So kennzeichne» >'ich Waffenruhe und Waffenstillstand wohl als eine Brücke, aber diese überspannt noch einen weiten Abgrund, in dem die Entente sich bemüht, Sprengladungen an die Brückenpfeiler >u legen. An uns ist es, diesen Machenschaften mit Ruhe und ohne übertriebene Hoffnungen ;u begegnen War noch nicht ist, kann werden, aber es muß nicht.
Hieran wollen wir denken, bis uns die Ereignisse eines Besseren belehren.
Unser Geldkurs.
Unsere Feinde, besonders die Engländer und die Amerikaner, haben sich in diesem Kriege die größte Mühe gegeben, die deutsche Reichsmark aus einen möglichst geringen Wert herabzudrücken, Zu diesem Zwecke haben sie Millionen geopfert, indem sie große Mengen deutscher Wertpapiere in den neutralen Ländern. in Holland, Dane mark, Schweden und Norwegen an der Börse zum Verkauf brachten. Die Reichsmark hat laut bekanntgegebener Kurse nach und nach die Hülste ihres Wertes in diesen neutralen Ländern emgebüßt. ! durch diese Maßnahmen unserer Feinde, 2. durch unsere, großen Bezüge an Lebensmitteln und Waren aus den neutralen Ländern, die viele Millionen im Monat ausmachten, und 3. durch unsere verhältnismäßig geringe Ausfuhr. Die russische Revolution und die Friedensgeneigtheit des russischen Volkes haben den Kurs sofort gebessert, ebenfalls die glänzenden Siege in Italien, aber tief, sehr tief ist der Kurs heute noch. Wie aber früher die englische Vorschrift Mud*- in Germany« cinc Empfehlung für die deutschen Waren wurde, fv wird sied aus diesem niedrigen ft urfe für Deutsch land ein qrosier (Hewinn in dem 'Augenblick ergeben, in welchem dieser (gewinn für Deutschland den größten Wert bat. nämlich im Augenblick ded Friedensschlusses. Amerika hat schon heute eine Zusammenstellung der Aufträge aus Europa gemacht, die den Vereinigten Staaten nach ihrer Ansicht zufallen müssen, wenn in Europa der Friede wiederhergestellt ist. Die Amerikaner haben sich aber insofern verrechnet, als Deutschland dann bei guten Reichsmarkpreisen gerade des heruntergedrückten Kurses wegen, viel billiger als Amerika, England usw. nach unseren neutralen Nachbarn und auch nach Uebersee liefern kann. In dieser Zeit nach Friedensschluh wird der niedrige Mark-Kurs uns umfangreiche Aufträge sichern, und langsam werden wir uns die Kriegsgewinne der Neutralen wieder zurückholen. Die Aufträge werden dann Hunderttauscnden von deutschen Feldgrauen lohnende Arbeit und damit die Ernährung von Millionen Menschen sicherstellen. Der weitsichtige Kaufmann in den neutralen Ländern wird sich schon jetzt ein Guthaben in Deutschland sichern, welches durch den heutigen niedrigen Reichsmark-Kurs ihm später die deutschen Bezüge noch mehr verbilligen wird, als beim Frie- dcnsschluß, welcher die deutsche Reichsmark schnell steigen lassen wird!
Otto Hansen-Kiel.
Cebensmilielwucbcr und flnnexionismus.
