Ausgabe 
3.11.1917
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die

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£ie beiden Kaiser über bc;? Siea.

Dien, 20. Ctt. tUua bet :t itrieg-Dcrnequariter icirö mitfleteilt: Seine Majestät Kaiser Karl hat am 28. Oktober folgende Depesche an c:iu Majestät den Deutschen 5taiser gerichtet: Gestern sind Deine Trup- pen in Eiotdaie eingedrungen, heule hab.n meine Re­

gimenter meine Landeshauptstadt Gürz zurü^- 70

nen. Es ist mir eine besondere Hecz.n s i .,t, großen Stunde dankbae uufcrer reu: :

schaft au gedenken, die . .or.e ufc

gewaltigen Triumphe feiern öi sre u loser Sachlichkeit n ein a Ooe.be . l prächkigsten Divisionen zur rec-ü^.k bewußt haben unsere GeneralstLbe de des Angriffes ge neii s m und eZo ^ 4

Die Stoßkraft Deiner gruppen er. .r als unüberwindlich Für all di j. Buttdesgenossenschaft sagen ich und e r.; i macht Dir innigsten Dank. T.s .-Ul. -i ruhe auch weuerhin auf unseren siegre«^

Karl. Zur gleichen Slui oe trai von meiner Ma­jestät dem Deutschen Kaiser o qei > --lu. - n»'ch ,m

Feldhoflager unsere obecjren r e rrn ein: ^ie unter Deiner Leitung so erfolgreich b.ier: «en n Ope­rationen gegen dre iiaücat , ;c ;: .c lu> . ii einen verheißungsvollen Fortgang Ich freue mich, daß neben Deinen stururbeinährten Isonzotä opfern in Aas« fentreue deutsche Truppen nur ihrer Angriffe traft den wortbrüchigen srühereii Verbündeten geschlagen haben. Ich beglückwünsche Tich und Deine Wehrmacht Herz, ltchsl zur Wtedereinnahme von Gbrz und der Karst. Hochfläche. Weiter mit Gott! Wilhelm I. R.

Rüctrritt ir. Michaclis'.

Gras Härtling

war bereits vom Kaiser zuni Reichskanzler ausersehen. als Mitte Juli d. I. Herr v. Bcchmann HolNveg zurück­trat. Er hat damals da« schwere Amt mit dem Hin- weis auf seine geschwächte Gesundheit abgelehnt. Nun­mehr ergeht zum zweiten Male der Ruf des Kaisers an den Grafen Hertiing, und cs macht seinem hohen Pflichtgefühl Ehre, daß er diesmal auf seine Gesund­heit keine Rüäsicht nimmt, sondern seinen Entschluß, den Reichskanzlerposten endgültig anzutreten. nur da« orn abhängig macht, ob er die politischen Voraus- fetzunae«. für ein erfolgreiches Wirken findet.

Graf Hertting uekjt seit Jahrzehnten mit ini Mil telpunkl in der deutMcn Politik. Er ist am 31. August 1843 zu Darmstadt geooren ist also Hesse von Geburt. Die Familie besitzt seit 17vo Reichs- fretherrnstand und seit 18l3 auch den bahcrischen Freiherrntttel. Er ist mit Anna geb. v. Bicgekeben. die ebenfalls eine geborene Darmstädtcrin ist. verhei- ratet

Schon im Jahre ! 863. also kaum 20 Jahre alt. ist Graf Hertilng zum ersten Male vor die Oefkentlich- kelt getreten. Als Student der Philosophie war cr auf der frankfurter Katholikenversammlung der Wortführer der katholischen Studentenkorporation. 1*07 habilitierte er sich in Bonn als Privatdozent der Philosophie. Al» solcher gründete er 1876 die Görres Gesellschaft.

lenschasr. Vluf den Geueralversaimulungen dieser Ge. sellschast. denen er präsidierte, hat er oft auch bedeut­same politische Reden gehalten. In den Reichstag wurde .Hcrtiing zum ersten Male IhTf* von dein Wahl­kreis Koblenz-St. Goar entsendet. Aber obwohl er im Reichstag bald als Mitglied der Zentrum fraketon eine hervorragende Rolle spielte, blieb cr doch noch dis 1880 Privatdozcnt. 1882 berief ihn die bayerische Regierung als ordentlichen Professor der Philosophie an die Universität München, an der er bis zum Jahre 1904 wirkte. In München gewann er schnell außerordenUlchen Einfluß und großes Einsehen unb

Der Kaiser in Therapia.

Bon Paul Sch weder,

Kaiser!. Osman Kriegsberichterstatter.

