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26 Seuthes an seinen Bruder 25

Z. 2 xdipe¹ BB 2 aug pn Pap. Z. I l. Evercei?p Z. 800 l. Ed ge Z. 9/10 l. e οοννν Ev Z. II e Pap. Z. 12 l. diecrpꝙοα Z. 13/14 l. doνινα τ%οj de Z. 14 nud Pap. Z. 16 ff. I. H ro uανν% usw. Z. 21 l. ü ud Z. 25 J. Hpurerup Z. 27 l. ü uv?

Z. 2. Der Name des Absenders war wohl Tebdne; allerdings könnte auch ein längerer, den ganzen Raum füllender Name in Frage kommen, da vorher nicht unbedingt der Name des Empfängers ausgefallen sein muß; Ziemann S. 270 f. Die Formel t deiyvi d deiva x und ebenso xupid uo aden ꝙch erst im 3. Jahrh. n. Chr. in Briefen unter Gleichgestellten belegt; Ziemann S. 270 f. Exler S. 33 f.

Z. 3/4. Vgl. Lond. I 42, 7 f. S. 30 coονiEj,ẽà&.p n r% οοο Eινννονe eb dee Toig deoig eb phον%οον Flor. 187, 7 f. BGU II 615, 3; 12. 332, 6 ed ou¹jð]ο ,n Apduudrd. Hamb. 88, 3. PSI 970, 3. 971, 3. lm folgenden viel- leicht Hold ny) mlap' euotfreute ich mich bei mir; ähnlicher Gebrauch von napd c. Dat. in rrrVAονοα Demosth. 10, 17), cpν,/. OαττEe N dia oiceονοον nap' Eurc; Kühner-Gerth I S. 511, Preuschen-Bauer s. v. napd, bes. e). Bei- spiele ähnlicher Briefanfänge bei Olsson Nr. 34, 3 f. Anm.

Z. 5. Eine einleuchtende Ergänzung läßt sich hier bei der orthogra- phischen und syntaktischen Unsicherheit des Schreibers wohl kaum erreichen.

Z. 7. elüvev lx Oder quvν,fiU N Wohl für dvEVE HCN.

Z. 8. ddgBοu,v. jannäàris S 703 f.; 907 ff. Mayser I S. 107; vgl. unten Nr. 27, 6; 9. Zur Orthographie vgl. PSI 1082, 2 ff. oire um, aii re m, aVdICeY U. a. Zen. Mich. 29; 87; unten Z. 9/10.

Z. o. aiꝙpαννιν ue= eOðοpοαννẽ˖jůa) ̃ vag; Mayser 1 S. 204; 205 Anm. I; 8. oben Z. 8 Anm. Die Form, die sich nach uva richten müßte, steht viel- leicht noch unter dem unbewußten Einfluß von görd(Z. 7).

Z. 11. 12. eusich geben lassen, mit sich nehmen. Preis. WB s. v. 2). Das Objekt steckt in uadem x q οõοlĩ. Der Grund, weswegen der Empfänger etwas mitbringen soll, wird angegeben in did diao rp. Zur Form vgl. Mayser IS. 61(Wechsel von d und o) und S. 151, Nachmanson, Magn. Inschr. S. 66 f.(d statt é durch regressive Vokalassimilation oder Verharren der Präposition bei Fehlen des Augments). did diag rh wegen des verdrehten weist wohl auf Gegenstände, die sich verdrehen, verziehen oder verbiegen können, also auf Gerätschaften. Danach könnte in uddeiy ein Maß udry= udrioy stecken; zur Schreibweise vgl. Mayser I S. 177 f. und 260, Nachmanson S. 125. Das Hohlmaßb(1 Mation= e Ar- tabe, s. oben Nr. 25, 2 Anm.) kann sich so verbogen haben, daß es nicht mehr recht brauchbar war. Dazu würde nuove passen, wenn es eine Neben- form zu udhiov ist, das ebenfalls ein Maß bezeichnet; vgl. Preis. WB S. v. u Abschn. 18 udbiov und uobiov.

Z. 14. oo= coe öfter ohne Unterschied verwandt, vgl. Jand. 20, 4 Anm. Preis. SB 7357, 21 donαανοντ t.

Z. 16. Hrozeud wegen des folgenden x, rôy viòv dbrfs erster Acc. der langen Namenreihe; Nasalschwund Mayser I S. 191 f.; ebenso Z. 18 Tapudra= Tapudrav, Z. 23 Ajονια= AviNν] Vgl. jedoch Z. 27 Anm.

Z. 19. Marpuya entweder weiblicher Name(Marpœyd), dann ebenfalls Nasalschwund, oder männlicher Name(Mdrpuva); vgl. Preis. NB 209. AMO WOhl von AMoòe; zur Deklination Mayser 1 S. 237; 268.