Entscheidenden Augenblick Me Nerven verlieren, Me Zukunft -nseres Vaterlandes und unserer Kinder und Kindeskinder Mördern in die Hände geben? Solange ein Hindenburg, eiii Lndendorff rms führen, so lange werden wir jeder Neber- niE erfolgreich die Spitze bieten. Niemand wird Deutsch -lands Macht lähmen oder brechen, wenn das deutsche Volk selbst es nicht tut.
Auf denn zur letzten, schweren Entscheidung, heraus den setzten Mann und den letzten Atemz ^ heraus die letzte Mark. Das Vaterland ist in Gefahr, das Vaterland braucht unser Gut und unser Blut! Schmachvoll untergehen, als Sklave englischer Blutsauger oder siegreich, wenn auch mit den schwersten Opfern, Deines Vaterlandes, Deiner Kinder Zukunft sichern, das ist die Wahl, vor die Du gestellt wirst, deutsches Volk! Hier hilft kein Versteckspielen, der Mutigen Wirklichkeit mit allen Schrecken der Zukunft heißt es mutig ins Auge sehen. Fort mit den Flaumachern und weltfremden Träumern vom ewigen Völkerfrieden! Mit dem deutschen Schwert, mit deutschem Blut und Gelde werden wir siegen; fest und treu, mutig und einig werden wir unüberwindlich sein und aus den dunklen Wetterwolken der Gegenwart wird die goldne Sonne einer glücklichen Zukunft unserm Vaterlande, unfern freien und glücklichen Enkeln leuchten. Erwache, deutsches Volk! Du trägst Dein Geschick in Deinen Händen: hilf Dir selbst, dann wird Gott Dir Helsen!
Frhr. v. W a n g e n h e i m.
Scheidemann will hängen laßen.
Scheidemann leidet zurzeit an sehr schlechten Stimmungen, dergestalt, daß er am liebsten alle, die nicht seiner 'Verzichtspolitik bedingungslos zustimmen, hängen lassen möchte. Mtt Neid schaut er hinüber nach Rußland, wo seine Freunde am Ruder sind, und ihre Widersacher täglich nach Hunderten hinrichten lassen. Seinen Groll und Gram hat er zu einem Vertreter eines dänischen Blattes also ausge- tchüttet:
Der österreichische Vorschlag ist und bleibt vernünftig, onch wenn er zehnmal abgelehnt wird. And er wird nur noch vernünftiger, wenn er nach jeder Ablehnung erst recU wiederholt wird. Wenn jetzt' eine Mächtegruppe jede Verhandlung ablehnt, so handelt sie nicht anders als scharfmache- rische Unternehmer, die jede Unterhandlung mit ihren Arbeitern ablehnen und Unterwerfung auf Gnade und Ungnade verlangen. Es ist zu bedauern, daß keine völkerrechtliche Institution besteht, die die Regierung in ber^ Krieg* führrrng zwingt, vom ersten Tage des Krieges an Einigungs- verhandlungen einzuleiten und sie fo lange fortzusetzen oder zu wiederholen, bis sie zu einem posittven Ergebnis geführt haben. Der sogen. „Abbruch der diplomatischen Be- Ziehungen" ist der größte Blödsinn, der von menschlichen Gehirnen ersonnen worden ist. Der österreichische Vorschlag forderte die Wiederanknüpfung diplomatischer Beziehungen, d. b. die Wiederanknüpfung von Beziehungen zur menschlichen Vernunft. Kein Wunder also, daß er alle Kriegs- Phantasten. alle Eroberungsschwätzer und Vernichtungspolitiker an Schreibtisch und Stammttsch, kurz alle, die gehängt zu werden verdienen, gegen sich hat. Desto sicherer hat er die Soldaten aller Fronten, die blutenden Volker aller Länder und Weltteile für sich, und darum muß er, wenn nicht schon jetzt, so doch bei seiner zweiten oder dritten Wiederholung zum Ziele kommen.
