Die Gegner und die
deutsche Note.
2lt englische Presse steckt voller CrwägU^ge«.
„Eventng NewS" sagt zur deutschen Antwort auf die Papftnote: ..Tie Politik des Rau'e -, des MordenS. der Mißhandlung, der Sklaverei und des spurlosen Versenkens wird noch eusrech'erhal'e i " — Ter ..Star" schreibt: ,.Tte Antworten der Zentralwäckne aeden ke:ne Hoffnung auf irgendwelche praktischen Ergebnisse des päpstlichen Schrittes." Tie ..Westmtnster Galette" das Blatt des früheren Premierministers ASeuitb er- innert an Wilsons Erklärung», watz das Wort der gegen, wärttgen deutschen Regleruna nicht als Büraick.aft anae- nommen werden könne, es sei denn vom d urschen Volke gestützt. Immerhin, fährt das Blau fori, ist es e:ne Tatsache von höchster Bedeu ung. daß de geaemrärnae Regierung der Mittelmächte tm '«'rundsay einer Rüstungsctnschränkung u d einem Schiedsgerichtsverfahren zu stimmen würde
Tie italienische Presse blait Trübsal und verhält sich gegenüber den Antwortnoten der Mittelmächte scharf ablehnend Jede Aussicht auf eine frlcdltche Verständigung sei geschwunden, nur der Steg der Alliierten könne noch den Frieden bringen. Tie Blätter heben hervor, daß auf die vom Papst gestellten Fragen nicht geantwortet werde, den Beteuerungen der Mittelmächte hinsichtlich ihrer Bereitschaft zur Einschränkung der Rüstungen und der Anerkennung von Schiedsgerichten dürfe man kernen Glauben schenken, wenn man bedenke, wie sich die Mächte blöder zu diesen Fragen gestellt haben. Die Antwort der Mittelmächte sei negativ dem Wesen nach und heuchlerisch ln Form und Ton.
Tie französische Presse schimpft.
Tie Pariser Zeitungen stellen einmütig fest, daß die Antworten der Mittelmächte an den Papst, die ,.Geschn>äy und Ungcnauigkeit- seien, lediglich den Vorteil haben, den unentwegt festgehaltenen Willen Deutschlands und Oesterreichs darzutun. allen tatsächlichen Fragen aus dem Wege zu gehen, besonder» das vollständige Schwelgen über Belgien richte die Dokumente Die Blätter erinnern, bezüglich der Sätze über das Schiedsgericht und die Entwaffnung und bezüglich der Beteuerunyen der Friedensliebe, die so oft wiederholt worden seien. daß sie zum Gespött geworden seien, daran, daß Deutschland lm Haag alles ablehnte, was zu einer Verständigung unter den Völkern hätte führen können ..Matln" glaubt, daß die Feinde mit den Wirkungen auf die Zusammenkunft der Sozialisten rechneten. - Für zahlreiche Blätter, besonders ..E^celsior" und ..Petit Partsien". ist die Antwort ein Triumph des Einflusses der Alldeutschen. Die allgemeine Freude der alldeutschen Zeitungen, die darüber befriedigt seien, daß die Antworten keine tatsächliche Verpflichtung enthielten, bestätige diese Auffassung. ..Petit Parisicn" ist ungeduldig, die Haltung des Reichstages kennen zu lernen, mit dem die Regierung ihr Spiel treibt. — ..Humantte" stellt fest, daß die Antwort noch enttäuschender sei, als sie angenommen habe.
Eine bayerische Antwort au den Papst.
ES dürste tm allgemeinen noch unbekannt sei«, daß von Deutschland aus ztvei Antworten auf Dfe Papstnote erteilt worden sind. Tie eine von der deutschen. die andere von der bayerischen Regierung. Ta der Runttuv beim König von Bayern akkreditiert ist. so hat er da» Schreibe« des Papstes an den Könia von Bauern Übergeben, und König Ludwig hat es selbstverständlich beantwortet.
Der Papst und die
deutsche Antwort.
„Anlaß zu froher Hoffnung."
