Die schwierig Aufgabe Liege feU"snff FoH. i strategische Reserve als Manöveriermafse in der Hand behalte \ knüsie. aber Gefahr laufe, sich seine Armee brockenweise ablockes m taffen, um wankende Frontabschnitte zu festigen, statt einen , Gegenschlag zu führen. Die Unsicherheit, die Hindenburg And Oldendorfs über den Gegner durch den Rückzug vom März 1917 -rächten, habe die Engländer und Franzosen ein Jahr lang in nie operative Unterlegenheit gebannt. Aus diesem Gesichtspunkt erscheine die Offensive, deren Beginn jetzt gerade an dieser Stelle erfolgt sei, als die strategische Fortsetzung jener im Rüchug Raum und Handlungsfreiheit gewinnenden Operation.
WaS die Amerikaner wissen.
Washington, 25. März. (WB.) Meldung deS Reuker- scheu Bureaus. Die Woc. > nschau des amerikanischen KriegZ- «mteS sagt:
Der deutsche Angriff auf die Engländer eröffnete die Kampfe im Westen wieder. Diese Operation bestätigt uns. dast das deutsche Oberkomniando außerstande war. die strategische Lage durch politische Mittel Zu beherrsche^ l), ww man es in den letzten vier Monaten unablässig versuchte' mch daß es gezwungen wurde, sich auf ein verzweifeltes Wagnis emzulassen, um die Herrschaft über die Völker der Mittelmächte zu behaupten (!) und womöglich einen siea- rerchen Frieden durch das Kriegsglück zu erzwingen.
Die Wochenschau beschreibt sodann die militärischen Operationen und sagt dabei, daß die Engländer heftig cm- Begriffen worden seien. Dann heißt es weitere
Obwohl die Deutschen in der Lage waren, Porzudrmgen ist eine bestimmte Durchbruchsbeweaung noch nicht zu ei-ken-' ven. (!) Die Verluste dcS Feindes sind außerordentlich ichtver. (?) Vor dem deutschen Angriff herrschte an der ganten britischen Front eine lebhafte Tätigkeit. Die britischen Truppen waren in einer Reihe von Uebersällen erfolgreich, Sic eneiglüh in die Linien des Feindes Vortrieben wurden »nd die von Schnelligkeit und Initiative zeugten.
Die Wochenschau fügt hinzu, daß die Amerikaner ibie Schützengraben nordöstlich von Badonvillers noch imnier be-
■ . , . t . ..' huuj immer
«aupteten. und daß ihre Artillerie die feindlichen Werke mu. ei-fo!ö beschoß und beträchtlichen Schaden anrichtete Tie Wochensclxru erwähnt ferner die feindliche Tätigkeit in Italien, die das Vorspiel zu einer Offensive bilden könne. Die Oesterreicher hätten einen heftigen Angriff g„s das vMtzela Tal gerichtet, seien aber aufgehalten worden.
*
Glückwünsche des Reichstagspräsidinms.
^ dL3 ‘ ^d.) Der erste Vizepräsident des w " * e "
. -Euerer Kaiserlichen und Königlichen Majestät bitte »ch. zu den gewaltigen Siegen, die unsere Truppen nach sorgsamster Vorberertung in diesen Tagen über w-iW
s m rSßeften erringen, die wärmsten Glückwünsche des Reichstags übermitteln zu dürfen. Mit vollstem Ver- trauen sah das ganze deutsche Volk den schweren Eni- scheidungskampfen entgegen, die wir mit den erbittertsten Feinden des deutschen Vaterlandes auszukämpsen zwungen sind; aber weit über alles Höften und Erwarten hinaus ,» es gelungen, dem ruhmredigen Gegner die Ueberlegenheit der deutschen Heeresmacht, ihren Führer und Truppen zu beweisen. Im stolzen Gefühl der unbe- zwingliäcen Kraft unseres Volkes, durchdrungen von un- men aIIc t-desmutigen Kämvftr v b lf,re Su6rer, hoffen und wünschen wir, daß uns bald der endgültige Sreg beschieden sein werde."
