Organ für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.
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Nr. 207
Gießen, Dienstag, den 8. Scptcmlicr 1914 . 9. Jahrgang
Eine Brüskierung der Sozialdemokratie.
Aus Berlin meldete gestern das Wolffsche Telegraphen- Lureau folgende uns tiesbcfremdendc Nachricht:
Im Anschluß an frülicre ähnliche Besprechungen fand am Sonntag im Rcichstagsgebäude unter dem Vorsitz des ersten Vizepräsidenten Tr. Paasche eine Beratung führender Mitglieder der bürgerlichen Parteien in der Absicht statt, den festen Willen der Abgeordneten zu bekunden, die sicher den Reichstag und das deutsche Volk hinter sich haben, auch im Kampfe zur See alle Kräfte der Nation bis zu Ende cinzusetzen. Der hohen politischen Bedeutung des gefaßten Beschluffes entsprechend, wurde sogleich nach Beschluß der Beratungen nachfolgende Mitteilung dem Staatssekretär des Reichs,narineamts zur Kenntnis gebracht: Die Unterzeichneten Mitglieder des Reichstages erklären sich bereit, in ihren Fraktionen und im Reichstage dafür einzutreten, daß alle Maßregeln des Reichsmarineamts, welche die Kriegsnot erheischen, in ctatsrcchtlichcr Hinsicht und bezüglich der Rechnungslegung genehmigt werden. Insbesondere sind sic bereit, einzutreten erstens für den sofortigen Ersatz verlorener Schisse, zweitens für die sofortige Durchführung aller 1012 beschlossenen Maßnahmen, drittens für den sofortige» Bau des 1015 fälligen Ersatzes, viertens für d,e Herabsetzung der Lebensdauer der Schiffe von 20 auf 15 Jahre.
Unterschrieben und gezeichnet: Dr. Paasche, Freiherr von Kamp, Erzbcrger, Gröber. Tr.Wiemer, Graf Westarp, Schulz-Bromberg. Konservative, Zentrum, Nationalliberalc »nd Fortschritt- ler haben also diese bedeutsame Entschließung gefaßt, ohne die größte Partei des Reichstags hinzuziehcn. „Es gibt keine Parteien mehr" — so hieß es vor fünf Wochen — hundertfältig ist dieses Wort seitdem bei allen nur niöglichen Gelegenheiten wiederholt worden. Und nun auf einmal, wo cs sich um eine Frage handelt, die für die Verteidigungskraft Deutschlands von größter Bedeutung ist, um eine Frage, die zu gleicher Zeit aber in den Lebensnerv der parlamentarischen Volksrechte, in das Budgetrecht des Reichstags eingreitt, schasst die bürgerliche Welt wieder Parteien, indem sie die sozialdemokratische Fraktion, die parlainentarische Vertreterin von 4 Millionen erwachsener deutscher Bürger, von der Vor- besprechung über die Maßnahmen ausgeschlossen hat, die notwendig sind, um die Vcrteidigungsmöglichkeiten Deutschlands auch zur See der gebieterischen Notwendigkeit dieser außergewöhnlichen Zcitumstände anzüpassen.
In diesem Ausschlüsse liegt eine Brüskierung, liegt ein so schweres Mißtrauen gegen die Ehrlichkeit der von unserem Vertreter in der Rcichstagssitzung vom 4. August 1914 abgegebenen Erklärung, daß uns die Kritik des Vorwärts, der dieses Verhalten der bürgerlichen Fraktionen als einen „nn- erhörten Vorgang" bezeichnet, lange nicht scharf genug erscheint, wenn wir auch meinen, daß wir in besserer Erkenntnis der vaterländischen Notwendigkeiten die Abrechnung für diese Brüskierung uns ruhig für spätere Zeiten aufhcbcn dürfen. And an der Unerhörthcit der den Vertretern der Sozialdcmo- kratie zuteil gewordenen Behandlung ändert auch die lahme Entwicklung der Vossischen Zeitung nichts, die jetzt versichert, daß es sich lediglich um Vorbesprechungen gehandelt hat, die die Grundlage für Verhandlungen mit dem Reichsmarincamt bilde» solle. Nächsten Samstag solle die eigentliche Versammlung der Parteiführer stattsinden und zu dieser sollen selbstverständlich Vertreter aller Fraktionen eingeladen werden.
Mit diesem Verhalten gegen die Sozialdemokraten hat man dem Voterlande wahrlich keinen Dienst erwiesen. Was werden die Millionen von Männern, die draußen im Felde ihr Blut und Leben wagen ini Vertrauen darauf, daß man >den gegebenen Versprechungen gemäß ihre politischen Vertreter daheim als gleichberechtigt betrachtet und behandelt — was werden sie sagen, wenn sie hören, daß man ihre Vertrauensleute, daß man ihre Sozialdemokratie so beleidigt.
