklime gebracht, aber wenn man bcdenlt, wie plötzlich daß in der Sitzung des Fnlernalionalen Sozia- I», , f ."uTtaii-j vom 20. Juli noch mit keinem Wort die Neu . 0 ! von Belgien erwähnt wurde, da» kein Mensch _ tomc dag Belgien in den Krieg hinei » gc >

t.lli'! n ' tr "*» köniiic, dann soll man ans dem Umstand, daß die

1 il nii'f« * >f " < * r ' c ü nicht verhindern konnte, lernen, _v f i C noch vor s i ch hat. und da« sie in

i »müden Zcii noch viel notwendiger sein wird als

vitct** g , ' i ct . !?.f > cdcnsIvillc der Volke r soll aus dielen, - v] zum Vorschein kommen, als er sich srüher

. J ',verstärken wird der Krieg das Vcrlranc» in H, 'n>ahrendc »rast der Diplomatie Tic Kämpfer der

"£?* der Arbeiter habe» zu lernen und sollen L-I,....- u°" de» Ränipscn siir das Werl der Verbindnii: fVriri i -ander zu einem großen Bund für den > ifcii" CÖCa U,l * ) '*' r d>e soziale Befreiung solle» sic nicht

'ui. den Einwurs Troclstras, ob die Lozialdcinokratcn ihren der Aaiionalitätensragc und in der Frage der NI ch l geändert haben, antworieic Bernstein:Auch einem bcstinimicn Rein antworten. Mir ist ckannt geworden, dasi dieser Krieg irgend ein Argument untere bisherige Haltung zutage «eiörderi haue r alles bestätige, was wir bisher gesagt haben. Es n gezeigt, - c * ^itte Illusion war, wenn man die "".»dko steil siir eine Versicherungsprämie oen Krieg aniah, wodurch dem Staat die Kosten eines ' a ^?a r t würden. Gerade der Rüstungswetteiier hat er irrikdcnsvcrsiche nngcn den Krieg hcrbcigcfiihri er kommende Friede heilsam und dauernd sein, dann haben wir. sondern die bürgerlichen Parteien ihre >n»g ,u revidieren, die Selbständiglcit der Rationen lte», ihren R ü st n n g s c i s c r z n hemmen und eine rein kn n ft über d i e Abrüstung anzustrcbcn. Auch vu^,crliche Kreise werden siir diese Forderung tu gewinnen RichtS könnte uns mehr schaden, als der Eindruck, als wären »nscrc Auslands- und Militärpolitik einer prin- ' i l c n Wandlung zu untcrwcrsen "

Ein deutscher Lcesiea.

L. Berlin, li. Nov. sAmtlich.) Nach Meldung dcs chcn Prcsscbureaus vom 1. November wurden durch Kreuzcrgeschützc in der Nähe der chilenischen Küste iglische PanzerkreuzerMont Mout" vernichtet, der rkrcuzcrGut Hoof" beschädigt. Ter kleine Kreuzer

Der Krieg.

Glasgow" ist beschädigt enlkoniineii. Aus deutscher Leite waren beteiligt L. M. grosicr KreuzerLcharnhorst" und Giieiscnau" und L. M. kleine KreuzerNürnberg",Leip- zig" undDresden". Unsere Lchissc haben anschcineud nicht gelitten. Ter strllv. khes des Adinirnlstnbs:

v. B e h n k e.

Tie englischen Niederlagen zur Tce.

Die Franks. Ztg. schlcibt:

Ein Gefühl stolzer Genugtuung geht durch das deutiäv Volk aus Anlaß der große» Erfolge, die die deutsche Ni a r > u e in diesen Tagen gegen England errungen hat, und die Genugtuung kann nur noch wachsen, wenn inan die niederschmetternde Wirkung sicht, die diese Erfolge ans die Nächstbetciligten ausiibt. Gewiß, Englands Flotte ist groß, »nd sie kann größere Verluste verschmerzen, als sie bisher erlitten Hot, aber eins komiiit zum anderen, und wichtiger als die Einbuße an Menschen und Schiffen, die die englische Flotte jetzt von neueni erlitten hat, ist die nioralischc »nd politische Bedeutung der deulschcii Erfolge. Hat schon der Vorstoß eines aus großen und kleinen Kreuzern zusammengesetzten deutschen Geschwaders nach der englische». Ostkiiste durch seine Kühnheit in England ebensoviel S ch r e ck e n , wie im neutralen Auslande Bewunderung erregt, so bat der Seekamps an der chilenischen Küste, in dein sich zwei große und mehrere kleine deutsche Kreuzer einer aus schlveren und mittleren Kreuzern zusammengesetzten c-ngliiclwn Strcituiachr gegcniibcrslanden, auch eine ni i I i tärische Ucbcrlegcnheit der deutschen Schisse be­wiesen, deren Eindruck sich sogar englische Blätter nicht ent- ziehen können. Daß sie hier wie dort den Erfolg des deutschen Unternehmens, da sie nun einmal in dem blinden Glauben an die alleinhcrrschcnde Seemacht Englands groß geworden sind, noch z» verkleinern suchen, indem sie als Ergebnis cine? aiisgcdclinten S p i o n a g c s t, st e in s angcbcn, was nicht zum wenigsten der zähen und überlegenen strateg'- sche» Führung z» danken ist, mag man übergehen. Es ist ja inzwischen aller Welt knnd geworden, dasi in England dsi' kühne Zuversicht, mit der man sich auf diesen ini Interesse des Geschäfts unternommenen Krieg mit Deutsch­land eingelassen I>at. längst einer tiefen Nieder­geschlagenheit gewichen ist. Wegen der schweren Verluste, die die englischen Truppen in den Kämpfen a» der ?) s c r erlitten haben, herrschen die crii st c st c n B e- sorgnisse, aus Angst vor Fliegern und Zeppelinen hüll: sich London in Dunkelheit, aus Furcht vor deutsche» U u t c r ' c e b o o t c ii wagen sich die englischen Schisse nur noch ungcru aus die hohe See. und nun zeigt sich, daß deutsche Schisse, allen englischen Minenlegern zum Trotz, sich b i s a n d i e e n g l i s ch e K ii st c h e r a n w a g c n und Bcjestigungen und Schiffe bombardieren, während im Ltillen Ozean starke englische KriegSschisfe unter dem Feuer der deutschen Marinegeschütze z u s a ui ni c n b r c ch e n. Dar siebt nicht nach Alleinherrschaft über die Tee aus und must vor allem in Südamerika, an dessen Küste sich der Seekampi abgespielt bat, dem Nimbus von der Unbesiegbarkeit de. englischen Flotte den Glanz nehmen,

Ter KriefZ im Crieut.

Der türkische Tagesbericht.

Konstantinopel, 6. Nov. kXZ I>.) 2li»tlicl)e Mitteilune des.Hauptquartiers: An unserer östlichen Grenze sind »»im Truppen ans der ganzen Front in Fühlung mit dem Feinde, Aus der Reede von Smyrna wurden drei große englisch-.' Schiffe und mehrere kleinere englische »nd französische Dampfer beschlagnahmt, deren Besatzungen gefangen ge- nominen wurden. In dem englischen »nd dem russischen Konsulat zu Bagdad wurden die Haussuchungen fortgesetzt. Außer den bereits srsibcr bc'chlagnahmtcn Waisen wurden sechzehn Mannlicher- und Mauscrgrwehrc. 32 Revolver, JC> n Gcwehrpatroricn. 17U Revolvervatrone» und 15 Bajonette beschlagnahmt. Auf der englischen Botschaft sowie aus der hiesigen sranzösisa'en Schule St, Bcnoit ivnrden Apparate für drahtlose Telegraphie gesunden.

Befchictzunq von Jaffa.

Mailand, 0. Rov. <E>r. Frist ) Nach einer Pariser Aaentur- depelche beschosien cnglisck)e Kreuzer Juisa. Tie tiirtischc Artilleri: erwiderte die Beichictzuna. woraus sich die Kreuzer zurückzegen.

Ter Tailn Tclearapb meldet aus Atl>-u, alle russischen, srauzv sistiien uns cngliichcu Unter, - hmunxen m Rososto wurden beschlag i'ahmr und d-e 2K:sitzcr r-erhostrt, j Im Wilaset Kenia soll Anarchie k<rrsck>en.

Tic rltssischc ^-lottc.

Konslantinopcl, l>, Nov, (Citr. FrkstZ Tie russisch?

Schwarze-Blcerslottc lies aus Scuxisiopol in östlicher Richtung ans.

Dic Ltrcitkräftc an Ver ka«kafifchc»i

Nack, Berichten des Eorriere de»a Tera ans Petersburg stelzen a»s russischer Zeile an der kaukasilchen Grenze ,zcwöh»lich drei Anneelorps von je zwei Jnfanecri«., einer Jäger, und »ir.er Kavallerie-Tivisiou. Das Kommandv zweier Korps ist in Tiflis, das des dritten in Wladikairkas Ferner könne» die beiden turkcsia- »isch-en Korps aus kahl senk und Askabad leickst lun.ziiite zogen wer­den, Das dritte kaulasisclx Korps Hai jedoch jüngst an der Weichsel lultgckäinpft. Dic Türken versi'gcn an de»- lanlasilchcn Grenze über drei Armeekorps von j« drri Divisionen, dazu iiürr 15000 bis 20 000 kurdische Reiter. Man glanöt in Petersburg, daß die Türke» iruge» d:r vorgerückten Jahreszeit »>t »der dic >>ock?ge>eqrnc ta-utasijche, svirder» mir der Richtung Tudris über die persische Grenze ans russisches Gebiet dringen werden. Der pcrstlckie Gesandte in Peters­burg bestreitet, daß ein Blindnis oder liberhanpt ein Abkvinineu zwischen Persien und der Türlci bestelle. lFrants, Ztg.)

