Ausgabe 
6.10.1914
 
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Organ für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Obcrheffen und der Nachbargcbiete.

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Redaktion and »rvcdltton Dieben, Babnbotltralie 23. (f-dt Löwengasic. relevdon 2008.

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Mr. 231

Gicßcn, Dienstag, Den 6. Oktober UM 4

9. Ialjrgaug

Der Kampf um den Frieden.

Die bekannten Betrachtungen des HcranSgcbcrS der Prcusti- schen Jahrbücher, Prof. Hans Delbrück, haben der Deutschen Tageszeitung und der Post Anlas, zu äußerst lebhastcn Entgeg­nungen gegeben. Besonders die Post ist ganz anher sich darüber, dah Prof. Delbrück die Erhaltung des bcitchcndcn politischen Gleichgewichts auf dem Lande und die Eroberung des Gleich­gewichts zur Lee als das deutsche Jricdenszicl bezeichnet hat. Da­zu schreibt sie:

Also dafür haben tausende »nd abertansendc edle deutsche Männer ihr Blut vergossen! Dafür haben Millionen ungeheuere Leiden und Mühen ertragen! Dafür sind soviel Tränen geflossen und soviel Leid und Schmerzen in Tcntschlanü getragen worden, dah daspolitische Gleichgewicht", ivic cS vor dem Kriege bestand, wieder hcrgestellt werden soll. Es soll also alles wieder so werden, wie cs vor dem Ilcbcrfall der Mosko­witer, Franzosen und Engländer, Japaner und Derben gewesen ist. Das Deutsche Reich muh ängstlich überall znrücktrcten, wo in der Welt eine grohe Dache erledigt wird. Wenn cs aber wagt, für seine stets wachsende Bevölkerung und sich iminer ver­größernden Gewcrbcsleiß Lust und Licht, Land ^ und Absatz­gebiete in der Welt z» erringen, bekommt es von denHütern des europäischen Gleichgewichts" eins auf die Finger. . . . Wenn cs unseren tapferen Heeren, wie wir alle hoffen, gelingt, alle die vermeintlichen Hüter des europäischen Gleichgewichts zu Paaren zu treiben, dann kann cs nicht die Aufgabe unserer Diplomatie sein, die also ans ihre wahre Bedeutung reduzierten Mächte wieder in ihre alten Dtellnngcn zurückzusühren. Deutsch­land muh nach dem Kriege die Stellung in Europa und in der Welt erhalten, die cs sich durch die unvergleichlichen Taten seines Heeres und die beispiellose Opfcrwilligkcit seines Volkes errungen hat. Rnhland und Frankreich und England aber müssen so geschwächt werde», dah sic uns nicht mehr wie dies­mal überfallen können. Es muh ihnen die materielle Möglich­keit dazu genommen werden: denn die Lust dazu können wir ihnen leider nicht auStreiben. Was Herr Pros. Delbrück als politisch völlig klar und geschichtsphilosophisch begründet" be­zeichnet, ist nach unserer Ansicht unklug und u » w ü r d i g."

Das Ziel ist von der Regierung al? die D i ch e r u n g des Friedens für lange Zeit und der Krieg selbst ist von ihr als Verteidigungskrieg bezeichnet worden. Man dark darum vermute», dah Pros. Delbrück wie es in ähnlichem Sinn zuvor schon Pros. Schiemann getan die Aufsassung sehr cin- sluhreichcr Kreise wicdergibt. Ihnen entgegen stehen die Mein­ungen der Alldeutschen, vertreten durch den Grasen Ernst Rcvent- >°w in der Deutschen Tageszeitung und Dr. Pohl in der Post, die allerdings mit den berühmten Worten der Thronrede vom

AugustUns treibt nicht E r o b c r u n g s I u st" kaum zu vereinen sind. Entgegen der offiziellen Politik versuchen diese Kreise für Eroberungen Stimmung zu mache», mit der Begründ­ung, dah nur durch sie der Frieden dauernd gesichert werden konnte.

Man muh sich aber nur die Landkarte von Europa ansehcn, um zu erkennen, wie weit die Eroberungen Deutschlands gehen muhicn, wenn der Zweck der Fricdenssichcrung erreicht werden soll. Kleinere Gebietsabtretungen würden kaum eine erhebliche Dchwäch- der Gegner bewirken, dagegen ihre Rcvanchelust desto stärker anstacheln, ganz abgesehen von den inneren Schwierigkeiten, um dem Reiche aus der Ausnahme fremder Volköbruchstücke er­wachsen würden. Grohe Gebietsabtretungen würden aber diese ^müerigkeiten bis zur llncrträglichkcit steigern, »nd statt eines kurzen Krieges nach auhen wäre uns dann ein ewiger «r'eg im Innern beschert, der wiederum eine ganz nngchencrc Schwächung des eigenen Landes bewirken miihte. Damit wären s/st recht nicht die Mittel zur Führung einer auswärtigen Politik gewonnen. wie sse der Post gefällt.