Ja, was man da tat, ist eine schwere Beleidigung, zu der >das Verhalten der Sozialdemokratie wahrlich keinen Anlaß gegeben hat. Gewiß, die Wahrung der parlamentarischen Rechte des Reichstags, auch während des Krieges, fordert und muß die Sozialdemokratie fordern. Sie muß fordern, daß auch mitten im Kriege der Reichstag cinberufcn wird, wenn es sich nötig macht, neue Mittel für unsere Sicherung >zur See und zum Kampfe gegen unseren schlimmsten Feind bereit zu stellen, gegen England, das erklärt und gezeigt hat, baß es entschlossen ist, den Krieg bis zur militärischen und vor allem bis zur wirtschaftlichen Vernichtung des Gegners zu fuhren. Wir stehen durchaus nicht an zu erklären, daß '»* !^' erer Überzeugung angesichts der jetzigen Kriegslage auch die Sozialdemokratie in Konsequenz ihrer Stcllung- nahme vom 4. August gar nichts anderes tun kann, als alle Mittel zu bewilligen, von deren Notwendigkeit für die Or gaiiisierung des äußersten Widerstandes gegen England die Reichsrcgicruiig und die Äriegsleitung uns überzeugen. And wir glauben uns da in Uebereinstimmung mit unserem
Der Drirft.
Zentralorgan, dem Vorwärts, zu befinden, der heute zu der Meldung, daß unsere Gegner nur gemeinsam Frieden zu schließen sich verpflichtet haben, klar und deutlich schreibt: „Der Beschluß bedeutet die Notwendigkeit, den militärischen Zwang gegen die drei Verbündeten gleichzeitig so unwiderstehlich zu gestalten, daß jeder Einzelne zum Friedcnsschluß geneigt wird. Daß dadurch der Krieg länger werden kann, als wenn etwa Frankreich allein den Frieden schließen könnte, ist klar. Aber damit mußte von Anfang an gerechnet werden."
Hier handelt es sich letzt nicht um Fragen des Militarismus und der militaristischen Politik. Hier handelt es sich um Fragen der nationalen Notwehr; es handelt sich darum, daß wir um der Freiheit und Selbständigkeit unseres Volkes, um unserer wirtschaftlichen Unabhängigkeit und um unserer Kultur willen, die zugleich die Grundvesten der deutschen und damit der internationalen Sozialdemokratie sind, ailch unsere letzte Kraft dran setzen müssen, um unsere Gegner nicht über uns siegen zu lassen. Und wenn auch unsere Er- folge zu Lande bis jetzt überwältigende sind , der Selbsterhaltungstrieb fordert von uns weitere Opfer. Wenn in Belgien die Führer der Sozialdemokratie ins klerikale Mini- sterium des Krieges willen eintrat; wenn in England das parlamenfarische Komitee der Trade Unions in einem Mani- fest die Teilnahme der Arbeiterpartei am Kriege b illigt; wenn in Frankreich ein Guesde und ein Sembat ins Ministerium der Nationalen Landesverteidigung eintreten — ein Sembat, der noch wenige Tage vor Kriegsausbruch erklärte:
„Das Biinbnis mit Rußland ist eine Kulturschande: bei dem Gedanken, daß unsere Staatsmänner durch russische Horden Deutschland überfluten lasten können, daß wir mit unserem Gelde den Arm des Zaren gegen die Träger der großen »nd gewaltigen Kultur des Germanentums waffnen, must jedem Franzosen die Schamröte ins Gesicht st e i g e » !"
und wenn wir jetzt hören, daß unsere Gegner zum Kampfe bis zu Deutschlands Vernichtung entschlossen sind, dann werden wir dasselbe tun, was Compdre Morel, der bekannte Führer und hervorragende Parlamentarier der französischen Sozialdemokraten, am 29. August in der HumanitS tat: wir werden, so wie es durch Morels Mund die französischen Genossen ihrem Volke zuschwurcn, dem unseren zu- rufcn: „Unser Blut, unser Fleisch, unser Leben gehört Euch!" Verlangen aber dürfen wir von allen Volksgenossen, die nicht auf unserem Boden stehen, und von der Regierung, daß sie uns Gleichachtung entgegenbringen und daß sic unsere Rechte und die des Volkes ehren.
Die Absichten der französischen Heerführer.
