Ausgabe 
30.10.1917
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Leßlicher Srieg-schaa vl atz.

Keine Ereignisse von Bedeutung.

Mazedonische Froat.

Im Becken von Monastir, im l^ernabogen und vom Wacdac bi- ;um Toiraniee bekämpfen sich d Artillerien lebhaft.

Italienische Front.

Ter durch die Erfolge bislügelte Angriffsgeist der deutschen und österreichisch-ungarischen Tiviffonen der Armee des Generals der Infanterie Otto v Below hat die ganze italienische Isonzosront zum Zusammenstui. gebracht. Tic geschlagene zweite ttoltcnj'chc .<rmee ist im Zurücksluten gegen den Tagltamcnto. - D'e 3. italienische Armee hat sich dem Angriff aus ihre Stel­lungen von der Wtppach bis zum Meere nur kurze Zeit gestellt, sie ist in eiligem Rück.;».ge .ängS der adrtatischen Küste Auch , örtlich d< o brerten Turch» bcucheS «ft die italienische Front in Karten b S zum Blöcken P ins Wanken gekommen. Feindlich Aach hüten ve n vcrg blich, das ungestüme Vorwärts

drängen tu. rbündlten Armeen ;u hemmen. Deut sche und österreichisch ungarische Truppen stehen vor Udtne, dem bisherigen Groben Hauptquartier der Ita liener. Lefterrelchlkch ungarische Divisionen haben EormonS genommen und r ähern sich im Küstenstrich der LandeSgrenze. Alle Straßen find von regellos flüchtenden Fahrzeug-Kollonen der italienischen Armee und Bevölkerung bedeckt. Die Gefangenen und Beute, zahlen find dauernd Im Wachsen. Heftige Gewittr, verbunden mit schweren Nlcdertcklägen entluden sich gestern über dem gewaltigen Kampffeld der 12. Isonzo- schlacht.

Der Erste Generalquarttermeifter: Ludendorff.

Berlin, 29. Lkt.. abends. In einzelnen Abschnitten der flandctchen Front und dem Ehenrin ' des. TamcS lebhafter Ärtilleriekampf Im Osten nichts Wrient- liches. In der italienischen Ebene gute Fortschritte

Zur Kündigung von ?ackivemägen und Ttfifeizung \ von Pacbiprelfen für Kleingarten.

In Ergänzung der Verordnung vom 4. April 1916 (ReichsGesctzbl. S. 234) hat der BundeSrat eine Ver­ordnung erlassen, daß. soweit für die Kündigung wich tigc Gründe nicht vorliegen, Pachtverträge über früher brachlieaende Grundstücke, die in Gemein cn von mehr als 1 0 OOO Einwohnern zwecks gärtnerischer Nutzung verpachtet tverden, vom Verpächter nicht gekündigt werden dürfen. Ist die Pachtdauer abgelaufen, so ist aus Wunsch deS Pächters das Pachtverhältnis zu erneuern. Dt untere Verwaltungsbehörde entscheidet über Streitigkeiten, die aus Anlaß dieser Vorschriften entstehen, endgültig unter Ausschluß dev Rechtsweges. Tic Verordnung wird verhindern, daß demjenigen, der durch feiner Hände Arbeit ein Stück Boden erst urbar gemacht hak. dieses aus eigennützigen Beweggründen wieder entzogen wird. Wiederholt haben Eigentümer ehemals brachliegender Ländereien .n Städten, nachdem diese Ländereien mühe- voll von kleinen Pächtern zur gärtnerischen Nutzung gr> eignet gemacht worden waren, dos Pachtverhältnis ge kündigt, um den kultivierten Boden gegen höhere Ent lchädigung anderweitig zu verpachten. Unberechtigten Pachtprrtss 1 ligrrur.gr n wird zwar durch Anwendung der Bundrsratsverordnung über die Festsetzung von Pachtpreiscn für Kleingärten vom 4. April 191«! (Reicks Gejctzbl. S. 234) entgegcngrwirkt werden können Trotz­dem werden vielfach Personen um die Früchte ihrer Arbeit gebracht, wenn der Verpächter ihnen die weitere Nutznießung nicht überlass, n will, sondern aus irgend- welchen Gründen andere Pächter an die Stelle der bis hertgcn zu setzen wünscht. Die Verordnungen enthalten also insofern eine Lücke. Um sie zu schliebcn, war eine Bor'chrift nötig, nach der der Pächter verlangen kann, das; ihm die Pachtung belass,» wird, ohne daß diese Bestimmung der PreivgestaUrrng im Nahmen ter Ber> oednung vom I April 1916 (Reichs Gesetzbl. S 234 für das etwa erneuerte Pachtverhältnis vorgreift

