Das deutsche Land
Elsaß-Lothringen.
Von Professor Wilhelm Kapp, Straßburg t. E Noch einmal nach fast 50 Jahren muß Deutschland mit Frankreich um Elsaß-Lothringen ringen. Tie Franzosen wollen e» nicht leiden, dan dieses Land deutsch ist und deutsch bleibt. Und wir können auf diese west- ltche Grenzmark des Reiches nicht verzichten. Es bleib: bei dem. was Bismarck alj ausschlaggebenden Grund für die Wiederangliederung betonte: es muß zum Schutze des Südens und Südwester!» des Teuts^rn Reiches die französische Grenze vom Rhein hinioeg auf die Boyesen und an die Mosel verlegt werden Die Lebensinteressen des neuen Reiches verlangten die Rückgabe der einstmals dem allen Reiche geraubten Gebiete. Aber wir haben noch ein höheres Anrecht auf das Land: es gehört von Gort und Rechts wegen zum Reich: es ist altes deutsches Land.
Tie von Osten und Norden sich vorschiebenden deutschen Bottsstämme haben in grauer Borzeit die elsäsfische Ebene wie daS Lothringer Stufenlattd gleichmäßig in Besitz genommen: danach sind es überall dieselben Menschen diesseits wie jenseits des Rheins, im -Elsaß wie in Baden und der Pfalz, auf der Lothrtnaer Hochebene wie auf dem Plateau des links rheinischen BerglandeS:
Alemannen und Franke«.
Keltoromanische Bevölkerung hat sich nur in einigen Bogesentälern und in einem schmalen Streifen läng- der heutigen deutsch-französischen Grenze in Lothringen erhalten. Seit dem ,y Jahrhundert sind die Germane» im Besitz der oberrheinischen Ebene und de» Lothringer Plateau» Tie Bogcsenmauer im süd. lichen und mittleren Elsaß setzte der ivestwärtS sich walzenden Germanenslut Ziel und Grenze: die deutsch, französische Sprachgrenze deckt sich im wesentlichen mit ?l r au * bcm Äammc de- Gebirges laufenden politischen Grenze, und seitdem eS vom 9. Jahrhundert ab ein Deutsches Reich gibt, waren kaiserliche Pfalzen tn Eolmar, KayserSberg. Straßburg. Hagenau. Dtederr- hosen.
Ein solches Land, das mitten in die große mittelalterliche deutsche GeschichtSentwtcklung gehört, das muß auch au dem deutschen Kulturbesttz. der jenen Zeiten entstammt, tn hohem Maße seinen Beitrag geleistet haben. Ein Mönch des Elsasses. Ctfrleb von Wetßenburg. hat die evangelischen Erzählungen zuerst in deutsche aereimte Verse gebracht: an die glänzen, den Zelten der mittelalterlichen Kunstpoesie erinnern die Namen Retmar v. Hagenau. Gottfried von Straß
französische Sprache und Bildung sich bis in die un- teren Schichten großer Wertschätzung erfreuten. waS bei der deutschen Ehrfurcht vor dem Fremden nicht allzu verwunderlich ist
So hat man sich nach IST 1 zunächst nur wider, strebend in die neuen Verhältnisse gefügt: war ganz nach der französischen Seite neigte, strömte nach Frank- reich ab. und der Ersatz kam von Altdeutschland. Ter durch altdeutsche Einwanderung entstandene Bevölke* runqSteil rr: jetzt auf mindesten- 400 000 Seelen
b«c 7 . ö>net bei einer Bevölkerungszahl von etwas mehr als P, Millionen. Aber um so stärker läßt dieser altdeutsche Einstrom den deutschen Charakter des Lau- ves wieder hervorrreren Tamit ist auch deutscher ttnrcrnchinungsgclst in das Land eingezogen und hat daselbst neue Kräfte auSgelöst.