br S Ze"Jamm: enbUr0 bn ^^räsident folgen-
. Herr Generalfeldmarschall! uneingeschränkten Vertrauen auf die Oberst» Heeresleffung sah das deutsche Volk unterschiedslos dem Nahen der letzten riesengroßen Entscheidungskämvfe erst- gegen. Me unsere Femde wollten, trotzdem sie den Siegeslauf unserer Heere an allen Fronten gesehen und die un- Kraft und den festen Siegeswillen ganz Deut chlands kennen gelernt hatten. Aber staunend be- wurchen^d und von dem Gefühl unendlicher Dankbarkeit durchdrungen, vernehmen wir die Berichte über die glän- Senden Siege und die gewaltigen Erfolge, die unsere He'- densohne bereits errungen -oben, und in unerschütterlicher Ruverncht erwarten wir dre weiteren siegreichen Kampfe ^ c C irr aue i e ^öellenz mir gestatten. Ihnen den unan). lo.ch ich'en Dank und die wärmsten Glück- und Segens- Wunsche zu diesen neuen großartigen Errungenichrsten namens des Reichstags aussprechen zu dürfen. Ten Groß- taten Eurer Erzellenz die Me Weltgeschichte den kommen- den Geschlechtern verkünden wird, reibt sich der jetzige Liegesiauf unserer Heere als glänzende Krönung würdig an." J
mimmri Mm»**' fcvpmw «s
<tin t»nd Äasselbe Stadtviertel fchoffew wo Me Zahl bet Opfer <au<§ am größten fei Je näher man nach dem schwer heimgesuch. tm Stadtviertel kam. desto spärlicher zeigte sich der Straßen«» lehr. Der „Temps" gesteht zu. daß alles, was bisher an Der. mutungen über die Technik dieses noch nicht dagewesenen Vom. bardement, in die Oeffentlichteit drang, allen Urteilen der Fachmänner nicht standhielt. Die wenigen aufgelesenen Spreng, stücke stellen die Pariser Artilleriespezialisten, unter denen sich auch Mitglieder der Akademie der Wiffenschasten befinden, vor ein Rätsel. Rach Schätzungen soll die Flugbahn der Geschoffe die Höhe von 35 Kilometern erreichen. Die Pariser Korrespondenten der Lyoner Blatter können nicht verhehlen, daß der von der deutschen Heeresleitung durch das Bombardement von Paris beabsichtigte Eindruck auf die Bevölkerung sich tatsächlich eingestellt hat. Renaudel kündigt eine Interpellation in der Kam. mer an, die mit den Worten schließt: In dieser histcrisch-denk. würdigen Stunde wollen wir zunächst ein« rückhaltlose Erklärung Elemenceaus erwarten. Hoffentlich wird Frankreich nicht mit allzu großem Bedauern an das Wirken des Kabinetts Ele- meuceau zurnckdenkem
Die Ziele der Deutschen Bomben.
Genf, 26. März. Die Zielrichtung der Paris beschießenden deutschen Ferngeschütze soll, nach Pariser Privatmeldungen vom Montag mittag, schon mehrfach gewechselt werden sein. Es sind durch die dc-rtschen Geschoffe mehrere räumlich getrennt liegende Stadtviertel heimgesucht worden. Zn Faubourg-St. Ant. fielen bereits Sonntag abend die ersten deutschen Geschoffe. die große Verwüstungen anruhteten und zur Flucht der Bevölkerung nach den inneren Boulevards führten. Der Pariser „Temps" erörtert in seiner Mittagsausgabe die Sicherungsmöglichkeiten der großen Pariser Arsenale und Lager bei Fortdauer der artilleristischen Angriffe.
