Ausgabe 
9.5.1914
 
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Bleichsüchtige

leiden bäufig an Nervenschmerzen 'im Gesicht und namentlich an Magenschmerzen. Gewöhnlich besteht eine abnorm gesteigerte allgemeine Empfindsamkeit des Körpers und des Geistes, eine trübe, gereizte Stimmung, Neigung zum Weinen, Herzklopfen, Appetitlosigkeit, Vcr- dauungsschwäche, nach dem Essen entsteht Druck und Vollsein in der Magengrube, saures Ausstößen usw., sehr häufig kommt das ge­fährlich« runde Magengeschwür vor. Die Menstruation fehlt entweder ganz oder sie ist spärlich und unregelmäßig und mit heftigen Schmerzen verbunden, häufig besteht noch Katarrh der Gebärmutter usw, (weißer Fluß).

Das Ziel der ärztlichen Behandlung ist stets auf gute, kräftige Ernährung gerichtet. Der Gebrauch eisenhaltiger Mineral­wässer leistet dabei ausgezeichnete Dienste, weil das Eisen bekanntlich das Bildungsmaterial für die roten Blutkörperchen im Knochen­mark ist. Das Eisen in dem Altbuchhorster Mark-Sprudel übt auf die Schleimhaut des Magens einen Reiz aus, der die Zellen, Blut­gefäße, Muskeln, Drüsen usw. zu gesteigerter Tätigkeit anregt, der Lymphstrom wird ein regerer und die allgemeine Ernährung gesteigert-

Bleichsucht, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit.

Der Altbuchhorster Mark-Sprudel leistete mir gegen Bleich­sucht, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, ständiges Unbehagen usw. glänzende Dienste und mein Körpergewicht nahm mehrere Pfund zu. Viele Mittel habe ich schon versucht, aber noch keins hat so gute Erfolge gezeitigt, wie der Altbuchhorster Mark-Sprudel, den ich jedem ähnlich Leidenden nur empfehlen kann."

So lautet der Bericht einer von ihrem Beruf stark angegriffenen Stenotypistin, Fräulein F. W. in B., der zugleich ein Mahnruf an ihre Berufsschwestern ist.

II

MeineTochter litt an Hoch­gradiger Bleichsucht

und hat durch eine Haustrinkkur mit Mark-Sprudel die besten Erfolge erzielt. Das Allgemeinbefinden hob sich alsbald und der Appetit wurde in hohem Maße angeregt, so daß ich nicht umhin kann, meinen herzlichsten Dank auszusprechen."

So schreibt eine um die Gesundheit ihrer Tochter sehr besorgte Mutter, Frau Berta A., deren Vertrauen in die eminent blut- verbcffernde Wirkung des Altbuchhorster Mark- Sprudels glänzend gerechtfertigt wurde.

Was die Aerzte sagen!

Es ist richtig und selbstverständlich, daß der Arzt einer ihm noch nicht näher bekannten Heilquelle gegenüber zunächst zurückhaltend ist, da er sein Urteil nicht allein für sich, sondern für das Wohl und Wehe einer großen Reihe seiner Patienten zu bilden hat. Auch der Altbuchhorster Mark-Sprudel (Startquelle) hat von dieser Regel keine Ausnahme gemacht und ist der strengen Kritik der ärztlichen Wissenschaft überaus oft unterstellt worden, bevor er das uneingeschränkte Vertrauen der Aerztewelt sich zu erringen vermochte. Dafür ist die rückhaltlose An­erkennung seiner Heilwirkung nunmehrum so erfreulicherund es mögen mehrere üderzcugende Dokumente dieses Vertrauens hier Platz finden.

Ueber die spezielle Wirkung des Altbuchhorster Mark-Sprudels (Etarkquelle) seien folgende Gutachten herausgegriffen:

Ich habe den Altbuchhorster Mark-Sprudel bei Bleichsucht, Blutarmut imd Erschöpfungszuständen aller Art, sowie Nerven­schwäche mit großem Erfolg verwendet. Alseine besonders glückliche Kombination verdient der die Karlsbader Quellen an Stärke übertreffende Kochsalz-, sowie der milde Glaubersalzgehalt Erwähnung. Da die erwähnten Krankheits- zuständefastimmermitDarmträgheit und Stoff- wechselstörungen einhergehen, ist die stuhlgang­regulierende und verdauungfördernde Wirkung des Altbuchhorster Mark-Sprudels besonders wertvoll." Dr. L. in B.