Gewiß, alle Erinnerungen an die Vergangenheit sind in der elsaß-lothringi'chen Volksseele noch nicht auSgerilgr es ist noch ein schwankendes Wesen. daS in gewissem Sinne wie alle Grenzvölker doch zwei Seelen in seiner Brust hak. Aber wir dürfen gewiß sein: daS gemeinsame große Schicksal, das es mit dem ganzen deutschen Botte jetzt drei Jahre lang trägt, tchweißt es erst recht mir dem Ganzen zusammen.
Lin weiteres Telegramm besagt:
Frankfurt a. M.. 12. Aug. Sonntag ' urt&
ir erschienen wieder feindliche Flieger über Art tvjjjjtf®L« jrfPyi
8 Uhr erschiene
furk a. M und warfen mehrere Bomben ab zy o/{$ntJ l
größerer Sachschaden ist nach bc erigen Meld mZ W»- 0W
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gen nicht entstanden. Im Norden von Fran.'su
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durch eine Bombe tui Mann getötet worden sein. L ssnE.-ßrfeuek.
n fremden Besuch jedoch slb> |m Mlvel ereilt, und st werden nun wissen. -'-^ilaE u n& r
ereilt, und feine nonegrn lueruen nun innen, oav "wiianB*; bet derartigen Vorstößen mit dem Fliegen aus ti
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scheS Gebiet allein nicht genug ist:
Es wurde abgefchofsen.
ein
die
Frankfurt a. M-. 18. Aug. TaS Flugzeug, k'aä Al
Volksabstimmung für Elsaß Lothringen
Wie das französische Regierungsblatt ..TempS" schreibt. fordern die französischen Sozialisten in ihrer Antwort auf den holländisch-skandinavischen Fragebogen eine Volksabstimmung für Elsaß Lothringen. Trentlno-Triest. Litauen. Finnland. Armenien, die Ukraine und die Balkanvötker.
Tie Forderung wird von der Pariser Presse mit unverhohlener Wut besprochen. ..Temp»' erklärt daß die Ausdrücke und die Perfidie der Argumente den abscheulichen Charakter des Entschlusses in nichts mildern. man könne aus den Beschlüssen sehen, wohin ein Parteisrieden. der tn Stockholm von der Jnternatio- nale vorbereitet werden solle, die Entente führen würde.
Man weiß also in Frankreich genau, daß die RclchSlande deutsch sein wollen, und sieht in dem sozialistischen Verlangen nach einer Volksabstimmung nur einen sozialistischen Versuch. FrqnkreichS ..Kriegsziel" aus der Debatte zu entfernen und den Krieg zweck- los zu machen.
Sonntag die Bombenangriffe auf Frankfurt un
rte
nommen hat. ist abqeschossen worden. Die Fnsaj
wurden —-
am
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die
-ef«ng ngcnommen
Fliegerangriff auf Eolmar.
.fUtgcl.iiigru, au» viinmar.
Einer Privatmeldung der ..Basler Nachricht * der ^eist
zufolge wurde Sonntag mittag Colmar von ft* - zösischen Fliegern angegriffen. Militärischer
N
nicht entstanden. Dagegen wurden Vier Bür getötet sowie drei Finnen und jttltbet schwer veM Kkllst er bet und mehrere Privathäus« stark beschädigt, ^«nariffe roeM
«ach ans der «e |M»i rtfrigc Nß«serßD^Rit> ßiMtfkd konmen Ter englische Heeresbericht vom Sonnabend nicht aufr
..Zum ersten gestern seit zehn Tagen ! Oituz "
ganzen Tag über Fliegertätigkeit möglich. Die
ten das Werk unserer Artillerie zu stören und a . r . nü setzten fen unsere Bombenwerfflug-euge an 1 . hrer ^ ^ - „grdlich Mc
ÜSAJ"'.. v - -" **"* «ltky liv . .
