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die Seidenverwertungs-G. m. b. H. kann die Erlaubnis zu anderweitiger Veräußerung bei der Kriegs Rohstoff. Abteilung des Königlich Preußischen Kciesministeriums
§oft lle ^°Wft(f n beantragt werden Verarbeitung der rohen sowie der sstschen !^ 6 en ^ gefärbten unerschwerten Seidengarne, die entweder sich
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in Ketten befinden, die am 19. Juli 1917 auf dem Webstuhl im Webprozeße waren, oder die erforderlich sind, um die vorbezeichne, en Ketten abzuarbeiten, Kt gestattet. Die weitere Verarbeitung beschlagnahm'e Gegenstände, zur Erfüllung von Heeresaufträgen ist ge. gen besonderen Belegschein erlaubt. Sofern die Gesamt menge der bezeichneten Gegenstände bei Meldepflichtigen mindestens 20 Kgr, beträgt, ist monatliche Meldung bis zum 10 . eines jeden Monats zu erstatten, und zwar ist bei der ersten Meldung der bei Beginn des 1. Oktober 1917 (Stichtag) tatsächlich vorhandene Be- stand maßgebend. Außerdem st Lagerbuchführung voc- geschrieben. Mit dem Inkrafttreten der Bekanntmachung treten die erlassenen Einzclverfügungen außer Kraft.
Nerrregrlurrg des Erpretzgntoerlrehrs Der
Expreßgutverkchc wird, nach einer Bekanntmachung der Etsendahndirektion Berlin mit sofortiger Giltig- * ÜU f\en!*r ein- keitwie folgt neu geregelt: das Einzelgewicht jed. Stücks darf 50 Kgr. nicht übersteigen. Kleinere Stücke \ vorbe 9U * ausge« bis zu 5 Kilogramm, die mit der Post befördert werden nb ft e nn?^ gefüttert können, werden zur Beförderung als Expreßgut mit ÖUt M entblute« der Eisenbahn nicht mehr angenommen. Ebenso werden
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n r gen. Diese besonders schwer zu verladende, sehr umfangreiche oder l! em iiMrtn* fp^rige Güter von der Beförderung als Expreßgut aus- Stücke lleschlossen. Insbesondere gilt das von folgenden Gütern:
no in fr !0ett ®*mm Ipkrrige Guter von t “ M kleinere 6 ta* geschlossen. Jnsbesr .' ' Bxetter, Fahrräder und Fahlradgestelle, Fahrzeuge (auch
grobkörnigem K»l, beladene und Schlitten), Eier in Fässern und leere Fässer, wgebung der Knn^n Glasballons, auch in Körben (leer oder gefüllt), Kartons gereinigte, dollkomwÜ! m lt Hüten und künstlichen Blumen, Kinderwagen, Kisten ZU beschweren ü Käfige und Verschlüge leer), Korbflaschen (leer oder ge- Mz in der M J füllt), Korbwaren, Möbel aller Art, Sopha- und Stuhl- )enden Sahlafe VrJ? gestelle, Spielwaren, Nähmaschinen und gestelle, Well Q^Iafe ^U0efüattoerbpn ^pier in Nollkb und endlich Gegenstände über 3 Meter weiteren 11 Taaen ifi ^nge. Außerdem werden die Gepäckabfertigungen er- 6 Wochen ist der M s nächtigt, bei übergroßem Andrang die Annahme von cke vollendet. Dana! Expreßgut überhaupt und zwar sofort einzustellen.
