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dorf einen lebenden Mäusebussard; von Herrn Professor Dr. B. Henneberg-Gießben sechs verschiedene einheimische Mäuse und eine Sammlung von präparierten Insektenmundteilen; von der D. Ges. für Schädlingsbekämpfung in Frankfurt a. M. 30 Mal: W. Nagel und W. Rasch: Mühlenschädlinge und ihre Bekämp- fung, 15 Mal: W. Deckert: Die Anwendung von Blausäure bei der Schädlingsbekämpfung, 50 photographische Aufnahmen von der Schädlingsbekämpfung mit Blausäure; von der Trocken- plattenfabrik O. Perutz in München 480 Diapositivplatten. 9:12 em; von Herrn Hauptlehrer R. Wohlgeschaffen in Murnau(Ober- bayern zwei Rehkümmerer und eine Spechthöhle; von der D. Ges. für Schädlingsbekämpfung in Frankfurt a. M. einen Hora- Räucherapparat mit Patronenattrappen, eine Gasmaske, Zyklon- Packungsattrappen; von Herrn Forstreferendar W. Baumgarten in Seesen a. Harz 26 Schädel und Gehörne, 1 Mäusebussard, vier Bergfinken; von Herrn Geh. Rat K. Eckstein in Eberswalde Fraß- stücke verschiedener Forstinsekten; vom Hessischen Forstamt Wahlen 1 Hermeline; von Herrn Professor Dingler-Gießen eine Anzahl Objekte, ein Exemplar von Ostheller: Die Schmetterlinge Südbayerns, I. Teil und 350 verschiedene Flugblätter zur Ver- teilung an die Studierenden.

Dem Agrikulturchemischen Laboratorium sind von den Bay- rischen Stickstoffwerken Berlin Apparate und Einrichtungen für die Spezialarbeiten auf dem Gebiete der Syan-Zyanid-Lyanyr- und Zyanamid- Untersuchungen zur Verfügung gestellt worden.

Von den Vorständen der Freunde des humanistischen Gym- nasiums und des Oberhessischen Geschichtsvereins wurde der Universität ein Olbild des Professors Friedrich Gottlieb Welcker geschenkt.

Herr Direktor Dr. h. c. Klotzbach in Essen schenkte der Studentenhilfe einen Betrag von 3000 RM.

Die Einrichtungen der Gießener Studentenhilfe wurden auch in den vergangenen beiden Semestern rege in An- spruch genommen, ja es ist sogar eine Steigerung in dieser Rich- tung festzustellen. Dabei ist es das obers:e Ziel der Studenten- hilfe, eine Qualitätsauslese unter den Studierenden herbeizu- führen und ihre Hilfe nur solchen Kommilitonen zu leihen, bei denen wirkliche Bedürftigkeit bei sehr guter Begabung für die wissenschaftliche Arbeit besteht. Wenn man nun hört, daß in