Ausgabe 
3.11.1917
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D*e Zahl fe*? Gefangene 'tu» ln tiner Wache ,0 erfolgreich durchqesührt-n 12 Jsovzolch lacht b-laust sich damit aus über 160^00 Mann, bic Lumme der genommenen Geschütze aus :7hr als 1-S)Q .)

Die sonstige Deute ist an dielen Zahlen zu be

messen

Der Erste Generalqua'ticrmeistcc: Ludendor?'

Berlin, 1 Nov, abends Im Westen und L ien leine wesentlichen Ereignisse. Am Tagllamcnto wurde der auf dem Oftuser bei Pinzano und Lattlana noch haltende Feind geworfen oder gefangen.

Rrauen und Mädchen ©

ragt örnrn. dir 6oldschmiilt> tragrn. ^ öiifi lir iijrr Pflicht urrirtun. @

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flu$ Stadl und Cand.

In der Blscaya und Nordsee

Berlin. 1. Nov In der BiScoya und Borbse, wurden durch unsere U-Boote wiederum 2 Dampfer, '» Cegler und 2 Filchersahczeuge versenkt

Der Ehrf deS AdmiralftabeS der Marine.

Kcli milllirirlais «ehr. Halbamtlich wiib go- 'chrieben Auch die Einschränkung deS UrlaubervcrkeyrS js, unbkdmqr nolwkodlg. S-im Bnatznng-h-« w'kd Htr««angrhöoigcn nur noch ,u ftiffl*? b I i , h

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«tritt 3'n. «ufeetbem dürfen TOai.nf<ftoftrn brur- ! dlgrn Frieden ,u -rr.ngen. verkürzt den »ncg, laubt werden, die verwundet oder krank auS dem Eelde

fest die Landwirte, welche im ''tzt-n Iah«

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Säumigen um Er lad

Cl !*c^nÄfA[adituni werden nämlich dieses Jahr NrkisSmtern ournohmslos abschlägig beschi'den w nn Lpecki-achlte'eruog verbrochen wi^d

Mnn Kört hier »nd dn die Fraqe. ob denn or unÄid °n die Reichöbonk obzelührt ei. w.e

nn"i r Gaidverkaul .n der ^n fU^

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i f.ijfe un (fte FriedenS^cichälte wieder aufnehmen Ml da;» aber ^ohstone für Gold auö dem AuSlant beziehen gezwunen sind Wer auch nur ein Grt

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wbt Grobes Hauptquartier. 2. Nov 1917.

Weftlicher «ri egßschanvla- HeereSgrvppe Srouvrin; :Hn^prtdit

Der Artilleriekamps in Flandern war gestern im Flut.Gebiet der fjftt. tnbesondere bet Dirmutden, stack Zwischen dem Houthoulfter Walde und der LyS lag leb Haftes feindliches EtörungSleuer auf unserer Kampfzone. Englische Erkundung-Vorstöße scheiterten an mehre, ren Stellen der Front.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

Am Olse-AiSne-Kcnal,' längs! des Rückens des ffhemin deS-DameS.hat die Kampftätigkeit der Artillerien bedeutend zugenommen. Rach mehrstündigem Trom­melfeuer griffen starke französische Krälte bei Braue an. Der Ansturm brach vor unseren Linien blutig zusam. men.

Lestlicher Kriegsschauplav.

Keine wichtigen Ereignisse.

Mazedonische Front.

Nordwestlich von Monastir wurde ein Vorstoß feindlicher Bataillone verlustreich abgewicscn.

Italienische Front.

Längs s 'i mittleren und unteren Tagliamcnto stehen untere ^meen mit dem Feinde in GesechtSfühlung. Italienische Brigaden, die auf dem Ostuser deS Flusses noch standhielteu. wurden durch Angriff zum Zurück- gehe» gezwungen oder gefangen. Vom Fellatal bis zum Adriatischcn Meer ist das linke Tagliamento llfer frei vom Feinde.

Der Erste Generalquartiermeifter: Ludcndorff.

ln die Heimat zulückkehcen. bevor sie wieder an die Front geschickt werden, und ferner solche Leute, die das erste Mol in das Feld rücken, um ihnen noch einmal ein Wiedersehen mit theen Angehörigen zu ermöglichen, vorausgesetzt, daß sie länger als 3 Monate vom Erwtz^ truppen teil aus keinen Urlaub erhalten haben^ Auch für die Sonntage und fuc das Weihnacht-fest femw von diesem Urlaub-Verbot leider nicht abgesehen werden. Die Heeresverwaltung ist sich der Härte, die diese Uc- laubsbeschränkung iür die Soldaten selbst, wie für ihre Angehörigen mit sich bringt, voll bewußt und hat sich erst nach schwerem Bedenken dazu entschlossen. Dennoch muß auch diese Maßnahme, die der Krieg fordert, zum Stutzen der Allgemeinheit geduldig ertragen werden. DaS Publikum wird dringend gebeten, den Erfolg der Ein. schränknng dcS UrlauberverkchrS nicht dadurch zunichte zu machen, daß es an Sonn und Festtagen frtne An

Bj£«Cto» zmückhSl." weil er e- mehr liebt °l« eigenes Volk, der versündigt sich °n scin-mBäte, der ist undankbar gegen unser Heer, der ist ein Butz

genösse unserer Feinde.

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gehörigen in den Garnisonen aussucht, infolgedessen^ die Eisenbahn poßveise doppelt belastet und den Güter, verkehr lahmlegt.

Berlin. 2. Nov. abends. In Flandern lebhafte Feuertätigkeit an der Ufer. llnbcmcrlt und ungestört vom Feinde, haben wir in letzter Nacht unsere Linie von der Becgsront dcS Eheniin deS-DameS planmäßig

verlegt. In der Nacht zum l. November haben un.

jcre Flieger London und englische Küstenplätze erfolg

reich angegriffen. Im Osten nichts Besondere«. Aus Italien bisher nichts Neue«.

.An» Hellen Hessische Landtagsabgeordnete haben folgende dringende Anfrage an die Regierung gerichtet Ist eS der Großh- Negierung blkannt, daß seitens der Militärbehörde ei«e allgemeine UclaubSjperre bis zum Eintritt wärmerer Witterung- zur Herbeiführung von Kohlenersparnis auf den Eisenbahnen angeordnet tft ^ Ist eS der Großh Regierung bekannt, daß Aus­nahmen zu Gunsten landwirtschaftlicher Arbeiter zuge- lassen sind, die gewerblichen Arbeiter und nament­lich die selbständigen Gcwcrbctrcibcnde n von der ganzen Schwere der Sperre getroffen werden? Will Großh. Regierung nicht durch den Bevollmächtigten beim Bundcürat dahin lvirken. daß die ttrlaubssperre, soweit sie sich aus selbständige Gewerbetreibende bezieht, möglichst rasch aufgehoben wird, weil sonst die Gefahr besteht, daß eine ganze Anzahl von Männern, denen c« mit Aufgebot allen Fleißes gelungen ist, ihr Ge. schüft bis jetzt durchzuhalten, sinanzirll rulnicrt oder gezwungen werden, ihr Geschäft einzuftellen.

-pcckabliefernng und Hanoschlachtnngen.

Eine hessische Zeitung schreibt: Lange Gesichter machen

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