Der Magistrat der Stadt Neukölln hat an das IriegSernährungSamt eine Denkschrift über den Schleichhandel und den damit verbundenen Lebensmittelwucher lc/ichtet. Dies Schriftstück ist eine der schwersten An- 'lagen, die während des ganzen Krieges gegen die Un- iulünfllid)fcit des herrschenden Ernährungssystems und ior allem gegen die Nücksichtslosigkcit bestimmter Produzenten' und Hündlerkceisc vorgebracht worden sind. Dabei ist von vornherein scstzustellen, das; die Vorgänge, gegen die sich die Denkschrift richtet, nicht mög« lick wären, wenn (twa in Deutschland an und für sich ein Mangel an LcbcnSmittcl vorhanden wäre. Das trifft ober nicht zu; unser Vorrat an Lebensmitteln würde durchaus hinrcichen, um die Bevölkerung ertrag- lich zu ernähren, er wird aber mißbraucht, faltch verteilt und verbrecherisch verschoben. Weil dem so ist, so können wir auch ganz getrost ohne Nürksicht auf das zuschauendc Ausland von diesen llcbelständcn reden; denn es liegt in unserer Hand, ihnen abzuhelscn und so unseren Feinden, sowohl denen, die uns von außen bedrohen, wie denen, die unS von innen her schädigen, sehr schnell zu beweisen, daß Deutschland weder auSgc hungert noch ausgetvuchert werden kann.
Die Denkschrift bringt den Nachweis, daß ständig gewaltige Mengen von Lebensinitteln aller Art der svllematificrtcn Erfassung durch dicamtl.Vcrteilungssftlftn entzogen werden, in den Schleichhandel kommen und zu schamlosen Wucherpreiscu den Konsumenten u. zwar nicht nur den einzelnen Personen, sondern Großabnehmern, bc sonders den Leitungen von industriellen Betrieben und den Stadtverwaltungen. angeboten und von diesen unter dem Druck der Verhältnisse gekauft werden müssen In der von der Dankschrift vorgeführten Liste fehlt kaum irgendeines der für unsere Ernährung wichtigen Lebens mittel. So wird mitgcteilt, daß der Stadt Neukölln Getreide, und zwar 3tXX) Zentner und mehr, zum Preise von 200 Mk. für den Zentner angeboren worden ist und dieü so und io oft. Hüljcnirnchte, 'HK) Zentner ;unt Preise von 2 l0 Mk. für den Zentner Vom n-.müfc cd mitgetetlt. da,; tut Lause von ly Wochen in Neu- jiv d., 425 Eist nbahn Waggons Gemüse zu Wuchcrprci'cn hmtiin,v fjen worden sj„d. dab ei wurden z B. für 29rtfe Jfm Höchstpreis 7.30Mk beträgt. ' Mk
fi-c Zwiebeln ftntt 17 Mk. f>0 - > Mk, nzeichnung des Schicbehandelv mit Fleisch mag 'e der Denkschrift hinrcichcn." Obwohl der ausschließlich in den Händen der dafür ge.
! schanenen Organisationen liegt, sind bet der Innehaltung der Höchstpreise Schweine fast gar nicht oder nur tn ganz geringen Mengen zu haben geweiln. dagegen ! gleich zu Tausenden durch dieselbe Organisation, wvalv höhere Preise gezahlt wurden." Tie feftgesitzten vochsft preise sind beim Fleuch in vielen Fällen um uoft* schnitten worden M't Recht fragt der .Dorwans' tm Anschluß an diese Darlegungen dcS Neuköllner Magtst- cats, wie es möglich sei, daß „ganze Gebirge unkonlroft lierter Lebensmittel, erzeugt, geerntet, auigettapelt unv in Transporten von Tausenden von Zentnern „ge- schoben" werden können unter den Augen einer Behörde, die mitunter doch selbst d s Handgepäck onkommcnder Reisender von unterst zu oberst kehrt V ES wäre muffig, auf solche Frage die zutreffende Antwort zu Nidcn; es genügt auch vollständig!, wenn die Zustände, bu durch die Neuköllner Denkschrift einmal gründlich oufge- deckt und an den Tag gebracht werden, so schnell wie irgend möglich eine Besserung erfahren, ^amit drcs aber geschieht, muß scharf zugegrtffcn werden, und rS darf dabci nicht die geringste Rücksicht gegen die Kreise obwalten, die ohne Zwenel von diesem skandalösen LebenSmittekwuchec b.sher völlig unberechtlgte. ab c desto bedeutsamere Vorteile gehabt hoben. Daß zu dielen Kreisen sowohl die Händler wie die Produzenten