Ausgabe 
12.12.1917
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Zukunft getrost entgegenzuschauen Xenn ein andres Hindenbucg-Wort sogt: ,Unüberwindlich blerbt Deutsch land, wenn eS einig tft."

Hindenburg kann sich hierfür aus die Erfolge unsrer Einigkeit berufen. Die Feinde ober können ihre Ermah­nungen zu einigem Turchhalten nur mit dem Hinweis auf da« beständige Scheitern der äußersten Anstrengungen begleiten, die Ne schon ausgewendet haben. So hat Lord Nocthcllffe, der Hauptbesitzec der kciegkhetzeri'chen englischen Blätter, nach der Rückkehr von einer Reklame« fahrt durch die Bereinigten Staaten von Amerika seine Aufforderung zu verbesserter KriegSarbcit nur mit der' Aufzählung derTrauerspiele" sein eigner Ausdruck zu unterstreichen gewußt, die sich wegen des Versagen- Englands und seiner Basallen bet entscheidenden Krieg» abschnttten abgespielt haben: der Trauerspiele von Bel. gien und Serbien, Montenegro und Rumänien. Ruß. land und Italien Wir dagegen haben nicht ein einzige- solche- Trauerspiel zu verzeichnen, weil wir einig waren. Bleiben wir e-, so werden sich jenen von Northcliffe vorgefühcten Trauerspielen neue onreihen; steht doch über ihnen allen da- verhängnisvolle .Zu spät!"

Der Verband hat seinen bedrängten Genossen immer erst dann Hilfe geleistet, als e- zu spät war; a!» das Schicksal der zu Boden geworfenen Verbündeten, der Serben und der Rumänen, sich nicht mehr obwenden ließ. DasZu fpät !* wird auch für die Hilfe gellen, die der Verband von Amerika mit bereits fiebernder Unge­duld erwartet. Diese Hilfe stellt den letzten Trumpf dar, den die Feinde ou-zusptelen haben Aber da- Krieg» fpiel wild entschieden sein, ehe noch dieser Trumpf aus den Kriegsschauplätzen in Europa eingesetzt werden kann. Rechtzeitige amerikanische Hilfe, die den Ausfall an Krtea-kcästen durch Rußland- Zusammenbruch und Italien» Niederlage ersetzen könnte, liegt außerhalb der Möglichkeit: e- fehlt au Schiffsraum für die Beförderung und die Versorgung der amerikanischen Hilfstruppen. Selbst wenn genug Schiffe drüben zur Verfügung ständen, so würden unsre U Boote einen dicken Strich durch diese Rechnung unsrer Feinde ziehen.

Da- Wort Hindenburg»: Arbeiten und einig blei. ben! heißt nicht- andre-, als weiter sorgen für den Sieg; heißt ferner den Rückhalt gewähren, dessen unsre Helden tu Lande, zu Wasser und in der Luft bedürfen, damit iyr lebendiger Schutzwall undurchdringlich bleibt; damit das deutsche Schwert wettere entscheidende Schläge, wie die am Isonzo, führen kann; damit unsre U-Boote, wie sich jüngst im bayerischen Landtage der Krieg», minister von Hellingrath ausgedrückt hat,langsam, ober sicher das Lebensmark aus den Knochen Englands ziehen". Die Feinde können uns so lange nicht unter« kriegen, wie wir sie durch die Einigkeit der heimischen Kriegsarbeit übertreffen; so lange wir unsre gesamten wtrtschastlichen, technischen und sittlichen Zkäfte so ein heitlich Zusammenwirken lassen, wie in den ersten drei KrtegSjayren. Arbeiten und einig bleiben . Das ist der erneute Ausdruck des herrlichen Dankes, den Hindert- bürg für die Huldigungen zu seinem 70 Geburtstage mit den Worten ausgesprochen hat: .Wir haben dem

übermächtigen Ansturm unsrer Gegner mit Gottes Hilfe durch deutsche Kraft wiederstandcn, weil wir einig waren, weil jeder freudig alles gab. So muß es bleiben, bis zum letzten. Nun danket alle Gott! auf blutiger Walstatt."

war Und öegcnfiändc

des täglichen Bedarfs?

