Ausgabe 
16.10.1917
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Die Knebelung der Neutralen.

Utx nicht mit mir ist, »er ist gegen «ich."

Mit oder gegen Wilson nämlich Sein Bergewal. tigungssystem an den kleinen Neutralen ist das 4ru» talste und Schoflichste. wu» ln diesem Kriege bisher

hervorgerceten ist. Um ..den Krieg so rasch aU mog» lich beendet zu sehen", müssen !e "eulraien hunaern Ein englisches Blatt, die . Ta»U- ^ewL". mutz selb,'«

englisches Blatt, die . La»^.- ^eiw, mutz selb.» -ugeben. daß die neuerfei nenen Schikanen, die von den Engländern durch .».in< 'Aushebung der tele- graphischen Berbindur' en mit olland für >anrel und Atnanzangelegenhcitcn. sowie da- a.icrii . Bunkerkohlenverbot. dal Holland von scuren Ko­nten abkchttel.t. für de Niederlande (ji j .1 sein müssen und ihre wrttjchaftttche Lcrntchrung de. deuten.

Ganz ähnlich geht es den skandutaoijchen .an« dern. vor allem Schweden. Ter Beck. hr sthwe: Ocher Schiffe in den kanadischen Gewässern ist ik;« un worden: Schweden hat anerkennen-wenec: eise loiocr ein entsprechende- Verbot gegen k-in.dische

regt, bie da» vertrauen der großen Masse de» volni^en Volke» haben: Srzbischok Kakowiki von Warschau. Fürst Ludomir»kt und (Sraf Lstrowiki r:e,e LSnner sind getragen von, polnllchrn Polleiviilen. «lll« Parteien, bi» au» die Siarlonaldemvkraten und Lo-lallsten. haben sich bereit erklärt. dl« «rgterung zu unterstütze».

Lurch o es? Ordnung der polnisch ' r -3 haben Ott Mittel ichte einen großen Erfolg rrunzen Tie , Regenten baden sich mir einem Ausruf an da- Volk

gewandt, um diesem die Grundsätze der Regierung mit. i ureilen. Ten Herrschern der Mittelmächte haben dle ' Regenten tn einem Handschreiben den Regierungsantritt zur Kenntnis gebracht.

lassen, das freilich praktisch von geringerer Bedeutung

die m den

fen der EntcnietLnder liegenden schwedischen schisse

beschlagnahmt, sondern eS wird sogar Jagd auf schwedische Schiffe auf hoher See -um Zwecke der Beschlagnahme gemacht Ter bisher recht de«

schwedischen 'gar 3 Q fl

deutende schwedisch«holländische Schiffsverkehr ist durch England unterbunden worden

Tazu kommt noch das bekannte amerikanische Ausfuhrverbot nach den neutralen Ländern, da- frei« ltch nur als ..vorläufige" Maßregel bezeichnet wird

Ta- schwedische BlattRya Tagligt Allehanda" ersaxt den Sinn diese» ..vorläufig" wohl richtig, wenn e-

sagt, der offenbare Zweck de- von Amerika verhängten .$ u n ß c r f r l r q c» sei. Schweden -um Ausgol ei

Neutralität -u zwingen. Obwohl da- neue schwedische Ministerium noch nicht endgültig -usammengcstelU ist.

darf man LU der Persönlichkeit der netten Mintsterprüst. denten Widen das Bi

vertrauen haben, daß alte gegen» wärtigen und künftigen Rücksichtslosigkeiten der Entente Schweden ebensowenig von seiner Neutra» litätSpolittk abbringen werden, wie eS die bisherigen vermocht haben.

Selbst in dem sonst der Entente gegcnüäer so ge-

ka»

duldigen Norwegen murrt man über die ameri nlfchen Knebelungsversuche TaSOcrebladet" spricyl mit tiefer Bitterkeit von Amerika als dem ..gelobten Lande der Fretbeit". in dem nicht die Demokratie, sondern Selb st Herrscher Neigungen da» Zepter führ»

ten. Freilich behandelt die amerikanische Regierung nicht nur neutrale Mächte so despotisch und undemokra- tisch, sondern auch die eigenen Volksgenossen.