(flcmcnccau, der ''eine eigene Zeitung L'hommc libre cinstellte, verteidigte in Unterredungen den Generalissimus Joffrc wegen den Vorwilrf, daß seine Saumseligkeit den gesamten Norden preisgegcben habe, Temporisieren sei nicht ab- dizicren. Das Talent Joffres bedürfe der Zeit zur Entfaltung. Vorläufig könne das Ergebnis der Joffreschen Strategie, die Einkreisung des Gegners zwischen Paris und Nancy als befriedigend gelten.
Wenn die Absicht der Franzosen richtig sein sollte, oder wenn die Franzosen ein neues Verteidigungszentrum um Dijon suchen sollten, wie bereits früher angedeutet wurde, daun bezweifeln wir nicht, daß die deutsche Heeresleitung auch diese Absichten der Gegner nicht unbeachtet läßt und sic durchkreuzen wird. Das geht auch aus den folgenden Darstellungen des französischen Kriegsniinisters und des englischen Oberkommandicrendcn über die Bewegungen der deutschen Armeen hervor.
Ein Communique deS französischen Kriegsniinisters Millerand aus Bordeaux vom Samstag mittag besagt:
Auf unserem linken Flügel scheint der Feind die Stadt Paris gänzlich unbeachtet zu lassen und ein anderes größeres Ziel zu verfolgen. Ter Feind ist bereits über Reims hinausgerückt und hat La Ferteö-Sous-Jouerre erreicht. Er berührt westlich Argonne. Dieses Manöver hat aber weder gestern noch heute einen Zweck gehabt. Ans unserem rechten Flügel in Lothringen und in den Vogesen geht der Kampf nur langsam und stückweise mit abwechselndem Erfolge weiter. Maubeuge, das dem heftigsten Bombardement ausgesctzt ist, leistet blutigsten Widerstand.
Paris am Vorabend der Belagerung.
Paris rüstet sich, nachdem die Regierung samt den Parlamcn- taricrn es verlassen hat und nachdem auch der russisch« Botschafter JswolSki der Tapferkeit bester«» Teil erwählt und aus Angst vor der kommenden Voltscmpörung nicht einmal irach Bordeaux sich getraut hat, sondern ins neutraleAuslandge- gangen ist, imnmehr ernstlich auf die Belagerung. Ter Polizei- präsckt von Paris hat bekannt gegeben, daß von jetzt ab nur ein« bestimmte Anzahl von Toren für das Publikum geöffnet bleiben, die übrigen sämtlich geschloffen weiden. Die Militärzonen und gewisse
Pmiktc deS nördlichen WeickM-daS von Paris ivurden geräumt. Ist den Außengcmeinden find auf Anordnung der Bürgermeister dir Fahnen eingezogen ivordeu. In einem Umkreise von 30 Kilometer lxtt der Militärgvilverueur alle Häuser räumen lasten, die daim vollkommen zerstört wurden. Dieselben Maßregeln wurden auch in LcoalloiS-Perrct, SureSnes und Ehampignn getrofsen: den Einwohnern dieser Lite wurdemur eine kurze Frist gegeben, ihre Hab- seltgkcitcn zusammen,zurasteit. DaS Boulogner Gehölz wurde teilweise wegrastcrt, die Wege nach Paris verbarrikadiert. Alle überflüssigen Ester suchst man aus Parts abzusch-iebcn, indem mau nach den Gvcnzprovinzen im Süden und Südosten fortwährend unentgeltlich befördernde Züge lau>son läßt.
Tage Ves Schreckens.
Der Genfer Kurier bringt einen Pariser Privatbrief feines Korrespondenten, der bedcntsaine Auslastungen über die Zustände in der französischen .Hauptstadt nach dem Erlassen deö RegiernnHsmaui- festes enthält. Er schreibt:
Tie Ankündigung der Regierung, sic ivevdc nach außerhalb iidersiedeln, erfolgte erst, nachdem die gesamte Regierung Parts schon verlasse» ha^e, andernsall-S wäre «s ihr nicht mehr möglich «e- inescn, zu cntikonsmeu. Denn sofort-m-ach Bckanntwerden des Manifestes strömten Hunlderltauscn.de von empörten Menschen mul» den, Eltzsä und nach der Place de la Eoncovd« und crösfueien einen Steinhagel auf die Gebäude, ohne daß di« Polizei nennenswerte Anstrengungen niachtc, die Me,istbcnmenge abzudrängen. Die beiden Vortore des Elyses wurden zertrümmert. Nur ganz wenig« Fensievfcheiben blieben ganz. Bis »ach MittevNlacht dauerte» die Kundgebrengen des Volkes gegen die Regierung, als plötzlich der Matin durch Anschiäge bckanntgab. daß die Regierung bereits Paris verkästen habe. Es war wie ein« entsetzliche Botschaft, die in das Volk drang, inid di« Revolution wäre vielleicht schon> in dieser Nacht zum Ausbruch ge- kommen, wenn nicht die Polizei zu deni radtkaieu Mittel gegriffen hätte, sämtliche elektrischen Lampen der Stadt auf eine Stunde .zu verlöschen. Paris lag in Nacht, Aber di« Wut des Volkes, das sich scineni Schicksal schmählich überlasten sah, war unaussprechlich.