So rechnet «lrberg k die RShmaichine nicht zu den Gegenständen des täglichen Bedarfs, weil ne nur periodisch onpeichafft, m werden pflegt, ebenio oas Fahrrad.Täglich" lei aber keineswegs wörtlich zu nehmen; ein Gegenstand, den man vielleicht nur alle Monate oder noch in längeren Zwischenräumen verwertet, kann ebenso zum täglichen Gebrauch gerechnet werden, wie ein Gegenstand, der von dem. der ibn binötlgt, kaum auS der Hand gelegt zu werden pstegt. Des­halb kämen nur solche Gegenstände in Betracht, die »uc die Versorgung der Allgemeinheit bestimmt sind Was darüber hinauSgeyt, lediglich .um e nigen das Leben zur Befriedigung kostspieliger LuraSbeduc' niffe angenehm zu machen, zählt nicht hierher, dagegen rechnet Alsberg das .einge»üh:te" Bier nicht zu den Gegenständen de» täglichen Bedarfs. Ob Maschinen dazu zählen, richtet sich nach den Gegenständen, zu deren Hervocbr'ngung sie bestimmt sind Unter gleichem Ge­sichtspunkte ist zu entfcheiten. ob BerpockungSgegenstände u ter die gedachten Gegenstände zählen Der Gegenstand, der zu verpacken ist, entscheidet. Die Korken, die der Lelhändler benötigt, gehören zu den Gegenständen deS tätlichen Bedarfs, dagegen nicht die Korken, die der Eektfabrikant bezieht

Bet LuLuSmitreln der Nahrung-mittelb-anche w'rd man zu unterscheiden haben, welchen Bedürsniffen ' dienen, ob sie einem Gesunden oder Kranken zur Ec> nährung dienen. Ferner können Gegenstände de- täg­lichen Bedarf- nur Mobilien, nicht aber Immobilien sein. Fuhren oder sonstige im täglichen Leben wieder kehrende Dienste gehören auch nicht hierher, wohl aber Leistungen, die regelmäßig mit der Ueberlassung von Bedarfsgegenständen verbunden sind .Aber eine Maß. anfertigung gehört hierher, woran der Umstand nichts ändert, daß der Stoff besonders berechnet wird. Man wird den Alsbergschcn Ausführungen im allgemeinen zuftimmkn können, denn sie sind geeignet, uns wenig. ftenS einen näheren Begriff über die strittige Materie zu verschaffen. UebcigenS hat ein neues Reichsgericht- urteil Rum und Arrak, die Gesunden geliefert werden und die in der kalten Jahreszeit daraus Gcogk bereiten wollen, für Gegenstände des täglichen Bedarfs erklärt.

Xus Stadl und Caid.

In Händlerkreijen und im Publikum wird immer noch nicht richtig verstanden, was man heutzutage etgcnt lich zu den Gegenständen deS täglichen Bedarfs zu rechnen hat. Das Gesetz nennt unS nur einige Klaffen von Waren, die unter den geoachten Begriff zählen, nämlich alle NahrungS- und Futtermittel, sowie rohe Natur» eczeugnisse. Hetz» und Leuchtstoffe, doch ist im Volke die Ansicht verbreitet, daß jetzt in Anbetracht der knappen Warenvorräte auch Garn. Gummi, Kleidungs­stück e, Bier. Wein, Rum, Arrak. Zigarren, Tabak, Tinte. Papier, Nägel, Werkzeuge, Fahrzeuge, Leder, darunter vorzugsweise Stiesel, auch WirtschaftSmaschinen u a. zu den Gegenständen des täglichen Bedarfs gehören. Um dieser Rechtsunsicherheit ein Ende zu machen, sah sich kürzlich ein Reichstags- obgeocdnetec veranlaßt, an den Reichskanzler die An. frage zu richten, ob nicht im Wege einer BundeSratS» Verordnung der genannte Begriff näher umgrenzt wer» den könnte. Diese» Verlangen ist jedoch abgclehnt worden mit dem Hinweis au! ein Urteil de» Reichsgerichts vom 12. Mai '1916, dessen Auslegungen über diesen Gegen­stand vollständig genügten.

