Ausgabe 
14.7.1917
Seite
2
 
Einzelbild herunterladen

HetreSsront deS Geveralobtrst Erzherzog Iosevh- In den Karpathen h^t b\t XW *»*!** ** russischrn Batterien an. C'(tlt&' Angriffe b.c RW sind an mehreren Stellen ' 'che'.t rl Bel dec HeereSgrüppe de- Geverasi'cldmarlchslls vo« Markeni r

und an d.r .

Mazedonischen »front

ist die Lage und rändert.

Der Erste Generalqaartier meister: Lu de n d o r r».

Berlin, 9. Juli, oben:-. Bom Weffcn nichts Neues. Im Osten haben die Russen an St ratze Kalos» StaniSlau von neuem an^egrrnen. Ihre sna ic wurden durb Gegenstob zum Stehen gebracht. Aord- l.ch des Tnjestc keine besonderen s*5eignisi-.

r%fi zu betrachten. 2Bic wußten

' ' V ; *trfrrtate V«d»«n ,oatt " JJ* I nicht geringe Höhe beider Aeuem. besonders tat

Ä d -'d".. d I SlorgfäM-en Machpmfung^

ein Kneqssteuerbescheid. soweit die Kriegsabgab« ge- ckÄdet wird Me neuen Steuern lind reine Vermögens- l^uc-n so daß unsere vermögen, ose Bevölkerung, also die große Mehrzahl der Arbeiter, von ihnen nicht >.rf«cht

wird.

«***» **»&*

[idj nicht restlo» beirirdlgen Partriw-sen in b>n Ministerten kein Borzug

Berlin. ». Juli. Durch Iriege.tsch- Motzahm'n brr Mittelmächte ist noch den eiimegangenkn Melkuu gen im Monat Juni r», Handelrich'ffravm uver eine Million Brutto Rrgiftci Donnen MrsenktworX^Tme Prsolgr de- » Bovtkri.g.ö rtchtse>Ng«n vot ^ B-rt^tten in die unourbletbtiche und entschetbrnde Wirkung attt unsere Gegner.

Der Ehes des AdmiralitabcS der Mac'ne.

jür clrn UnterTeebootkrUa.

( 111 n, 0. Juli Btetsach werden Ge richte ver

breitet, als sei im Reichstag gegen die -'-'hrung d^S

U-Bvotkriege» und seine Foltsetzung Einspruch erhoben

worden. D°» ist natürlich nicht wahr, und eS ist tte b bouctltd), doli solche Meldung.», die unS in der NriegSsührung aubrrordentlich zu schaden greign t sin - übkryaupt oustommen konnten. Daher muh siege t

i"Vn *», KÄB

mlni-terium, to» fctr flontro. f ,$,* immer

Landtag» danrrnd unterueh« ^,inI»iekcctSr

wieder iesthaiirn. daß »f. f fj

im Reich und ipiit-r auch km

etwa» durchfuhren °h»e dte^^i mm ^

^k? .ä viel bess« und gesünder, °I» w.nn di. Staat», jrkretärc und Min'fl.r von d.n Partien delegiert weddm .v k«, nuc bu i sich verantwortlich fühlen, nus diesen Gründen, wie wir wiederholen, sehen wir *n der

S'oÄM| 4 "»Ä (SüWÄ

Ol

Uitim üiebbcTiände.

Bericht der Rclld»tag»ko »Mission.

Die Ergebnisse der Dtchzwischenzählung vom 1- 'suni ergab eine Vermehrung b.s Rrndviehbellande». '2z einen mehr als W st ^nttgcn Rückgang

Um*«», jm«« «» sank

t au,kommen konnten. T her n utz ic,'g-neur Lqivcrn.gurrun». ^ ^-- , B.ehbeftänd- gerissen werden,'daß ganz im Gcgcntril ?" ,n ' tfn , [ ünd°«ufgobc'ri » besonderen RetchrtogSkommisston war

' i"L»ÄiL > ^?^L«sk!-, <- hk 5«

S «n .«r F.°ü. d»fte°. und zu Beginn de. uneingcschi linkten ll Looikltege» von d-m dcuiichen Ad- nraistabc ausgesprochenen Erwartung'n ganz erh l »ch übertcifst. ile monatliche V.rslntung»jrffrr. die rin Duni wieder «ine Million Donnen erreichte, war auch nicht annähernd in dieser Höhe voraurzuwaen. Ter ll Boolkrieg bleibt in seinem Ummitflf Voll brsi.hen und ist die beste Gewähr unserc» Lirge»

Var gleiche Äadlrechl.

Durch den tlais.rlichcn !asj vom ll-jit die qrvsze 9'ise. die gegenwärtig das inner. Deutschland durchmacht, sür Preuhen gelvst worden, Der iabrzehnte.

r«! .tÄÄWA

^ä 2 ä*!S»s I aESiwStKÄÄS-

ouf $tcuf)rn zu üb' rflagev, tv krskhrn kann. . 1 . ^ . , .^.1 INl'7 «. «rmDMiibr Rabl Don

Icüen einer vrsonderr^Befichitgnng zu unterziehen, Diese

Nomtnlssivn de» Beirat» für BolkSernäh rmg war 19 Tage unterwegs und bereiste Posen, Brandenburg, «chi ». wig Holstein, liönigreich und Provinz «achscn. Lh-r in a n, Elkah.Lvihrsngen, Baden und Bayern, Uebec die Ergebnisse der Reise »t di, Mehrheit der Kommiss onS> mitgiieder zu solgcndem U teil gelangt.