(vir ffebf er mit Kohlen?

Die verstärkte Haushaltskommission des Abgeord netenhoufcs begann gefteru die Behandlung der Frage der Kohlcnversorgung Ter Minister führte dazu u. a aus. weit« dlr Produktion trotzdem nicht ganz ausreich', sei dies dem infolge der Anforderungen der Kriegst» duftrte erheblich gestiegenen Bedarf zuzuschrribrn. Eine nennenswerte Steigerung der Förderung fei unter den

gegebenen Verhältnissen kaum zu erwart.n. T.e Lage | bleibe ernst, da ,s nicht möglich gewesen lei, im Som mer große Vorräte onzusammeln Aus diesem Grunde sei es auch erforderlich, den unbedingt notwendigen Eisenbahnverkehr, namentlich den Person.nverkehr. cm zuschränken. Genüge dir Maßnahme der Reifeverteuer ung nicht, so werde man zu weiteren Maßnahmen schreiten Als eine solche käme die Einführung voii (Erlaubnis scheinen für einzelne besonders belastete Strecken m Frage Fiskalische Gesichtspunkte seien bei allen diesen Maßnahmen völlig außer Betracht geblieben. I» »päterrn Zeiten würde mau allerdings den außerordentlich ge steigerten Ausgaben der Eisenbahn wr - dur t der Tarife Rechnung tragen muffen. Diele M.hran gaben. die gegenüber de n letzte» Frieden-Haushalt 1100 Millionen betrügen

Wendungen für das Personal notwendig gclvorden Der ReichSkommissar für die Kohlenverteilung sagt u. a. : Zur Zeit ist die Kohlennot urchr eine Trans porimittelnot. Durch die Tran-poMchwierrgkeiten wird

der Fehlbetrag noch ganz erheblich verstärkt. In-oelamt ist der Fehlbetrag so groß, daß er sich ohne empnndlrche Beeinträchtigung ber Nerbroucher nicht beferttge» läßt. TaS Bestreben deS RsickLkoh^vkommiffarS ist daraus gerichtet, möglichst starke, aber c:t äolkche E nschränkung n planmäßig emtr.ten zu lasten, damit die Gefahr, daß er in

chlimmeren Notlagen nickt orshelken kann, tunlichst vcc> ringert wird. Es in trotz Wagenmangels genug Kohle da, um das Tuichhalten auch auf diesem Krbiite zu sichern. Aber wir müsten mit Kohlen wie mrt jo vielem anderen sparen und un- gegibrnenfalls auch einmal mit einem vorübergehenden empfindlichen Mangel abfind n. W nn ! dies ohne unonsebrachten Optimismus, abe? auch ohne | uuberechti. len Peffimismus allgemein klar erkannt wird, darf man da- Vertrauen hegen, daß in dem kommenden Winter auch hinstchtlich der Koh'e für des Notwendigste aeforat werden kann

stauzscdlacdkungru

Ru; Stadt und Land.

AuS Anlaß der -400jährigen Gedenkfeier der

Ilrformntton finden moign in der etndtkir l e

und in der Io Han neS kirche Fest Erottcsdicnste

Auch die Landesuntvcrsität lad,t die Bürger, schöst zu einer G dcnkieier nach der Neuen Aula ein. Wir verweisen hierzu aus bic beiden Bekanntmock unp r in heutiger Nummer.

