24 40 Scholien mit Hellanikosbruchstück und Simonideszitat
(II 10) behaupteten das Kultbild der Artemis Tauropolos zu besitzen; Xerxés s Ollte es aus Brauron nach Susa entführt haben(Kjellberg 2597). Da es sich nun auch in der Sage vom Frevel des lokrischen Aias um das Kultbild einer Göttin handelt, die Menschenopfer oder Ahnliches verlangte, was man vielleicht auch von der finsteren Hera(II 5) annehmen darf, so scheint s ch der Kreis einigermaßen zu schliegen, und man wird vielleicht von hier aus auch in der Lesung und Ergänzung unseres Bruchstücks noch weiter— kommen können.
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I vielleicht e(ni) Toloiav.
2 Am Anfang noch der letzte Rest eines a, x oder u; möglich wäre etwa duydulebs Oder ßGο˙ννεοο. Professor Kalbfleisch denkt, wie er mir während der Drucklegung dieser Arbeit mitteilt, an Akusilaos von Ar— gos Jacoby F. Gr. Hist. J S. 47 ff.) und ist geneigt etwa so zu ergänzen: o uE ACοοοοννε˖τe. αeN%j,,jV, irrt“)— dne] de rep Mοννπνν]Y] E,, vgl. Jacoby T 6: 60 he EAV ACõοονο.. dige Die Namens- form Axouνοι˖ bei Jacoby T 4 und F Ga.
4 vf= 53; Zusammenhang dunkel, vgl. 7. Sind es etwa Olympiaden- sahre?— xe so, nicht ra.
6 Die nach és Abhidd naheliegende Ergänzung sadpιαοꝓον,, 5 Irre wäre zwar noch attisch, doch färbt attische Umgebung auf nichtattische Stellen bekanntlich leicht ab. Aber was sollte die Iphigenie in Aulis mit dem Frevel des Ajas, der ja gleich erwähnt wird, in Verbindung gebracht


