Gewaltsame Heftigkeit Erkundungen d^r (Segnet bra chen vor M'h'crcn Abscbn ttcn un^ <c Abwrhrzonc r yebniSloS ulammcn Süüweftlicb von '^tsthoek w en wir di>' Engländer aus einig r. WolbstÜck n ;u ück ^on Acto s »DQ r b f c STarrp»tätißf u durckwe ei rl, vornehmlich beiderseits von LenS und on der Scorpe Auch an b:cfrt 7vront sch itcrtcn mrhce'7 endliche Vorstöße. Bei ein m Unt rnehmcn säcbsi'ct)^^ und baveri lchec Sturmabteilungen bet Neuv* Ehop^ll^ wurde eine gröbere Anzahl Portugiesen gegangen enqebcacht Heeresgruppe Deutscher Kronprinz An der Aisnesront und in der Westchumpagne war eine erhebliche Zunahme de- ArtillerieseuerS merk' lich. Am Eornilettberg, südlich von Nourov, griffen die Franzosen zweimal ohne jeden Erfolg die vcn unS dort am 10 8. gewonnene Stellung an — An der Rocdsront von Verdun laien die Artillerien tagsüber mit nur geringen Unterbrechungen in schalem, sich dau. crnd steigernd» m Feuerkamps Ter Franzose hat in dtrslm Kampfabschnitt wieder starke Kräfte, vor allem an Artillerie, hcrangejchatt.
Heeresgruppe Herzog Albrecht Zwikch'n Maas uud Mosel wurden feindliche Vorstöße bei Fl!r«y abgeschlagen. — In der lothringer lodene und im Sundgau war gleichfalls die Feuer« tötigkeit lebhafter als sonst.
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In zahlreichen Lustkämpfen wurden 9 feindliche Flieger uud 2 Fesselballone abgelchossen. Oberleutnant Dossier hat am 12 8. seinen 2o. und 24 Gegner zum Absturz gebracht.
Lcftlicher Kriegsschauplatz.
Front des Geaeralseldmarschalls Prinzen Leopold von Bauern Keine größerer^ Gefechtshandlungen.
Heeresfrout des Generaloberst Erzherzog Joseph. Südlich des TrotusulabschnitteS machte der Gegner uns durch starke Gegenangriffe unseren Geländegewtnn st eilig. Auch südlich des OitrS« und Eafinutal^s sührt- cc heftige Ananffc, die sämtlich zurückgeschlag. n wurd-n HeereSgrltppe des GeneralseldmarschallS von Mackenscu Bei Pancln kam eS zu neuen Kämpfen, bei denen der Feind ,n erfolglosen Angriffen schwerste Verlust erlitt. Zwischen Susita- und Putnatal drängten unsere Truppen den ffch zäh wahrenden Gegner nach Nord- weftekl ins Gebirge zurück. Längs des unteren Screth v rlresen Vocfcldgefechtc für uns günstig. Gefangene und Beute wurden geborgen. — Im Mündungsgebiet der Donau lebte die Feucrtätigkett auf.
Mazedonische Front:
Nichts Neues.
Der Erste Gencralquattiermcister: Ludendorfs.
«
Berlin, 14. Aug., abends. In Flandern und an der Maas 2Ut»acrtcfumpf wechselnder Stärke. In Nu mänicn beginnt der Feind im GcbicgSwinlel zwischen Trotusul, Putna und Screth unter dein Druck unserer Augirffc zu weichen.
R; ich$emäbrund$am;.
Schon im August 1914 wurden bestimmte For- de> ungen zur Lebensmittelversorgung aufgestellt, deren sinn die B.^einheitlichung der Nahrungsmittelwictschaft Deutschlands war. Es wurden verlangte Maßnahmen \\u Negclung der Produktion, zur Beschaffung von Pro- oukrtonsmittcln, zur BI>.affung landwlrtsch..ftltchec Ar b'tlSkräfte, sowie Borschrlftcn über die Verwendung der LebenSmtttclp oduktc. Totiächlich hat sich die Noh.ungS. mittelwirtschaft im Kriege immer mehr diesem sozial« dtn-okcatischen Programm genähert. AlS ein Zeichen dlrjcc Annäherung mag man die Beküfung Dr. August Müller-, des bisherigen Leiters der sozialdemokratischen >ton, Umgesellschaft tu Hamburg in das Rcichsccnährungs amt ansehen.