' lieber eine weitere ^inschraniruug de» irciseoerüchrs >n Sachsen^vird emcld.t: Die ,Täch. siiche Staatszeitung- kündigt weitere Lcrkrhl-e'.nscheän kungen an. Sic stellt fest, daß die Einführung de- schlüge keine Wirkung geOM r habe. Man werde stch daher au ein ganz veränderte» PetkehrSbttd auf den Bahnhöfen gewöhn » müsten. Schon j<tzt sei eine miss, iärische Urlaubersperre ,n Kraft getreten, die bis zum Frühjahr HMs dau'.uu io:!. * : m - ;

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eit eine Wandlung der Tinge cmttitt. Auck bei He­

ia ubrrvrhr kehr innerhalb T utfchland«. der an Zams tagen und Sonntagen einen g oßen llmfanz angenom­men habe, wird eingeschränkt werden, eb nso da» R i'r der Zivilpersonen in die Garnisonotte Weitere ein Itftcantcnbc «rftimmunrn fiic d Zwilv.kch ml t( uncrlützllch (rin und dadurch neue imrctnob.U

ZuKLnde ^lftrhcn. Di,» all <« mutzte tm Ost :ii : Vaterlandes ertragen und ruhig hiugrnommen w. cn Man dort daraus wohl ,chli cn. dcrß -un in t d - ", führnng der RciseerlaubnisPflicht rrnn gemacht w d. '

Das Jc^rrfaljlc

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br r Paar Sohlen für die Ausbesserung von ger LS. hwkkk. dann ergibt nch ein L.derbcda^f. ^

di.-itm Äiut'ihaibjnhr nock nicht

T»r Staatssekretär de» KliegSernährungSamt.s hat für HauSschlacktungen und deren Anrichnung aus den Fleilchbezug neue Bestimmungen erlassen. Für die HariS- jchlachtung von Schweinen kommt folgendes in Betracht:

Ter Selbstversorger hat von dem durch die Hau- schlochtung gewonnlncn Fleisch an den Kommunalver bond gegen angenitssene Zahlung Speck oder F tt ab' zugeben: l Kilogramm bet einem Schlachtgewicht von M bis 70 Kilogramm, 2 Kilogramm bei einem Schlacht gewicht von 70 bis 60 Kilogramm und ve trr je Kilo­gramm für je 10 Kilogramm über 80 Kilogramm Schlachtgewicht Ist das Schwein früher zur Zucht be. nutzt worden. Io sind 3 Prozent der Schlachtgewicht- in Speck oder Fett obzuliefcrn. Tie LandrSzcntral. bchörden können die Abgabepflicht erhöhen und bestim nur, daß von Schweinen, die weniger als l' .. Kilo gramm LiefenfeK haben, kein Speck oder Fett abge geben zu werden braucht auch fönnen sie anoidnen. daß anstllle d,S Specks oder Fettes andere T'ilc dcs ge wonncnen Fleisches abzugeben find, sowie Vorschriften über die Haltbarmachung der abzugebenden Menge er lassen. Tie Verpflichtung zur Abgabe von Spick oder i?itt fällt weg bei Hausschlachtungcn in gewerblichen Betrieben, Krankenhäusern und ähnlichen Anstalt» n, die als Selbstversorger an. kannt worden sind, ferner bei Selbstversorgern, denen als Schwcra be'.t.rn besondere Fetlzglagen gewährt werden können, oder zu deren Haus­halt solche Personen gehören.'