Die Politik dev Poche.
Wir lesen in der „Neuen Zürcher Nachrichten" folgende bemerkenswerte Beurteilung der letzten Nede Cleinenceau's:
Die Nede des Herrn Clemenceau im französischen Senat war in ihrem ersten Teile ein einziger Racheschrei. Ein völliger Zermalmungswille gegenüber Deutschland kommt darin zum Ausdruck.
Es würde ein Verhängnis fein, wenn dieser Wille wirklich unerbittlich wäre. Ein Verhängnis vor allem für — Frankreich. Aber auch für andere. Ehe er zur Tat geworden, würde Frankreich am Grabe seines besten Männerbestandes stehen. Die letzten acht Wochen haben es bewiesen, die die Alliierten noch nicht einmal nach St. Quentin und Eambrai geschweige nach Lille und Laon brachten, dutzend Siege und doch kein Sieg. Ein 70 Millionen Volk wie das deutsche vernichtet man nicht, selbst dann nicht, wenn ihm diese einzige sittliche Große, dieser überragende Heroismus, diese unverwüstliche physische Lebenskraft und Intelligenz, die das deutsche Volk in diesen vier Jahren furchtbarster Prüfung an den Tag legte, abgingen. Man kann einem solchen Volke vielleicht für eine Weile den Fuß auf den Nacken setzen: aber die Stunde würde sicher kommen, in der dieser Riese sich wieder aufreckte und sich den Nacken freimachte. Wehe dann seinen Peinigern. Die Stunde dafür schlüge um so eher, als jener Fuß ein lahmer wäre. Ob es nach dem Kriege, den Sieg der Entente vorausgesetzt, zu einem Völkerbunde unter den Verbündeten käme oder nicht, divergierende Interessen und Rivalitäten tauchten bald genug zwischen ihnen selber ruf, und es dauerte nicht allzulange, sähe sich der eine oder der andere nach einem Stelldichein in Deutschland um. Zudem hätte Frankreich nach dem Kriege, auch als Sieger, ganz anderes zu tun. als den Rest seiner Kräfte in der Rolle eines Bändigers Deutschlands zu verzehren. Es muß die letzte dieser Kräfte der Wiederaufrichtung seiner eigenen, so grenzenlos verwüsteten Volkskraft zuwenden, oder es wird ein sterbender Sieger sein, sterbender als nach den napoleonischen Kriegen, die, obwohl für Frankreich dutzendfach gnädiger als der jetzige Krieg, dasselbe auf ein Menschenalter erschöpften. Es ist darum keine 'gute Hand, die Frankreich auf die Pfade eines rächenden Zer- malmungswillens zerren mochte, nicht einmal dann, wenn es keine Hindenburglinie und keine Siegftiedstellung geben würde, <m denen dieser Wille schon in absehbarer Zeit wieder eine merk
liche Abkühlung erfahren dürfte. Die letzten vierzehn Tage geben bereits einen Vorgeschmack.