Aber bis zur Errichtung eines einheitlichen Ec. ^ahlungSamtes für das ganze Netch hat dic NahrungS- utttelr-gclung sehr viele Schwankung durchgcmacht. sehr utclr Anfeindungen erfahren müssen, ohne dag cs bis. 'cr gelungen war, eine wirklich gerechte allgemeine V r rei'ung der Nahrungsmittel durchzuführen. Abgesehen 'on der NetchSgetreideversorgung. ist tatsächi'ch eine virllrch brauchbare Regelung des Ernährungslvescns ^och nicht erzielt worden Der Umstand, dag' wir brs ictzl ducchgetommcn find, »ft kc,n Grund, die Tinge ">! n zu lassen; man muß im Gegenteil gerade jetzt itii aller Energie an die Rcsorm gehen. Es ist sogar 'ebr uerltch. das; bis zur Zeit der Ernterinbrrngung mit
Grrichttlng deS NctchSerrÜhrungsamteS g,wartet lvurde. Denn hätte man dirus An,t schon rrnigr Monate norhrr gegründet und rn rhu, all - 1 > widerst rettenden iltUceffrit unter einer tatkräftigen Oüwait zusammen cbr acht. so wäre dir Hoffnung begründet, daß die Reichs, nuhrungsrcgciung für das aufende Kriegswi'.tschaur G» sich glatt obwickeln würde Aber vielleicht ist cs - uch jetzt noch nicht zu spät.
Wir wissen beute alle, das; an ein AuShungrrn eutschland während dieses Krieg«- nicht zu de-keu ist. 9tr wissen auch, d- st für bestimmte Produkte von allen itt'sührenden Staaten Deu!' blond noch d beste Or 'ntfatton und auch dre niedrig en Preise har. Das U ohne weltrns anerkannt werden, obwohl doch auch cs'.gt werden muß, da!' pcr Preisstand dieser Erzeug isst immer noch io hoch 'st. daß dt<- ärmere Bevö kerung munter zu leiden hat Andererseits j doch ist auch de- rnnt. das; von einer einheitlichen Verteilung der Lebens, litte! nicht die Rede sein kann, daß vor allen Tingcn ic NohrnngSmittel, die nicht, wie dos Getreide, de, j
, friedigend rationiert find, verteuert und verlchoben werden, | 'o dost Leute, di- n'ck't die Taschen voll Geld Hab«-", derartig Produkte kaum - cw.-b^n können. Ast wissen ! ferner, daß in dem einen Bund r**:rn' di LebenSm'tt !
| rcgrlung bester ist 7'S in dem ander n, dost in dieser | h'nstchr Stadt nd Land sich imm noch in schroffem Gegen atz -u ein inder befind n, kurz, daß von rin^n Einheitlichkeit tatsächlich noch nichts zu letzen ist.
Das Programm ist in der Hauptsache das b<t möa llchft restlosen Erfaffung aller LebenSmitt l durch eine N ichSzentrale und deS Austausches dieser Lebenmittel zwi'chcn Stadt und Land derart, dah nir gends auch nur einen Augenblick eine scharst Knappheit oder gar eine Not entstehen kann. Dieses Problem bestand aller« d'ngs schon bei Ausstellung jener sozialdemokratischen Forderung; eS ist jedoch bekannt, daß man oft seine Eristenz bestritten, dah man eS jedenfalls in seiner ganzen Schwere nicht derart begriffen hat, daß daraus die nötigen Folg.ruugen gezogen worden wä en. Es muh doch zu erreichen fein, daß zumal die E-rnte be« friedigend zu werden scheint, über das Reich hinweg die Verteilung fich in gerechter Weise regelt, dah alle die großen Mengen Lkbensmittcl. die bisher zu uner« hörten Preisen verschoben wurden, der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. Wenn das neue Amt in diesem Sinne wirklich ei» ReichsernährungSatüt werden sollte, so werden wir gern die alten Fehler der Ernährung-' Politik vergessen Wir find alle Deutsche, wir haben alle gleiche^maßen zu trogen, in der Stadt und auf dem Lande, wir müssen uns also unterstützen. DaS NcichsernähcungSamt muh der Ausdruck einer schönen Gegenseitigkeit, einer Harmonie deS ErnährungSauS« tauschrS im ganzen Reiche werden.
) 1 u; Staat und Hand.
* Gießen Das Großherzogtum Hessen wird mit dem 1. Aprtl 1918 auS dem norddeutschen Wetterdienst auSscheidcn und einen eigenen Wetterdienst einrichten. Als Wetterdienststelle wild dnS londwirtichaftstche Institut der LandeSuniversität Gießen wirk n und von genannten Zeitpunkt, an außer täglichen W tterkatten und die telegraphischen Wett''rvorher'agen süc das Groß» Herzogtum ausgeben.