Ter-Selbstversorger hat anzugeben, innerhalb wel­cher Zeit er die Fleischvo-cäle verwenden will. Für diese Zeit erhält ec für sich und die von ihm verköstig- ten Personen nur Io viele Fleischkarten, alk ihm nach Abzug der Boriätc noch zuftehen. Bei der An nung sind folgende Wochenmeng.n: di. Person zugrunde zu legen. Bet Schweinen mit einem Schlachtgewicht von mehr als 60 Kilogramm: 500 '-ramm, von mehr aia 50 bis 60 Kilogramm: 600 Gramm, vo-» mehr ois 60 Kilograu,m: 700 Gramm. Ti- abzugebcndcn Mengen kommen hj/iber nicht in Ansatz

Das Fleisch zu: Selbstversorgung darf aus Haus- lchlochtungen. die zwischen dem 1 September und 31. Dezember erfolgen, höchstens für die rauer eines Jahres, aus HauSichlachiungen irr V übrigen Zeit höchstens für die Z-tl b i zum Schluß des zkal.gder jahrcs belassen tvekven.

hakbanttlich: «uv SLuhmHeHreifcrT*w". t * daß noch immer Verbraucher :n .:vs<. Z-h ^ Au"'

'üh ung von B[) r t .

«ebeff hlen abhanglg machen. Es ciftbetni bc hn\h forderlich, über die Aussichten der Beriorauna br bmi bcvökkerunA mit Lederichuhw rk ein kkans l Ub %V9H Wersen. Schätzt man ganz gering die dürfti-e Bevölkerung aus 50 Milltoncn und - i brn ttop, und das Jahr »ur rin Paar Lchuhr und n-

zu ent vegungsbe ,

einmal zum ffcl

ten Teil gedeckt werden kann- Dabei ist zu berü.

. -n daß die gcrin.en verfügbaren Vorräte auch n,

«an WM«« M n 1 I-' n d r 2?ri)0 k.-rnnq d 7 Bedarf s»,

0 : ' : j::Kn. fl Ine Bk!UsSNaf,'en uni Mn i auf d.e V . o.gun^ mit Leben huhwLr.k angrwu

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Grubenarb.-tte' unter Tage, die Fischer

Ka ala.be t ' bedn ten zur uSri'Ki? ' ihre" beruflu Tätigkeit der Lederschuhc. Hierdurch wird das Gesa, brld noch brdeudcnt ungünstiger.

^ Die Sol leD

behobt- fser

Wiederverkaüi

* Hrlf 9 $.P 4 Un[chan$mficbtr«ng.

Von lag zu lag wächst immer noch die Zahl de in dem ungeheuren Kampf um die Erhaltung uns«

Vaterlandes ihr Leben lassen müssen oder schwer beschad zu ihre Fa itlie juri stkehren Bedürftige Kinder die , ...

" ' Villen nn E als ^"'en - 2ie jinb erde»' 4 . pl f

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Tapferen ' - und ihre Zuimnil zu förde^iüc" % ^H,ih ßöev ein

vor allem jie aber wenigsten davor zu schützen, daß

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- " : i ^' alH ungelernte Rrbcitcr ins Leb '

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haus und Hof, Wirtschaft und Erwerb erhalten gebliei

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sind. Damit erfüllen wir nicht nur eine selbstverstünbl»»-^ Dankesschuld, sondem sorgen auch zugleich für die ZuluH^^ n iitS

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unseres Volkes u i . für uns selbst. Denn aus den Rei ^ wnvissenheir dn

der unzähligen Kriegerkinder müssen uns die wirtsch« jan^- lichen Hilfstruppen ersteh dem^uns

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sagten Wirtschaftskamps in den kommenden Jahren Ißiscislh. ^

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Nächwuch für die Kreise des mittler . Kunst und

kleine» 4 ewerbes uni Handwerks eine Tcbei Porzellan-,

frage. io bo iionfiirfoi Änjjqilität 6 n*rlD 6 »

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der Abschluß ^Ji^^Markentafeln. Abbit-

DcrfergungöDerfivberuno zu Gunsten einc.> . c stimm! i u 700 Biogr. d. grösst Kindes besonders Durch eine 170 ri»f .!, aiv. Knosirveiee^some

Verlas Alfred Kock, Bremen 1

wöchentliche Beitragszahlung. 10 Jahre hindurch.