Fast unmittelbar nach seinem Eintreffen ln Kon- stantinopel hat Kaiser Wilhelm Therapia einen Besuch abgestanet Therapia. da» war in schönen Friedens zelten da» Wannsee. da» Starnberg, das Küntgswinrer oder da» Blankenese der alten Kaisersiadt am Bo». poruS Eine idyllische Villenkvlvnie der reichen t'cute von Pera und Stambul. die hier im kühlenden Lust- Hauch der vom Schwarzen Meer herübcrstreichenden Winde von d.-r \ms-o cv:n nm. n de»

geschäftigen Konstantinopel ausruhten. Türken. Ar­menier. Griechen. Amerikaner. Russen Franzosen und da» bunte Bölkergemisch der Levantiner bauten sich ring» auf den pinienbestandenen Anhöhen über dem smaragdenen Spiegel de- Bosporus weißleuchtende Gommerheime, die heute zum Teil leer stehen, zum anderen Telle aber türkischen und deutschen Osfizie- reu und Mannschaften als Lazarette und Erholung» statten dienen.

Der russisch-armenische Millionär Tokatlian. dem da» gleichnamige schöne Hotel. Restaurant und Kaffee hau» aus der Großen Perastraße in Konstantinopel gehört, baute in Therapia gicGi zwei grc e Fremden- biralvansereien. die alisommerlich von Rußland, Eng land. Frankreich und Amerika mit Beschlag i^elegr wurden wte ja denn uberhnipt die Enleme schon »or dem Kriege hier fest znsammenhielt und den ge. fellschaftltchen Ton angab Ater wo damals rmiij' c und französische Lebedamen. schön gewachsene o riechen Mädchen, schlanke Misses aus dem Lande der unbe grenzten Unverschämtheiten und glutäugige revantine rinnen sich

die Motorbarkajj n der türkischen Flolke ni.d der dem scheu Wasserratten dahin ist nur noch kriegerisches Leben und Treiben in und um Therapia zu sehen Denn wenige Kilometer nordwärts da wo die Ufer sich eng und düster rusammenjchließen die Basalt- irljen fci* Ldsr 2U0 Mcler Ansteigen und eine Rune

Tee Kaiser hat gestern nachmittag den bayeri­schen Ministerpräsidenten, Grasen Hertiing, empfangen und ihm die ttebernahme de» Rcichskan;icramtee an-

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Ta« Abschiedsgesuch des Keich»ka«i;1er» Tr. Michaeli»

ist bereit» genehmigt.

wurde u a. auch 1891 in den bayerischen NeichSrat berufen. Bei den Neu-vahlen im Jahrs ließ er sich im Wahlkreise Münster-Coesfeld aulstellen und vertrak diesen Krei», solange er überhaupt dem Reichs­tage angehörte. d. i. bis zu seiner Ernennung zum bäuerischen Ministerpräsidenten im Februar lKl-

Das Zentrum hat die hervorragende parlamenra rrschc ürafr -ertlings stet» kräftig verwertet und ihn

- ') im 're 190 * nach dem Tode des Grafen Ho«n-

ui.? orfitzenden der Reichskagsft 'krlon gewählt Ter t. :qe rnn hat als Führer nicht nur die starke

- 1 i:: üffer Partei im politischen Leben des Reimes

' ' sondern sie noch außerordentlich gefestigt und

Er war ständig der Redner der Fraktion zur au wartigen Politik.

Prtnzcegent Luirvold berief ihn im Jahre lv»'- aiti die spitze der bayerischen Regierung, und damit re:r . r ,r-cn Male im Deutschen Reiche ein Par- lomcnruricc zur .«uhrung eines Kab»nens ernannt wor­ben. In oieser Stellung führte er nach dem Tode des vu ieiuen -uirpord die Uebertragung der- nigi würde auf den Prinzregenten Ludwig durchs der ai " :ig !!i die '.onisi.kröne annatzm. Zum Tank dafür wurde hcrtiing am !7. Januar 1914 der de ,ec»sche Grasenstand verliehen.

Die Kandidatur de» Grasen Hcrtiing sür den Rcichskanzlerposten wird von ttnköUberalcr Seite, ins­besondere vomVorwärts-, bekämpft. Er gilt^ dort als zu konservativ und dem parlamentarifchen System abgeneigt.

Ein Zugeständnis an den Parlamentarismus, das Graf Henling schon macht, ist die zu Montag abend erfolgte Berufung der Parteiführer zu einer Aus­sprache über die Richtung der zukünftigen Politik.

