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bricht auch ihre Tradition, der Geist, den sie geboren, sinkt dahin für alle Zeiten.
Es gilt das für den Teil, es gilt aueh fär das Ganze, gilt auch für unsere alma mater Eudo⸗ , e e
Wo Stein auf Stein sich fügt, soll keinen Stein man nehmen. ES könnte sein, daß sonst das Ganze stürzt.
Ich eile zum Schluß.
Wie Deutschland seinen Wirtschaftswald sich schuf, habe ich in kurzen Strichen zu zeichnen versucht, nicht in den Ein- zelheiten, vielmehr in dem Geist, in dem es geschah, in dem Geist der Ordnung für Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit.
Was unserem Volk der Wald in der Zeit der Not, im Weltkrieg, war, ich brauche es nicht zu erläutern. Für Heer und Heimat, die von der Welt abgeschnitten war, gab er in reichem Maß, was not tat, an Rohstoffen aller Art, auch im Dienst der Volksernährung lieferte er manch schätzenswerten Beitrag.
Und was sol] unserem Volk der Wald in künftigen Zei- ten sein? Die Antwort ist nicht schwer: was er ihm seither war, in guten und in bösen Tagen.
Wir aber wollen ihn hüten und mehren, auf- daher wie seither uns weiter reiche Frucht trage. nicht nur an unentbehrlichen Rohstoffen für unsere gesamte Volkswirtschaft, auch zur Er- holung und Gesundung unseres Volkes selbst. als eine unerschöpfliche Quelle materieller wie ideeller Güter.
Die Wissenschaft aber leuchte der Wirt- nat ü ihren Wegen dora, ils hre Helferin, im Dienst am Volk und Vaterland.
So wollen wir es halten, so wollen wir es erneut geloben:
„Hie guet deutsch Waldwerk alle wegel“