Mit diesem Hinweise kann sich jedoch der Handels- stand, wie auch Publikum im allgemeinen, nicht zufrieden geben Denn das Gesetz ist geschaffen ivorden, um der Preistreiberei mit den durchaus notwendigen Existenz» Erhaltungsmitteln zu begegnen Das genannte Urteil befaßt sich nur mit Nahrungsmitteln und rechnet auch .Ersatzmittel" (i. B bei Mehl) die infolge des Fehlen­der wirtlichen Ware an deren Stelle treten, sowie solche Gcnußmittel. die früher e!» Luxusartikel galten (wie Zeigen) ui den Gegenständen des täglichen Bedarfs. Sonst aber macht es andere Warengottungen nicht namhaft. Mit einer solchen Definition dürfte ein so wichtiges Kapitel aber unmöglich erschöpft fein Zur rechten Zelt erscheint hier Alsberg zur Beantwortung der strittigen Frage mit einem Werke .Krieg»wucher» ft ra fr echt" (Mocfer, Berlin). Er führt aus Sucht man aber nach einem grundlegenden Kriterium der Gegenstände des täglichen Bedarfs, jo muß dabei dos Moment der Unentbehrlichkeit in die Augen springen.

* vie Hessische PUssionskansereut veranstaltete

am 11. und 12 November in Gießen ihre 22. Jahres tagung Der <rste Tag, ein Sonntag, war vornehm» lich der Gemeinde gewidmet, Tie Predigten von Pfar­rer Tr. Busch-Frankfurt a M. und Missionsinspektor HoffmanN'Bacmen im Nachmittags-Gottesdienst boten eine wahre Glaubensstärkung in dieser hochbctrübten Zeit. Nicht weniger befriedigte die ebenfalls gut be juchte Abcndversammlung mit den erhebenden Ansprachen von Pfarrer Schwabe, Pros D Schion und Inspek­tor Hoff'mann und den schönen Darbietungen des Gte- ßener Evangelischen KicchcngcsongvereinS. - Die Haupt» Versammlung am Vormittag deS zweiten Tages leitete Pfarrer Wiffig-Bad Nauheim mit einer Andacht über Math. 5, 16 gewissenschärfend ein. Nach einer Begrü­ßung durch den Vorsitzenden. P'arrer Liz. Dr. Bert» Weisenau, hielt Professor D. Schian se nen Vortrag: .Mission und Reformation", worin ec zunächst die Frage beantwortete, warum die Reformatoren nicht auch schon zur MisffonStat aufriefcn. Wohl kt eS richtig, daß sie und ihre Zeit auS Mangel an deutschen Kolonien und überseeischen Verbindungen keine direkte Veranlassung zur Heidenmission hatten, wie etwa die römische Kirche infolge der großen Entdeckungen und Eroberungen durch die katholischen Länder Spanien und Portugal; ebenso daß Luther und seine Mitarbeiter durch ihren riesengroßen Stampf und den Aufbau einer neuen Kirche an solche weltweiten Unternehmungen gar nicht denken konnten; auch fehlten ihnen die dazu ge­eigneten ttiäste und sonstigen Voraussetzungen. Auch mögen Luthers eschatologische und Erwählung» Gcdan» kcn den MissionSfinn beeinträchtigt haben. Den Haupt­grund aber für den gänzlichen Mangel Luthers an Missionsverpflichtung erkannte Redner in des Refor- mator» wahrhaft großem Gedanken, daß das Evange» lium als GottcSkraft von selbst sich in der Welt aus- breiten und auSivirken werde, zumal ja unter Türken und Heiden Christen zerstreut wären Die geschichtliche Erfahrung hat Luther nur theoretisch, aber nicht prak­tisch recht gegeben H erauf betonte der Vortragende und wirs es in einzelnen Punkten nach, daß die Mis- fion aus Wes n und Kraft der Reformation herauSge» wachsen sei und bleibend in ihr, d. h. im freien ringe» bundenen Evangelium, wurzeln müsse Also gehören Mission und Reformation eng zusammen In der Aussprache wurde auch aus die göttliche Lenkung nach dem Worte Jesu: .Meine Stunde ist noch nicht ge­

