Ausgabe 
6.6.1914
 
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Hille bei Blasen- m Nierenleiden.

wirkliche tatkräftige Hilfe, ist die heiße Sehnsucht aller, die d-raa leide«. Denn Blasen- und Nierenleiden sind nicht nur häufig von rasenden, fast zur Berzweiflung treibenden Schmerzen begleitet, sondern sie wirken auch durch den oft schnellen körperlichen Verfall wie eine mörderische Seuche, Ein Heer von Menschen fällt ihnen alljährlich zum Opfer. Diese beiden Leiden, die vorwiegend in hygienischen Sünden ihren Ursprung haben, können bei rechtzeitigem Ei«greifeo mit de« richtigen Mitteln schnell beseitigt werden. Nieren und Blase sind der Filter des Körpers. Was zum Zwecke der großen Reinigung, der Trennung der guten von den schlechten Bestandteilen der Nahrung, der Magen begonnen und die Niere fortgesetzt hat, vollendet die Blase. So wird es ohne weiteres durch die Reihenfolge dieses Zersetzungs- und Läuterungsprozefles Nar, daß auch die Wahl der Getränke für die gesunde oder kranke Beschaffenheit des Magens, des Blutes, der Nieren und schließlich der Blase unbedingt von entscheidendem Einfluß sein muß.

Aber nicht die Art brr Ernährung allein hält Magen und Blut, Nieren und Blase gesund oder ruft Krankheiten hervor. Auch für Erkältungen sind der Magen, die Nieren und besonders die Blase äußerst leicht zugänglich. Oerlliche Reize derselben Organe, z B. durch Fall, Schlag, Stoß, Quetschung, Einschnüren des Leibes und der Brust, bewirke» ebenfalls recht häufig die Entzündung oder doch eine ungeordnete Funktionierung. Die mangelhafte Tätigkeit des Magens, die verschlechterte Ausscheidung der Abfall- ftoffe beeinflußt naturgemäß die Nieren, da beide Organe voneinander stark abhängig sind. Selbst anhaltend sitzende Lebensweise, die ja alle inneren edlen Organe angreift, und angestrengte geistige Tätigkeit strecken ihre schwächenden Einflüsse bis nach den Nieren aus. Daher treten Nierencrkrankungen, als solche oft erst nach längerer Zeit erkannt, so außerordentlich verschieden auf. Ungeheuer verbreitet sind diejenigen so überaus lästigen und bei Hochgradigkeit gefährlichen Krankheilserscheinungen, welche sich in

Blasen», Nieren« u. Gallensteinen, Gicht u. Rheumatismus

kundgeben. Hier ist sitzende Lebensweise meist der unmittelbare Anlaß. Die Frauenwelt, die ja durch den komplizierteren Bau der inneren Organe an sich schon leichter zur Erkrankung dieser Organe neigt, unterliegt in höherem Grade auch der Gefahr der Erkrankung von Nieren, Blase und Gallengang. Die Geburtsvorgänge tragen zu dieser Entwicklung sicher in hohem Maße bei.

Sorgfältige Regelung der Lebensweise, Frrnhalten aller Reize auf die Nieren, ist Hauptersordernis der Verhütung und Behandlung. Wird das Reinigungsbasstn des Körpers verstopft oder verletzt, so muß es den ordnungsmäßigen Dienst versagen.

Die ärztliche Wissenschaft ist bei all ihren gewaltigen Fortschritten immer wieder auf die altbewährte Erfahrung zurückgekommen, daß eine ca. 4-6 Wochen hindurch fortgesetzte häusliche tägliche Brunnen »Trinkkur mit Altbuchhorster Mark-Sprudel Starkquelle von ausgezeichneten Erfolgen bei Blasen» und Nierenleiden ist.

Das muß auch einleuchten, wenn man bedenkt nach auf die Krankheitsstoffe eine auslösende und tigende Wirkung ausübt und den ganzen Körper intensiv und Diese Tatsachen werden durch eine Fülle ärztlicher Gutachten und klinischer Berichte belegt und von unzähligen Anerkennungen aus den Kreisen der Brnunentrinkcr erhärtet. Ans diesem über- reichen Material seien nur folgende Acußerungen hcrausgegriffen: Herr 0r. W. in E-, Spezialarzt für physikalisch - diätetische Therapie, belegt sein ausführliches Gutachten mit einer großen Anzahl von Heilerfolgen. Instruktiv ist der folgende Fall:Frau 91., 42 Jahre alt Befund: Bläuliches Aussehen, kurzatmig, beleibt, trockene und blutleere Haut, Verstopfung, asthmatische Beschwerden, zeitweise Gicht mit Gries und Sand im Harn, Nierenkolik, Blut­wallungen und Schwindel, starke Monatsregel Eine dreiwöchige Kur mit Mark-Sprudel förderte viele kleine und größere Steine zutage, wodurch, sich das Allgemeinbefinden hob und die lokalen Erscheinungen in den Hintergrund traten."

daß der Altbuchhorster Mark-Sprudel seiner natürlichen Zusammensetzung ausscheidende, auf die Organe und deren Funktionen eine anregende, kräsi längere Zeit durchspült.

Herr Dr. med. H.in B. schreibt: .....daß ich mit dem Altbuchhorster

Mark-Sprudel bei chron.Blascnkatarrh sehr guten Erfolg erzielt habe."

Herr vr. mvd. G. L. in B. erklärt:. . ., daß ich den Altbuch- horster Mark-Sprudel für eine äußerst wertvolle Ergänzung unseres Hcilqucllcnschatzcs halte."

Herr Sanitätsra» vr. B. in H.:Meine Versuche mit Altbuch­horster Mark-Sprudel erstreckten sich auf zwei Gichtfällc, welche günstig beeinflußt wurden."

Herr Sanitätsrat vr. W. in B.:Altbuchhorster Mark-Sprudel verwende ich in meiner Praxis sehr gern und habe insbesondere Erfolge bei Veränderungen des Stoffwechsels gesehen."

Herr vr. med. R., ein vielgesuchler Berliner Arzt, hat an sich selbst Studien gemacht u. schreibt:Altbuchhorster Marksprudel Starkquclle habe ich selbst getrunken undbin mit demselben sehr zufrieden gewesen."