Rrengnngen wurde ein erfolgreic rtiflei
beobachtung von uns durchgeführt, eine große A»z^ ^ s-,. „nd
und mit stiir
llchen Flugkrafte Zeigten große Tätigkeit: sie übMN — -
flogen an^ verschiedenen Stetten unsere Linien, st \ tfOttt«® 1
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uuii aufgcnoiiunen. viele ^ieie a.u ' v ■ * nq
Erde reictuiifli'üoll unter Maschine,igewehrscuer * 5l ? „uf nommen und während de- Tages und der R« PElSElSin Salent #Vi Tonnen Bomben auf feindlich« Flugplätze, ®n K rr '7; «erii lionslager und andere Punkte von militärischer Äi FÜLlTJ n Hflfeit obgeworfen." I
Diese von den Engländern abgeworfenen Bo Nf* ^ «ortnste den haben außer Beschädigungen der Erdvluaii^ ichwersten Perm, nichts erreicht. Uft werden, m *
Jegime nter an o «I dem gleichen Er
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Große Luftkämpfe. «Ti I (W»*
o.u der letzt«. Leit «üT,u ausgiebiger Allgemeine KriegsnachrtchtenLss,n
bürg, die gezeigt Haben? daß Änmut'und"Gestaltung^ st nicht weniger der deutschen Sprache eignen können
kra
a e der ^französischen: mittelalterliches gottinniges Wesen aab sich tn Straßburg bei Tauler. dem gro- ßen Schüler Meister Eckarts, zuerst ln deutschen Lauten Ausdruck. Zn den Resten des Kirchen- und Burgenbaues aus der Stauferzett des 12. Jahrhunderts haben wir mit die schönsten Baudenkmäler jener Zelt, und ste alle sind kerndeutsch, ohne die geringsten Spuren französischen Einschlags. Als die französische Gotik nach Deutschland kam. da erstand tm Elsaß ^.k.^^erwerk deutscher Gotik tn der Schöpfung Meister Erwin-, dem Straßburger Münster « Wbejr In jener Zelt, da deutsches Geistes- und Bildunosleben sich hier an der Südwestecke des Reiches eine solch einzigartige Stätte geschaffen hatte, da war auch schon das Auge des westlichen Nachbarn mit gie- r gem Verlangen auf dieses Stück deutscher Erde ge- richtet. Frankreichs Ausdehnungsdrang hat sich nach Osten gewandt. An der Mosel und am Oberrfwin sollten die AuSfallStore gegen Deutschland erstehen: so fiel zuerst Metz, dann das Oberelsaß im Dreißigjäh. * * fM n, /tH 0 ? schließlich folgten Straßburg und
da» übrige Elsaß, bis 1789 das ganze Elsaß mit Lothringen ein Stück des französischen Einheitsstaates wurde Schmerzlich hatte das Land seine Trennung vom Reiche empfunden. Nationalfranzosen sind die Elsässer wie auch die Deutsch-Lothringer nie gewor- den: das Welsche blieb ihnen stets etwas Fremdes: wellte Oberflächlichkeit, welsche Phrasenhaftigkeit.
tteich auch
welsche Unordnung stieß jte imm7r ab wennglei^a^
^Ette der letzten Zeit reizte zu ausgiebiger Tätigkeit der Fliegerlvaffe auf allen Fronten. In- folgedesfen sind zahlreiche Luftkämpfe von größerem Belang zu verzeichnen.
Deutscher Besuch in England.
