Ausgabe 
24.8.1914
 
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Di« Cbtrüciillrtit «Volks,cinino eddjcmt leien Weriiaa übcni in ©iejjea Der HbonhementSbreiS bclrögt wöchentlich 15 'Bill., inonatlvdi 60 Pfg. «tnfcbL Sünnaerlobn. Durch dir Poll bezogen bierleliöKrl.lLOMl.

vlcdnktion und Lrvcdition Gleiien, Balindolltral!« 23. «xcke Löwe»,alle. Delcbbon 2008.

Nr. 194

Gicßcn, Montag Den 24. August 1914

3nfcrotc leiten die 6 mal acipalt. Kolonelzeile ober bereu Raum 15 Psg. Bei atöBtven Aufträgen Raball. Lnztigcn wolle man bis abend» 7 Ahr für die folgende Nummer in der Expedition ausgeben.

9. Jahrgang

Die Eröstc des Lreges von Treuze.

Der Franks. Ztg. wird geschrieben: Am selben Tage, wo oben im Nordwesten 'gewaltige Dinge geschehen, von denen wir erst einiges, wohl nur das Wichtigste, erfahren haben, sind deutsche Armeen in Lothringen ans einem Schlachtfeld von ungeheurer Ausdehnung in einem furchtbaren Ringen Sieger geblieben.Glänzende Siege!" So las man in der ersten knappen Meldung, die wir aus Saarbrücken bringen konnten. Und wer ans dem Stil unserer Heeres­leitung zu lesen versteht, der weist, dast cs sich hier um ganz große Ereignisse handeln muh. In einer Kampffront, die sich wohl über hundert Kilometer von Metz bis gegen die ersten Vogescnforts von Strnstbnrg hiugczogcn haben mag, in einem mäßig hügeligen Landstrich, der nur ein Kampfplatz für eine offene Feldschlacht hat sein können, da lediglich aus seinen beiden äußersten Flügeln starke Festungen den dcut- scheu Aufmarsch stützten, haben Truppen von allen deutschen Stämmen unter der Führung deS Thronfolgers des größten süddeutschen Bundesstaates, des Kronprinzen Rnpprccht von Bayern, nach tagclangen Kämpfen in schweren Schlachten die französische Arinee auf ihren Festungsgürtel zurllckge- w o r f cn. Noch ist die ganze Tragweite des deutschen Sieges glicht zu überblicken, nur soviel steht schon fest, daß es eine mächtige Tat war, die unserem gefährlichsten Gegner schwere Verluste und eine große Einbuße an moralischer Kraft gebracht hat. Die Verfolgung des Feindes ist im besten Gang.

Einlscstattdenc Niederlage.

Nieuwc Nottcrdainschc zufolge gab To-nnerstagnacht die belgische Regierung bekannt, daß das belgische Heer am Tiens- tag durch eine überlegene deutsche Streitmacht angegriffen wurde. Das belgische Hauptguartier und Heer wurde nach einem in örderi scheu Gefecht zuerst nach Mecheln und dann nach Antwerpen zurückgezogen.

Oestcrrcichischc Erfolge.

EzaS meldet: Mehrere in das Militärspital cingebrachte Verwundete des Olmüücr Infanterieregiments erzählen, dast bei Krasnik unweit von Kielee eine Schlacht stattgesundcu habe, in der der dreifach überlegene russische Feind von den österreichischen Truppen geschlagen worden sei.

Tas Blatt Az Est meldet aus Czernowitz: Tic Russen machten mehrere Versuche, über die Grenze der Bukowina vorzndringcn. Alle diese Versuche wurden von unseren Truppen energisch znrückgcwiescn. Besonders zwischen Nowo- «icliva und Okna erlitten die Russen schwere Verluste. Unsere Truppen besetzte» das Gebiet zwischen Rowo-Sirlitza, Balnmutovka und Rahavcnzy und zerstörten bei Okna die Tklcgraphenleitungen sowie das russische Postgcbäudc. Tic Russen versuchten an mehreren Punkten, das Vordringen unserer Truppen zu verhindern, wurden jedoch stets mit großen Verlusten zurückgedrängt.