* Grüuberg (Oberhessen), 12. August. Vor dem hiesigen Schöffengericht kam ein wohl beispiellos dastehender Fall zur Ve' Handlung Ein Beamter aus Mainz hatte seine beiden Kinder zu seiner Schwägerin, der Frau seines Bruders, nach Nieder-Ohmen zum Sommec« auf'Nthalt geschickt. Als die Kinder abceiften, gab ihnen die gute Tante Butter und Eie, für Onkel und der Tante in Mainz mit. Doch auf dem Bahnhof Nieder Ohmen nahm ihnen ein Gendarm das Paket kurzrr Hand ab, und weinend traten die Kinder ihr Heimreise über Gießen nach Mainz an. Zwei Tage darauf flog dem Vater der Kinder ein Strafbesth! ins Haus, gegen den er ab<r Einspruch erhob. E>' kam zur Verhandlung vor dem hiesigen Schöffengericht. Hier wurde folgende- feftge- stcllt: Tic gute Tante in Nieder Ohmen, die dos Eß« warenpakct selbst zur^chtgemacht hatte, hatte dem Orte- bürgermeifftr p rsönlich angezeigt, daß ihr. Neffen rin Paket mit verbotenen Aachen mit nach Hause nähmen nnd ihm t«uch die A' «ife der Kinder angegeben. Aus Grund dieser Anzeige verfügte dann der Bürgermeister die „Beschlagnahmc" des Pakets. Nach kurzer ^Veihnnd« lang" sprach das Gericht den Schwager d.r sputen" Schwägerin glatt frei. Die Tante aus Nieder Ohmen, bte durch diese Taktik jrdei w itecen .Hamsterei" durch Verwandte Vorbeugen wollte, wir.) ihr Mainzer Neffen wohl niemals wieder als l'ebe Gäste beherbergen
# -amm (Nheinh.ff'cn), 12. August. Die landwirt- schaftlichen Wuchcrpceise zeitigen ungeheuerliche Ec« scheinungen. Hier hat ein Bauer 4000 Mark sur Gur- ken erlöst von einem Morgen Land, d.r einen Wert von höbstcns 1200 Mark hat. Aktiengesellschaften der- stehen stch zwar auch ans KriegSgeschäfte, aber eine Ge- sellschast, dte bald das Viecsachc ihrcS gesamten Aktienkapitals in einem Jahr verdient, dürfte eS doch selbst im Jahre deS Heils 1917 nicht , cbcn.
v. August. In we.itgen Tagen sai meltcn Lchulkinder un B.zirk Wetzlar rund eine hall Mt lton Kohl weiß lt na e. Trotz dieser gewaltic Fahl ,st noch k.ine bcm.ikenSwrrte Verminderung c Schädlings zu verspür n.
* Limburg a. d. £ Die Stadt b.absichti. l au gewachsene G ä n je anzutauscn und gibt dieselbe zu cu X>" ^'öO - orck iHi- Stück ab, und zwar unt der Bcbln.,ung. daß stch der Käufer veepflichtet. 60 Pr zent un Oktoberod. Rov. n»ber 1917 gcsch :chtct und gerui ,um Höchstpreis von 4 W-rk das Pwnd an die Sta zuruchzultefern; die übrigen 40 P ozent bleiben - Beringung dcs Gai 'cbalterS.
trete, in har der b ^sige Nachtwächter August fnntc »rau 1« d» Nacht ,,utn 3 Sußuft for. aus ihrem Rurdgang einrm durchg^blannttn Fr
den ste mit .Halt, Kamerad, wohink" stellte. D<
vaükc nch aui G,eß n hinaus den. abcr die Fra W» fest uud liefen i- ihn der Be ho de ob.
, 12 ’::,ui'i In cinun Kaffe!