Aber selbst, wenn das Un-mögliche Ereignis werden sollte und es gelänge, Deutschland, d. h. das deutsche Volk wirklich zu zermalmen und aus seiner bisherigen Höhe und von seiner bisherigen Größe in alle Tiefen zu stürzen, was dann? Das wäre aller Toren Tor, der da wähnte, Europa und den Menschen überhaupt ein Heil mit der Zertrettmg Deutschlands erwiesen zu haben. Man mache einen Völkerbund mit einem zerschlagenen deutschen Volke zur Seite. Es wird ihm eine beste Zelle des Gehirnes, eine schönste Herzenskammer fehlen, der Menschheitskörper an einem edelsten Glieds gelähmt sein. Wie es ein verbrecherischer Wunsch an Europa wäre, dieses ohne eine lebenskräftige französische, ohne eine lebenskräftige englische Nation zu wünschen, so bei Deutschland und beim deutschen Volke. Denke man nur ein wenig daran, welche Verarmung an allen Kulturgütern für alle es zu bedeuten hätte, welche Einbuße an Impulsen, welche Einbuße an Streben und Können, welche Einbuße an Geist überhaupt, wenn das deutsche Volk ein Dasein gleichsam „im Banne" zu führen hätte. Wer im Menschen ein wirklich Höheres sicht, käme wahrlich nicht auf seine Rechnung. Aber nicht einmal der Krämer und Vankmann in London und Rewyork, der einen lästigen Konkurrenten los zu werden hoffte. Die Entente selber kann kein ruiniertes, kein bankerottes Deutschland nach dem Kriege brauchen, sondern gerade wenn sie wirklich Sieger würde — sie ist es noch lange nicht —, müßte sie ein zahlungsfähiges haben. Rach dem Kriege wird es so sein, daß der Bankerott des Einen auch der Bankerott der Anderen wäre. ....
Eine Politik rachehungerigen Zermalmungswillens gegenüber Deutschland ist, ganz abgesehen von ihrer Unsittlichkeit, ein politisch grundverfehlter und verhängnisvoller Kurs. Sie wird den Schädel sich einrennen, ehe sie zum erhofften Zieke gelangt. Aber selbst, wenn sie dieses erreichte, wurde es zum Unglück auch für jene werden, die ihm nachjagten.
Sosiolderrwkratstche Speisezettel.
Die Eingabe, die kürzlich der Parteivorftand der Sozialdemokratie und die Generalkommission der Gewerkschaften wegen -ber Frage der Lebensmittelversorgung an den Reichskanzler gerichtet haben, erfährt eine angemessene Beleuchtung durch Speisezettel, die im heutigen „Vorwärts" angekündigt sind. Danach gibt es heute und morgen im Berliner Gewerkschaftshaus: Gekochte Fetthühner, von denen ein halbes 10 Mark kostet. Da im Gewerkschaftshause wohl nur Arbeiter zu verkehren pflegen, so müssen diese doch in der erbaulichen Lage sein, sich wochentags zum Mittagessen u. a. ein halbes Fetthuhn zu 10 Mark zu leisten. Für nächsten Sonntagmittag verzeichnet der Speisezettel folgende Nummern: Lachs hollandaise 5 Mark, Leberpastete mit Kraut
3 Mark, Thüringer Klöße mit gemischten Früchten 3 Mark, Putenbraten 6 Mark, Gänsebraten 8 Mark, außerdem Kompott und Salat. Speisen und Käse. Bezeugt das die Notlage, in der sich die sozialdemokratischen Arbeitermassen befinden sollen, zumal im Zusammenhänge mit den angebotenen leiblichen Genüssen im Gewerkschaftshause auch noch „zwerchfellerschütternde Vorträge" in Aussicht gestellt werden?
Aus der Heimat.
Zinsscheine. Es wirb darauf hingewiesen, daß die Zinsscheine aller Neichsanleihtn, also auch der Kriegsanleihen vom 21. des dem Fälligkeitstage vorhergehenden Monats ab nicht nur bei allen Postanftatten — einschließlich der Postagen- turen —, sondern auch von den hessischen Staatskasien in Zahlung genommen werden. Die Einlösung der Zinsscheine ist damit den Besitzern der Kriegsanleihe außerordentlich leicht gemacht. Dies wird hoffentlich recht vielen und vor allem auch der Landbevölkerung den Entschluß zum Zeichnen der Kriegsanleihe erleichtern.
Frankfurt a. M., 21. Sept. Die Herrenkleider-Fabrik von Wsstheimer & Hirsch, Kronprinzenstraße 21, wurde in der Nacht zum Samstag von Einbrechern heimgesucht. Die Diebe drangen in die im dritten Stockwerk belogenen Geschäftsräume ein, öffneten hier mit Zentralbohrern die Magazine und stahlen aus diesen, soweit sich bis jetzt feststellen ließ, für mindestens 40 000 Mark Futterstoffe.