gehören, bedarf keines Hinweises. Wie wir hören, wird die Denkschrift des Neuköllner Magistrats vom Kriegs- ecrähcungSamt auf das Sorgfältigste geprüft werden; da ober an den von ihr genannten Totlachen in keiner Weife gezweifelt werden kann, so dürfen wir wohl an- nehmen, daß sie den Anstoß dazu gibt, daß endlich unsere EcnähnungSpolitik e ne durchgreifende Besserung erfährt. Denn wie gesagt. Lebensmittel sind genügend vorhanden, es bedarf nur einer richtigen Verteilung, und eS bedarf vor allem der gebührlichen Nückstchts lofigkeit gegen die Erzeuger. Und in solchem Zusammen- hange sei noch einem anderen Wort deS „Vorwärts" zugestimmt. Ec crninnert an die^ Aeußerung, die wohl von kaum sehr wohlwollender Seite gegen das allgemeine Wahlrecht gcfallen ist: Dem Volke sei eine Wurst ieber als dieses sogenannte allgemeine Wahlrecht. Der „Vorwärts" sagt dazu sehr richtig: „Nein,
das Volk kennt die Zusammenhänge!" In der Tat es gibt Zusammenhänge zwischen solchem Lebens- mittelwuchcr größten Stilles und dem Vorrecht bestimmter Schichten, der Bevölkerung. ES gibt auch noch andere stcc festzustellcnde Zusammenhänge, die zu kennzeichnen ich verlohnt. Die „Deutsche Tageszeitung", dte ja wohl nicht zuletzt dte Interessen der LebenSmittelproouzcnten vertritt, beantwortet dte Veröffentlichung der Neuköllner Denkschrift, die unter der lleberschcift „Zusammenb uch deS Systems Waldow" erfolgt ist, mit einem Artikel: „Der Zusammenbruch der Kühlmannschen Politik." Auf den törichten Inhalt dieses Artikels cinzugehen, verlohnt sich nicht; es ist aber sehr beachtenswert, daß ger ib* die Kreise am lautesten nach einer möglichst unentwegc.n Fortsetzung des Krieges schreien, die während dieses Krieges nicht gerade die schlechtesten Geschäfte machen. Durch solche Zusammenhänge bekommt annexionistische Politik dieser Kreise einen gewissen bitteren Beigeschmack. Aus solchem Zusammenhang hinzuweiscn. ist zum minde sten nicht unangebracht. Würden dftse Kreise sich dazu entschließen, die Lebensmittelversorgung des Reiches sicherzustcllcn oder zum mindesten zuj gefährden, so würden sie zur Erlangung eines guftn Friedens, den doch wohl eln jeder Deutsche vcn ganzem Herzen und mit aller Kraft erstrebt, wesentlich mehr beitragen, als durch die von ihnen beliebte Methode — die Neichsre- gicrung, die NeichStagümehrheit und olle, die nicht so iuiULii, wie in möchten Verräter und Schwächlinge zu schimpfen.
2ur frage der ^anolkelslctzerslellung.
In letzter Zeit wird die Nachricht verbreitet, daß anstelle der öffentlichen Bewirtschaftung der Kartoffeln das System der Lieferungsverträge zwischen Bedarfsstelle und Lieserverband treten soll. Jur Aufklärung wird hervor, gehoben, daß die abzuschließendcn Lieserungsverträge nicht etwa eine Schwächung des Systems der öffentlichen Bewirtschaftung der Kartoffeln bedeuten, sondern im Gegen teil seiner weiteren Stärkung dienen sollen. Die Zwangs bewirtschaftung der Kartoffeln bleibt auch für die Früh jahrs- und Sommeremdeckung bestehen. Die in der grundlegenden Bundesratsverordnung vom 28. Juni 1917 enthaltenen Grundsätze werden in Heiner Weise berührt, nur soll neben die aus der Zwangswirtschaft sich ergeben den, in der vorgenannten Bundesratsverordnung enthalte neu öffentlichen Zwangsmittel noch als weiteres Sicherungs- Moment der zwischen Lieser- und Bedarfsstelle abzu- schließende, mit Konventionalstrafe ausgestattete Vertrag treten. Erst, wenn eine Uebersicht darüber. in welchem Umsange solche mit Vertragsstrafe ausgestatteten Lieser- vertrage abgeschloffen sind, vorhanden ist. wird endgültig zu der Frage der Verfüttenmg der dem Erzeuger oer- bleibenden Kartoffeln an die Arbeitstiere Stellung ge- nommen werden können.
flbKürzunfl der dreimonatigen ftalielrlH Nr hauslcblacMunqsIcbwjcine.
