Ausgabe 
10.1.1914
 
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Vitte auf^ttbcwrtbreit!

M-Itefliin$

ohne Operation,

auf naturgemässem Liege.

sdne Berufssrörung.

ohne schmerzhafte Einspritzung

Chefarzt: Dr. med. Coleman

Zentrale: Berlin W. 62, Wormserftratze 10. - 8 pr.Ain.nd..,. 7.dn, b,w» Mnt»o* 10-1 ah..

flerztliche Behandlung für Bruchleidende findet statt in:

Frankfurt L

Rudolfstraße 9 pt.

Sprechstunden:

Jeden Sonnabend u. Sonntag von fOt Uhr.

Cassel

BismarcKstr. 6 n -

Sprechstunden: Jeden Montag und Dienstag von fl)t Uhr.

Gießen

Wetzlarerweg 17 pt.

Sprechstunden:

3 « 6 en Mittwoch von tO-f Uhr.

Fulda

Heinrichstr. 16 pt.

Sprechstunden: leben Donnerstag von tO-t Uhr.

Auswärtige Patienten Können sogleich nach der Konsultation die Rückreise antreten, er da ein längerer Aufenthalt nicht erforderlich Ist.

Keine Briefliche Aekmndlung. Jedem Nruchleidenden wird auf Wunsch die informierende SchriftHtnterleibsöruch" kostenfrei zugesandt.

Die Anwendung der verfahren! ist sehr einfach und erfordert täglich kaum eine Minute Zeit. Nach (Einleitung der Behandlung find weiter« Besuche erst in größeren Zwischenräumen erforderlich. Auf technisch« Hilfsmittel find deutsche Reichspatente und Auslandspatente erteilt.

Patienten, welche stch für die Behandlung nicht eignen, werden beim ersten Besuche darüber aufgeklärt. Für nicht in Behandlung tretende Patienten ist die erste Konsultation kostenlos.

Mit Erlaubnis der nach dieser Methode früher behandelten Patienten ist nachstehend ein Teil der Empfehlungen veröffentlicht. Dies geschieht in der Absicht, jedem Bruchleidende« Gelegenheit zu genauer (Erkundigung bei Geheilten zu geben; den» über eine Heilmethode kann nur der urteilen, der ihre Wirkung am eigenen Leibe erprobt hat, weitere wichtige Informationen enthält di« Schrift über denUnterletbsbruch", die jedem Bruchleidenden kostenftei zngesandt wird.

nachstehend angeführte gedeitte Patienten sind gern bereit, Auskunft zu geben. (Rückporto bitte beifügen.)

(Eschwege, 31. ©höbet 99lr.

Mein Bruch bestand schon r> Jahre und hatte etwa die Erötze eineö KtnderkopfeS. Ich war infolgedeffen oft arbeitsunfähig und befand mich in einer verzwe,leiten Lage.

Wie der Ertrinkende nach dem Strohhalm greift, so nahm ich die Gelegenheit wahr, als ich von Ihrem Heilverfahren hörte.

Ich habe mir dann die größte Mühe gegeben und alles enau befolgt, und der Erfolg war, daß ich völlig geheilt in. Diesen Erfolg muß ich um so höher anerkennen, als mir bei Beginn der Behandlung nur Befferuug in Aus- ftchtgeftcllt war.

Wer an einem wirklich schweren Bruch leidet, wird meine frühere Lage begreifen können, kann auch von mir mündliche oder schriftliche Auskunft erhalten.

Jacob Ebrrhardt, Schnhmachermstr., wallgaffe 79.

lehre bei Braunschweig, den t». August 999s. kserrn Dr. med. Eolemanl

Teile Ihnen hierdurch gern mit, daß ich von meinem Bruch- leiden geheilt bin. Mein Bruch war zwar noch nicht stark entwickelt, doch schon so, daß ich Schmerzen hatte. Durch Zufall kam ich auf Ihre Adresse und Ihre Behandlunasweise, ich ließ mich behandeln und kann Ihnen Mitteilen, daß ich jetzt geheilt bin. Ich habe während der Behandlung sämtliche vorkommenden landwittschaftlichen Arbeiten gemacht, ohne irgend welche Störungen gehabt zu haben. Auch als ich im Frühjahr zur Stellung war, erklärt« der Stabsarzt, daß von einem Bruche keine Spur mehr zu finden fei. Erteile gern Auskunft. Hochachtungsvoll

Heinrich Steinincyer, Verwalter in lehre bei Braunschweig

Apfelstädt b. Neudietendorf, den >3. November 9990.

Sehr geehrter Herr!

