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vereins in Darmstadt und bei der Rektoratsübergabe an der Technischen Hochschule in Darmstadt im Oktober, auf der Jahresversammlung der Notgemeinschaft der Deutschen Wissen- schaft in Dresden und auf der Rektorenkonferenz in Frank- kurt a. M. im Dezember 1928, auf der Tagung des Hochschul- verbands in München im März 1929, bei der Hundertjahrfeier des Archäologischen Instituts des Deutschen Reichs in Berlin im April, bei der Hundertjahrfeier der Technischen Hochschule in Stuttgart im Mai, auf der Wanderversammlung Deutscher Enlomologen in Gießen und der Nordisch Deutschen Woche kür Kunst und Wissenschaft in Kiel im Juni, bei der Feier des 25 jährigen Bestehens der Technischen Hochschule in Danzig im Juli 1929.
Die Neu- und Erweiterungsbaulen am alten Garnisonlazarett kür das Forstinstitut und für das Geologische und Paläontolo- gische Institut wurden beendet und die Institute konnten ihre neuen Räume beziehen. f
Am 18. Juli 1928 kand die Grundsteinlegung der Heil- slälte kür Tuberkulose der oberen Luftwege statt.
Die Inanspruchnahme der Betriebe der Gießener Studen- lenhilfe ist im zurückliegenden Berichtsjahr sehr rege ge— wesen. An der Speisung nahmen in den beiden Studenten- heimen„Burggraben“ und„Schöne Aussicht“ mittags durch- schnittlich 290 bis 310 und abends 95 bis 125 Kommilitonen läglich leil. An Freitischen wurden für das Wintersemester 1928/29 17 volle und 20 halbe Freitische und für das Sommer— semester 1929 13 volle und 16 halbe und 4 um ½ ermäßigte gewährt. Die Bewilligung mußte sich deshalb in engen Grenzen halten, weil der Studentenhilfe für das Sommersemester in— kolge des ausgefallenen Festes erheblich geringere Mittel zur Verfügung standen als im Jahre zuvor, wo der Uberschuß dazu verwandt werden konnte, dem Einzelfürsorgefonds grö— here Mittel zur Verfügung zu stellen. Kurzfristige Darlehen wurden in diesem Semester bisher in der Höhe von 1035.— RM. an 17 Kommilitonen gewährt. Aus früheren Semestern werden
noch 31 Darlehen im Gesamtbetrage von 3530.— RM. ver- waltel. Langfristige Darlehen wurden im Sommersemester 1928 an 22 Kommilitonen in Höhe von 5775.— RM., im Winter—
semester 1928/9 an 33 Kommilitonen in Höhe von 3361.— Reichsmark und im Sommersemester 1929 an 25 Kommilitonen