Liga fern gehalten werben, es sei denn, daß ste deren satze unterschrieben und die deutliche Absicht zeigten, sich nach Recht und Gerechtigkeit in ihren Handlungen zu rifhtenj SoHS bie Teutonen sich weigern würden, soll die Liga die wirtschaftliche Isolierung Deutschlands herbeiführen. iooJ durch Deutschland auf fünf Jahre zur Unterwerfung un'er folgende Maßnahmen gezwungen werden soll: Verweis-,'mia der Erlaubnis, alliierte Häfen anzulaufen, direktes Einfuhr- und Ausfuhrverbot von Handelswaren oder Rohmaterial aus oder nach den alliierte;? Ländern, Verbot von Ansfuhr von gemünztem Golde, Barren, Papiergeld und Effekten. Aushebung des telephonischen, telegraphischen lmlr postalischen Verkehrs zwischen Deutschland und anderen Ländern, Verbot des Betretens der alliierten Länder durch deutsche Ilnterianen. Der Senator schlug ferner oor daß für jeden Monat, den Deutschland die Anerkennung d-r Grundsätze verweigern wurde, ein Jahr wirtschaftlichen Boykotts hinzugefügt werden sollte.
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AE m mer Offerte in Wien.
Aom, 26. Marz. lieber die Möglichkeit einer Offensive an der italienischen Front wird dem ..Giornale d'Ztalia" aus der Kriegszone gemeldet. An der Gebirgsfront verhindere die noch ansehnliche Schneehöhe den außerordentlichen Nachschub des Feindes. Immerhin sei es wahrscheinlich, daß auch die Oester- reicher angreifen werden, sobald die deutsche Offensive tm Westen ihren Höhepunkt erreicht habe. Man milsie sich auf eine An- griffsschlachr von der Nordsee bis zur Adria gefaßt mache».
im CnttSdiif un -rr iiMtilihrn Mt.
Haag, 26. März. Reuter meldet offiziell aus Kairo: Am 21. März wurde veröffentlicht, daß ein feindliches Luftschiff an der ägyptischen Küste beobachtet wurde. Es wurde» Signale abgegeben, um die Bevölkerung zu warnen.
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Haag. 26. März. Aus Athen wird gemeldet: Der griechisch« Minister macht folgendes bekannt: Am Abend vom 21. März hat ein drahtloses Telegramm des Luftdienstes das Erscheinen eines Luftschiffes über Kreta gemeldet, das nach Norden steuerte. Man wctß nicht, welchen Kurs das Luftschiff nachher eingeschla- Ae» hat.
Dir Mrdiurg brr LstlMung in Pari*}.
Ueber die Stimmung in Paris während der Vormittaas- ffuno-n des 24. März klegen in Lyoner Blättern weitere Berichte vor, aus denen erhellt, daß das seit 7 Uhr morgens bis in die Mitlagsstiinder. anhaltende zweite Bombardements von Paris mu ^eichoffen aus weiter Enffcrnung den gesamten Verkehr sehr stark beernflußte. Die Untergrundbahn, sowie die Stcaßenbah- aen ano Autobuffe konnte» nicht verkehren. Rur einzelne beherzte Personen wagten sich aus den bombensicheren Räumen hervor Die Kirchen waren schwach besucht. Clemenceau fuhr zu. lammen mtt Poincore und dem Gouverneur Dubai! durch ein. * " Inders heimgesuchte Straßenzüg«. Dre Zeitungsr.dak- 'rden bestürmt, weil tm Publikum Gerüchte verbreitet ob die Deutschen in der Umgebung von Compiegne an- -vla»bt seien und dort ihre Geschütze aufgestellt hätte». Der
Englische KriegsschiLsverlnste.
Haag. 26. MS'-z. Aus London wird gemeldet: Die Admiralität teilt mit' Einer von S. M. Minenfegern ist am 23. Mörz ' auf eine Min« gelaufen und gesunken. Zwei Offiziere und acht Mannschaften sind umgekommen. Eines von S. M. Torpedojägern ist in der Nacht vom 23. März gesunken infolge eines Zusammenstoßes. Alle Offiziere und die Bemannung wurden gerettet, mit Ausnahme eines Offiziers und eines Mannes.