^ kräftig abzubürsten * als Kürgermelster. In einer großen
lgend zu trocknen, W 3ahl hessischer Landgemeinden sind die Stellen der ws geräucherte FW Bürgermcistet und Beigeordneten zurzeit unbesetzt und Raum aufzubewahren können auch /vorerst nicht wieder besetzt werden, weil rst zu verbrauchen. Boi bec WftW* Landtag seinerzeit den Beschluß gefaßt hat, wässern, damit es n* Q ^ e Gemeindewahlen mit Rücksicht auf die im Kriegs- :e weich wird. ^ bienst befindlichen Wähler bis nach dem Kriege zu vex- .. c ' ,, schieben. Dos hessische Ministerium des Innern hat in
>cy"vox dem vorschrifts- kleinen Landgemeinden, wo es unter denGemeinderats- ^ »->sPökelung Mitgliedern an geeigneten Persönlichkeiten zur Führung e ^ entfnocöt, der Bücgermeistereigeschäfte fehlt, an dem betreffenden nur Knochen eingeweckt Ort angestellte Bolksschullehrcr zu stellvertretenden
_ Bürgermeistern ernannt. Nach den hessischen Gesetzen
konnten bisher Geistliche und Volksschullehrer zu Aemtern in der Kommunalverwaltung nicht zugetassen werden. Das Uaterrgeschenk im Krieg. Man weiß ein epvmber 1911 ist äne wie großer Wert in früheren Zeiten der schönen Form 0O|7. 17. K. R. A., bst eines Geschenks beigemeffen wurde, das Schenken Bestondserhebung vo« war ehedem noch eine Kunst, eine gern geübte r. Durch diese Bekannt« Kunst. Besondere Sorgfalt wurde dem Paten- ond befindlichen Seiden- geschenk Zugewandt. Im Offenbacher Ledermuseum > von den Bestimmungell finden wir eine ganze Reihe von Tauflöffeln in präch- nen sind, einer Beschlag, tigcn reich vergoldeten Lederfutteralen, welche Paten >otfen. Seidengarne tm ihren Patenkindern als bleibende Erinnerung verehrten, ind Grege, Ocganzme, wir finden dort auch Gesangbücher mit guten Ledex- tsicht darauf, ob sie her« bänden und ckostbarcn Silbcrschließen. die demselben
Maulbeec-oder Achen- Zweck ihr schönes Dasein verdanken. Das Großherzog- r MH- und SückMck^ tum Hessen hat eine neue Form des geschmacklich guten Seidengarne. Die von Patengeschenkes geschaffen, die Kriegssparkarte, in Ge- r:A stalt eines bleibenden Erinnerungsblatts. Kriegsbeschädigte des Werkstättenlazaretts Technische Lehranstalten haben sie entworfen und gedruckt. Zu 4 Farben und Werten von 1 , 5, 10 und 20 Mark kommt dieses Potengeschenk der Kxiegszeit in Vertrieb; unter keinem hessischen Weihnachtsbaum sollte es fehlen.
offenen ©etbenflarne finb ,,-Jittcr 1 bis M°odkl! nd Lieferung der beschlH
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jsx-Wlltz 8 , ist 8 $°*^ jftSt-lle nicht bis zu«, [t ist Enteign« S» 8 1 U des AnbnO dnr«
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Wichtige Aendern^gen im schnell- «. Eilzugverkehr.
Dom 18. Oktober 017 an wird auf den Strecken der deutschen Eisenbahnen bis auf weiteres bei Benutzung von Schnellzügen zu dem tarifmäßigen Schnellzugfahrpreis eine Grgänzungsgebiiljv erhoben.
Sie beträgt bei einem
Wieder hat sich ein volkstümlicher Freund des Bürgers und auerSmanns auf die Wanderung beqeben, seine 118 te: der Lahrer Hinkende Bote", der überall gern gelitten ist, zumal 5er stets mit tvohlgefüllter Tasche kommt. Heitre und ernste Gabe breitet der Alte und doch immer Junge vor den vielen Tausenden seiner gewohnden Anhänger und neuen Freunde aus und auch unfern tapfer» Grauen und Blauen in der Ferne isr er kein sremder Gast. Ausgezeichnete Erzähler und Menschenbeschauer ijaöTn dem „Hinkenden" Erlauschtes und reich Erfühltes anvertraut. Er selbst, in echlbadi-scher Art, plaudert, ivessen ihm das Herz voll ist: vom Krieg, von Zeppelins treuem Lebenswerk, von schätzbaren Landsleuten wie dem Hansjakob and der Billinger, vom „Storchen und Deutschlands Zukunst". Die „Wellbegeben- heiten" sind bis zu neuem Stand der Dinge geführi. Derselbe Ährer Verlag von Mor tz Schauenburg, aus dessen Haus der „Hinkende" ernst-fröhlich 7n die Welt schritt, entsendet auch „Hebels Rheinlärrdischen Hausfreund", einen ebenfalls gern- gclesencn Kalender von reichem Inhalt und grunddeutschem Wesen in Wort und Bild. (Preis: „Lahrer Hinkender Bote" 40 Pfg., gebundene Ansaabe „Großer Volkskalender des Lahrer Hinkenden Loten" 1 Mark, „Hebels Nheinländischer Hausfreund" 30 Pfg.)