Man darf, so sagt die ..B 8 « gewiß sein, daß Papst Benedikt mit großer Befriedigung die "Antworten Deutschlands und Oesterreichs auf sein grte-
Eine Nacht am Suez.
von Paul Schweder,
Kaiser!. OSman KriegSdertchterstatter.
Bon mehreren Beduinen war gemeldet worden, daß sich bet Madama. oberhalb von Suez, ein Brücken- köpf und eine Brücke Uber den Kanal befinde, und daß in diesem Brückenkopf auch bet Rächt etwa ein Ba- taiiion lagere Infolgedessen entschloß sich der Führer. diesen Brückenkopf zu überfallen und das Ba- »aUion aufzuheben Auch wollte man sich unter günstigen Umständen der Brücke bemächtigen und eine Sperrung des Kanal« versuchen. Eine Offiziers- Patrouille. die in der folgenden Nacht vorging, hatte bei dem absoluten Mangel an Wegen und in dem undurchdringlichen Dunkel den richtigen Weg verfehlt und war statt nach Madama nach Port Guilleaume ge- langt. Wir waren also ohne Bestätigung, ob die vedulnenmelduna richtig sei. Nochmal» eine Stacht abzuwarten, verbot sich, weil die Wahrscheinlichkeit einer Entdeckung der Truppe immer näher rückte.
Darum ließ Oberst von Kreß
Bormarsch a>f gut Glück
«„treten Rach Einbruch der Dunkelheit ging eS io», und man gelangte trotz der stockfinsteren Nacht gut vorwärt» Ai? Rtchtungswciser diente eine einsame KanaUaterne. Um sich nicht durch Pferdeschnauben ustv. zu verraten, mußte alle» im tiefen Land stun- dPtzllma reu Al» man nach Angabe
der Beduinen nur noch einige Kilometer vom Kanal entfernt war. wurde Halt gemacht und zwei Offiziere gingen allein vor Dabei wurden Reiai» gestellt um ihnen den Rückweg zu erleichtern Die beiden Offi- ziere stießen unvermutet plötzlich gegen eine Draht, wand, die bei der Berü .ung einen schrillen Ton wie eine Glocke auSiöste Gespannt lauschte man. aber nicht» rührte sich Die Offiziere gingen nun an dem Hindernis entlang, stießen bald auf einen Schützen, graben, der ohne Böschung in die Erde versenkt war. und fanden schließlich einen Durchgang durch den Zaun I« hier den Kanal begleitet.
d«n»schreiben «ntgtgkigrnommen ^ Ttnn mehr a» fl«? an Entgegenkommen enthalten, hatten er und der Kardinal-StaatSsekretär wahrlich nicht erwartet. Im Gegenteil, man fürchtete im ^atuan. da- Entgegenkommen der Zentralmächte werde ke.n so großes sein, wie eS sich tatsächlich gezeigt hat
Auö Aeußerungen von berufenster Sette kann man schon heute entnehmen, daß die Antworten au« «er- lin. Wien und München für geeignet ge.ia.ren werden, der Aktion oc» Papstes nicht nur Fortdauer ,u geben, sondern sic noch ;« verbreitern *■» .
ES besteht nämlich kaum ein Zweifel Daran, daß i&on vor dem Eintreffen der betreffenden ^chretden vom Vatikan ans Sie Verbinvung mit ven anderen Neutralen gesucht und wohl auch hergestetlt wnrde. Seren Zweck eS sein sollte, bei einer günstigen Antt worr von seiten einer Mächtegruppe gemeinsam durch Vorstellungen bei der andern darauf htn;uw'.rken. daß jene den Widerstand aufgibt. Man wird wohl möglichst bald nunmehr an die Arbeit gehen, die wesentlich erleichtert erscheint durch die gun- stige militärische Lage der Zentralmächte
Man sieht also in Rom. wenigstens auf dem einen Tiberufer, die Lage durchaus nicht pessimistisch an. sondern, im Gegenteil, erachtet man sie tür eine solche, die Anlaß zu froher Hoffnung gibt Und man darf eS für sicher annehmen, daß der Münchener Nuntius Mfgr Pacelli. einer der berufensten vatikanischen Männer, diese Ansicht vertritt und in diesem Sinne energisch wirkt.