6au{c wurde bic 22jährige Rose Gaudr-on a, nahen dcnnba^ dabei übe<iaschk. als fic LUc-cl d, Fremd stahl. Pouze.l'che Nachwri crgobcn, daß die schöne Rosa, d e sehr gcwindl und stets nobel geki idu ctnhergeht. die .S ch u tercl »chon te,t Monaten als Hauptgewcrb? >>n ihrer Wohnung fand man ein Schuhlanrr il von mehr als 2000 Mack vor. "
• Miltenberg n M, 11 Angnll. Der all-n Spff'
m treistndcn wohlbck.'nntc .Geysenhof" wurde diese Tage do - feinem Kith.eigen Bcfitzer Trabald für 138l
Mai k an ' n Scltenfabr'kant n Schwarzlchild in Frank ij*t a. M verkoufl. Tr? ne Besitzer wird das neu er.an^ Lm^bar c -!s Sommerwohnung benutzen D' aus'kdehnt Oeko^omi b sitz dagegen wird zu einer ! ndwirtt'chastlich n Mustera - llt heegerichtet werden
' ^on der Ser-gKr-aße Selten war ein so gutes
Obstjahr wie 1917. Die Apfel« und Birnenernte dari als sehr gut bezeichnet we.d-n. Hauptsächlich im Odei- w d ist das Erträgnis über olle Erwartung. Wer mit der Kl7inbahn von Neinheim nach Nnckelsheim fähtt. komm! auS dein Staunen und der Freude gor nicht hccauS Die Bäume vermögen die Last, trotz kräftig« Stützen, nicht zu tragen Auch nach Lindenfelds zu ift der Obfts gcn groß. Wie wird ab'-r man ernüchten. wenn man in Frankiurt schlechtes Fallobst in kleiner, kiüpp lhait'r Ware zu 18 Pr Pfund angebot
st<ht-
' AalTel. Nach der Festsetzung der Erzeuger preise süc Frühaemüje im NegierungSbezrtk Kaffe kostet das Pfund Möhren 18 Pfg.. längliche und run Karotten 20 Psg, Kohlrabi 16 Pfg., Frnhweißkoh 12 Psg., grüne Bohnen 30 Psg., Wachs« und Perlbohn -40 Pfg., Frühwirsing und Rotkohl 20 Pfg., ‘
Auntst. Ein bei einer Frau
„iettelSS * ^ S»r
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‘ Stadtproretten '» Auiust. Ein der einer Frauj ^ i
(m Mondfeld In Arbeit stehender Waffe verweigerte dich- *
Arbeit und mußte ob feiner Di istigkeit in del ffE^"^
tarrekt aebrakbl werden. Bein? Reiniaen widerlente 50OvC O
OrtSarrest gebracht werden. Beim Reinigen widersetzte er sich den Anordnungen deS Wachmannes, wollte ein
an der Wald brfestigteS Eisen herauSretßen und damitf ?^ Unzahl ^
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Der Schuß ging durch den Körper des Russen, der softsirnb. DdMtt k
auf dcn Wächter eindringen. Ter Wachmann mußte i> k nur ^
üußcrster Not» on seiner Waffe Gebrauch macheMloMaW Y. t
50 000
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fort tot war, durchschlug die schwere Tür des RathauieSAuüitll'i'SdarliPser
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vorübe gehend , elwa 27jährige Frauensperson auifaü ilo^. Von duN bä
streifte den AuShängckasten und traf eine aus der Sttaßt
uv^iiu | w m muu efj uj in« (juifinivfuivii uu tt. I, n #ln
Raaenberg, d n strästtchem Umgang mit Ruff« MtwMu wum
und daraus lstandenen Folgen, nach Mondscld ZU! Verantwortung vorgeladen war, so unglücklich, daß die selbe nur noch einige Schritte machen konnte, und aus dcf|: „Helft mir doch!" Gleich darauf stürzte sie td zusammen.
Verantwortlich: Albtn Klein in Gießen.
Der W\ ^
Wachskerzen
von Grammophonen oder dergl. ganz oder ge« jj brochen; auch in kleinen Mengen \n Kaufen ge
sucht
Ludwig Maier, Frankfurt Augsburgerstr. 10 I
ivbl. Großes tzau Westliche! Heeresgruppe
_ Gesteigerte Ablveh
li jlanbcrn erzwang fi Nachlassen des fk gesetzten Munitionsr ist gegen Äbe/-d kon n ^ucitawpl wieder ard) in große: 6 täd mVi englische Abteil der dcn tzteenbach borg eftige rülangriffe der rg und beiderseits vo. Im Artois vecslärki en Huüuch und ßeni orgenftunden.
rbid.
Am Gfjemin des Dc nol^ Angriffe der F, hui JioßeS ftarfr 5 | t ( "dnrn Abschnitten di ™ H ju lebhastcn
Vorschriftsmässige Formulare zur Anmeldung ii»r xr Maas hißt die Peru (larbi'lbedarkes dureb uns stehen allen Verbrauchen^’ ffeucrftöße st lickst ec auf Wunsch in jeder Anzahl zur Verfügung. ^ec toaren ^ute
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( iirl>i<l-KleinhUnctler wollen si< h wegen allplchtn Altillerie cibunb l'ir sie in Frage kommenden v^orsohrillen mit uns in Vd Hker 'sgruU!
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