Verantwortlich: Albin Klein in Gießen.
Fahrpreise
bis zu
5
MK. ...
.... 3
MK.
über
55
bis
65
MK. . . .
.... 60
MK.
über
5
bis
10
MK. ...
.... 8
MK.
n
65
„
75
MK. . . .
.... 70
MK.
„
10
n
15
MK. ...
.... 13
MK.
n
75
„
85
MK. ...
.... 80
MK.
n
15
u
25
MK. ...
.... 20
MK.
n
85
„
95
MK. . . .
.... 90
MK.
25
u
35
MK. ...
.... 30
MK.
n
95
„
105
MK. ...
... 100
MK.
n
35
45
MK. ...
.... 40
MK.
n
105
n
115
MK. ...
... 110
MK.
„
45
„
55
MK. ...
.... 50
MK.
n
115
n
125
MK. . . .
... 120
MK.
und so weiter um je 10 Mk. steigend.
Die Ergänzungsgebühr wird durch Ausgabe von besonderen Ergänzungskarten erhoben.
Die in den Allgemeinen Ausführungsbestimmungen C IV, V und VI 311 § 12 E. V. 0. im deutschen Eisenbahn-Personen- und Gepäcktarif Teil I für
a) Fahrten zu wissenschaftlichen und belehrenden Zwecken, für Schulfahrten und für Fahrten nach und von Ferienkolonien,
b) Stipendiaten des Deutschen Museums von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik in München, e) Fahrten im Interesse der Iugendstege,
vorgesehene Fahrpreisermäßigung wird vom 1. Oktober d. Is. an für Schnellzüge nicht mehr gewährt.
Die für den Monat Oktober 1917 ausgefertigten Monats- und Monatsnebenkarten sind von der Ergänzungsgebühr befreit. Vom 1 . November 1917 werden auf den preußisch-hessischen Staatsbahnen 2 Arten von Monatskarten ausgegeben, solche für Personenzüge zum bisherigen Preise und solche für Schnellzüge unter Zuschlag von 100 v. H. des bisherigen Preises. Die nur für Personenzüge ausgestellten Monatskarten dürfen in Schnellzügen nur benutzt werden gegen Lösung einer Ergänzungskarte für die betreffende Fahrt.
Die Bestimmungen über die Ausgabe von Schnellzugzuschlagkarten bleiben unberührt.
Dom 18. Oktober 1917 an gelten alle Cttxnge als xuschlagpflichtige Schnellzüge.
Nähere Auskunft erteilen die Fahrkartenausgaben und Auskunftsstellen.
Frankfurt (Main), den 14. Oktober 1917.
Königliche Eisenbahndirektion.
patentierte Oriainal-Rtformkfcttn
ist vir auf weiteres geöffnet -
MWZs nachmittags ysn )-§ iShr Samstag vornim g§ m 10 - 12 ’, Ufer
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Die Zahl der evangelischen Christen im Ursprungsland der Jesuiten ist größer als dieser ganze Orden. Sie sind aber ein armes, geringes Volk. In Madrid ist das evangelische Waisenhaus baufällig, ein Neuba und Umbau nicht zu umgehen. atzt uns den Willen Gottes tun, indem wir mit Wohüun verstopfen die Unwissenheit der törichten Menschen.
Theodor Fliedner, Pastor, Eisenach. (Postscheckkonto 15602 Leipzig.)
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