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Schriften der Ludwigs-Universität zu Gießen
 
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Firma Leitz, Wetzlar, für einen Chemiker und eine Laborantin, die deutsche Forschungsgemeinschaft in Berlin für eine Laborantin. Diese Zuwendungen an die Chirurgische Klinik belaufen sich auf schätzungsweise 8000 RM.

Dem Veterinärhygienischen und Tierseuchen-Institut überließ die Firma Leitz, Wetzlar, kostenlos eine Leica.

Dem Deutschen Seminar ist im Juli 19837 aus Geheimrat Som- mers Nachlaß eine größere Anzahl Bücher zugewendet worden.

Von der Gießener Hochschulgesellschaft erhielt das Seminar für romanische Philologie 500 RM zur Anschaffung ausländischer Bücher.

Dem Kunstwissenschaftlichen Institut wurden folgende Ge schenke gemacht: 1. eine wertvolle Originalkopie von Feuerbachs Iphigenie, gemalt von Medizinalrat Dr. Szubinski gestiftet von Frau Else Szu⸗ binski, Gießen; 2. eine plastische Reproduktion von Danneckers Ariadne, gestiftet von den Erben von Frau Geheimrat Schön, Gießen.

Das Archäologische Institut hat als Stiftung der Firma Ernst Leitz, Wetzlar, zur Vervollständigung seiner photographischen Ausrüstung und der Dunkelkammereinrichtung Geräte und Zubehörteile erhalten, die einen Wert von insgesamt 1200 RM darstellen. Der Institutsleiter ist dem Chef der Firma Leitz dafür zu besonderem Danke verpflichtet, weil es da⸗ durch möglich wird, die dringend notwendige Erneuerung der Lichtbilder sammlung seines Instituts im eigenen Betriebe vorzunehmen, sowie die zur Inventarisierung der zahlreichen Sammlungsgegenstände erforderlichen Aufnahmen selbst herzustellen.

Dem Mineralogischen Institut wurde von der Firma E. Leitz, Wetzlar, eine Leica sowie ein modernes Reproduktionsgerät zur Verfügung gestellt.

Dem Botanischen Institut gingen an Geschenken zu: 1. botanische Bücher und Zeitschriften im Werte von ca. 100 RM von Prof. Dr. E. Küster; Kübelpflanzen für den Botanischen Garten von Frau Felsing, Gießen, Marktstraße 22, Städt. Krippe, Gießen, Maigasse, Frau Geheimrat Prof. Streng ef; 3. von Prof. Dr. Bürker eine Reihe von Florenbüchern.

Forstmeister Bauer in Nidda stiftete dem Forstinstitut eine Sammlung Rot- und Damhirschgeweihe und Gamskrucken.

Ich bin am Ende meines Berichtes und habe damit die letzte Amtshandlung als Rektor vollzogen. Die Amtskette, die ich vor einem Jahr von Ihnen, Herr Reichsstatthalter, empfangen habe, lege ich nunmehr wieder in Ihre Hand zurück.