Ruffischer Rcchlsbrnch in Persien.

Konstaiitinopel, li. Nov. (Citr. Frkft.) Die russischen Behörden setzten i» TäbriS, der Hauptstadt der nordpcrsischen Provinz Aserbeidschan, gestern die Konsuln des Deutschen Reiches, Oesterreich-Ungarus und der Türkei gefangen.

Tsingtau.

Tokio, li. 'Roo. (»'. IC 'iiichtanitlich.) Melduirg des .Reutcrschen Bureau. Amtlich. In den Kämpfen vor Tsingtau beliesen sich die englischcn Verluste auf 2 Tote und 8 Verwundete, darunter 2 Majore: die javanischen Verluste auf 22 Tote und 887 Vcrlvnndete. Tic Beschießung Tsingtaus dauert an. Flugzeuge tversen Bomben und Flugblätter herab, worin den Einwohnern geraten lvrrd, an den mili­tärischen Operationen nicht teilzunehmen.

Wafirsieit das Rcttnngsmittcl.

IV, kt, lRiäNqmtlich) 2-ndou, 0, Nov, Tailn Mail schreibt: Tic britische tllcgierung sollte cinsebeu. doh Tiiilschland noch im- «djc'.itc Reserven an Mäimcrn hat Tic l-este und sicherste Methode, die Rckruticiung zu fördern, sei, der Ra«ivn vollständigere uns kin- gthendcre Berichte von der Fron! zu geben uns allen den verzweifel­ten El»r-.a-ktcr des Kemipsr», dic iiewalrigen zu iiberwindenseu Schivicrigkcitvn, dic gilänzendc Tapscvkeit, dl« enlfaltet wurde, uns dic durch Kugel» uns Granate,, in die britischen Reihen gerisieneu Lücken deutlich zu mochten,

Ter Bmcnansstand in Lüvafrifa.

Rach einer Depesche der Deutschen Tageszeitung aus Aal- ivcrpen, habe» sich dic Buren des g a n z c n L r a n j e I r e ist a a t e s dem Ausstand angcschloffen. Tewel habe di« Zelbständigkcil der Re- publik erklärt. ^

Reuter meldet aus Prätoria, daß Teivct mit 150 Leuten Wrcde ii» Oranje-Freistaat besetzt hat. Er zerstörte die Telegraphenan- lagen, ries den Magistrat und die Einwohner zulammen und hielt eine Ansprackir gegen die gotilose Politik 'Bothas, Weiter lordertc er Munition und Wassrn, Bei Oluiktcnburg wurde eine Abteilung Bothas von den Auiständigen gelchlagen.

H'ngliichc Nvtcilc.

ZV. 8. lNichtamtlich.) Manchester, 8. Nov, Maneltz-ster Guar-

dir,, meldet: Das Polizcigcricht in Erowc verhandelt« gestern gegen 5 ,> Pcrsoncn ivege.i Zerstörung und Plünderung dreier dcuischer

Läden. Ter Z: - d: ich reiber sogte ans, daß 50Ü0 Meujchen sich in den Läden aaqej - >:>:n«tt, die Fenster eirigrschlagen und alles ge- plllnder. hätten, Mchrer: Polizciolnzler« uns Tvldatrii wurden in dcm Tu niAt ru'letzt 1 Angeki-rvte wurden s r e i g c s p r o ch e n . die ardercii zu Gcldstrajen von 10 Tchilliiiger auswärts und zu den Kosten venirteilt,

ZV, I!, Alerandria, 8, Rov, lN cheomtlich > Meldung deS Reutersckien Bureaus,) Leutnant M o r s, ein deutscher ZtaatSan- gchöriger, der in den Diensten der b csigen Polizei stand und wegen Zv onogeversuchs und Einluhr von Zprengltossen vor das Kricgs- gtr.ch gestcllt ivar. wurde zu öflentlichcr Tegra datiov und lebenslänglicher Zwangsarbeit verurteilt.

^apiitt gcqeir

Lugano, (>. Stov. (Etr. Frkft.) Nach Meldungen aus Tokio begründet dic japanische Negierung in einer Slntwort- notc an China die Besetzung der Stadt Tsinanfu mit der Synipathic der Stadtbewohner für Deutschland. Wegen der Angriffe der Tschunguscn auf japanische Truppen in Schantung sind die Regimentcr 15 und 19 dorthin trans­portiert worden. Jap.ru beschuldigt China, dic Tschungusen zu besolden.

.fl ein Waffenstillstand für die Bergung der

Lerwuikdeleu

Kürzlich berichtcic dic dculschc Heeresverwaltung, dah dic Frsuzoscii einen angeboteuen Wassenstillstaud zwecks Beerdigung ihrer Toten abgelchnt haben. Jetzt wird folgendes Nähere hier- i-bcr berichtet:Die Franzosen hatten einen Teil unserer Ziellung. 100» Meter breit, lange mit schwerstem Geschütz beschosien. Da.-