Diele Besitzer eines zur Hausschlachtung zuyelassenen Schweines glauben trotz vorliegenden Futtennangels unter allen Umstünden die Zycursjchlachtung erst nach drei- monatiger Haltung des Tieres vornehmen zu dürfen. Es sei deshalb daraus hingewiesen. daß die Landcszentralbe- Hörden von dieser Halte- oder Mastunyssnst Ausnahmen zulaffsn können. Da die schleunige Vornahme der Haus- jchlachlungen. deren überwiegende Zahl vor Wechnachten ftattflndet, namentlich beim Mangel oder gar Fehlen erlaubten Schweinesiltrers unumgänglich notwendig ist und
von den Konnnunalverbanden gefordert werden muß, so hal der Herr Staatssekretär des Kriegsernahnmgsanus die Landeszentralbehörden ersucht, von der ihnen über- traaenen ‘Befugnis, Ausnahmen rmn der dreimonatigen ftaltcfriit zu;ulaffen, Gebrauch zu machen und diese Be- mgnis den Kommunalverbonden für alle Haushaltungen zu übertragen, in denen die Schlachtung emes Hausschlachtungsschweines üblich gewesen ist.
Kommunale Uerteilnna von markenfreiem Terkeinelfcb.
Die Stadt Frankfurt a. M. ha! durch Auskauf von Ferkeln, den sie durch beauftragte Händler im Benehmen mit den Diehhandelsverbänden besorgen läßt, in einer Woche 30 000 Kilogramm Ferkelfleisch an die Einwohner der Stadt ausgeben können. Io daß aus den Kopf der Bevölkerung je 75 Gramm des markenfreien Fleisches entfielen. Den Kommunen ist durch die Verlängerung der Genehmigung der Freigabe der Ferkel zur Schlach- wng und der markenfreien Ausgabe des Ferkelfleisches die Möglichkeit geboten, abgesehen von ganzen^Ferkeln zur Anlegung eines kleinen Hausvorrats, eine Flecschzu- läge aus bestimmtem Anlaß, wie zum bevorstehenden Feste zu gewähren. Am 16. Januar 1918 hört die markenfreie Ausgabe von Ferkelfleisch auf. Von da unterliegt Ferkelfleisch wie sonstiges Schweinefleisch dem Markenzwang. Spätestens vom März an werden, was namentlich den noch vereinzelten Gegnem der gegen- wärtigen unbedingt notwendigen Ferkeljchlachtung zur Benchigung dienen wird, die Ferkel wieder uir Auf- jtallung gelangen, da der Beginn der Grünfüttenmq wieder die Möglichkeit ausgiebiger Schweinehaltung gibt.
Aus diesem Grunde ist auch — im Gedeysah zu den aus schleunige Verringerung des sonstigen Schweinebe slandes gerichteten Maßnahmen - von Anfang an für die Erhaltung des Zuchtschweinebestandes Sorge getragen worden. _____________________
jHus Stadt und Land.