Fansdowne als Frirdensmann.
Der als angeblicher Friedensfreund auch in Deutschland geleierte Lord Lansdowne hat in dem englisck>en Oiierhauö eine Rede lsir einen „Völkerbund" gehalten. Darin verlangte er ausdrücklich den Anschluß der Mittelmächte an diesen Bund, da man nur dadurch den deutschen Militarismus überwältigen könne. Nach dem hier vorliegenden Reuter- Bericht führte er u. a. aus: Deutschland fei in der Vergangenheit immer der Anarchist Europas gewesen und Haie iinmer feine eigenen Ziele verfolgt. Es habe stets den Gedanken frieMicfar Erörterung verspottet. Wenn man Tei'tfch- land in das Geschirr einer Organisation dieser Art spannen kennte, so würde man dadurch eher als durch jedes andere denkbare Mitte! den preubijckvn Militarismus los -v-den. Dazu, das es unmöglich sei. Deutschland zu einem solchen Bund zuznlassen, da nwn ihm nicht trauen könnte,
Lord Lansdowne. niemand habe davon gesprochen, daß man slch auf eine deutsche Verpflichtung oder Unterschrift verlassen niüßte. Das Wesen des Vorschlags sei. daß die Mächte, die zu dem Verein zugelassen werden sollen, bis zu einem gewissen Grade auf ihre Souveränitätsrechte verzierten. und einen Bund schließen würden, um dem Kodex ncffionaler Ackckung. wie dieser auch sei. gemäß zu handeln. Seiner Meinung nach würde darin eine materielle ^rantie zur Erhaltung deS Friedens liegen, wie man sie bisher noch nickst ausgedacht habe. Lord Lansdowne betonte dann auf Grund der Lickmowskyschen Denkschrift, daß 1914 eine finstere Veffchwörung bestanden habe, um unter allen Umständen den Krieg zu erzwingen."
Eine fip der Ilationr» jrgn V\t ..sskutontli".
Washington, 22. März. (Reuter.) Senator Owen schlug dem Senat vor, eine Liga von Nationen zu gründen, die die Vereinigten Staaten und die Verbündeten umfaßt; die Liga soll ein Gesetz internationaler Grundsätze aufstellen. Die teutonisck-en Nationen und ihre Verbüzrdeten sollen von der
Steoentfou) berichtet in der „D. Tgsztg." folgendes bemerkenswerte Vorkommnis:
Ein Freund des bekanntlich von den Briten ermordeten irischen Märtyrers Sir Roger Eafements teil uns die folgende Geschichte mit:
Als Sir Roger noch im britischen Staatsdienste stand wurde er einmal zu Grey befchieden, mußte aber längere Zeit im Vorzimmer warten. Währenddem kam Srr Acchur Nicholson, der Unterstaatssekretär, heraus und sagte: „Von must excuse Sir Edward keepin? you waitmg:, but he has to taik to a siüy idiot.“ .Sie müssen entschuldigen, daß Sir Edward'Sie warten läßt, aber er hat mit einem albernen Idioten zu sprechen/
Casement: „Why does Sir Edward waste his time on an idiot?" — „Warum verschwendet Sir Edward seine Zeit mit einem Idioten?"
Ntcholsen: „He es not wasting his time, he is g-aining time for England by foolin? this idiot." — „Er verschwendet seine Zeit nicht, sondern er gewinnt Zeit für England, indem er diesen Idioten hinters Licht führt."
Dann erhielt Casement die Mitteilung, er könne bei Grey eintreten. Auf der Schwelle begegnete er dem Fürsten Lichnowsky, mit welchen Grey bis jetzt gesprochen hatte.