Alldeutschen, die den Feind so klein machen möchten, dah "ichr von ihm übrig bleibt, verfolgen damit nicht nur un­mögliche Ziele, sondern ne richten auch durch ihren llcberciser im gegenwärtigen Augenblick nur Schaden an. Ihre Politik muh die »rcinde. denen sse den Untergang ankündigt, bis zum allerletzten verzweifelten Widerstande anstacheln, sse muh auch im neutralen Auslande Mihtraiien und unfreundliche Stimmniigeii hervor- rusen. Auch de» Alldeutschen muh bekannt sein, dah alle deutschen Stimmen, die sich in ihrem Sinne äuhern, von den Gegnern be­gierig aiifgegrisscn und zur Becinslussuna des neutralen Aus­landes ausgenutzt werden.

Eb die auswärtige Politik Deutschlands vor dem Kriege wirklich so beschaffen war. wie die Post sse schildert, darüber zu diskutieren ist wohl jetzt nicht an der Zeit. Sicher ist nur. das, die «orge, cs könnte nachher wieder so werden, recht überflüssig ist. -renn wenn es den, Reiche, dank der Einigkeit der deutschen Volkes gelingt, sich jm Kampf gegen drei Weltreiche und ihre Ver- oundcteii siegreich z» behaupten, dann wird es doch aus keinen «all zur Rolle des Aschenputtels verurteilt sein.

Ein Ultimatum an die Türkei?

. Berlin, 4. Okt. Tic Berliner Neuesten Nachrichten cr- lahren vo ihrem Korrespondenten in Rom, das, England, »rankere ich und Rußland soeben durch einen gemein w»>^Schritt ihrer Botschafter von der Pforte die Lcssnung «f Cr ,~ at ^ ant Ut» verlangen und um eine bestimmte

I -i n t m o 11 unter Stellung einer kurzen F r i st ersucht ,aoen. Tag kommt einem Ultimatum gleich. Niederlagen der Serben «nd Montenegriner. Wien, 4. Okt. (W. 1>. Nichtamtlich.) Amtlich wird vcr- lautbart:

4. Oktober. Die im östlichen Bosnien eingedrungcnen Ierbischen und montenegrinischen Kräfte

zwangen, in dieses abseits der Hauptenscheidung liegende Gebiet mobile Kräfte z» detachieren. Die erste dort einge- leitete Aktion hat bereits einen erfolgreichen Abschluß ge­funden. Zwei montenegrinische Brigaden, dieSpuska" unter dem Kommando des Generals Wnkowitsch und die Zatska" unter dem General Rajewitsch wurden nach zwei­tägigen heftigen Kämpfen vollständig geschlagen und auf Foca zurückgeworfen. Sie befinden sich in panikartigem Rückzüge über die Landesgrcnze. Ihren ganzen Train, darunter nicht unbedeutende in Bosnien erbeutete Vorräte, muhten sie z u r ü ck l a s s e n. Aber auch bei dieser Gelegenheit wurden mehrere Gefallene eigener vorgcsandtcr Patrouillen, darunter ein Fähnrich, in einem b e st i a l i s ch v c r st ü m in c l t c n Z u st a n d e aus- gesunden. Bei der neuerlich eingeleiteten Aktion wurde ein komplettes serbisches Bataillon von einem eigenen Halb­bataillon gefangen genommen. Potiorek, Feldzeugmeister.

Tie türkische Presse gegen England.

(Ctr. Frkst.) Di« türkisch« Presse veröffentlicht än Herst heftige '?[ r t i f c I gegen England wegen dessen jedein Völkerrecht hohniprcchenden Vorgehens in Aegypten. Es ge­schieht zum ersten Male seit der englischen Okkupation Aegyptens, dah die türkische Presse diesen Ton gegen das britische Reich an­schlägt.

Russisch-englische Differenzen.

Konstantinopel, 4. Okt. (Ctr. Frkst.) Zwischen dem russischen und englischen Botschafter fand ein erregter Wort­wechsel statt. Rußland wirft England vor, dah durch die übereilte Handlung des englischen Eskadrcchefs wichtige russische Interessen auf das allerempfindlichste geschädigt wurden.

Rußland hatte mit einer neutralen Hecrverwaltung gröbere Abschlüsse Kriegsmaterials, besonders eines Artillerie­parks gemacht, deren Zustellung dyrch die Dardanellensperre jetzt größtenteils unterbunden ist. (Frkf. Ztg.)

Deutsche Erfolge zur See!

Ein französisches Kanonenboot versenk.