»zrlegopate ein Versorglingskapiial für l Kriegspatenkind zur Ausbildung oder weiteren Fo» r®* düng, zur Ausstattung oder Aussteuer. Der Krieg» übernimmt lediglich die Verpflichtung, einen kleinen Woch beitrag in beliebigen Raten zu zahlen. Darüber hin« gehende Pflichten übernimmt er nicht. Natürlich steht ihm frei, auch weitergehende Fürsorge für das Kind übernehmen, sich um seine körperliche und »geistige » wiklung - n und zu berat iuwtiucu Tagespreiö und

Der Lan-esgewrrbrvereia im Großherzogtum auch kleineMiigen auzu

und lich ihn. anschi er ^tsgewcrbeocrein in * M.

hat mit der Hamburg.Mannhetmer Veriicherungs.Ab>.' ^uovedmiinGc 41 aesellschaft. Zweigniederlassung Berlin, einen Vertrag ab

Zahle für reinen

Länöi-gir O

t.c Ltandiil ,1. Hellen Lack

schlossen über Kriegspaten bedurft > Cpicpftp^rCt,

und würdiger Kriegerkinder. Der Gewerbeverein Gi selbst überwacht alle diese Kriegspatenschaft betreffend Dinge und beschließt nach Wunsch zusammen mit Kriegspaten über die spätere Verwendung der Versich ungsleistungcn zu Gunsten der versorgten Krieaerkin Er wendet ffch an alle seine Freunde mit der Bitte, in seinen Bestreben der Zukunftsförderung des Nachm ses des gewerblichen Mittelstandes und des Handw« durch Uebemahme von Kriegs1)atenschaftsversicherft zu unterstützen. Nicht jeder' kann ein verwaistes Kri Kind in die eigene Familie aufnehmen; nicht jeder | weitgehende persönliche Fürsorge für ein solches 1 übernehmen oder gleich ein kleines Kapital einmal» seinen Gunsten hingeben. Wohl aber kann jeder flc Wochenbcitrage für ein Kricgspatcnkmö aufbringen, dieser Weise können nicht nur wohltätige Privatp^ sur ein fremdes Kind, sondern auch Geschäflsinhal 'lewine und Körperschaften für die Kinder ihrer im Fl

- b! :i I Angestellten ober Mitglieder sorgen.

Anmeldungen zur Uebemahme solcher Knegspai

«chaftsverstchenrngen stimmt der UZewerbeverein Gie^

- er zur Erteilung jeder weiteren 'Auskunft bereit ist, <

gc :en. Er wird demnächst auch mit einem Ausweis > je ne ne Damen zu solchen Mitbürgern schicken, von chen er die BereüwiUiakeit erwarten r al

Feste«, MetEgev, Bohrfutter, Jan-en aller Art

biül Rriige Wen sofort. 8'"c u. erbittet Angebote

lüwilligkeit erwarten zu dürfen gl« onvch Uebemahme einer Kriegspatenschaftsoersichcrung Zummslsoersorgung eines Kriegerkindes sicher zu st

berh essen.

11 *: bau fl 1 ft dje 26 a!

den b.'höcdl »ec Nüsse ko

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' i n t v sehe «JaT ausgrlallen, je Aufforderungen aus die Ablief« di. Er- .'uer in sehr unzulänglicher Weise nach, melftcn Russe w »Hern im Wege des schleichst

m S S 1- !? bcc wohlhabenden 'Kvölkecun^ ölc lyi c tur die bcgebrtt War cvL.it Durchweg

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, 'l h zablen Daher kommt eS, öaf^

umu n eammclftcflen, d-c höchstens 50 Mark o.n Statut auSgebrn, kein. Ji in, führt «f

vorgeschrtkbknkn 60Pfund/ damit» ^uqec bin Anlp '

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Misse in natura

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-e Preiswucher getrieben. Eine i ) Pf.nnrg und Dm zahlen. Wo blt Behörde V

Beraut wort lich: Albin Klein in Gießen.

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Mimen.

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