Fürst Lichnowsky hat gewiß recht mit feiner Feststellung: Solche Ehrungen, wie er, habe-feit langer Zeit kein deutscher Bokschajter zu London erhalten.
- Der englische Dsff.
Eiu abschreckkudcs Kulturbild.
Wcl?e dem Volke, das den Haß Englands -u spüren bekommt! Wehe dem Lande, aus das England sein begehrliches Auge genwrfen hat. um es als willkommene Beute an sick» zu riehen, ausznsaugen, seine Bewohner zu versklaven und das alles nicht etwa, um zu vernichten, sondern immer nur zur Verteidigung und Rettung der Kultur und Moral! Selbst der Hatz kann ethische Beweggründe haben — Englands Hatz aber ist niemals in der an furchtbaren Ge- walttaten so uberreick^n Geschichte des Jnselreiches ethisch gp- wesen. Eitel Eigennutz und Selbstsucht, Krämergier und Mammonliebs sind der Boden, auf dem seit jeher die Gift- blume des Hasses üppig gedeiht.
Das englische Sprichwort: ..Recht oder Unrecht, mein Land" zieht sich wie ein verhängnisvoller roter Faden durch die blutige Entwicklungsgeschichte des vereinigten lllönig- reickes. Diese bittere Wahrl-eit hat vielleicht am furcht barsten das unglückselige Irland, die friedliche grüne Insel, an sich zu erfahren gehabt. In der systematischen Vernich tung der irischen Rasse hat England den historischen BeraeiS dafür geliefert, wie es jedes Volk, das seinen ungezügelten Wettherrsckiaftsplänen irgendwie gefährlich wird, mit seinem glühenden Hatz verfolgt unb vernichtet. Feuer. Sck^ert. Galgen Hungersnot und Entrechtung stellen seit jeher die schändlichen Mittel der englrsch-en Gewalthaber zur Er- reichung ihrer Ziele dar. So haben die Engländer den Ire« den Boden geraubt, ihre Sprach^ erwürgt, ihre Religion verunglimpft, Priester und Patrioten niedergenketzelt. ihren Handel zerstört, die Häfen gesperrt, die Bergwerke geschloffen Städte und Döffer anSgebrannt. Tausende zu Tode ge. prügelt oder mit Feuer und Sä^wert niedergemacht, Frauen und Mädcken entehrt und Millionen tückstiger Männer in die Verbannung geschickt oder qualvollem Hungertods lreis- gegeben. Sdxm im Jahre 1552 berechnete ein englischer Beamter, daß innerhalb von sechs Monaten allein außer den Gehenkten. Erstochenen und Geköpften mehr als afHMO Personen durch Hunger umkamen. Unter der „jung- freulichen" Königin Elisabeth sind nachweisbar über anders halb Millionen Iren hingeschlachtet worden. Der Höhepunkt dieser furchtbaren Vernichtungsarbeit wurde unter dem blutigen Diktator Cronrwell erreichst.
Diesem in seinen haßerfüllten Trieben so fuEßa^ Volke stehen wir jetzt im Kampfe auf Leben und Tod, um Sein oder Nichtsein gegenüber. Glauben wir nur nicht, daß die geschilderten Grausamkeiten allein längst vergangenen Zeiten dunkelsten Mittelalters angchören, oder etwa nur ent» nienschte Tiiten einer ungezügelten Soldateska waren. Nein, sie winden, wie die Akten der Geschichte untn'igffch sie. weisen, stets von einer kalt berechnenden, weitblickenden Politik in Verfolgung wohlüberlegter Ziele begangen. Dabat sich bis aus die Jetztzeit nicht geändert. Lord Curzons, des früheren VizekönigS von Indien. Hetzrede, in der er kalllächelnd seinen ihm zujubelnden Landsleuten dar Bild von den ..bengalischen Lanzen reiten, in Berlin und den dunkelhäutigen Gu'-khaS in Potsdam- entwarf, dürfte noch unvergessen sein, und der Franzose Emit Vergerat jchriehi