kommen". sowie auf die bedeutsame Tatsache hingewir- sen, daß die kathüliiche Hcidcnmission von der römischen Hierarchie zum Ruhme der Kirche, die evangelische aber

von der christlichen Gemeinde zur Ehre des Herrn ge

trieben werde. In der M i t g l i e d e r v e r f a m m l u n g am Nachmittag behandelte Pfarrer Dr. Bert die F age: Was kann geschehen, damit unsre akademische Jugend Hk die Missionsorbeit gewonnen tuicb?" Sie müsse durch seelsorgcrlichc Beeinstussung für die ihrer warten» den direkten und indirekten Missionsaufgaben gewonnen werden. Hierauf berichtete Dr. pbii. Schneider-Gie- ben anschaulich und anregend über die erfolgreiche Tätigkeit des .Deutschen Studentenbundes für Mission". Den Schluß der ganzen Tagung bildete rin frischer Bortrag von Inspektor Hoffman« über die Mission aus Neu»Guinca vor einer sehr großen Schülcrschor in dcr Iohonnisktrche

vcutl'che Lal-rrft-F-Ausftellnng. «nrr

* NeichrbekleidungSftclle sSiN

rlluit r in Berlin und andere* deut'chen Gro fiadlen eine Wanderausstellung veronstallet wcrd deren An, cf die Fördert!"!, der Scichanung und V Wendung von TeLeriaystoffen ist, Der P,°n « dich . pf. aedacknen vatcrländi'chen Unternehmen, für dl s.ch in'dr., weilcften «kreisenl der Industrie. deS HandÜ und d r t.-andw-lkchakt lb haste S Intereffe gezeigt,

i infolge der Schwierigkeiten entstanden, die sich dem Mangel an °u4lSnd.iLen Rohstoffen für bht wrgung d.r bürgerlichen Bevölkerung mi S klel^n» ergeben baden Nach dem io.ben vervnentllchten Pro. gramm best.hi dcr Zweck der «u-ftellung darin^d e Acwinnung und Veredelung der eiuhe,mischen Faser- ,'lone und die lechniiche» Yeiungen.chafien auf dem <$* bin ihrer Verarbeitung dar-,»stellen, sowie da» Znter- ,ff« der beteiligen »reise, vor allem der Landwirte und der Fabrikanten, an dcr Gewinnung und d«< viel, je,tigen Be,Wendung dieser Fa'ecstone zu wecken, eihnhen D e «urstcllung wird am 2 Febru, 191H in der grob«, »uSft.llunghallc am Z«olo..tschcn iartm Berlin er öffnet ivcrd-n '.'«ach ihrer Bor,uh ung in t andere» dcu'ichcn Geoßsiadten ist cine tleber'uhcung nach Bsien Budapest. Sofia und Konstant,nopel geplant, J Xu laut: der «uSst Nung ist für jede Stadl au|M W qoodfctn berechnet. De» (^hernvoisitz hat dcr Reich», kommlsfac für bürgerliche Kleidung. Geheimer R:: Ile. Beutler, übe nommen. Vorsitzender ist Professvr Dr. , Arndt Mitglitd dcS Vorstandes der ReichsbekleidungS- stelle zu Berlin. Die Geschäftsstelle der Ausstellung hat vor cmigcn Wochen unter der Leitung des Geschäft», führers der Leiziger Buch.zewerbeauSstellung, Herrn Lee ge ihre Tätigkeit ausgenommen. ES ist anrunchmen, das; die Ausstellung sehr reichhaltig beschickt werden und ein lückenloses Bild des Standes der Verwertung cinheimifcher Faserstoffe geben wird.

vie Kleidung der Konsir«audeu betreffend

hat wie wir erfahren, das Großherzogltche Ober- konfiftoriu m folgendes Ausschreiben an die evange» lischcn Pfarrämter erlassen: .Die Unterbindung jeder