* Zwarrgsumlage fttr Aufbringung der
Schweine Es sind bereits vor einigen Tagen tn dem Artikel „Handel mit Schweinen und Preise für Schlacht- chweinc. sowie Handel mit Spanferkeln- die Gründe auSeinandergcsctzt worden, auS denen eine stärkere Ab. chlachtung der Schweine ersorderlich ist. Um die Durch. ühcung dieser Maßnahme sicherzustellcn, ist onaeordnel worden, daß die Gcoßh. KrciSämter und die Oberbür. gcrmeistcr de: Städte mit mehr als 20000 Einwohnern auf Antrag des zuständigen Viehhandc^sverbandeS die Zwangsauibcingung aller derjenigen Schweine (Mast, schweine, Einlegejchweine, Lauser und Ferkel), die nicht zur Wetterzucht dienen oder für Hausschlachtungen bis zum 31. März 1918 bestimmt sind, durchzusühccn haben. Soweit nämlich die Besitzer die Schweine nicht frei, willig abliesern, ist der Verkauf der Tiere aus Rechnung und Kosten des Besitzers zu den von dem Staatssekre- tüc des KciegSecnährungvamtS festgesetzten Höchstpreisen und Ausschlägen und ihre zwangsweise Ablieferung an den Viehhandelsverband ;u veranlassen und zwar sind allwöchentlich 20 v. H. der erwähnten Schwetne aufzu- bringen, so daß mit dem 15. Januar 1018 alle nicht für Hausschlachtungen bestimmten oder zur Zucht dienen- den Schweine aufgekaust sind.
* riom Aansschlachten Nach der Verordnung muß cm Schwein 3 Monate gefüttert werden, ehe SchlochterlaubniS erteilt wird. Wegen der Fullernot ist nun angeordnet worden, daß die Konununalverbände daS Reckt haben sollen, die EclaubniS zur Schlachtung auch dann zu erteilen, wenn das Schwein sich weniger als 3 Lllonatc in eigener Stallung bc findet. Wer also früher schlachten will, weil er glaubt, mit dem Futter nickt zu reichen, erhält aus Ansuchen hierzu die Erlaubnis. Dieses ist an die Bürgermeisterei zu rtchtcn.
Entrichtung de^ Ularenumfabllempels per 1917 Dte tteuerpfftchltgen Gewerbetreibenden haben ihren Umsatz per 1917 bis Ende Januar 1918 bei den zuständigen Finanzämtern anzugeben und die Steuer bei der zuständigen Bezirkskasse gleich zu bezahlen. Als steuerpjltchrigkc Betrieb gilt auch die Landwirtschaft, Viehzucht, Gartenbau. Beläuft sich der Jahresumsatz auf nicht mehr als 3000 Ml, so besteht eine Lerpsttch- tung zur Anmeldung und Abgabepslicht nicht.
" (tziesten. 19. Dez. Aus einem Güterwagen, der
während einiger Tage zur?1uSbcffccung auf dein Bahn- hoi in Gießen stand, wurden während dieser Zeit gegen 6 0 0 Kilogramm 5k o n s u m g o u d a k ä s e im Werte von über 3000 Mk. gestohlen Aus ctncm anderen Güterwagen, der von Kassel über Gießen, Koblenz, Trier, Dledcnhofen noch Metz lies, wurden 60 Paar Mtlitär-Bergsnefeln herausgeholt. In betdrn Fällen ist über die Täter nichts bekannt.
* Gießen. Die L a n d e S u n i v e r s i t ä t hat aus DUtteln, die von Dozenten der Umd.'rsität gestistet tvorden sind, ein Druckhest Herstellen lassen, daS als .29 e i h ti o ch t s g c u ß" der Universität Gießen an ihre Studenten im Felde" hinausgchen soll. Ter Papier- knopphcit har cs durch besckeldenen Umsang Rechnung getrogen i-lr» Seiten Den Inhalt bilden nur Aufsätze, dte von Professoren der Universität eigens für diesen Zweck geschrlebcn und. Gedankenreiche Grüße deS Rek- cocS und der fünf Dekane machen den Anfang; eS soft gen ktline Aussätze: Nachdenkliches über daS Llcd: Seid nun vereint zur guten Stunde W. König); De Ludo- viciona un Jahre 1917 ,M Schion); Die Strategie des Weltkriegs (fi. Roloff); G. ographie und Welrpoli. uk '• -uu’K . Wi'.wns E n milch NN in d'!'