Man erkennt die Gleichberechtigung der Neger soweit an. das, sie für die Interessen der oststaaliichen Milliardäre ihr Blut vergießen dürfen, wenn aber die Soidaren der in Texcu -usammengezogenen Neger» regln,enter die Straßenbahn oder bessere W und Rasierstubcn benutzen wollen, dann kommt es zu blutigen Zusammenstößen zwischen ihnen und der bür» gerltchen Bevölkerung, die sich solche ..Anmaßung" nicht

gefallen lassen will Wegen der fortgesetzten Kra bc

walle, die bereit- Hunderte von Opfern gekostet haben, hat die StaatSregicrung von Texas den Präsidenten Wilson gebeten, die Negerrcgimentcr zurückzuzichen.

Andere Beispiele de» echt deinokrarischen Geistes ln An.erika: der internationale Arbeiterbund, der eine nachdrückliche Frletenoak.ton unternehmen wil wird mit allen Mitteln unterdrückt. Tie Gouverneure von Illinois. Wisconsin und Minnesota bieten Was. fengewalt auf. um die Arbeiten einer pazifistischen Konferenz zu verhindern (In ähnlicher Weise werdet, übrigens auch in England alle FrledenSversammlun» gen durch von der Regierung unterstützte Organis.. tionen gesprengt.) Tie Zulassung ausländischer Zettun» gen wird in den demokratischen Bereinigten Staaten prinzipiell verboten, während sie in dem angeblich so autokratischen Deutschland grundsätzlich gestaltet ist.

H-lt«t«dische» Vertrauen zur «lrischastlicheu Kraft TeutschlanVS.

In seiner Abendausgabe vom 22. September bringt da- ..Aligctneen Handelsblad" einen Artikel über Hol» land und die holländische Baluta. aus den, folgendes

mitgeteilt sei: ..In Deutschland wird eine Mark immer n sie

Wert behalten Denn sie bleibt das Zahlungsmittel für deutsche Arbeit und deutsches Kapital. Kennt-

nisse und Arbeitskraft haben Deutschland eine unge

heure Stellung auf industriellem Gebiet erobert Wir wissen, daß die deutsche Farbstoff.Industrie Waren Im Werte von Millionen znr Ansfuhr bereit hält, die das Ausland begierig kaufen wird Zwar ist während des Krieges ein Teil de- Monopols der deutschen Farbstoff.Fabrikatlon gebrochen worden 'Aber das Ausland braucht gerade die teueren und selteneren Produkte, die wenig Raum beim Transport erfordern

Ebensowenig wie man ohne Deutschland den Bedarf an Farbstoffen decken konnte, konnte da- Ausland

Deutschland wirklich als Lieferanten für Kalidünger ersetzen. Und daneben lassen slch noch viele andere

Dinge nennen, wie Kohle und Stadl Außerdem wird tn Deutschland letzt sicherlich darauf hingcarbeitct daß die Einfuhr nach dem Kriege weiter beschränkt bleibt

Wir brauchen wirklich kein Mißtrauen gegenüber der Kraft und Zahlungsfähigkeit deS Deutschen Reiche, zu hegen Die Zahlungsfähigkeit beruht nicht auf Gold» referven. sondern auf der Arbeitskraft, dem Erfinder-

und Unteritehmungsgeist des deutschen Volkes. Und tn

V<

diese setzen wir ein unbedingtes Vertrauen."

Ti. vc»c»i»n-, »cr Anscln. et«'" feint:

Luxemburg. Bet de Inseln .»lenu

bie ihr nördlich

f 1 ' «r°kh-rzoglum ^ giüßchen und fctow-jan

^ Ti/ 5-, 'ohnend» «...ölf.runo fc G . sich

°° r«mi n b -"de.^Zns.'l!i"Ähe"rsch,n mir den «i-I mHAen Btecctwfeu und dciiyen eine strategisch mi4>

hcen

tcten Schlifen befanden sich ein benxtfsncter iralieni-

für die Beherrschung der Ostsee.

Tic Schrecke»s»irl«ag der Ocscl-Landuug

- Ile jjunbertiaörieier de» Iob«4ia(K« de» pol- nlschtn Ratio,'Melden Ko?riu»zko fand -viinabend und Lon nag In «apprr»mql (polnische» Rational- > museum am Zürcher See) in der Schweiz statt.

Der Krieg zur See.

16 000 Tonnen.