Ein schwieriger Punkt bei der Lösung der Kanz- lerfrage soll die Besetzung des preußischen Minister' prasidiuni» sein. Ohne diese- Amt hätte der Reichs­kanzler nach der Meinung vieler Politiker einen zu geringen Einfluß. Man soll deshalb daran denken, den (»Zrafen Hertling. wenn er Kanzler wird, obwohl er Bayer ist. zum preußischen Ministcrpräsidentcn zu machen und ihm zur tatsächlichen Führung der^ preu- ßischcn Staatsgeschäfte einen preußischen Vizepräsiden­ten beizu geben.

Bon den Spär-4lbend'Zeitungen berichtet die ..Kriegszeitung". daß Graf v. Hcrtling bereits den Rcichskanzlerposten übernommen habe. Eine ander­weitige Bestätigung dieser Nachricht fehlt.

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tor'nliMtff'ii Än. «tjeufluna wirrschaM A"'»«A

""'" d-n miru4 U . --i°» I ßSÖftf* g ..p auch D/ute noch hören müssen, daß umere, 'A.M ^

l?n l«n,M bewegten, fann.Sorte nach den £ jel ftflS

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ßl"ich, ... daß -.nan Die innere >«>

eince modernen LtaakSwesen? nach dem «tande k soziiilpo-ittiaen .-nrichtu.igen beurteilt Die »ft runo wird ernst.>. prüfen, wie das Ärbei recht von unnötige» Hemmungen zu freien ist wird den tttrbritern und den Angej» "Uiwirkring und Vertretung iin Ztaaliweseii kommen las. ,, wie sic andere Berufeslande b, !eii en und die gesetzliche''runDIagc einer Be unf. CrganifalionJorbeit den Bedürfnissen der Zei

^ Unlerstaoteselretär v. Braun erklärt« cs, gre,>.ich kai- das deutsche Volk sich aus der Zim

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K.Ü. Wg 'LTi«ien«er|

Rach kurzen Ansprachen der ReichstagSabgeoi ten rer ve-.schiedenen Fraktionen sprach Generalseß Siegerivald über die deutsche Llrbeiterschass ii :\ eicenden Stadium des Weltkrieges. Ein m a-.i: de VolkSrectronenS ist in den drei Krieg-st vcrwirrschajrct worden. Daß sich die Regierung Forderung de» Volke» nach der andern hat ringen müssen, war ein bedauerliche» Schaus ^ctordcrk muß w.rdcn: Politische RcchtSgle

hc:l aller S: atsburgcr in Staat und GemM durch WcgrLumuna aller Klassen Privilegien aus Gebiete der Volkseruährung und VolkSversorgun, da» möglichste zu geschehen. In der Rüstungsind

zwisc ... Arbeitern und 'Arbeitgebern ein ertrag»^ ^ ...........

litutv ;u schaffen. Die deutschen Arbctrer r.uerkeliliung ^ ^zzxchführi den dann ihr hertzeben. Sie wollen sich Nttttimg » ^ unseren .

unrcrkrtegen lassen, komme, was da will. n Rann des Stel

i, uu, eperotioue

orgun, 5 -?«n ober sch°.

^ die verbündeten D

ic« und °>d ° uueiBß c^rai

7 ie B e r h a n d l u n g e n a n, Di o n t a g beH sich- Unsere \]

zunächst die dringenden Aufgaben der So Htungen gewußt, aber^ß

link Berichterstatter war ftsführ« Wil 7.V D ; r fräftig genug^stM

Koch- Elberfeld. Tie Entschließung des auSzusühren. Sie yal

fordert u. a.: Es müssen paritätisch geleitete Hossnung aus die. innere

Kriegsiagung der Christlich- Nationalen Ardeiterverdände.

; ;r f^rVr«die istübersi

M 1 : ! "?*. liniere Feinde Hai ngeit gewutzt, aber s kräftig genug seMl

,lrd weiter zeigen, daß es v Win Willen, die feindlichen iiijtting zuschanden zu machen.

Eine Rede vc« Staatoscircta.« Tr. Schivandcr.

Ein außererdemlicher Christlich-Nationaler Ar- bciterkongreß trat unter Beteiligung von über 400 Vertreter«! von 1' - Millionen 'Arbeitern und Ange­stellten im Berliner Lehrervereinshaus am Gonmag zusammen. Als Vertreter des Reichskanzlers »var der Staatssekretär des Reichswirtjchafrsamkes Dr. Schwander erschienen.