'.London. 12. August. Um 5 Uhr 15 Minuten nachmittags wurde ein Geschwader von 2® feindlichen Felirtown gemeldet. Sie streiften die Küste bis Elacton entlang, wo sie sich eilten. Ein Teil flog auf Margate zu. wo Bomben abgeworfen wurden; die übrigen überflogen die Küste und warfen Bomben aus die Umgebung von Southend ab Mcl- Ober Menscheiwerluste oder Sachschaden sind ^ ^gegangen. Unsere Flugzeuge verfolgten ven Feind auf ^ee hinaus.
eingestehen vorauf ^"^en die Engländer die Wirkung
London. 1.1 August Tie Luftangriffe verursachten tn Southend beträchtlichen Sachschaden: eS wur- den 40 Bomben abgeworfen Nach den bi.'Origen Meldungen wurden s Männer. 9 Franc« und 1 » Kinder getütet, etwa 59 Pc s^neu v.ronu^et. Ferner wurden tn Rochsord zn ei Männer verwundet Pier Bomben wurden aus Margaic abgcworsen: ein unbeivobnteS Ha,.s wurde zerstört: keine Mei.schcnverluste Ein englisch . Gegenbesuch Sonntag abend gegen -.6 Uhr erschien wiederum ein seindliäier Flieger über Frankfurt, der wahllos mehrere Bomben über der durch den Sonntagsoerkebr stark belebten Stadt abwarf. Leider sind diesmal vier Tote und mehrere Verletzte zu bottagen.
Erneute» Aufflackern de» «ampfeifer».
Nach dem verlustreich gescheiterten Angriff vl
10. und 1l. August flaute in Flandern am 12. (So
tag) die Kampftätigkeit ab. Erst im Laufe des N. nachmittag und Abend nahm das Artillertcfe von Merckem bis zur LyS zu und steigerte sich an e zelnen Stellen bis zum planmäßigen Zerstörung feuer. In der Gegend östlich MessineS stettten i Engländer Infanterie zum Sturm bereit: die Ansam«„„ wluulu > ; iinigcn wurden jedoch rechtzeitig erkannt und iuE« ,,iriick»k- »feuer zersprengt. Deutsche VatrovilU?* e
stießen ersolgreich in da» Drichtergeuinde vor; cJ A ^ httmlök einem vor der Front liegenden Dank wurde Beute eiffb allgemeine Wei gebracht.
A n.der K g st e nahm nach weiteren gescheiten 2 aübmU 91E
Entzlat
..Daily News" »serenz am 2 Ministerium zai Entsendung en, ferens in Ctockho tn Arbeiter-
Patrouillenvorstößen in der Nacht vom II. zum August hier das englische Artilleriefeuer an Stä und Planmäßigkeit zu. ES war besonders lebh am Nachmittag des 12. und hielt in dieser Stärke Mitternacht an Englisie Zerstäre/ wurden r_, llu WVUJlu brutschen Seeslugzeugen am 12. August um l Uhr nMerhause: „Finde! tags mit Bomben angegriffen und vertrieben. M Vertreter, die N
izlische Negierung il ^ Lersammlungen ltenräte teilzunehu itteUung des Berti ses aus Grund di
.»»v ..... wmuui umjigtifren uno verrrieven. w wwi«, j einem der Zerstörer wurde mit Sicherheit -in TreEErung gab keim feKnpf-sk» "Dkt: erschallte.
festgestellt.
Tteg U e g e r t«t I g ke i t war bei guttm Well . ^ t'Udcrwtts rege. Deutsche Flieger schvsse» eine» n ./er Kapitän d» lllchcn Ballon ab. Wn Tampfers
on der Gegend von St Q u e n 1 1 n griffest in t !ne , Satzung von
t um Mitternacht eN ' Fahrt vom
Bei den Holzfällern.