B e r l i » , 4. Okt. 4.25 R. (Clr. Bin.) Amtlich wird vom franzö­sischen Kriegsministerium mitgcieilt: Bordca » r, 4. Okt., morgens: Die dcutickien Kreuzer Scharnhorst und Gneiscnau sind am 22. Scpt. var Papccte auf Tahiti erschienen »nd haben das kleine Kanonen­boot Zölee, welches am t4. September abgcriistct im Vasen lag, in Grund gebohrt. Hieraus beschossen sie die offene Stadt Papccte und fuhren weiter. Die Mittciliing spricht znm Schluh die Hoffnung aus. dah den beiden Schissen sehr bald die Kohlen aus- gchcn würde». Hierzu wird der Frankfurter Zeitung von unter­richteter Seite mitgcteilt, dah Papccte diirämnS nicht als offene Stadt gelten kan», da es Forts und drei Batterien mit etwa 2» Geschützen verschiedenen Kalibers besitze

London, 4. Okt. (WB. Nichtamtlich.) Die Times meldet aus Lima: Der deutsche Dampfer Mari« ist in Callao mit der Be­mannung des Dampfers Bancfieid eingetrosfen, der ay der Nvrd- küstc von Pen, durch den deutschen Kreuzer Leipzig in Grund ge­bohrt wurde. Bankiield führt« 6000 Tonnen Zucker sür Liverpool mit sich. Die Ladung ist 120 000 Pfund wert.

London. 4. Okt. (WH. Nichtamtlich.) Das Reuter ich« Bureau meldet aus Valparaiso: Ter deutsche Kreuzer Leipzig bohrte das englische L e l i ch i s s E l s i n o r am 15. September in den chilenischen Gewässern in G r u n d. Tie Mannschaft wurde in Gala- pagvs gelandet. .

London, 4. Okt. (Ctr. Bin.) Der Dailn Telegraph meldet: In Grimsby ist man seil einigen Wochen oiihcrordcutiich beunruhigt wegen des englischen Schisses Sl. Gulhiiers, das am 24. August die Ausiahrt angctretcn hatte. Aus dem Schreiben des Kapitäns gehl hervor, dah das Fahrzeug versenkt und die Steiatzung gefan­gen genommen worden ist. Der Kapitän Green schreibt: Wir sind von einem denrichcn Torpedoboot gesangen genommcn worden und unser Sckilss nmrde versenkt. Di« Deutschen kamen nachts zu »ns an Bord, und sordenen. nachdem st- sich unicrc Schitisprpiere hatten geben lassen, uns ans, nnvcrzliglich an Bord zu kommen. Ti« be­handelten unS sehr gut.

Die ,lichtem opäischenR usreißer."

Japanische Hilfe für Rnsiland.

Die Dossische Zeitung meldet aus Kopenhagen: Politiken bringt einen Bericht eines zuverlässigen dänischen, in Sibirien ansässigen Meiercibcsitzcrs. der am 26. September aus der Reise von Moskau nach Memel in TUnaburg jatzani» :che Truppentransporte für Wilna bemerkt haben will. Ta? Bahnpersonal habe erzählt, daß bis dahin 160 Züge mit je 65 Wagen ans Wladiwostok durchgegangcn waren, Jm ganzen handle es sich um 150 000 Mann.

Diese Mitteilung klingt sehr unwahrscheinlich. Wieder- holt sind seit Beginn des Krieges Gerüchte aufgetaucht, die von japanischen Truppentransporten durch Rußland wissen wollten, aber sogar offizielle japanische Persönlichkeiten haben diese Gerüchte dementiert mit dem Hinzufügen, daß Japan kein Interesse habe, sich aktiv an dem Kriege in Europa zu beteiligen, sondern nur in Lstasien Krieg führe. (Ctr. Bin.)

Die indischen Drnppen.

London, 4. Okt. (SB. B.) Die Times inclbcn aus Marseille: An der Beförderung der indischen Truppen haben zwanzig Tampsci tcilgcnommen

Die Ausschisiung der indischen Truppen hat i» Marseille stalt- gcfiinden. Unter ihnen befinden sich GurkhaS aus dem Pendschab und anS Bclutschistan.

Die kanadischen .Hilfstruppen.

Genf, 4. Okt. (Ctr. Fkf.) Aus Havre wird dem Journal de Gcnevc gcmcldci. dah die Landung kanadischer Truppen bcvor- stche. Ossizicrc svwlc Unteroffiziere seien bereits im Norden Frankreichs angclangt. um die Operationen zu orgauisicrcn. Der englische Gcncralstab. der Havre als Operativnobasis gewählt hak, mietete mehrere Gebäude für diese» Zweck aus zwei Jahre. In Havre selbst werden etwa 5000 Mann cinqiiarticrt. Mehrere öffentliche Gebäude sowie der Rcgatlapalast wurden in Lazarette umgewandeit.

