Ausgabe 
6.6.1914
 
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Frauenleiden,

Wohl kein anbei ei Siamwl in der wechseluollen Geschichte mensch- fichen Leides slunml mein zur Schwermut und zum Nachdenken, wie ine «greifenden Tragödien kranker Krauen. Sind die Krauen wirk­lich von der Natur dazu befrimiul, mehr zu leiden als die Männer? Ist es ihre zaileie Körperversaffung, die den Stürmen des Lebens nicht so gewachsen ist wie die robustere Mäauernatur? Sicher geben diese beiden ö lUplmeikurale, verbunden Mil dem Mullerbcruf. den Ausschlag. Das Mutteeatück wird oll iurcvrbar teuer erkauft mil der Zugabe aller jener Kranthriien, di« sich in nicht genügend gesesteken Körpern als Folgen der Geburt riustrllrn. Da handelt es sich nichl etwa nur um das, was man gemeinhin Nnlerleids- krankheilen nennt. Ein aus dem S.xualleden entstandenes Leiden breitet sich nur zu gern über die verschiedensten inneren Organe aus trab macht sich naiurgemah meist starker siihlbar als im Falle gleichartiger Erkrankung bei der Männerwelt. Insbesondere sind Btr»ö»e Störun gen der Untcrleibsort i ane, des Magens, GemUtadepressionen, Kopf- und Nacken- »chmepten, Rücken- n. Kreugschmerzen, Ziehen M. BeiBen im Unterkörper u. in der Nierengcgend, Appetitmangel, starke monatliche Schwepten m. Dnregelmafligfceiten, SchleimfluB, Blasenleiden

ufw. nur einige Ericheinungen der vom Unterleib ausgehenden Er­krankungsursachen. denen die Frauenwelt gleichmäßig ausgesetzt ist.

Blutarmut u. Nervenschwäche

grassieren besonders unterFrauen und Mädchen in »mheimlicher Fülle. Der Geist der Frau strebt mächtig vorwärts, der Körper geht zurück. Durch Blutarmut und Neurasthenie geschwächte Frauen, die von der eigenen schmalen Kraft noch durch den Forlpflanzungsprozeß abgeben sollen, öffnen der Einkehr von schivercn Erkrankungen, der weiteren Schwächimg des Organismus und schließlich der E ebnet ge­schwächter Kinder, die schon blutarm und nervös zur Welt kommen, Tür und Tvr. Mit der verringerten Fähigkeit, dem Geburts- Prozeß und allen seinen Folgen den nötigen körperlichen Wider­stand entgegenzusetzen, stehen auch die unendlich vielen Fehlgeburlen in zweifellosem Zusammenhang.

So wird es nur zu wahr, wenn man von leidgeborcnen Frauen spricht. Mel trägt aber zur krankhaften Entwickelung zweifellos auch die Mode bei. Eine allzu gekünstelte Kleidmig, welch« die Frau nötigt, den Oberkörper und damit gerade die edelsten Organe eiuzuzwängen, anstatt der natürlichen Ausdehnung und Arbeits­möglichkeit freien Lauf zu lassen, mutz über kurz oder lang Nach- teile zeitigen. Oft genügt es schon, daß ein einziges Hauptorgan geschädigt wird, um dadurch bald den ganzen Organismus un­günstig zu beeinfiussen. Selbstverständlich ist doch auch, daß in unnatürlich zusammengeprcßten edlen Organen der Blutkreislauf nicht normal tätig sein kann. Von wesentlichem Einsiub auf die Entstehung von Frauenleiden ist ferner in starkem Maße das Herausreißeu eines großen Teiles der Frauenwelt aus ihrem eigent­lichen, dem Hanse und der Familie zu widmenden Berufe in das feindliche Leben" hinein, in die hastende, zerrültende Erwerbsarbeit.

Sv ist hier mit ganz kurzen Strichen sicher gezeichnet, weshalb die Frauen der heutigen Zeit bedeutend leichter einer Krankheit unterworfen werden wie chre Vorfahren, also säst noch mehr zu leiden haben, als von der Natur vorgesehen ist. Das muß gerade auch den Frauen nahelegen, ihr Geschick zu erleichtern und zu diesem Zweck die richtigen Mittel anzuwenden.