Ter Aufstand im Kaukasus.

Tie Südslawische Korrespondenz nieldet aus Kon- stantinopcl: Der Ausstand im Kaukasus gegen Rußland hat sich zu einer vollen Revolution entwickelt. Seit Tagen finden blutige Kämpfe zwischen den Aufständi- schen und den treu gebliebenen russischen Truppen statt. Ter Verlauf der Ereignisse im Kaukasus und an der Grenze wird in türkischen Rcgierungskreisen mit zunehmender Unruhe verfolgt. Abordnungen der kaukasischen Grcnzorte erscheinen bei den türkischen Truppcnkommandantcn und bitten um den Einmarsch der türkischen Armee. Die Lage beginnt un­haltbar zu werden.

Nusjlauds Loige».

Wiener Diplomatenkrcise erhielten die Nachricht, daß Rußland sich energisch bei der Pforte beschwere wegen An­sammlung großer türkischer Truppcnmassen an der türkisch- russischen Grenze in Asien, sowie türkische Miuenlegung im schwarzen Meer.

Aus Brüssel und Antwerpen.

^ Franks. Ztg. wird über Amsterdam telegraphiert:

^r»gel ist vollständig von der Außenwelt abgeschlossen. Die ^.urger von Brüssel waren in Todesangst, die hervorgcrufen wurec durch fortdauernde irreführende Zeitungsberichte. Bis zi^im letzten Tage wurde von den Zeitungen behauptet, die putschen weigerten sich zu kämpfen. Selbst Familien des Adels begannen aus ihren Palästen zu fliehen und saßen trotz ihres Namens und Geldes genau wie die Armen aus ihren .Gepäckstücken im Nordbahnhof, um über Ostende nach Eng­land zu fliehen.^ Doch wurde der Eisenbahnverkehr bald ein­

gestellt. Auch Autos waren nicht mehr zu haben. Die Ver­sicherungen der deutschen Militärbehörden werden Wohl bald die Beruhigung wieder Herstellen.

Der Korrespondent des Telegraaf meldet, daß auf der Schelde bei Antwerpen zwei schnellfahrcnde Boote von der Ostende-Dovcr-Linie liegen, um bei einer Eroberung Ant­werpens durch die Deutschen die Königsfanülie aus Ant­werpen fortzubringcn.

Ter belgische Senat tagt im Haus des Vlämischcn Theaters, die Kammer in der Vlämischcn Oper. Tic Königin ist unermüdlich tätig zu helfen und Verwundeten Trost znzu- sprcchen.

Gtitgkmeitttcr Optimismus.

Ter Herausgeber des Grenzbotc», George Elcinow, rechnet noch einmal mit der Post ab, die auch jetzt noch nicht ihre perfiden Hetze­reien gegen die Sozialdemokraten lasten kann. Herr Elcinow schreibt unter der llcbcrschristTen Quertreibern":