Rohsloffzusuhc macht bet der langen KctegSdauec Pein» lichfte Sparsamkeit beim Verbrauch aller Web-, Wirk- und Strickwacen zum dringenden Gebot, um der bürger­lichen Bevölkerung insbesondere auch den Hilfsdienst- pflichtigen und kriegSwiltschoftlichen Arbeitern, die Be- schaff'ung der unumgänglich notwendigen Bekleidung», j ftoffc und Waren zu sichern Wir haben bereit» in unserm Ausschreiben vom 2 Januar dS. I». auf die Notwendig. feit hingewieicn. bezüglich der Frage der Kleidung der Konfirmanden bei d.n KonficmationSfeiern diesem ge- bieterischen Zwang Rechnung zu tragen, und müssen dies erneut tun. da seitens der Reichsbekleidungsstelle die Zuweisung einer besonderen Kleidung für' diesen Zweck nicht aufrecht erhalten werden kann. Im Inter- Ise der Allgemcinhett muß eS genügen, wenn bet den fraglichen Feiern saubere, auch als Berufskleidung ver­wendbare Kleidung benutzt wird. Sic wollen die Elter« der diesjährigen Konfirmanden rechtzeitig hiervon i« Kenntnis fetzen."

* «testen 7. Dez. Dem Kuratorium der Garte«- baukolonie Gießen gehörten im Sommer 1917 47 MU- gliedec (in Dacmftadt. Lich, Nidda, Schotten, Worml. Mainz. Offenbach, Schlitz. Oppenheim, Bmgen, Dtebur». Groß-Gerau, Hungen, Babenhausen, Butzbach, Lautet« bach, Heppenheim, Arnsburg, Alsfeld, Gcünberg. Alzey. Bensheim, Fricdbcrg, Nauheim und Gießen wohnend an. Den geschäft-führenden Ausschuß (Arbeitsausschuß' bildeten der Vorsitzende Gehetmrat Fromme»Gießea, ^rau Geheimrat Gail Gießen und Frau Major Dr. Kramer Gießen, sowie der GeschästSsührec Pcoseffoc Dr. Gisevius. An Barzuschüssen erhielt die Gartenbau- kolomc einmalig für ihre erjte Einrichtung vom Kreise Gießen 150 Mk, von der Stadt Gießen 150 Mk., von dem Roten Kreuz in Gießen 100 Mk An dem Sommer- kurius 1017 (Unterkursus) nehmen 0 Teilmhmert«ne« teil Ten Unterricht im Institut erteilten der Instituts« dtrcktor Pcoseffoc Gisevius sowie die Assistenten Privat- dozent Dr. Declitzki und Weck.

' «teste«. Da bis jetzt bei der Goldankaufß' stelle in Gicßen 2800 Personen Gokgeschmeide zur Ablieferung gebracht haben, so können bei dcr dem­nächst stattsinbenden Verlosung der von der Retchsb»«k gestiftetni Gravüre des G»mäldeS von Professor Arthac KampfGold gab ich für Eisen", 28 Eremplac auSae- lost werden. Die Verlosung ist aus den 15. Dezenmr in Aussicht genommen.

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Wider aller Erwarten ist eS gelungen, miM im Weltkriege eine festgefügte, weit verzweigte Ol-a' niiotion zu schaffen, die eS ermöglicht, die kultucew» Werte der Internationalen Ausstellung für Buchgeweckli und i^raphik, die so jäh durch den Weltkrieg gestört worden ist. ln einem großzügigenDeutsche" Museum für Buchwesen und Schrifttum" zu Leipzig der Nachwelt zu erhalten, lieber tausetch « Männer der Wissenschaft, der Kunst, deS Handels v«d des l^ewerbcS haben sich zusammengefundcn und wer' den am 16. Dezember in Leipzig zur Gründung ciaeS * Deutschen Vereins »üc Buchwesen und Schrifttum schreite», dessen Hauptaufgabe der Bau de- Museums ist, **

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afl die zahlreichen, überaus wertvollen Schätze bcyße» wird. Mmistec und lc t-ndc Beamte sämtlicher Bun^' naaten Mnl) dem EhcenauSschuß beigetreten, der u»ter

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r großen Anzahl Iürflcn

lanb» sich gebildet hat. Auch Generalfeldmarschall Hlndenburgs Ra me findet sich in den Reihen der Föcdesr } Hebet 2n Stifter, zahlreiche Lebenslängliche POlqli^r » und viele Hunderte Etnzelmitgliedec haben sich berstE

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