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hinübergezogen, der Endzeitsherr als der historische König David erwartet wird!

Nachdem uns einmal dafür die Augen aufgegangen sind, begegnen wir dieser Erwartung des Wiederkehrenden nun auf Schritt und Tritt.

Sie ist noch nicht zu finden in der ersten Weissagung, von der wir sprachen, in jenem alten Segen Jakobs: da ist der Erlöserkönig noch lediglich eine Gestalt des Mythos. Kein Wunder, denn diese Weissagung muß ja entstanden sein ungefähr in der Zeit, als David König war.

Aber dann häufen sich die Zeugnisse: Ich nenne nur drei: ein Wort des Hosea, ein Wort des Hese kiel und ein Wort des Deuterojesaia.

Bei Hosea hören wir zunächst von dem wunderbaren Wandel in der Natur(2, 20):

Ich schließe einen Bund an jenem Vage

Mit den wilden Tieren des Feldes, mit den Vögeln und dem Gewürm.

Laneen und Scherl æerbrech ich auf Erden

Ind lasse sie wohnen in Sicherheit.

Dann aber heißt es(2, 1a u. b): Is soll sein die Schar der Söhne Israels zie der Sand am Meer,

Den niemand mißt den niemand ædhilt.

Es sollen sich sammeln die Söhne von Juda

Ind die Sohne von Israel æumal

Ind sollen sich seteen ein einziges Haupt!

Und dann noch einmal, und nun ganz deutlich(3, 5):

Dann leehren um die Söhne Israels Ind suchen Jahue ihren Gott,

Ind suchen ihren König David.

So wenden sie sich erschauernd gu Gott Ind eu dem Gut, das er gibt,

Am Ende der Zeiten.

Auch der Prophet Hesekie! zeigt uns das Doppelgesicht der Erwartung(34, 24 ff., vgl. 37, 2d):

Ich Jahwe, so läßt er seinen Gott sprechen, will ihr Gott sein, und mein Knecht David wird als Fürst in ihrer