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43 Metrisches Bruchstück 20 A B C 6 leu. oy moceids 7 jprove Juevo vd ö 8 Ijnciy Jobere 9 J eb 6 U. 10 Imac 11

Bei A ist unten Rand(2,2 cm) erhalten. Rechts von Z. 7, etwas tiefer, Steht ein c, wohl Stichenzahl vor der nächsten Kolumne, von der nur einige ganz geringe Zeilenanfänge erhalten sind.

A 6 Nach e nur noch Buchstabenköpfe erhalten.

B 5 Das zweite d ungewöhnlich grob. 8 o mit einem Punkt darüber.

C 4 eérdy roolobtuν?

43 Metrisches Bruchstück

P. 151, erworben 1912 durch das Deutsche Papyruskartell aus der Pro- vinz Faijum, enthält Reste von je neun Zeilen zweier Kolumnen in Schön schrift des Zweiten bis ersten Jahrhs. v. Chr. Höhe 5,5, Breite 7,5 cm. Rand ist nirgends erhalten. Die Zeilen der ersten Kolumne enden sehr ungleichmäßig. Unter den nur je zwei bis drei Buchstaben enthaltenden Zeilenanfängen der zweiten Kolumne dreimal Paragraphos. Wie aus ver schiedenen Ausdrücken klar hervorgeht, handelt es sich bei dem Bruchstück um Reste eines metrischen Traktats.

1 II

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Der I 5, wie es scheint, angekündigte öpioués Könnte etwa gelautet haben: 6 loi ndi eg xpleis MAB di eis 7[Y düo uacpai, nig d'] ect Bp