Ter brausende Akkord der Einigkeit, mit dem unser Volk anfgestanden ist. die Feinde von allen Seiten des Landes zu ver­treiben, hat durch einen Artikel über deninneren Feind" einen schrillen Mission erfahren. Es gehört die ganze poli­tische Befangenheit dazu, die eine gewisse Redaktion schon seit Fahren anSzeichnet, um in dieser heiligen Stunde, wo kein Gedanke sein sollte, als der eine, das Land vom Feinde zu be­freien, von einem inneren Feinde zu sprechen. Es gibt keinen innere» Feind zur gegenwärtigen Stunde aus deutschem Boden. .... Niemand hat ein Recht, heute an die Kämpfe zu erinnern, die uns noch vor einigen Wochen im Landtag und Reichstag be­unruhigt haben. Tic Sozialdemokraten haben durch ihr durchaus pairioiischcS Eintreten fiir die Sicherheit des Vaterlandes ge­zeigt, das; das Volk, dessen Teile sic organisiert haben, sich eine große Selbständigkeit bewahrt hat und in seinen vaterländischen Gefühlen unberührt geblieben ist. Ans dem Lager der prcußi- schc» Polen ist keine Stimme laut geworden, die daraus schlichen ließe, daß die Polen nicht ihre volle Psiicht als deutsche Reichs- angchörige zu tun gedenken. Ruch aus den anderen Grenzmarken kommen die erhebenden Nachrichten, wie auch da aller Hader zurücktritt vor der eine», allen gemeinsamen Ausgabe. Ter Post ist es Vorbehalten gcbticbcn, diese Harmonie zu stören und An­sprüche anzumeldcn, für deren Erörterung wirklich augenblick­lich keine Zeit vorhanden ist. Nun, sie hat ihren Freunden einen Bärendienst geleistet, denn es handelt sich hier nicht um die Har­monie des gegenwärtigen Lebens. CS handelt sich um wichtige politische Wirkungen, die dieses Auftreten der Post verursachen kann und wohl auch schon verursacht hat. Die Post beunruhigt alle die Kreise, die da? eine oder andere an unserem Staatsbau ausznsctzc» haben, indem sie ihnen bas Schrcckbild vorzaubert, das der Erfolg eines siegreichen Krieges eine böse Reaktion auf alle» möglichen Gebieten sein könne. Soviel Weitsicht sollte der politische Leiter der Post doch wohl haben, daß er sich klar dar­über bleibt, wie der von ihm so lange hcrbcigcschnte Krieg, der annähernd LN Millionen Menschen in? Feld rücken läßt, nicht spurlos an den politischen Aiissnsinngen der Völker Europas vorübcrgchen kann."

Herr Elcinow ziliert dann einen Artikel des Genossen Ouesscl aus den Sozialistischen Monatsheften und sicht in ihm eine Gewähr über den Krieg hinaus, daß auch dann die notwendige Einigkeit vorherrschen.werbe:

In dem Zusainmcnstchcn der Teutschen und Westslawen, der Teutschen, der Polen, Tschechen, Slowenen und Ungarn, er­blicke ich eine Gewähr dasür, daß man nach dem Kriege toleranter sein wird in nationalen Fragen wie man noch vor wenigen Monate» war, und daß sich höhere Gesichtspunkte staatlicher und allgemein menschlicher Natur durchsetzen werden, um den durch die Katastrophe bewirkten Zusammenschluß der Völler Mittek- curopas auch weiterhin anszubancn und zu scstiqcii.

Auch im Innern wird unmöglich sein, die Bande ohne weiteres zu zerreißen, die sich schon während der Mobilmachnngs- tage zwischen den verschiedenen Schichten des Volkes geknüpft haben und die sich während der blutigen Kämpfe noch weiter festigen. Ter Fabrikdirckior und der Eisendrcher, die auch nur einen Tag zusammen im Schützengraben gelegen haben, die auch nur eine Patrouille zusammen in Feindes Land ritten, umschling! rin Band, das auch die gchässtgstcn Hetzer, die jetzt kühlen Her­zens unberührt von der Größe des Augenblicks Zciiinigsartikcl schreiben können, niemals zerreißen können. Es ist schon manche Schranke gefallen zwischen den Ständen, es ist mancher Kasten­geist zerstäubt vor der Größe des Augenblicks. Keine verständige Regierung wird ihre Hand dazu bieten, diese Schranken wieder aufzurichten, die so vielen Millionen Deutschen bittere Stunden bereitet haben.

