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moderne Physik und Chemie einen wahrhaft wunderbaren Aufbau der Materie, sogar der anorganischen? Haben uns nicht die cyto- und myeloarchitektonischen Untersuchungen des Gehirns einen noch wunderbareren Aufbau dieser Materie enthüllt? Warum sollte sie, zumal sie lebend ist, nicht zu so außerordentlichen Leistungen befähigt sein, wie es die psychischen sind?„Es gibt keine im- materiellen Materien“, so hat schon julius Robert Mayer, der Entdecker des Gesetzes von der Erhaltung der Kraft, aus- gerufen. Verschließen wir uns also nicht die Tür zur Erkenntnis, weil einmal ein„Ignoramus, ignorabimus“ darauf geschrieben stand. Man wird es auch in dieser Beziehung mit Goethe, der 50 tiefe Einblicke in die Natur getan hat, halten müssen, und der es einmal aussprach:„Der Mensch muß bei dem Glauben verharren, daß das Unbegreifliche begreiflich sei, er würde sonst nicht forschen“. b