Bedenklich erscheint dom Korrespondenten di« passive Haiti«,g der Polizei. Auch eingczogen« Reservisten nahmen an den Kundgebungen teil. Auf dem Place de Rivoii fraternisierten di« dortig» Wache uud etiva 25 Soldaten offen mit den Demonstranten.
Kleine KavaUeriegefechte vor Paris.
IV. 8. Berlin, 7. Sept. Wie das Berliner Tageblatt über Gens erfährt, sollen im Norden von Paris kleinere Kavallarir- scharmützel stattgcfundcn hoben. Der Auszug der Pariser nimm! feinen Fortgang.
Kein Tri»mphein;»«i, in Bordeaux.
Der Einzug Poincare in Bordeaux nahm einen trüben Verlauf. Eine unzählige Volksmastc hielt die zum Bahnhöfe führenden Straßen besetzt. Die Männer waren ernst und still. Die Frauen hatten ein bekümmertes Aussehen. Viele, deren Männer, Brüder und Väter im Felde stehen, waren in Tränen aufgelöst. Die An- kunsi des Präsidenten wurde nicht wie sonst mit den Klängen der Marseillaise, sondern mit einem kurzen Trommelwirbel begrüßt. Doch brach bei der Vorbeisahrt die Menge in brausende Hochrufe auf Frankreich aus. Poincare war sehr ergriffen und weinte. Mittlerweile erschienen die Pariser Blätter in Bordeaux in Form kleiner Flugschriftei,. II», den Mut der Bevölkerung zu heben bestätigte Poincare den Noiabilitäten der Stabt sein volles Vertrauen. Er gab seiner Hoffnung über den Sieg der sranzösischc» Taktik Ausdruck und crklärie, Frankreich sei nicht geschlagen, seine Heere seien alle noch intakt.
Kein Separatfriede!
Amsterdam, 8. Sept., 0.30 Vorm. Ans London wird nach eine,» Prioaticlcgramm der Frks. Ztg. offiziell gemeldet: Sir Edward Greg, Paul Eambon «nd Gras Benckendorjs haben eine Er- llärung untcrzcichnct, nach der England, Rußland und Frankreich sich gegenseitig verpslichic», während des gegenwäriigcn Krieges keinen Separatfrieden zu schließen. Die drei Regierungen sind iibcrcin- gekommcu, daß für dc» Fall der Beratung von Fricdcnsbcdingiiugen keine der verbündeten Regierungen Friedensbedingungen stellt, ohne zuvor die beiden Vcrbündcirn befragt zu haben. Von Belgien ist in der Erklärung nicht die Rede.
IV. 8. London, 5. Sept. (Nichtamtlich.) Morntng Post erklärt, England müsse das günstige oder ungünstige Schicksal der französischen Armeen teilen. Irgendwelche Trennung beider Kräfte bedeute deck Anfang der Niederlage.
Die Zukunft der deutschen Sozialdemokratie.
Mit der Zukunft der deutschen Sozialdemokratie be- schöftigt sich der freikonscrvntive Landtagsabgeordnete Landrat v. Dewitz im Tag. Auch er kann sich der selbstverständlichen Erkenntnis nicht verschließen, daß der Weltkrieg auch in der inneren Politik ungeheure Umwälzungen zur Folge haben muß. Er gesteht:
Ein Zweifel an der uationalcn Gesinnung eines Volksgenossen ist fürderhin auSgeschlostcn. Wer eigenwillig Gut und Leben für das Vaterland cinscvt, kann nicht dem Skeptiker verfallen. Tie Sozialdemokratie . . . wird wiedcrkommcn, aber doch wohl in anderer Gestalt. Ihre nationale Feindschaft s!> ist von dem besten Stück eines gesunden Patriotismus überwunden. Man wird daraus voraussichtlich poche» und darf auch sozialen Lohn dafür fordern.
Herr v. Dewitz hat sich in seiner Gegnerschaft gegen die Sozialdemokratie so verrannt, daß er auch jetzt noch nicht klar zu sehen vermag. Er hat noch iininer den Mut, von einer „nationalen Feindschaft" der Sozialdeinokratie, wenigsten: für die Vergangenheit, zu sprechen, obwohl doch die Sozial-