Lin« heute stattgefundene Untersuchung meiner rechten Leistengegend hat ergeben, daß fie von einem Bruche keine Spur enthält, als eine vernarbte Stell« im Netzgewebe, offen- dar eine verheilte Bruchpforte. Da im Jahre >894 durch zwei militärische Musterungen, in den Jahren <903 und >909 durch zwei verschiedene beamtete Zivilärzte rechtsseitiger Leinenbruch bei mir sestgestellt worden war, ist also sicher, daß zwilchen >909 und heute die Heilung eines Lcistenbruches bei mir erfolgt ist. Ich darf au» der Erfahrung der zwei letzt­vergangenen Jahre sagen, daß diese Heilung die Folge Ihrer Behandlung ist, der ich mich im Mai >90» unterzog, nachdem mein anfangs wenig fühlbares leiden äußerst qualvoll stch entwickelt hatte und mir drei durch Aerzte bestempfohlen« Bandagisten kein zweckmäßiges Bruchband mehr hatten liefern können. Ich begann damals Ihre Kur ohne großes vertrauen als letzten versuch, mir die kostspielige und zeitraubende chirurgische Behandlung zu ersparen. Mein vertrauen wuchs, als nach wenigen Wochen genauer Befolgung Ihrer Vor­schriften die Beschwerden völlig und bisher dauernd aufhörten, auch wir ich nach Beendigung der Kur das Bruchband zeit- weilig wegließ, das ich übrigens trotz Ihrer Erlaubnis, mich seiner allmählich zu entwöhnen, zum Schutze der geheilten Stelle noch weiter vagen möchte. Und heute kann ich nun Mit großer Freud« den vielen Zeugniffen dankbaren vertrauen»

zu Ihrer Behandlung, die ich nicht nur in Ihren Berichten gelesen, sondern auch in Ihrem Wartezimmer besonders von schwer arbeitenden Bauern und Handwerkern immer wieder gehört habe, auch da» meinige anschließen. Ich stelle Ihnen dieses Zeugnis gern zur unbeschränkten Verfügung.

Mit dem Wunsche, daß noch recht viele Leidende durch Sie und Ihre Anstalt Heilung finden möchten, und mit dem Aus­drucke besonderer Wertschätzung bin ich

(L. S.) Ihr dankbar ergebener F. Bonsack, Pfarrer.

Zur Bestätigung meiner Unterschrift füge ich mein Amts-

fiegel hier bei. -

Zennern, den 9. April >9>3.

Sehr geehrter Herr Dr. (Eolemanl wir sagen hiermit unfern besten Dank für di« Heilung unseres vier Jahre alten Lohnes Heinrich. Er litt seit der Gebutt an zwei starken Brüchen, rechts- und linksseittg, so daß wir nicht wußten, was wir anfangen sollten. Trotzdem wir schon alle versuche mit vielen Bruchbändern gemacht hatten, hatten wir keinen Erfolg. Je älter der Bruch wurde, desto schlimmer wurde es. Da ist uns von vielen Seiten mitgeteilt worden, daß Sie Brüche heilen, worauf wir uns fofott an Sie gewandt haben, und nun ist unser Sohn zu unserer größten Freude geheilt, wofür wir nochmals unfern innigsten Dank aus- fxrechen. wir werden es nicht versäumen, einem jeden, der bruchleidend ist, zu empfehlen, stch an Sie zu wenden. Jede Mutter kann schriftlich und mündlich Auskunft von uns haben.

Ls begrüßt Sie Paul Zschach und Fra«.

Imshausen b. Bebra, den 7. November 99>3.

Herrn Lhefarzt Dr. Eolemanl Mein fünfjähriger Knabe wurde von seinem Bruchleiden gänzlich befreit, ©bgleich nach halbjähriger Behandlung das Bruchband längere Zeit wegen Ansschlag fortbleiben mußte, ttat der Bruch nicht mehr aus. Jetzt ist der Bruch gänzlich beseitigt, wofür ich sehr dankbar bin. Ich halte diese Bruch­behandlung für die beste, welche jetzt bekannt ist.

Henkelman«, lehrer.

Herbsen 3, bei Rhoden in Waldeck, den >9. ©ktober 9993.

Sehr geehtter Herr Dr. Eolemanl Für die Heilung meines doppelten leistenbruches möchte ich es nicht unterlassen. Ihnen heute meinen herzlichen Dank auszulxrechen. Trotzdem ich den Bruch bereits schon 70 Jahre hatte, bin ich doch noch geheilt worden.

Ich bin gern bereit, jedem Bruchleidenden schriftlich und mündlich Auskunft zu geben, wie ich es schon getan habe.

Hochachtungsvoll Chr. W. Kahlhöfcr II, Landwirt.

Kalau, N.-L., den ro. ©ktober 9993.