E» rst ganz gewiß von großem Interesse, über die Berbaltnissc in den Gcsangenenlagern in Feindesland gut unlemditct zu sein. Tenn ein großer Teil unserer Mit- burger ist ja doch leider in großen Besorgnissen, ob eS »dren in die Hände der Feinde geratenen Farmlienange- därigen gut gehe oder nicht. Ten Begriff .gut- kann man natürlich nur relativ nehmen. Ein fctrauriges Geschick ist e* auf jeden Fall. Tie Frage ist nur. wie die Unseren sich damit adfinden. Emen EmdUck in die Berdältnisse der "riegSgesangenen gewährt uns die .Stobsiade'. die -iei- tnng de» deutschen Kriegsgefangenenlagers Siobs^ in Schottland, die man durch die Leitung der Hauptgeschäfts- Yroa«. ^fbeSgaben. Erfurt. Kränrpferring 3. für l.^» Mk. dalbjahrtlch beziehen kann Darin schreibt einer der Kriegsgefangenen im Stobser Lager unter der lieber ichrijt »Be, den Holzfällern-:
» morgens 7 Uhr. eine froftflare Winternachr
nci^l sich chrem Ende zu. und der untergehende Mond be- leuchtet nur mattem Schein die weißl»ereiften Hürieri' dacher unseres Lagere Drinnen ,st noch alles richig. nur aus einem kleinen Gebäude dringt ein leises Geräusch ""b c.nschwacher Lichtschein: der Koch , mrltet dort am Kajseekessel seines Amtes
Iept durchzittert ein rrompetenrus die ttare Luft e» rst unser bekanntes deutsches »Wecken'. TaS Leben'er. w"ch. ,n, ^a,.r VUll>deNe,de,e ,"e„c»,,n duschen ,um «a schhaus und suchen nw^luvs, schnell chrc Meißen- Waschung zu beenden.
.Mensch, ift d.,» «ass«r sag, Heim »>,cndrod
»Ut den letzten Hahn kummt ivarm Water.- meint lachend ein anderer. Aus emmal hört man e»n fürchtet, li^ves Gebrüll: sollten sich dor, sivon am frühen Morgen
zwei Mann.doch «ein. eS ,st nicht jo schlimm, der
Koch dal nur »Kasseedolen- gerufen. Für einen lc\\ der ^„ilenbewobner war erst dieser Ruf das Zeichen zum Aui stehen: durch »einige Umdrehungen mehr-, wie man »nrarinerisch sagt 'dieser dtu,>druck stammt von meinem Freunde, einem Infanteristen), wird daS Versäumte nach- geholt. T.rS Friwstück »st schnell eingenommen, vietteichi
ist etwa» Käse oder FruchimuS vom Abend vorher übrig 9 e bl üben und laßt eS noch bester munden. Gleich darauf findet eine Zählung auf den Hütten statt, und dann solar da» .^crauStreten zur Arbeit-.
Bald Ziehen die Ardeitsgrrippeu. mit Letten. Sägen Hämmern, Keilen und Maßstäben ausgerüstet, in ver fchiebenen Richtungen ab. Eine Keine Gruppe. »Horse- riche-^smd sie gerauft worden, har mit Pferden. Wagen und -chlilten das Absadrcn der Stämme zu bcsorgeu andere bauen an einer Brücke über einen kleinen Fluß.' die ,,ct, für die Beförderung des Holzes zum Bahuhoj mach/ begriffenen Sägewerk nötig
Begleiten wir eine Gruppe in den Wald. Ter Wea nrün über eine weite Fläche schon abgeholzter Forsten" Taustnde von StLomren liegen hier, wie von c.ner Rie^ sen«»chel zu Boden geworfen, und darren des AG'ahrcns sind große Haufen Zwe.ge und Reste aufge- stapett. Roch ein Vtück den Hügel hinan, dann sind wir
L-W:ä““ --
I b,f 3onne dinter den Hügeln aber ein,
leuchtende Röte zeigt die Stelle an. wo sie bald herüber gucken w.rd. Im Walde dernchr tiefes Schweigen her »st deute zu Hause geblieben, und die Bäume ftfh n da. ol» schliefen sie Rur der Meisen ^ C ?ehen
lute* ift )u böten: sic balvc,, jkh?hanc'",cu"'ünd
cmiig ,uchen «le in den Zweigen und unter den Rlnr>.'n nach einer hangengedliedenen Vogelbeere oder h* "ck"" »äscrchcn Vom «okdcskon?. L-tü^r d°n wo d.c »,«»- und bcidcdcwücbscncn NUtOi&Sm' «nlÜJ!.
vom .12. -UM 13. August ..... j.’i 111 ii 11 iiuii tUM Sl ci £ W 4* e Jatrouillen die deutschen Gräben nor ** wären.