Wa< können ste
von Rußland hoffen?
Tie englische Ausfassung von Rußland wird trüber.
Ueber die russischen Zustände gibt man sich in England und Frankreich keinen Illusionen mehr hin. Sonst würden Herr Cochin im ..Petit Parisien" und ebenso die ..Morning Post" sich wohl hüten. Rußland tm allgemeinen und Kerenski. der ..nur als Redner und sonst nichts" sei. im besonderen auf das Maßloseste anzu greifen. Zur Zeit der in den ersten Tagen immerhin erfolgversprechenden Juli-Offensive BrusstlowS, alS man sich von Rußlands Beistand noch einen baldigen Sieg versprach, tönte es aus dem englischen und französischen und beiläufig auch dem amerikanischen Blätterwalde ganz anders: damals war Kerenski ein Genie, ein Napoleon.
Nichtig ist freilich, daß diesem einst so bewunderten. jetzt so geschmähten Manne seit dem recht gefährlich gewesenen Putsche Kornilows jene Selbstsicher- heit verloren gegangen zu sein scheint, die in einer verzweifelt an die Lage des Seiltänzers erinnernden Situation das einzige Mittel zur Rettung vor dem Sturze in die Tiefe ist Bald macht Kerenski den Soldatenräten Zugeständnisse, bald verhandelt er mit den bürgerlichen Parteien, ja. sogar in demselben Augenblicke, in dem ec Rußland als Republik proklamiert. mit überzeugten Anhängern des alten Regimes. Während er aber trotz gelegentlicher Rückfälle der Hauptsache nach nach rechts gravitiert, entwickelt sich der Arbeiter- und Soldatenrat nach links, und gelangen die radikalen Elemente, die Bolschewiki. wieder zu größerem Einfluß. Sie gewinnen bei den Ge- meinderatvwahlen in Petersburg und anderen großen Städten die meisten Sitze und setzen eS durch, daß in Petersburg der ertremradikale Lunartscharski zum Vizebürgermeister gewählt wird.
Auch die am 2"». September zusammentretende demokratische Konferenz dürfte viel radikaler zusammengesetzt sein, als der vor einigen Wochen statt- gehabte Kongreß in Moskau Daß die Konferenz der provisorischen Regierung höchst fatal ist. geht auS ihrem Bemühen hervor, die Bedeutung dieser Zusammenkunft von vornherein herabzusetzen Tie unter der Botmäßigkeit der Regierung stehende Petersbur ger Telegraphen-Agentur muß erklären, in der Presse
äußere sich Feindseligkeit und Widerspruch gegen die
iche
Konferenz: außerdem muß die Agentur versuchen, die Radikalen durch die Bemerkung einzuschüchtern, die Konferenz könnte leicht alle g e g e n revolutionären
In Serpentinen, die immer nur je einen Mann passieren ließen, ging eS weiter vorwärts. Mit angespannten Nerven schlichen sie sich nun vorsichtig bis an den Kanal heran, der im Licht der Sterne und in der eigenartig fahlen, silbrigen Nachtluft der Wüste erglänzte. ES kam sie die Lust an. in das Wasser zu springen und nach dem anstrengenden Marsch darin zu baden. Aber da stieß auch schon vom jenseitigen User ein Boot ab, und eS war die höchste Zeit für sie geworden, zurückzugehen. Mit Hilfe des Relais waren die beiden Offiziere bald wieder bei der Truppe, und auf Grund ihrer Meldung, daß da» diesseitige Ufer nicht besetzt und somit ein Luftstoß
unternommen wäre, zog man sich vorsichtig wieder zurück. Weder war eine Brücke noch ein Posten vor
handen. DaS einzige war eine Fähre, mit Landungsstegen auf beiden Ufern, die in der Nacht auf das jenseitige Ufer gezogen wurde.
