Ausgabe 
8.12.1917
Seite
4
 
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Der Verkehr mit Wed-, Trikot-, wirk und

Strickgarnen Im 8 4. 2h der Bekanntmachung, de-, treffend Derüuß-rungs., D-rarbeitunys- und Bewegungs verbot für Web-, Trikot-. Wirk- und Stnckqarne. vom >

31 Dezember 1915 ift bestimmt, dag 10 von, hundert! der damals in Warenhäusern und 30 vom Hundert der damals in sonstigen offenen Ladengc schäften Vorhände-, nen Strickgarn- unter besunmuen Daraus,etzungen.m sjjlllicil WM

Kleinverkauf und an Hau^gewerbebetned« abgegeben ö werden dürfe». Diese zum Dcrkous sreigeqebenen Teil mengen sind inzwischen durch die Nachlragsbekmmtmachung Br. W. l. 1404 7. 16. ft. B. A. auf 40 bzw. U> vom hundert und durch die Oiachlragsbekanntmachung Nr. \)

I 210 12. 16. fl N. A. auf SO vom hundert ~ min­destens aber 25 Kilogramm - erhöht worden. Sie er fuhren zum 1. Dezember 1917 insofern eine neue Er­höhung, als von da ab 80 vom Hundert aller am 31

Bekanntmochung.

ic Zwischknscheilic für Die Zchatzanweispuge

Sc- VI. Kriegs

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Dezember IS15 in Warenhäusern und offenen t.ad«ng-. , .j 3llll l»l« 0>e N"ien,rr>r - tfriM«anleihcil u in Berlin Uft-dwm

schöftcn vorhandenen Strickgarne unter den bishengcn, . .. IimiM# ff ar bei der Umtaujchstelle f»r die »riegsc , . ^

Voraus,-Hungen abgegeben werden, dürfen. Auch J btt jb.e Zwischen,chemc nur uoct, umn.tlel ar vei der ..uni . M

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nach Abzug dieser 80 vom hundert verbleibende JitV darf in gleicher Weise abgegeben werden, wenn er nicht mehr als 5 Kilogramm betrügt. Der Verkaufspreis darf den vor dem 31. Dezember 1915 von demselben Derkäu. ser erzielten Verkaufspreis um höchstens 12 vom Hundert übersteigen. Der Wortlaut der Bekanntmachung m m Darmstadt bei den Vevienn und in den Landgemeinden bei den Brosch Dürgermciftereie» einzusehen.

Kirchliche -iurrlgen.

3* der Sudttlrcht. Vormittags 9' Uhr: Pfarre- Mahr. - Vormittags II Uhr: flinderkirchc für Oft Malhöusgemeind«. Pfarrer Mahr. - Abcnds 5 Uhr. Pfarrer Schwabe. 3, der Tohai»«Wrch«. Vormittags 9", Uhr: Pfarrer Vechtolsheimcr. - Vormittags I I Uhr: flinderkirchc für die Lukasgcmeinde. Pfarrer Bechtols- heimer. - Abends 5 Uhr: Pfarrer Ausfeld. Beichte und heiliges Abendmahl für die Iohannesgemeind«._

'aui'cht werden * c ttä Q en und innerhalb

Die Zwischenscheine find mit Bcrzcichn.fie,,. ^"^^..ittugSbienststunbe,, bei den genas, u«« ft, n°ch der Nnmmernfolge geordnet c.nzn.ragen finb. wahre,' ^hültlich.

Stellen einzurnchen. Formulare zu den Berzeichmffei ^ ^ t Ä oberhalb bi

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Stücknummer mit ihrem Firmenstempel zu versehen

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Verantwortlich: Albtn Klein in Gießen.

Bekanntmachung.

Pom 4. vexember ab werden die vorübergehend ausgefallenen öchnellzüge 0 125 Metz ab -l*" V., Loblenz an 8" ab 9" N.. Gießen an 11*° ab 11" N.. Berlin Friedr.'Str. an 9^ V. und 0 126 Berlin Friedr.-Str. ab 7"" N., Gießen an 5" ab 5 D.. Loblenz an T ab 8'" D.. Metz.cm 12 s A. bis auf weiteres wieder eingelegt.

Frankfurt lM). den 3. Dezember 1917.

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sämtlichen Reichsbankaiistalten mit »assenemrlchlung statt. W®" 1 u Be rfin6pte

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ued] immer Vicht in die endgültigen Stücke mit den beveitü int ..Ci , . . r;u 'pttchelt. \

«UM, 1. Juli und 1. Oktober b. Js. fSffia gewesenen Zinsscheinen _ U«t2elner WAnstillst!

n'z'rdeu aufgesochert, diese Zwischenscheine in ihrem eigenen Interesse uwglichs ^ ^ ©«bünbeten und ben r

JZ fff We Nr.cgsanlcihcn - Berlin W8, v-hreustrab- 22. zum Umtausch nnzmeichm. rchscherMe ch

Berlin, im Dezember 1917.

Nach in diesem Aahre mochte ich bitten,

unsere

blinden Toldateu

nicht ;« vergeiien. Geldsendungen erbitte Irt, an mich, Viel'

gaben au das Kriegsblinde,,!,ein,, Arnsburgerstrakr Ar t in

Frankfurt a. M.

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erkennen dankbar, das, dir gefegt, geschttvte Hernien Bandag

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