Sehr geehtter Herr Doktorl Mein jetzt 7 Jahre alter Sohn Willy war von Gebutt an mit einem dreifachen Bruchleiden behaftet, verschiedene Aerzte, Spezialisten, haben denselben in Behandlung gehabt, ohne einen nennensweien Erfolg zu erziele». Erst nachdem ich auf Ihre Methode aufmerksam gemacht wurde und mein Kind Ihnen in Behandlung gegebeu hatte, ist dasselbe infolge der von Ihnen angewendeten Kur und der von Ihnen vor­

geschriebenen Bruchbandagen und Behandlung, ohne während der Kur irgendwie in seinen kebensgewohnheiten behindert gewesen zu sein oder von der Schul« fernbleiben zu müssen, geheilt.

Für Ihre, werter Herr Doktor, gehabt« Mühe und dafür, daß Sie mir mein Kind gesund gemacht haben, möchte ich Ihnen hiermit noch besonders meinen Dank ausdrücken.

Hochachtungsvoll Ernst Grogorick, Kaufmann.

Bebra (Hessen), 20 . April 9993.

Sehr geehrter Herr Doktorl Für die Heilung meines kleinen Sohnes sage ich Ihnen meinen besten Dank. Derselbe litt seit seiner Geburt an einem doppelten leistenbruch und ist durch Ihre Bemühungen voll­ständig geheilt, was ich Ihnen zu meiner größten Freude bestätigen kann. Ich bin gern bereit, auf Anftagen Auskunft zu etteilen.

Hochachtungsvoll Martin Rehs, Schneidermeister.

Schwarzenberg b. Melsungen, den 93. ©ktober 99>3.

Sehr geehtter Herr Doktor!

Ich erlaube mir, Ihnen die fteudige Mitteilung zu machen, daß mein Bruch nach kurzer Zeit und ohne Serufsstöning von Ihnen geheilt worden ist. Ich kann Sie daher jedem Bruchleidenden empfehlen.

Für Ihre Bemühungen sage ich Ihnen nochmals meinen besten Dank und zeichne hochachtungsvoll Frl. Weber, p. Adr.: Herrn Weber, Bahnwärter.

Buchenau (Kr. Biedenkopf), den 8. Dezember 9997.

Sehr geehtter Herr l Sie dürfen nicht denken, daß ich Sie schon vergessen habe, da» sei ferne. Ich kann es nicht unterlassen, für die erfolg­reiche Behandlung meiner Frau behufs schweren Bruchleiden» nachttäglich meinen größten Dank nebst dem meiner lieben Frau auszusprechen. Die Bruchbänder, die ftüher angelegt wurde», waren alle erfolglos. Meine Frau war nicht mehr imstande zu arbeiten und mußte fast gebückt gehen. Angst wurde es mir fast, wenn es Abend wurde. Das Austreten de» Bruche» war sehr gefährlich und hat UN» manch« unruhige Nacht herbeigeführt. Fünf Jahre lang habe ich die von Ihnen herausgegebene Annonce im Schubkasten aufbewahrt. Da alle Hilfe fast vergeblich war, auch meine Frau zur ©peration zu schwach war, habe ich diese nochmals zur Hand genommen und Ihre sachliche Behandlung in Anspruch genommen. Ich muß offen gestehen, daß meine Frau von dem Tag« an, wo sie da» von Ihnen verordnete Bruchband anlegte, fast wie neugeboren war. von dem Tag« an konnte fie die schwersten Arbeite» wieder versehen, da» kann ein jeder bezeugen, der meine Frau kennt. Auch kein« ttnzig« Nacht ist durch ihr Bruchleiden gestört worden. Ihnen allttn ist e» gelungen, mit Gottes Hilfe, meine Frau wieder völlig von ihrem Bruch, leiden zu heilen. Niemals hätte ich geglaubt, daß ein zwanzig, jähttges Bruchleiden zu heilen stt. Nochmal» vielen, viele» Dank für die große« Bemühungen, di« Sie mir erzeigt haben. Der liebe Gott wolle solche Ihrer Arbeiten noch viel« segnen. Gern sind wtt bereit, jedem auf Wunsch Auskunft z» etteilen. Ls zeichntt mit aller Hochachtung Aug. CrtmÜDer, Bahnhofsauffeher, Station Buchenau.

Weitere Adressen siebe Rückseite!

wer an einem Bruche leidet, scheue nicht die Mühe, stch mtt einem Gehttlten in Verbindung zu setzen. Venn znverlässtg kann nur urteilen, wer selbst in Behandlung war.

ohne Operation,

auf uaturgemarrem Wege. odne Berufsstörung, |

ohne schmerzhafte Ginspritzung