Rumänien bleibt weiter neutral.

In Bukarest hat nach der Franks. Ztg. der Minister. Präsident B r a t i a n u mit den Führern der verschiedenen Parteien konferiert und es hat sich dabei ergeben, daß eine Acnderung der bisherigen abwartcndcn Haltung Rumäniens nicht für nötig gehalten wird. Deshalb wird auch der angekündigte Kronrat nicht stattsiuden. Die weitere Entwicklung^ hängt natürlich zum Teil auch von den Ereignissen auf den Kriegsschauplätzen ab.

Budapest, 4. Okt. Das Bukarester RegierungSkommuniquC über die unveränderte Aufrechterhaltung der Neutralität Rumäniens wird von der ungarischen Presse mit großer Genugtuung begrüßt. Der Pcster Lloyd schreibt: Es fanden sich in Rumänien mutige, gewissenhafte Staatsmänner, die unbeirrt von den Schlagworten, die der rollende Rubel in Umlauf setzte, an der für Rumänien einzig richtigen Auf­fassung scstgehalten haben, daß die Ausdehnung des russi­schen Machtbereiches bis zu den Dardanellen der Selbständig­keit Rumäniens den Todesstoß versetzen würde.

Die Lage in Serbien.

(WH.) Die Süddeutsche Korrespondenz meldet aus Tcrajewo: Aussagen der intelligenteren Ständen angchörcnden Kricgögcsangc- nen stimmen darin überein, dah die politischc wie die militarstche Lage Serbiens überaus ernst ist. Nur mit Geivaltinitlcl» gelinge cs der um den Kronprinzen geicharten Ossizicrspartei, die blind­lings den Bcsehlcn RuhlandS gehorcht, dcn allgemeinen Zusammen­bruch zu verhindern. Die völlig erschöpfte Bevölkerung des Landes wünsche das Ende des Krieges herbei und würde keinen Moment zögern, sich von den Elementen loszusagc», die man als Urheber des unaufhaltsamen NiedcrbruchS in Serbien ansche.

England und die Neutralen-.

Englische Minen in Ser Nordsee.

Die englische Admiralität teilt mit, daß sie sich ge­zwungen sieht, in einzelnen Teilen der Nordsee Minen zu legen. Sie warnt die neutralen Schisse vor deren Gefahren.

Amsterdam, 4. Okt. (Etr. Frkst.) Das englische Vor- haben, einen Teil der Nordsee durch Minen abzuschließcn, benachteiligt die holländische Schiffahrt außerordentlich. Das Handelsblad sagt, ein Blick auf die Karte zeige, daß die Sperung genau aus dem Wege vom Rottcrdamcr Kanal nach dem Nordländer Leuchtschiff liege. Eine Anzahl Schifte, die heute abend abfahren sollten, reisen erst morgen, um die gefährlichen Stellen bei Tage zu passieren. Es sei zu über­legen, ob die Schiffahrt im Aermelkanal unter solchen Um­ständen überhaupt noch möglich sei, und ob nicht die Fahrt nach Rotterdam den Umweg über die norwegische Küste und von da über die schottische Küste nötig mache, was eine Ver­längerung der Reisedauer um fünf Tage und einen ent­sprechenden Kohlenmehrvcrbrauch bedeute.

Kristiania, 4. Okt, (Ctr, Frkst.) Der norlvcgische KohlendampferTjönw", der von Methil (England) mit Kohlen nach Schweden unterwegs war, wurde in der Nord- fec von englischen Kreuzern ungehalten und nach Eng­land zurückgeschickt. Ter Kapitän drahtet, er kenne nicht dcn Grund.

Kristiania, 4. Okt, (Ctr. Frkst.) Der Kapitän de^ norwegischen SchiffesBennestvct" telegraphiert, die französi­schen Behörden Hütten seine Papiere beschlagnahmt und ihm verboten, an Land zu gehen.

Kristiania, 4. Okt. (IV. B. Nichtamtlich.) Der norwegi- sche Minister des Aeußern hat Vorstellungen bei der eng- lischen Regierung erhoben, um sie zu veranlassen,! daß die Erklärung, wonach Eisenerz als Kriegskonterbande anzu- sehen ist, zutllckgenommen wird.

Was England als Konterbande erklärt.

Washington, 4. Okt, Der amerikanische Botschafter in London teilte dem Staatsdepartement mit, das, England beabsichtige, sol- gcndc Giiter als Krjcqskontcrbandc zu erklären: Knpfer, Blei un- bearbeitet in Klumpen. Platten. Röhren, Glycerin, Eroinciscn, Rot-

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