Durch die Tätigkeit unserer U-Boote wurden aus dem nördlichen Kr,eq«!chaupla,, wiederum >«0""

Brutto. Register.Tonnen versenkt, linier den vernich Schisst.* * fe--

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scher Dampfer und eine große Bark. d:e Srachcivraht und Lei für Le Havre geladen hatte.

'Gegenüber englischen amtlichen Mitteilungen

sollen unsere U-Boote )ln .ganLen^l72S Schi^e an^c»

luniit mi|nv m-vvw.» .... n -ci y ,

griffen und davon nur N3V versenkt haben Tiefer richt tst unrichtig. An englischen Schiffen, deren Namen unS bekannt find, wurden 1419 torpediert, ferner 242 französische, zusammen also 1661 Schiffe.

'Altgemc iue KriegsnachricyLen.

Trotzende Hungersnot in Finnland.

Nach dem littksliberalen ..Rjetsch" in Petersburg

Nach dem ltitksltderalen ..Rielich" ln ^etersvutg hat der finnländische Generalgouverneur Nekrassow der Regierung einen Bericht über die Schwierigkeiten und die BerpflegunaSnvt tn Finnland eiitgereicht. In einer nördlichen Provinz sind danach bereits U n r u h e n infolge von Hunger ausgedrochen. Nekrassow ersticht die Regierung, gegen die auch in Den Städten beson»

derS große Notlage unverzüglich Maßregeln zu er­greifen. da man sonst den Ausbruch von Hungerauf. rühr im ganzen Lande befürchten müsse.

Tieamerikanische Neutralität".

Dieamerikanische Neutralität" ist ein geschicht» licher Begriff geworden, der durch die Wasfenlieferun. gen an unsere Feinde, durch die Depeschendiebstähle LansingS. durch die einseitige Kricgsfinanzierung und anderes mehr seine innere Bedeutung gewinnt. Einen wetteren Beweis, wie amerikanische Beamte unter Dliß- brauch der ihnen gewährten Gastfreundschaft unsere Feinde gefördert haben, liefert eine bei Simpkin in London erschienene Schrift des EnglättderS Tighe Hop kinS. In diesem Buche erzählt der Verfasser eingehend die Flucht eines englischen Gefangeneit. die mit Hilfe eines ihm vom amerikanischen Konsul ln Dresden ver­schafften falschen Passes gelang. Tluf Seite I7.'i heißt eS:In Dresden fand Herr WatkinS Freunde in deni amerikanischen Konsul und einem Kaplan, dem Rev E. A. Dloore: der erstcre half ihm mit einem Paß. der zweite mit Geld an. seiner eigenen Tasche."

Der amerikanische Konsul in Dresden war ein würdiger Vertreter der ..amerikanischen Neutralität".

Hungersnot in Norditalicn.

In einem sehr scharsett Telegramm an den Land wirtschaft-minister meldet Salandra die bedrohl'.che Uitzufnedenheit der a p ti l Ischen Bevölkerung. Turch den Lchletchhandel uttd die Verbergung der NahrungS mttlet verzögere sich die Herbeiichajfung. wodurch drren Verwertung »tnd dte rechtzeitige 'Aussaat verhin» dort werde. Salandra fragt. ob die Regierung gtaude. durch Redensarten den Getreidebau fördern zu köttnen. In Rotn ereigneten sich bei der tcy:en Brot» kartenvertctlung wieder ernstliche Schwierigkeiten.

Tie neuerdings gegenüber England ausge'. r. chene i.'inftchk des Papstes, daß ein weiterer Krieg^winter e Weltkataftrophe bedeute, scheint in Italien jedenfalls berechtigt -u fein.

Tte Armenier rühren sich.

In TtftiS tm Kaukasus ist eine nationale arine» ntschc Koitferenz eröffnet worden, an der mehr als 200 Vldgeordneke au- alter Herren Länder teilnehmen.

Zähneknirschendes Geständnis.

TaS PariserJournal deS Debai^" schreibt: Tte französische Armee wisse sehr genau, welchen st^egner in den Deutschen sie vor sich habe NichrS sei ihr mehr zuwider, als die Erzählungen über einen Feind.

der von Hunger erschöpft rväre und demnächst ge» zwungen sein werde, sich aus Gnade oder Ungnade zu ergeben. Man müsse den Mut oder vielmehr die Ehrlichkeit besitzen, es auszusprechen: der Teursche

Die Einsetzung der Regentschaft in Polen.

