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am Main; viele Rektorate deutscher Universitäten und anderer Hochschulen und viele andere Bibliotheken des In- und Aus- landes; das geographische, staatswissenschaftliche, theologische, klassisch-philologische, romanische, anglistische Seminar und das Institut für Jugendkunde an der Landesuniversität, das Hessische Kreisamt in Gießen, viele Magistrate deutscher Slädte, den Verlag des Gießener Anzeigers, das Carnegie Endowment kor International Peace in Washington. Die Hochschulgesell- schaft ermöglichte uns, rasch hilfsbereit, die Erwerbung eines kür die Gießener Studentengeschichte unschätzbaren Stamm- buchs aus dem achtzehnten Jahrhundert und mehrerer Werke über altmexikanische Kultur.
Der löblichen Sitte, Freiexemplare ihrer Werke zu spenden, sind kolgende Gießener Dozenten gefolgt: Behaghel, Bertram, Cordier, Gerber, Götze, Gundel, Horneffer, Kinkel, König, Klüpfel, Krüger, Laqueur, Maennchen, Maurer, Messer, Mom- bert, Ruppert y Ujaravi, Viétor. Von den Erben des Geh. Rats Bostroem erhielten wir dessen Monographie über den Krebs. Von hessischen Verlegern haben uns u. a. Alfred Töpelmann, Emil Roth und der Brunnenverlag in Gießen, Alexander Koch! und Otto Reichl in Darmstadt und J. Diemer in Mainz ihre neu erschienenen Bücher, Auflagen und Zeitschriftenjahrgänge iugewiesen, von auswärtigen seien nur Vieweg in Braunschweig besonders genannt und Maggs Bros in London, deren antiqua- rische Kataloge bibliographische Denkmäler sind, dazu der meisterliche Drucker Prof. Chr. Hch. Kleukens in Mainz, der jetzt den englischen Sbakespearetext herausbringt, und die Schriftgießberei H. Berthold in Berlin, die uns mit Privat- drucken beschenkt hat.— Lebendige Beziehungen zum ört- lichen Buchhandel ergaben sich durch eine Ausstellung des hiesigen Verlags, Sortiments und Antiquariats, die zum„Tag des Buches“ vom 22. bis zum 24. März den weitesten Kreis der Böcherfreunde in unsern Lesesaal berief. Die Universitäts- Bibliothek zeigte bei dieser Gelegenheit Drucke des fünfzehnten und sechzehnten Jahrhunderts.
Von einzelnen Spendern führen wir namentlich auf: Die Erben des Sanitätsrats Dr. Alker in Gießen, Frau Pfarrer Barth in Großen-Buseck, Pfarrer Bechtolsheimer in Gießen, Studien- rat Dr. Bornmann aus Göbelnrod bei Grünberg in Hessen, jetzt Leiter der deutschen Schule in Montevideo, Fräulein Nora