Lassen wir aber zunächst die berufenen Vertreter der ärztlichen Kunst in einer ganz kleinen Auswahl sprechen:

Herr vr. well. SB. in L. berichtet aus seiner Praxis:

Es handelt sich nm eine Frmi. Mitte d«30er Jahre, hoch­gradig blutarm, mit starke» Kopfschmerzen, Herzklopfen, Schlaf- losigleit, serner mir starkentwickelter Hhperneürose. Die Patientin Sagt ferner öder anmoi Blutverlust bei der Mrivde, «ußerdrm über starken weißen Fluß, der ihr wie Wasser abgehl. Nach Eisenlinktur, Hämatogen usw. wurde keine Befserwig erzielt. Baldriantinktur und brausendes Bromsatz konnten ihr die nervöse Aufregung nicht nehmen, ebevsmvenig den Schlaf «iedergLben. Nach Gebrauch von 30 Flaschen AUbuchharster Mark-Sprudel konnte ich eine Linderung aller dieser Beschwerden festfttllM." Herr vr. moä. N. in D. schlecht:

Frau W. K., 34 Jahre alt, 4 mal geboren, zuletzt vor 3 Mo­naten Frühgeburt im 4. Monat mit starkem Blutverlust. Fände der Schleimhäute anämisch, Herztöne etwas klappend, Blagen druckempfindlich. Kreuzgegend druck- und ffewegungsempfiudlich, Reflexe erhöht. Zittern der Hände und der ausgestrecklen Zunge. Neben sehr viel Ruhe und reichlicher Milchdiät 6 wöchige Trink­kur mit Altbuchhorster Mark-Sprudel."In diesem Falle wuiche Mil Hilfe des Altbuchhorster Mark-Sprudels ein »oller Erfolg erzielt", erklärt der Arzt am Schlüsse seines vielsagenden Berichts.

Herr vr. weck. W. in N. beschreibt folgenden Fall:

24jährige Frau, 4 Geburten u.2Fehlgcburten, vor und während derEhe angestrengleFabrikarbeit. Klagt über Mattigkeit,Appetit­mangel. Stuhlverstopiung und schwere Menstruation. Nach vier­wöchiger Kur mit täglich 2 Bechern Mark-Sprudel haben alle Be- schwerdensehrwesenüich nachgelassen. GemichlSzunahme4Pfund." Herr Spezialarzt vr. moä. SB. bericht«:

Fräulein I., 21 Jahre alt, litt an Bleichsucht mst neur- aftheniichen Erscheinungen durch relardierlen «Stoffwechsel infolge falscher Lebensbedingunge». Auch war Weißfluß vorhanden, ohne Gedärmutterleidcn. Mil täglich 2 Bechern Altbuchhorster Sprudel gelang vollständige Heilung in 8 Wochen,"

Herr Geheimer Suililint Ilr. med. H. t» SK.:

Frau B. litt an übermäßiger Fellanlage. Ich bestätige Ihnen gern, daß sie sich beim Gebrauch des AUbllchhorst« Mark-Sprudels sehr wohll gefühlt hat; sie Halle außer leb­hafterer Entleerung ohne alle Unbequemlichkeit keinerlei Be­schwerden nach dem Gebrauch des Wassers, fühllcsich viel leistungs­fähiger und beweglicher, ist sichrlich schlanker geworden. Kopf- fchmcrzeii,av denen sie früher litt, sind ganz verschwunden. Körper­gewicht har ohne strenge Dräl ad genommen von 2u9 auf 189 Pfd." Herr vr. med. G., Bade- und Brmincnarzt, teilt aus seinem besonders reiche» Erfahrungsschatz folgende Fälle mit:

Fall l:Frau E.. 28 Iabre alt, vor drei Jahren Entbindung, allgemeine Mattigkeit, Herzllopien. Stuhlverstopsnnz, monatliche Reinigung 810 Tage mil starken Schmerzen und Blutungen. Nach b'/i Wochen Kur mit täglich 2 Bechern Mark-Sprudel Stuhlenlleerung völlig normal, keine Mattigkeit, Herzklopfen geringer, Allgemeinbefinden wesentlich gekellert."