«erlin. 15. CM

Am 15. Oktober 1017. am hundertsten Jahrestage des Todes des polnischen Rationalhelden Kosczlusko. tst tn Warschau die Regentschaft für da- Königreich

Polen eingesetzt worden.

Sie wurde durch bie Wahl der provisorischen Regte. ,ung aus die Schultern dreier angesehener Männer ge.

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sei ein tapferer Soldat. daS deutsche Oberkommando verstehe sein Handtverk und dte deutsche Armee sei und bleibe eine furchtbare Armee.

Kritische Lage.

Ter Rotterdamer . Maasbode" erfährt auS zuver» lässiger Quelie. daß die Fahrt halländtjcher Schisse von Holland nach England eingestellt ist. Ttesc Maß­reget steht tm Zusammenhang mit der schwebenden Frage zwischen Holland und England.

Fnrcht vor einem Fiieger-Angrisf.

In der amerrkanischen Presse geben Gerüchte um.

2 E Deutschen gegenwärtig ein neues Modell der Gotha.Fluazeuge Herstellen, das von vier Mo­toren von je 260 PS getrieben wird. Dieses Fluazeua sott mit einer Besatzung von fünf Mann W Stunden tn der Luft dierden. Daraus solgern dte Ran. kees dann die Notwendigkeit, daß dtmeUka sich au diesem Gebiete besonders anstrengen müsse. 1

Tte Engländer waren ».

°u» Pklcr»burg «lngurollcn« Mtldunarn txitLrigkn dir auch brrril» von d«rNowoje Dremja'

Zn drn trntcnlclandcrn pai die Rachricht von der ^ öung der rculichen auf Lesel u -id ^agS vffensichi.

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eft'^.i stärkc^Eftidruck he?oörgerufen.^ Von den^ita»

Blättern spricht ^der ..Corriere Deila 3err ; ^ uV/Stit

^ We 300.Ä

gen fein möge, sich rechtzeitig aus dem Golfe R.^a zurücktzuziehek'.,, Ter nui.iSrifche Mitarbener vco löiuiuj hält eine Oftcnstve der deutschen Truppen aus

unentsm

von p'liit «""ipatiw ,

Se l llP^ in

re»

Ter englischetztet^iun" i« Flandern

2CU0

Mißerfolg mit Dem vormittag- elnfetzenden^ unb^ den ^ hieben M

attzen Tag über anhaltenden Regen und fährt wört> ach sott:Dies veranlaßtc uns. atte weiteren An» ftrengungen zur Erreicht,/ Ziele- einzustel. r.#: in «

len." - Alle feit dem 31. Full von Den Briten un> \ H er eig"' Feauzosen in Flandern gesuhrlcu Auge, sie haben Rj? Wt'jUk Leitung des Berlu'lco von Hundcrttausen u* r Len re no(t \ ; ; l &rajl ^en Da-? P 9 atl | n , , nicht 100 Quadratkilometer R erhielt. Fh.e' kmpsohlen^^

taktischen Erfolge stehen tn krassem Mißverhältnis z

ui u.viiiH ^... .' 'nVarä werden, das

Blntopfern. b-.e für unsere Gegner bald verhängni^iußer' Un

1*. für

voll werden müssen, ohne daß sie ihren strategisch« und Brot sür all

F'.eleu i,ähergerü/t wären. ] anhüt. Beisall)

Tcn

Quadratkilometer zu erobern, während bei fretnng Galizien- und der Bukowina gar Quadratkilometer za rückgewonnen wurden.

