Einzelbild herunterladen

4 Bitte um Schutz, gerichtet an einen Epistaten 11

wenden sich an den Adressaten mit einer Bitte um Schutz gegen Belãstigungen oder rücksichtslose Behandlung durch andere, viel- leicht Untergebene des Epistaten, etwa seine ꝓαν,τ%,˖ñs im fehlen- den Anfang war wohl gesagt, daß ihnen oder ihren Leuten, deren einer besonders hervorgehoben war(vgl. Z. 4 robroy), übel mit- gespielt worden sei.

12

erẽp undevi errrpériig un-

re robroy un-

de ul robe Mo roòs sta- o udy epi v. Nouitouev dp

N

O et rr οV- 10 ros gu roòs gude ap-

11 ce. Exiu eo

Kückseite Aro αννοiν

Z. 10 suds über raph- nachträglich eingefügt.

Z. 13 Im Anfang ist eine finale Konjunktion zu ergänzen, von der der coni. érirpéenms abhängt; vgl. den ähnl. Passus in P. Teb. I 43. 37/38 önos undevi éenrrpen fr... maPHEVONEfY Aud unde mepiq dy(herumzerren, belästigen, s. Herwerden s. v. u. P. Rein. 7. 34).

Z. 35 Zu lire undé vgl. Mayser, Gramm. 177, auch Pla- ton Apol. 19 D. unde uv auch P. Par. 15. 3. 63.

Z. 10/11 Na οανꝑ ν vorbeilassen, d. i.gehen lassen,un- behelligt lassen.

Z. 11 eninehov: zur Akzentuierung vgl. Mayser, Gramm., S. 347, Crönert, Mem. gr. Hercul., S. 223, Witkowski, Epist. priv. Gr.?, S. 9 zu Nr. 3. 8. Zu eninehov erg. etwa robrou de NHK. Eb röxel], vielleicht noch das Datum.