Um aber nicht ganz umsonst den Weg zum Kanal gemacht zu haben, wurde bet Guilleaume eine Batterie unter dem Schutze von zwei Kompagnien in Stellung gebracht. um ev ein vorüberfahrendes Schiff zu versenken. Ter Rest der Truppe bezog währenddem Ausnahmestellung in den Dünen. Der Batterie gelang es auch, den Kanal zu erreichen. Mit unsagbarer Mühe wurde
da» Geschütz auf die v»h< Kanalböschuug gebracht
und eingegraben, während schon in nördlicher Richtung die Lichter eines mächtigen Kanalbagger» herannahten. Alles verhielt sich mäuschenstill, um sich nicht
u verraten. Da erscheint plötzlich auf dem dies- feindliche
Zeitigen Ufer eine feindliche Patrouille von sieben Mann, die schwatzend, lachend und singend dahergezogen kam Im nächsten Augenblick stehen sie auf 30 Schritt Entfernung unseren Leuten gegenüber.
Ihr Schreck ist so groß, daß sie. statt davonzu-
laufen oder sich zu ergeben, zu feuern beginnen. Rach
ni,
einer halben Minute sind atte sieben niedergemacht. Ader das Feuern der Patrouille hatte leider genügt.
den Feind auch am jenseitigen Ufer zu alarmieren. ' n Eia
Elemente jnpbf! machen. Die Verabschiedung h , . Ä&'S
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freiwillige Amtsniederlegung zahlreicher Mais fMr* ÄMM nerale — auf) (general S ^on |pf»bc«> A M
der Verseilung verschwinden - und Gener
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Lrornuowjqen Putsche» erhaltenen Gewehre nicht ( auSgeben will. Sprengungen von MumtionSfu jeitfr' ]J} \
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er begreiflich daß zurzeit nicht mir Keren ZulE,
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Vortage ^ber eine Vcrrinßeruag ter JJlaniijdjaW t ^'^„nferott stände de- $ccic* duc. , s'^ei . r.^ch.n t.^-rau.oßt w. r ** ZloaE» Erstens kann da' ^a:id länger ohne männ(:t^
Ul r r e i;. t r ä f: e vleiben. zweitens iväre eS nühlj >" ^viel woher
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Tie ukrainische Zeltmw .. O rö mad zka Dum z^haft oder gar - - ' euch N rn
schreibt zu dem kriegshetzerischen Treiben .Körens
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fing der Minister Kerenski an. die m Front zu bereisen, um die friedkicbende Armee lügnerischen Reden zur Offensive, zur Verteidig der ..Freiheit" und zu neuen Verhältnissen in 'S land aufzufordern. Lange schenkte die Armee Aufforderung kein Gehör, trotzdem die englisch«'n französischen Offiziere mit theatralischen Reden renski unterstützten, und trotzdem erftflaffi^c Wajj Stiefel und Erhöhung der Löhnung eingeführr w den. Schließlich gebrauchten die erkauften Arm führer mit Kornilow an der Spitze Gewalt, liej 7 -- ^altiastl die Gegner der Offensive in Massen erschießen, 0! Adle ü* ] y ei Rücksicht darauf, daß Kcrenski selbst die TodeSstr .',neg vl»h ^» 0 , abgeschafft hatte. In der Zeit vi lern zu , u
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in Rußland
stiernackig
25. Juni bis 18. Juli wurden nicht weniger a all der u 2 4 0 0 0 Soldaten erschossen. Die sich frij net. oenmg ^
lich dem weiteren Biuwergießen entgegcngestelll ^doore zu ten und die nicht weiter teilnehmen ivotttcn an di den Krieg ö» ß . neuen Gemetzel der Völker. Unter diesem Tr uckd der Engiano^r 1 Gewalt begann die neue Offensive am I. gali l verfolgten mm englischer und amerikanischer Munition, nicht enra z ngkcU des n Verteidigung der bedrohten ..Freiheit", sondern Wirklichkeit, um den ukrainischen Teil Galiziens Rußland und die Naphthagrubcn für England . gewinnen."