Tas sei der Postredaktion gesagt: die Folgen des Krieges für das Deutschtum und für Tcutschlanb, vielleicht für das ganze große mtttcteuropäischc Gebiet, . . . kann nur eine Aera sein, die nach Möglichkeit den Bedürfnissen aller derer gerecht wird, die heute Gut und Blut cinsctzcn für die hohe Kultur, die so eng mit dem deutschen Namen verknüpft ist."

Soweit die Ausführungen, die dem guten Willen und dem guten Glauben des Herrn Eleinow alle Ehre machen. ES wäre wohl zu wünschen, daß er recht behielte: aber bisher haben Kriege weder nationale noch Klaffengcgensätze abgeschwächt, ganz im Gegenteil in der Megcl verschärft. Und so wirb cs wohl auch dies­mal werden.

Deutsche Erfolge im Osten.

Wie die Blätter aus Thorn melden, gelang es in der Gegend hinter Nicszawa den deutschen Truppen, 46 russische Gendarmerie- und Polizeibeamte, die mit der Aushebung von Militärpcrsonen beschäftigt waren, gefa -gen zu nehmen. Die

Leute wurden als Kriegsgefangene nach Thorn cingcliefcit und eine Nacht im Gefängnis nntcrgebracht. Tann erfolgte ihr Weitertransport nach dem Artillerieschießplatz Hammer, stein.

In Lyck wurde vor einigen Tagen ein russisches Flug­zeug tuit Erfolg beschossen. ES fuhr über Misere Stadt und die Insassen warfen Boniben herunter, die aber keinen Schaden anrichteten. Tie deutsche Infanterie überschüttete die Flieger mit heftigem Gcwehrfcner. Dabei wurde ein Flügel des Propellers abgeschosscn, worauf der Apparat iu den Wald stürzte. Kavallerie ritt sofort nach und fand das Flugzeug. Ter eine russische Offizier war erschossen, der andere hatte sich beim Absturz das Genick gebrochen. Vritigore Lebensmittel in Berti»».

Tos Oberkommando von Berlin hat die Höchstpreis« für Mehl und Salz wie sotgt hcraögesetzl: Für ein Psnnd Roggenmehl mm 27 aus 20 Pf«.: für ein Pfund Weizenmehl von 30 aus 2 ! Psg.: für ein Psnnd Solz von 20 ans 10 Psg. Auch die Floischpreisc dürsten in dar nächsten Zeit in Berlin zurückgehci:. Aus dem NditiwochSoichmark! wurden 25 000 Schweine aufertrtofen, ein« Zahl, toe seit triefe» Fahren nicht mehr erreicht wurden ist. Tie Preise gingen deshalb um 1018 Mark pro Zentner Lobcnd-gewicht zurück. Es wurden im Durchschnitt nicht mehr als 45 Mark gezahlt. Der Anstrieb an Rindern und Kälbern ivar dreifach so stark wie an den letzten Tagen. Dieses vermehrte Viehangebot hat sicher ni den nächsten Tagen einen Preisrückgang zur Folge, aber cr eröffnet schlechte Aussichten für den Winter und das Fviihiahr. Man nimmt an. daß der vermehrte Aus- rricb von der Furcht der Viehzüchter diktiert ist, daß das Vieh etwas später der Regn-isition verfall«» fiimut«. Diese Furcht erscheint im g.gcnwävtigcn Augenblick sehr unbegründet und nnking, denn dt« Folge wird eben eine starke Teuerung im Winter sein.

Dl« 3 3 -crIin-c-r Polizei hat übrigens wieder zwei Gemüschaud» liip.gcn geschlossen, wci! dl« Inhaber aus-er ordentlich hohe Preise süi ihre Daren genommen haben. Ebinse Restauration,, n in Berlin, baden auch sowohl für Buer wie flir Speisen nnrethAtnismäßig mii den Preisen avsgeschla-gen. Tie biivgerstchc Presse verschweigt vor- läuifi« noch die Rainen. cs wird aber acei, hier angc kündigt, daß mit schärferen Maßregeln vorgcgangen wird, wenn dieser Lebrnsmittet- tvuchor nicht sosori anjhört.