Ans Starkcaburg.
Darmstadt, 22. Sept. Verschrobnen Beamten des hessischen Finanzministeriums wurden durch den König von Preußen der Rote Adlerorden verliehen.
FC. Arheilgcn, 23. Sept. Als der Jagdaufseher und Hilfsfeldschütz Engel nächtlicherweise von seinem Rundgange zurückkehrte fand er die Tür des hiesigen Schulhauses, wo die Gemeindekartoffeln crufbewahrt werden, offen. In der anschließenden Turnhalle hörte er ein Geräusch und bemerkte mehrere 18jährige Burschen, die sich unter die in einer Ecke stehenden Bänke verkrochen. Da der Jagdaufseher mit schießen drohte, kamen die Einbrecher zum Vorschein und lieferten bereitwilligst die schon mit Kartoffeln gefüllten Säcke ab.
FC. Vom Odenwald, 22. Sept. Für Tafeläpfel werden in Mn Gemeinden des Kreises Erbach durckA'eg^im Schleichhandel 100 Mark pro Zentner gefordert, und bezahlt, für Zwischen 80 Mark.
Aus Rheinhksskn.
FC. Worms, 23. Sept. Auch hier lasten die Diebstähle nicht nach. So wurden in den letzten Nächten aus einem Keller eines Hauses in der Siegfriedstraße Flaschenweine im Werte von 700 Mark gestohlen, aus einem Hofe in der Arndtsttaße ein Dutzend Stallhasen und in der Heinrichstraße neun Stallhasen.
FC. Aus Rheinhesten, 22. Sept. Der rege Jmmobilienver- kehr, der seit Jahresfrist in Alzey eingesetzt hat, hält immer
nocy an. So wurden in der abgelaufenen Woche wieder brel Wohnhäuser verkauft.
Ans Hcssen-Nastau.
FC. Wiesbaden, 20. Sept. Eine Woche lang halte die Fra« des Spediteurs Thettemeier in Oberhaufen sich in Nastätten im „Schwanen" mit ihren beiden Kindern Aufenthalt genommen, als auf einem Spaziergang eines Morgens die Kinder vier Birnen von der Landstraße aufhoben. Der Feldschütz Himmighofen, der hinter einem Kornhaufen saß, sah dies. Er stellte daraufhin Mutter und Kinder zur Rede, nahm einem Kinds den Rucksack cb und erstattete Anzeige wegen Obsidiebstahl. Am gleichen Mittag wurde der Feldschütz von der Bürgermeisterer mit dem Gendarm nach dem Gasthaus geschickt, um genau die Namen nochmals festzustellen. Hierbei soll sich Frau Theile- meier, ebenso wie am Vormittage, dem Himmighofen gegenüber in Schimpfereien wie: Ihr Läufer, ihr Bauernlumpenpack
usw. ausgelasten haben. Als dann die Frau zur Bürgermeisterei ging, wo bereits der Feldschutz über alles genau Bericht er» stattet hatte, wurde sie vom Bürgermeister direkt aus dem Zimmer brükZ hinausgewiesen. Wegen des Aufhebens der vier Birnen war Strafanzeige und wegen der Schimpfereien Beleidigungsklage erhoben. Frau Thettemeier wurde wegen Obstdiebstahl zu 5 Mark und wegen Beleidigung zn 30 Mark Geldstrafe vom Schöffengericht Nastätten verurteilt. Hiergegen hatte die Frau, wett sie sich absolut keiner Schuld bewußt, Berufung eingelegt. Die Strafkammer hob heute das Urteil des Schöffengerichts auf und sprach die Frau kostenlos frei sowohl vom Obstdrebstahl, als auch von der Beleidigung, da die Verhandlung zur Evidenz ergeben hat, daß keinerlei der angeführten Beleidigungen, zumal der Ausdruck .^Läufer" wohl im Nieder-, katzenelnbogijchen gang und gäbe fei, aber nicht am Niederrhein, der Heimat der.Angeklagten, von ihr gefallen war. Das Gericht hatte sogar das Bedürfnis, der Frau zu versichern, daß auch nicht einmal der Verdacht einer Beleidigung mehr auf ihr laste, trotz der gegenteiligen eidlichen Aussagen des Feld» schützen und Gendarmen.