Ter Vorsitzende, Generalsekretär Stegerwald. betonte in seiner Eröffnungsansprache, daß es so wie in den letzten Wochen nicht weitergehen könne. Tie Ar­beiterschaft habe den ewigen KrtegS-telstreit endlich satt. Tie Kriegshetzer haben nur Wasser auf Mühlen de» feindlichen Au.>la»idcS geleitet und das deutsche Volk im Innern kräftig gegeneinander gebracht. Tie Losung darf nicht Spaltung, sond.rn Sammlung sein. Unser Volk muh frei in« Innern werden, wie es stark nach außen bleiben muß.

Staatssekretär Dr. Schwander wie» darauf hin. daß im Wirbel ungewöhnlicher Ereignisse, in dem «vir stehen, nicht» mehr nottue. als unerschütterliche- Ver­trauen in unsere Kraft, feiles Zusammenhalten und treue PsttchlerfüUung im Innern. Mit freudigem Stolze können wir -urüäbAckend aus die vergangenen KriegSjahrc sagen, daß die deutsche 'Arbeiterschaft und die deutsche Angestelltenschaft sich im Kampfe um den heimatlichen Boden und die deutsche Ehre dabei wie tin Felde glänzend bewährt haben. Tie schwere

de its nach weise errichtet, bc >e zusam «gsf-S gesetzt. Die

gefaßt und in einer ^ ercint mtr

Für die infolge Entlassung aus dem Heere odek Umstellung unserer Wirtschaft arbeitslos werde Bcvölkerungsmafsen ist eine ArbcitSloscnuntersI zu besorgen. Die durch da» Hilfsdienstgesetz g Jenen SchlichArngSauSschÜsse sind in das baldl, ichasfende A r be i t s ka m m e r g e s e tz zu überntz Die Staatsarbeitcr sind darin einzubeziehen. Den beite in ist in größerem Umfange als bisher die ^ lichkcit zu gewähren, auf die Bedingungen des und Arbeit»- (Anstellung--) Vertrages einzuwirken^

Hindernisse sür ein freies KoalitionS- und B gungsrecht müssen beseitigt werden. Der Jugend- Frauenschuh ist praktisch durchzuführen.

Die gewaltige.Wirtuug des Siege».

Ter grvtze Steg der Verbündeten am ^ nimmt immer gewaltigere Ausdehnung an.

Deutsche und bsterreichisü) ungarische Tr stehen bereits dicht vor dem wichtigen Eifenbahi

: m bte Angreifer nid .. .11 ii «u Eemvernlssen niedergemäht hatte,

u. llnter dem i ^ 0fn,to Ö geworfen. Den zur ü : Bie vernichtend das Feuer

sich ' ,.e P.e lhin schwerste Verluste rn

Gefangenen, wie schon gen aus über 100 000 Mann und 700 Geschütze gesi har und die stündlich zunimmt, ist auch die «ijche Front in Kärnten in» Wanken ge Tie prahlerische Siegeszuversicht in der ! italienischen Kriegsministers:Mögen sie kommet

Tie englisch-französische» Zn Flandern war trotz iui kr ':,[ec die feindliche geuert« jmderer Wucht lad das Feuer »«h heftigster Feuervorbereiü Teilungen nördlich der ftwersten Verlusten zurückgewor -oulhoulster Walde und der Ttärte an. Nach heutigst tfen um 3 Uhr nachmittags n

K -Staden die Engländer ff vor. Er brach blutig wehrfeuer zusammen.

Auch am Ehemin-des-Dau ti-iler Artillerievorbereitung z

e ische Sturmangriffe bei Bri Feuer die Angreifer nick

schwerste Verluste zu. ,w< " 'n unserer Hand, s" Mazedonien lebte stelft

lsrurr auf.

. icöcl

Gruppe wilder Klippen die Schisjahrt in alter Zeit gefährlich machte, ist die Ausfahrt in» Schwarze Meer, an der Tag und Nacht auf der einen Seite die ifc* tischen und de ui scheu Geschütze, auf der andern die Russen mit Torpedobooten. Minenlegern und ganzer, schiffen die Grenzwachc halten. Hierher verlegt Die Sage die Symplegaden, jene angeblich deiveglichen und zujammenjchlagenden Felsen, durch die der Argonau- renzug mir seinen bekannten Schreänissen. dem Kampf mit dem Riesen Amykos und der Tötung der Harpyien ging- Hier lauen Jahrtausende später der begehrliche Russe auf den Zugang zum alten Byzanz.