Trc Ln Fe irr dcu «chrlhgchictc»».

W. B. Auf die täglich in großer Zahl einlaufenden An­fragen von Angehörigen der Ansiedler in den deutschen Schutz­gebieten gibt das Reichskolonialamt bekannt, daß in Tcutsch- Südwestasrika und Kamerun alles ruhig ist. Aus Dcutsch- osiafrika und den Siidsee-Schntzgebictcn liegen keine direkten Nachrichten vor. Uebcr die Vorgänge in Togo ist die Presse bereits unterrichtet. (Amtlich.)

Mordstcschichts».

Man erinnert sich, wie unter den Nachrichten über belgi­sche Grencltaten die Geschichte von der E r nt o r d u n g des deutschen Hotelbesitzers Weber zu Antwerpen eine besondere Rolle gespielt hat. Schreckliche Einzelheiten wl-.rden erzählt,'der eine wußte immer noch scheußlicheres zu berichten als der andere, und jedenfalls stand absolut fest, daß Herr Weber von den fanatisterten Belgiern in bestialischer Weise hingcmordct worden war. Jetzt schreibt ein Mitarbeiter, den die Kölnische Zeitung nach Nyniwcgen geschickt hat, folgendes:

Di« ich gelesen habe, geht in Deutschland das Gerücht um. der Aniwerpenrr Hotelbesitzer Weber sei ermordet worden. Dem i st n i cht s o. Herr Weber bat sich in soinen Keller geslüchtet, als cr sich der Spionage bezichtigt sah. Ta cr nicht heraus wollte, räuchert« man ihn ans. Fn bejaurmeriisweriem Zustande wurde er dann ergriffen. Man erwartete nun schreckliche Enthüllungen, und machte darüber geheimnisvolle Andeutungen. Tas Ergebnis war aber, daß Webers zwei Söhne im belgischen Hcevc die»«». Ta wurde der Viclgrplagtc endlich f r c i g e l a s s c n."

Vielleicht wird sich später ergeben, daß cs auch mit dem Hinausräuchern" nichts war, und daß das Ganze sich ans einen verhältnismäßig harniloscn Skandal des Mob bc- schränkt hat. Unter allen Umständen zeigt auch dieses Teinenti der Kölnischen Zeitung, mit wie großer Vorsicht man die Ge­rüchte von Schreckenstaten gegen die Teutschen ini Auslände anfnehmen muß, und eine wie verhängnisvolle Rolle die Phantasie hysterischer Menschen in dieser nervösen Zeit spielt.

Was sind Franktireure?

Es ist eine uralte Streitfrage. inwieweit irreg ulärcTru p. pe n di« Siechte der aktiven. Soldaten für fkf> in Anspruch nehmen dürfen. Gewiß werden reguläre Armeen solche unregelmäßigen Kämpscr stets mit Mißtrauen bctraeb'en, denn der Mangel an mÄi- tärischer Erziehung und straffer Disziplin verleitet sic häufig zu Ausschreitungen,, Gewalttaten und Räubereien: anderseits ist aber kein Staat gezimingen, nur mit reinem stehenden Heere Krieg zu führen, sondern kann nach Gutdünken alle ivasscnsähigen Bewohner dcranziehcn. Tie staatliche Autorisation dieser Truppen ist aber unbedingt notwendig« Voraussetzung einer Alterkennung durch den Feind: deshalb haben den Rochtsstandpunki. der seüe nube- vcchtigtc Erhebung dem Näubcrwcien gleicksiiellt, bie meisten Kvieg- fnhronden des letzten Jahrhunderts angenommen, so Napoleon üt feinem Versa hvc» gegen Schill, so die deutschen Führer in den Frei­heitskriegen, so die dentstlie Armee 1870, die von jedem Gesänge,w».