FC. Wiesbaden, 23. Sept. In der Scheune eines Maurers im Wellritzthal wurde von der Polizei eine schwarz- geschlachtete Kuh entdeckt, in dem Augenblick, als ein Feldgrauer gerade das Tier zerlegen wollte. Die Tochter des Hauses stand Schmiere.
FC. Wiesbaden, 23. Sept. Der Verein deutscher Eisengießereien der hier getagt, nahm zum ArbeiterkammergeseH folgende Entschließung an: „Die 48. Hauptversammlung er-' klärt, daß die Aufgaben, die den Arbeitskammern gestellt; sind, nur durch.Fachkammern richtig gelöst werden können., Daher muß an dem Fachausbau der Arbeitskammern festge^ halten werden. Die Bildung von besonderen Arbeitnehmer* abteilungen innerhalb der Arbeitskammern vernichtet denj ohnehin nur äußerlich paritätischen Aufbau der Kammern vollständig und muß daher von der Industrie als schwere. Benachteiligung abgelehnt werden.
FC. Biebrich, 23. Sept. Von einem Acker in hiesiger Gemarkung wurden etwa vier Zentner Kartoffeln gestohlene
FC. Montabaur, 23. Sept. Die Stadtverordneten beschlossen einstimmig nach einem Vorschlag des Bürgermeisters Reis, um die Stimmung der Feldgrauen beurteilen zu können, wegen Vornahme der Ersatzwahlen zur Stadtver- ordnetenversammttmg, bei diesen anzufragen, ob sie sich für oder gegen die Wahlen aussprechen.
Aus Kurhcssen.
FC. Kirchhain, 23. Sept. Bei dem hier abgehaltenen Schweinemarkt herrschte ein reges Geschäft. Die Preise der Ferckel bewegten sich zwischen 90 und 120 Maick. Eiw kleiner Ueberstcmd verblieb.
FC. Flörsbach b. Bad-Orb, 23. Sept. Fünf herrenlose - Schweine wurden im hiesigen Walde aufgefunden und dem Bürgermeister in Röbng zur Aufbewahrung übergeben.
FC. Trebur, 22. Sept. Bares Geld, sowie Wertpapiere in beträchtlicher Höhe und Nahrungsmitteln wurden nachts durch einen Einbruch in ihr Wohnhaus der Witwe Luley dahier gestohlen.
Aus der Pfalz.
FC. Aus der Pfalz, 22. Sept. Erhängt hat sich in Dell- heim die Landwirtsftau Barbara Leingang. — Ein guter Fang gelang der Eerrdarmerie von Obermoschel. Eine Hamster gesell- schaft kam per Wagen nach Oberndorf, woselbst sie mit dem gehamsterten Gute, Mehl, Obst, Geflügel, Butter und Eier, festgehalten und ihr alles beschlagnahmt wurde. Die Gesellschaft zählte vier Personen: einen Oberleutnant, einen Feldgrauen und zwei Damen. Sie sollen aus Kreuznach sein. — In Friedelsheim hat der Portugieftrherbst begonnen. Die Aussichten sind sehr erfteulick und vielversprechend. In Bad-Dürkheim wog der Portugiesermost 92 Grad.
Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto Hirsche!. Friedberg: fiir den Anzeigenteil: R. Heyn er. Friedberg. Truck und Verlag der „Neuen Tageszeitung-, A- G., Friedberg i H.
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