Im Jahre 1808 weilte Kaiser Wilhelm zum ersten Mate in d«eser landschafliich und geschichrUch \$ reiz vollen Gegend. Der damalige Sultan Abdul Hamid haue dem von seiner Palästinajahrt hetmkehrenden Monarchen zu Ehren innerhalb von 32 Tagen den prächtigen Merasjim-Kiosk im Park von Hlldtz erbaut und führte ihn und die Kaiserin eine» Tages von dorr aus hinüber nach Therapia. «vo eine weuere Ueder- ras. .mg des erlauchten Gaste» harrte. Das schönste Bes« .u.n de» eleganten Kurone» - ein «vundervollec Lchl »part war vom Sultan kurzerhand entelanet und wurde dem Kaiser für die Zwecke der teiuUben Votjck .'i zur Verfügung gestellt. Ein Nemer Gedenk- frem muten «n der märchenschönen Einsamkeit des Parkes erinnert noch heule an jenen bedeutsamen Taa der die deutsch, türkische Freundschaft unter Mars wall von Bi^rftem und dem alten Regime.uioege draLte Der Bel schäfte r war denn auch der erste, der die Sea. nungen ce» herrlichen iöejchenk» voll austo/ten i,nme

Innerhalb kurzer Zeit entstand auf dem Uierae. Lände dre Gommer« st den» der deutschen vorschait neben der noch ein zweites Gebäude ftrr die voischaits.' räre und ihre Familien erbaut wurde Der i*kirr#n !'Usde n. deutschem ^schmack hergcrichtel. und man (MB aon de» tjtta Zeeer,, vk. Libanons zur txlche.cenen dcui,che» L'chle tzerad. die den n.ch-..ch der Botjchas, z.e«. -ein C*et nstit in öieiem wundervolle» Part unD,nr^ |i L BwlOjtmen VJitOe der europäischen J utl ,

Cito B t |

kommandierende aeoe« h

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ersten Ranges. Man wandelt in ihm wie in »roßen deutschen Dom daher und ist nicht seh ftaunt, aus einer beherrschenden Anhöhe noch «vetteren Denkstein anzutre-jen. den die Deutschen jtflnuuopeU Dem alten Moltke gesetzt haben. De bekanntlich in den dreißiger Jahren des vorigen^

Hunden» Die Türkei nach allen Richtungen hin »! m n und ihren Mtluärtjchen Instanzen werML7Ä«lung zurück.

erzeige 1 uc die Verteidigung oc^ Cvmaueure® ,. M de» Zaaerbcuiin ^

i ; .I ; 1 . c tcit ai-ci . ...ro i. a - iaiöaiiÄ* 1 1 Qltei ' ©olbatenfom?r m

geneben, g.ngerjeige, oic m ötejem fcjeltMg??"»^ ÄomruanS le cul

J?* 1 u)ipu deutschen _Below in

Mittel z««r jtegreichen Abwehr der Engländer, zo,en und Russen gaben.

klow an der Lakonischen ^

'WteHunn öt l bie @ C i

Man geht mit dem Gedanken um, später eii ^"/icher CtfiÄie« und Mannschaftei o"f o-manischem Boden sielen, aus ^'!"edhof von Therapia zu vereinen, wo det deät und deutsche Hände einheitlich f , önnen ' ntögen sie nun von dem «ich behaupteten Gallipvli. aus der Troja-Ebene, 6ront, aus den Eisgebirgen de» tajus oder vom etnal Herkommen. Der gleiche,

ch^en ^""^^ wtrd sie grüßen, der gleiche Pintet «!)..en ihr Lchtummerlted singen, d,e gleiche tro| " ^"^^uprachr des Märchenhügel» von Therapia

lst' steht seft

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»afce,, ^°?°d°iägern

Ich Uchte n Hügel umkrünzen, der gleiche leise

k n?n d L * s Boepom« zu ihren flitzen sie von« ®J" 0 * rtöunten heiben. Uno nur seinen J um' i... V' fttt "> r Kaiser sie bei seiner tfiiuf JlfV ® a,t fl H e - steigt ein heimliche»

' ihnen hinauf. Da»

Geister derer, die tief drunten im Schwa

mffr'nl* i <C ^°edanellenjurt und im blauen Ri aL-r K* n ,t ,i n r I unb Kümpfen Oe» Weltkri teu£ ^- 6ie 2? r .t£ tb * n "egen wie iie: für da» fe

unter Lm Halbmond. * a,nlanb upD f uc iie » r

k-bi,, ® ec melt QnQ , m , d-r , '«um u nf ® n 8 l anb l . n der ,- .ö00> Segne? * m ®

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