Die Heldenanleihe.
uoerrotnt.cn dur
toten: der WM Munition, der - Wate usw. Ten neuen achttägige >'i:ri)tbarfcit wü den Schatten stel müssen aui einer waren, wie wir unerhörten Men; über und ihr s
MV I .,"lchr mehr ertr l»t,rlsi selbst et
Bet jedem Kriege sind zwei Fragen verbost wie lange wird der Krieg dauern? und: wirk wird er kosten? Wie ein Kranker nur Gesund! will, so darf .".n Krtegführettder nur Sieg wollen fa ■ berauscht nützt mir die Ersparnis an Acrzren und ^irzm'ß ^Eeder einmal m wenn ich dauerndem Siechtum oerjalie und wa» " Zukreuzekriechen, wenn der Staat, dem
dauernd geschwächt bleibt? Kraft und Schwäche . , . h
geln sich überall wieder, bis in die letzte Bau . 7* ^oiuistet Hütte: am Sieg wie an der Niederlage haben nick. E sämtliche Bürger teil, vielmehr werden ganze schlechter von dem einen getragen, von der ander niedergedrückt. So recht der Mensch sonst daran ! mit seiner Zeit zu geizen und sein ($elD sparsam verwalten, ein Narr ist er. wenn er bei großen Lebest ,
frtfen derartigen Bedenken Raum läßt: hier gilt 4 11 0 ,,c l> Da *
alles herzugeben, was man besitzt — wie Blut ul Er k,
^eben. so auch Zeit und Gut Die weisesten Herr m Es halj ihm nl sehen wir in dieser Beziehung am rücksichtSlöstsl« künstlichem Nebel oorgehen ich nenne nur Friedrich den Großen und bi rerkraftwagen. d' jlebenjährieen Krieg — verwegen unternommen. 1 " scken schrecken m
2 den zertrümmert
lich und unmögl Rechnung des H haben seinen An furchtbaren bluli Unic von Zonnel
| ? CI1 .ins Hinrerg,
der Befehl: ..Alle Schiffe stoppen!" - Auch der ^ ^ Peelkapelle, ger stoppte . war so groß, da
ei« Pech so«dcrgleichen! orkan den Feind,
Noch 40 bis 5.0 Schritte weiter, und er wäre für mit in ,cinef n §
Geschütz zu erreichen gewesen. Tic Besatzung 0 } '. |!^ e . n öcr de
Guilleaume erüsfnete alsbald ein wirkungslose', ab , • .man jl
viel Lärm machendes Feuer, so daß dem MÜfjr /mem k
nichts anderes übrig blieb, als den Rückmarsch cu» nahezu de-
ordnen Während des Rückmarsches eröffnet t ^ Cn
Feind mit einer jenseits des Kanals hinter d< haben.
Dämmen versteckten Batterie Feuer, und es gab a ""
unserer Seite zwei Tote und einen Verwundeten ii V tC (Ujirrf erreichte aber sehr bald die schützenden 1 "D
blieb noch einen ganzen Tag und die folgende V<oJ an diesem Platze, um den Truppen Ruhe zu gcd,
Am Morgen te*5 2.1. März ging bei geradezu idea Wetter der Heimmarsch von ftattcu. Die Nachi von zwei Kompagnien und einer Gebirgsbalte
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ivurde noch von dem mit überlegenen Kräften aneuäj schich^ den Gegner in ein Gefecht verwackelt, sie konnte» )’a^ über b : *
jedoch ohne nennenswerte Verluste loslösen, uao W da
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Engländer hüteten sich wohl, üb» die von une «nr SMIfe^”, bie h>
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gehabte Stellung hinaus die Verfolgung weiterz
führen.
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roidert der Soldat seiner grau. k» ^ \ fi i)()() 0 v ^ e \
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..Geduld. Geduld, das gebe ii) einem iUlauW j ett} • (?; ]0 JV t
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Sofort stieg auf dem hohen Stgnalmast von GuiNeaume mir, wenn ich wieder dxgützen bin.'
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