Fall II:Frau B.. 24 Jahre all, Blutverlust nach Entbindung, Schmerzen im Hmlerlopf, Herzklopfen, Appctiunangel. Das Kind, von der Mull« genährt, zeigt anfgetriebenen Leib, ist verhärtet. Nach 3 Wochen Kur uüt täglich l Lil« Mark, Sprudel sind die Kopfschmerzen fort, Schlaf und Appetit vor­züglich. Stuhlgang, auch der des Kindes, ist normal."

vis Frauen selbst,

deren keidvolle Pein sich durch eine entsprechende Trinkkimmit Mt- buchhorster Mark-Sprudel in die unsägliche Freude der endlichen Er­lösung wandelle, äußern sich in begeisterten Dankschreiben so zahlreich über die vielieftigen Wohltaten, die ihnen der heilkräftige Quell ge­bracht. daß es unmöglich ist. hier alle diese Zuschriften wiederzugeben, die wie «in brausender Mahnruf an die leidenden Schwestern klingen.

Senden Sie mir so­fort noch 60 Flaschen Altbuchhorster Mark- Sprudel. Ihr Sprudel hat mein« Frau ganz vorzüglich geholfen, und ich kann ihn jedem aufs beste empfehlen. Peter R. in B.

Seitdem ich ca. 4 Wochen den AllbuchhorsterMark-Sprudel trinke, fühle ich mich bedeu­tend wohler und kräftiger, habe mehr Appetit, Lebens- und Schaffens­lust. Ich werde die Kur fortsetzen und den Altbuchhorster Mark- Sprudel auch in meinem Bekanntenkreise empfehlen. FrauE.H.inB.

Mit Altbuchhorster Mark- Sprudel bin ich sehr zu­frieden. Ich lftl an großer Blutarmut und Bleichsucht und war sehr schwach. Aber schon nach Gebrauch von lOFlaschenAltbuchhorsterMark-Sprudel fühlte ichmich etwas kräftiger und bekam wiederneuen Lebensmut, nach einer längeren Trinkkur mit 60FlaschenAltbuchhorst« Mark-Sprudel war ich wieder gesund. Habe bis jetzt schon oft den Altbuchhorster Mark-Sprudel warm empfohlen und werde es auch weiter tun. Frau O. K. in W.

Meine Frau hat eine Trink­kur mit 30 Flaschen Alt­buchhorster Mark-Sprudel gemacht, und ich muß gestehen, was ihr Aussehen anbelangl, daß diese Kur großartig auf sie eingewirkt hat. Sie hat nun ein jugendliches, frisches Aussehen und fühlt sich wohler als je. Bei ihrem Hüftweh hat bei Allönchhorster Marl-«Sprudel übrigens auch eine bedeutende Milderung hcrvorgebracht. Thevd. Sch. in H.

Scho» viele Jahre leid« ich an chroni­schem Lroigenkatarrh

und schwer« Neuraniicine, verbunden mit einem Frauenleiden. Mein Zustand steigerte sich in den letzten Jahren bis zur Unerträglichleit. Schon ganz verzweifelt las ich «ine Danksagung über den Alibi,ch- horfter Mark-Sprudel, sie betraf dasselbe Leiden, welches mich quälte. Ich trank nach trab nach 14 Flaschen, Sie ich mir einzeln kaufte, und viertle, wie sich *ncin Allgmuemzustcmd bedeutend besserte, und auch das Frauenleiden erträglicher wurde. Nun machte ich entc regelrechte Tr»Bur,rind zu meiner gvoßmi Freude markte ich.daß meine rasenden, nneiträAkichen Kopfschmerzen, an denen ich sonst immer zu leiden hatte, »rel schwächer und nur ganz selten auftraten. Auch das Frauen­leiden bestelle sich zusehends, so daß ich ordentlich aufatmete und mein total gefunkener Lebensmut sich wieder hob. Frau Minna K. in H.

Viel« Jahre leide ich

Großartig gewirkt

Neuer Lebensmut

Hehr Lebenslust

Vorzüglich geholfen