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unterstützte den Wirtschaftskörper durch ein einmaliges Not- opfer, welches den Ertrag von 1695. RM erbrachte.

Der Ausschuß des Vereins wurde durch die Herren Ober- ingenieur X. Kurz und Kaufmann B. Kuhne ergänzt.

Die Betriebe des Vereins wurden im Berichtsjahr überaus rege in Anspruch genommen. Die studentische Speisung erreichte vorübergehend eine seit Jahren nicht erreichte Höhe der Teil- nehmerzahl.

Der Restaurationsbetrieb in der Tageshalle war in seiner Ent- kallung durch die Beschränkungen unserer Konzession sehr be- hindert. Die Frühstücksstuben im Vorlesungsgebäude und in der Chirurgischen Klinik wurden stark in Anspruch genommen. Der Fabrschulbetrieb zeigt bei reger Inanspruchnahme ein erfreu- liches Bild. Die Wohnungsvermietung im neuen Studentenhaus und im Egerheim war gut beansprucht.

Das Einzelfürsorgeamt war auch im vergangenen Ge schäftsjahr durch den Rückgang der Mittel in der Wahrnehmung seines Aufgabenkreises stark behindert. Die Statistik sagt aus:

Kurzfristige Darlehen: S. S. 1931 378, RM

W. S. 1931/32 677. RM 4425, RM

Langfristige Darlehen: S. S. 1931 9016. RM W. S. 1931/32 7756. RM 16802, RM

Für Heil- und Erholungsaufenthalte wurden im Berichtsjahr 139, RM, für Studienstiftungsmitglieder 105, RM, für Studienförderungsmitglieder 1315. RM aufgewendet.

Die übrigen Abteilungen des Vereins konnten im bisherigen Umfang ihre Aufgabe erfüllen.

Die noch unvollendeten Bauteile des neuen Studentenhauses, vornehmlich den Außenputz fertigzustellen, war bis heute aus Mangel an Mitteln nicht möglich.

Das Sommerfest der Studentenschaft zugunsten der Studen- lenhilfe am 7. Juni 1931 erbrachte einen Reinertrag von 700 RM.

Eine durch Herrn Privatdozent Dr. Heichelheim unternom- mene Bücherwerbung für die Handbibliothek im Arbeitszimmer des Studentenhauses brachte ca. 200 Bücher und Schriften.

Us ist hier der Platz auch ein Wort über unsere Kran ken- kasse für Studierende zu sagen: Zweck der Krankenkasse