Weiter berichtet Herr vr. msä. W. in L.:

Es handelt sich um eine Frau, Mitte der30 er Jahre, hochgradig blutarm, mit starken Kopf­schmerzen, Herzklopfen,Schlaflosigkeit, ferner mit stark entwickelter Hypcrneurose. Die Patientin klagt ferner über enormen Blutverlust bei der Periode, außerdem über starken weißen Fluß, der ihr wie Wasser abgeht. Nach Eisen- tinktur.Hämatogen usw.wurde keine Besserung erzielt. Baldrian­tinktur und brausendes Bromsalz konnten ihr die nervöse Auf­regung nicht nehmen, ebensowenigdenSchlaf wiedeigeben. Nach Gebrauch von 30 Flaschen Altbuchhorster Mark-Sprudel konnte ich eine Linderung aller dieser Beschwerden feststeüen."

Ausgezeichnete Erfolge bei Blutarmut.

Ich habe den Altbuchhorster Mark-Sprudel in einer Anzahl von Fällen in dem von mir geleiteten städtischen Krankenhause angewandt. Ich habe ausgezeichnete Erfolge bei den ver­schiedensten Formen von Blutarmut gesehen. Der Brunnen wird gut vertragen und gern genommen."

Prof. l)r. meä. K.

Drüsen.

Ich habe den Altbuchhorster Mark-Sprudel bei drei Patienten angewendet, erstens bei einem fünfjährigen Mädchen, das durch eine Drüsenoperation am Halse sehr heruntergekommen war, zweitens bei einer durch Hae- moptoe geschwächten 2k> jährigen jungen Dame und drittens bei einem ab.-verdächtigen 30jährigen Fräulein, Bei allen Dreien war nach vier Wochen eine auffallende Besserung im Befinden und Gewichtszunahme zu konstatieren."

Sanitätsrat Or. F.

Blutarmut und Nervosität.

Nicht minder deutlich spricht auch der folgende Bericht zu allen, die an Blutarmut in Verbindung mit nervösen Störungen leiden, wie es z. B. vielfach bei Hysterischen der Fall sein kann:

Bei mir machten sich alle Anzeichen von Blutarmut und Nervosität in starkem Maße bemerkbar. Ich bestellte daher Altbuchhorster Mark-Sprudel aus eigenem Antriebe, dessen Gebrauch mir sehr gut getan hat. Der Appetit wurde reger.die Adern füllten sich, ich bekam eine gesunde Gesichtsfarbe und die Verdauung wurde außerordentlich gefördert. Ich werde daher die Trinkkur mit Altbuchhorster Mark-Sprudel regelmäßig wiederholen." A. H. in B.

Das Wohlbefinden ungemein gefördert.

Von warmer Ueberzeugung und vollem Vertrauen in die segensreiche Wirkung der Trinkkur zeugt auch folgender Brief einer Mutter:

Durch den Gebrauch des Altbuchhorster Mark-Sprudels ist das Wohlbefinden meiner 18jährigen Tochter, welche an Bleichsucht litt, ungemein gefördert worden und ich kann diesen Brunnen ähnlich Leidenden nur bestens empfehlen."

Frau Johanna B. in B.

Nur Gutes zu berichten!

Ganz charakteristisch ist das folgende Schreiben einer Dame, die unter den vielfachen Aeußerungen der Bleichsucht stark zu leiden hatte. Sie schreibt:

Den Altbuchhorster Mark-Sprudel trank ich hauptsächlich wegen meiner hochgradigen Bleichsucht, auch machten mir infolge eines heftigen Katarrhs die Halsdrüsen viel zu schaffen. Schon nach 8 Tagen verspürte ich Besserung, auch die Drüsen gingen zurück, ich fühlte mich sehr wohl und empfand keinen Ekel mehr vor dem Esten. Auch meine Kräfte nahmen zu und mein Körper­gewicht vermehrte sich innerhalb 14 Tagen um 3 Pfund, zwar nicht viel, aber ich war doch glücklich, daß ich nicht mehr ab-, sondern wieder zunahm. Ich will jetzt im Frühjahr wiederum eine Brunnenkur vornehmen, denn ich kann nur Gutes davon berichten." Frau Emilie E. in Th.