» »

Wir vermochten dagegen gleichzeitig mit den flan­drischen Kämpfen allein bei Riga und Jacobstadt »4A am Montag der AI

*£, 8 ßV fd)»ete»S^ben ä»

Ikx sozialdemokratischen Pab

.t Ter Rückgang m o v !Krt nicht so W bebenttta Kleine KrlegSnachrichtrn. u b Feinden dargestellt wird

Dom \. Nov. ab wird in . en die Brob hecresbienst^ einberufen utt karte über wöchentlich zw örot eingeführt, pir die _ au;gc[a)teöcneti

"Tie russis stseeflotte ist bei de,, Berhand. gci'isaooneil sei Ersatz gesiy lungen mit der Regierung festgeolieben in dem Bev Tic Partei-?

langen nach ErSfsnu osornger grle rhand-^^.^ ^,i Beratungen.

dm Parteijuniüonären erM ir .Vorstandes, der Fmanzvern

Die Svionenschule. tontroueute antnüpflen, nati

r e . Unabhängigen", die srei Weitere Einblicke u« va4 trübe Treiben in Kopeahageu ^ , waren, traten mit Was unseren Feind . d affen nicht gelatiß h den ofslzielleii P,

und nicht gelingt, soll durch zenten wen. Richtung aus, rool

gemacht werden. So baden itc mit ungeheuren Kostei hielte, ll. a. mucde den Si Über die an Deutschland angrenzenden neutralen Landet wrien, sie hätten Liebtne 'ein ganze- Netz agezentralen gesponnen. Du u a. m. Auf -eiten der Un

durch ihre Angestellten alle i:e iibor ' v > delogierte, die

land und in Deutschland in Erfahrung zu dringen un

gleichzeitig dte Stimmung in den Ländern der Mittel ba Erledigung der müchte ungünstig zu beeinftu en. Am Montag

Durch die Festnahn.e einer Anzahl von Spionen il ^itc nnrfi 9e ^ (

Deutschland haben wir wertvolle Einzelheiten über d!i fe» iSaihiM ti« « Organisation des Spionagedienste- bei den Länder "fheniwJ e «5 U

kennen wir allein vtelLM.^..?»»ege»konM

v t e

der Entente erfahren. So

r u i j t f et) c Eptonageorgantfattonen. die all] n äu/'-i J>

ihren Sitz tn Ihre Ausgabe

Kopenhagen hatten oder noch Habens«r-o7np"«^nheit, dessen war es. gegen Deutschland. Schwede^ ^ Rottet mit §i(fe r

und Dänemark zu spionieren. Zur Ausbildung de

diesem traurigen Handwerk dienenden Leute besteh! >i. ,.^6uisen hatten, gab

nüsse ^'./.-wtcht. Man SaL ,

' rl '° °nW-dentt

eine richtige Spionenschule, sür die ein gewisses Man habe"V Katz attaS Hertz in Kopenhagen eifrig tätig was^^^ '^nerzeü im Besitze bi

flau warb hauptsächlich jung .

Deutschland besetzten polnislHli^^rden ja irn Kriege'dj

Km »«»»»

ras ftett

znr Sicuoriei

vrthalb

.er war an einem Tag

d 1 -chei-emannschen Nichtun

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oder ist. Dieser Tr.

Leute au- den von

Gebieten an. die zunächst tn einer besondern

nage schule in Sbudzin i» der Rühe von Sjedlez aM^wrgan f 0 a c QhVno ,. vicbilDot wurden. Dies tle wurde von dem rui »"Kürts", den fischen Maior Leon toi e Itct. der tu Friedens . u fii r ^ ?/ ,b r e r

-Eiten Verwalter des odz nl |J? & Wngigen hottk-n - 5

Instrukteure waren der Hauptmann sramiensth un' ^ ^ geantwortet öaiau f ::atu Eabicki. Die Schüler mußten einen fünf ßln Dien-^

' t ge n Leh r f u r f ufi en. wobei sic eia totttei * 0 9eht dies

gehend über o schwedtsmen und dänislhl *

'Urmeeverhältntsse unterrichtet wurden. Dabet wurde rhnen praktis inweise zegeben. wie man milftS ^ ^ rische Ermüdungen e eiche Weise z. I WIuHVKa fs

ettdauer de von Truppe! :: 2

und des Perladen- auf der Eisenbahn man die Etäck sich De» Gruppen« erkennen kann. Ferner erhielt- l* r ft nn ° 9

^odo ür sch d.-r aut ^ C ^n» 6eq e b Pn c

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wurden sie zunächst zu zweien nach Petersburg !ä):cki. wo iic iiO) oei dem Stabsojftzier Sorotow

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- hauen. Tiefer \ :c d r.r t > ' d^? ob.

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st. wohin'lio in üinanifädieflfc^enW. ^ni) e ^^ e te Evetse zn zwe en und dreien ges ,__

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