* 0rP ° 8 b«ei ..«cmbini
- während die 9
--ngl ist.
'^.'schlecht beranwachsen n„v ins Gt.ib ftni ^
ttdcn. E» ift eine harte Arbeit, ann sind uöt u ^"'binierte Fj
: durch das nasse, harzige Hol; Ziel« 1 ^°Net hat. v
! , 1 !° acht cs nur langsam vorwärts. Ein '‘ÜlaU“ ein af
' 111 2 * *™ ax \ ne 1 schlie[ilich e l rabiat Wa J
ult. hier) m Arbeitenden zur < m Muster Ü5 e i r
'“‘ n n - keile in ben Schn r ^ ^
b.nemgetr.eben. schwer hebt sich der Riese, c» krach, „ Enal onnen, von dem Zerreiben der Holzfasern: noch eini hn \ er darlamen -j 0,0 ' ^7 Kerle, ein Ruck geht durch den ganz! erklärte a>
. uum. und erst langsam, dann immer schneller, fSät die
' 8 «oaüigem Krachen auf t>er Erde auffchlagend. *5*!* beg §\l ’ rtblci * Di; ^ahreSr»nge, eS sind übet bundert; d.. ' ,l ' ials hc dklanzte, nt vielleicht längst vergessen. ^ Millin
Baum gebt erst jetzt seiner nung !nt Ä
, Ul cxn ^oibfteücii, 100 die Zweige auch NN Somm ere!^x- ^eizenpr? Sonnenstrahlen durchdnngen lassen, liegt jetzt ei rb Gereift ~m , 7. bctf o 2u ' r|>utc " krisch darin ad,
. . luuiivici, pa-5 « “le «tnh. m nm
1 Weg zum häuslichen Bau ^ 1 itroft ^toth otd« dinier uns. dusch, eins den HH > lar
Krinsend hallen die har^n »r, ichlage durch den Winrerwald vurien »rt-
dcn Baumsägen -crmü-^si^m . dcm'ch^^
. . .-
«cnommcn. einen alifn »«iionnc vor-
V^-i i.m. ».cd..., hängeudc.. ZweigeM'stLr^schon
*y\au. Aber was ist dasi- Ein kl'eincö Tier ist in wild -iibui hinter ibm her, und mit einem Sprung sitzt es de
: : im Zacken. Das en. ^
nfB 4 »Vi1. 8eT ?*f ® e ^ ei a«S. springt hin und her, um st ^M?°"eur in ' »-«log ,u werden, aber vergebens. Erma» Ws'"
u> 4pt> v „ ro.t 0miiii.iui.it, nimmt de, fi.i ijrnj. 1 * 1 »
Jo über, ein Wiesel. Reißaus, und wir machen
wü CFKn f U!L ed ^Ufcrs. dem das Genick angebisten durch emen schlag hrntcr die Löffel ein Ende. ) iur , -
4r , lf ^ > V" 6,c i cn ." f dic VI,ad arsttegen. unser. » S 1 “
flu.it._... ul it erreich« fie nicht, doch idrc Zirablc» sallcn ™ ""d 1 """" sieidigem schein durch die Baumwipsel des über uns icgenen^ Äaldicilcs. spielen um die undelaudlen Z»vc und lassen die snimpfgrmic Zarbc der »iefcrnnadetn l ^uw'en Trüben, jenseits des Tales, glänzen ven dunNeu Waldstrcijcn unterbrochenen Tchncefläu, vugelkuppen rosig aus. über dem Tal liegt ein lcich r. "t.stichseier, und die scruei, Waldungen stehen als , vioicilcr «strich gegen den im Frühroi strahlenden Himm
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