Der staike Rückgang der Schweinehaltung ist gegenüber d:m Fr'cden-besiand aus da» ifrhlc,' der Futtermitiei zu.ückzusühecn, D.e Nachfrage nach Fn -ln ist überall sehr grohi die , zcrkelprc.se und zumeist sehr doch, Abschlachlnngcn von Zuchtsauen in unerwiinschtem Maste kon- ten nicht festgkstell! werden. "E» war nur müglich, die Schwrinc b,s zum «,wicht Von '60 Pfund ru bringen. Die E zeuauna. fetter schwerer -»weine in beträchtlicher Zahl ist ohneAankpxichnahme V0° «E und ttariofsein in crhebitchin Mengen nicht möglich

also da» allgemeine, gleiche, tzrh'tme und direkt' Wahlrecht sür die nächsten preubisch-n LaudlagSwahIen voraurletzen und damit diesen Scwaltigstkn Sircitpunkt in iinkrrcr gesamten inneren prcuhisch deuisch.n Polti als > rledizl betrachten. Me sollten >."» alle ub. di e Lötung aus da» Irbdasieste krcurn. denn. »i. immer man an» zu dem all' Mcinen und glrichen Wahir.cht st. Yen »rag, der Fouichriti. dec in d.r Befre u»g Von di. sei» lnneren - iv t und Hader zu erblick n ist. beda, keiner besonder.» B>zürndung, M n braucht nicht einmal ein »nbedingic Aiihänger dc» gleichc,' Wahl recht» zu sein, i n, ungeheuren Vo-zuge jedem andern Wohl.echt an,»erkenn"', -elbft «tSinarck de. gewiß k-in Demokrat war. hat inieinen bekannten Acußerungen üb.r dir Frag, de» Wahlrechts in den Me er und etter Jahren immer wieder betont, dast e bet allen Mängeln eines il.ichcn und ollgeoieinen Way rechts doch noch nirgend» und ntcma!» rin brstere»

W

hlceckt gefunden b'i Auch ec iuh den gräßten Vorzug d.S gie'.ch n Wahlrechts in der Mitarbc t und d r 'Miiveräntwo iung xs ganzen Bolkc» an srinein Wohl und Lllehc und erblickte in einem soichci, .llayi- recht vor allen, dar sicherste Ventil gegen ,edc Art von i>alastrr'ph.n Politik. Zugleich ist da? Voik durch rin solches Wahlrrcht wie durch kein andere» Mittel NN das StaalSganze gkfrssett, und d e. alte preustlschc Idee deS SiaaikS als höchsten «»»drucks und höchster Kcost des politlschen ttiemeinjchaslslkbenS k rnn durch "ncht» anderes w vcrküipert ivcrden, llP.illünde, die sich bei >cder ncu.n laalScincichlttN \ zcl^cn. werd n mo) vcD' N aua> bei der ceilcn Anwendung d s ReichStanSW ihl. äu. m

Pli u hen ;<iqrn.

aber sie w iden sitb, toU Wi ond rS Io

auch 'in PeeubkN. von selbst auSu-rlch^n. Und schlietzilch kann auch in Preutzen der Landton ohne Zustimmung des Miots^elunlS und dcS Königs keine Bcschluste zu GfsitzeSkcalt bringen Diese Totlache. daß zu dem Be« leblust eines GeseheS nach nnseeee d sasiunf \* - u» feen sowohl als im Reich immer zwei gesetzgebende ,z 'k toren gehören, in Pceufeen der Landtag und das Mini» steetum» tmDeutschen gleich derRetchstagund der J'Ji - rot enthalten sowohl für die eine wie sür die andere £eilf die Gavühr d.i gesicherten Mitarbeit und d.s Mitbestinlmungsrechts am Staatsganzen, thi einem

Iung vom 1. Septem b-r illl? zu i-kM'ttelnde ZaiZ V.N Schweinen wicd aujlechtelhalten werden könne«. Iedti l ;u übeUossen, w eviel Schweine ec mästen lvonnt .r sic füttern will, wird sür das B interhalbtihr vor. aussichtlich nicht möglich sein.

2. Die Zahl der Kälber hat noch der letzten Zah­lung zugenommcn. was den Abkstbe' und Aus;uchtver hcütnissLn entspricht. Dtc Zahl der übrigen Rinderklasten hat in den me,sten Bezirken im mäßigen ttmlangc ab- genommen Da verstärkte Schlachtungen noch bib zum August fortgesetzt werden müssen, läßt sich der Etand der Rindelhaltung erst bet der Zählung am 1. Sep- tember 1917 übersehen Schon jetzt läßt stch aber sagen, oafe die Haltung von so vielen Rindern, wie mit dem vorhandenen vcrsügbaren Futter ic^nd gehalten werden können, weiterhin dringend geboten ist, da der grögtr Teil der Rinder als Milchkühe und Arbeitstiere in der Hand kleiner L.'Ute ist, und da die Milch' und Butter» Versorgung die Durchhaltung möglichst aller brauchbaren Milchkühe erfordert. Ferner hängt die Ausrechteryaltung bc* AckerwlNschast im kleinen und großen betriebe im Erlege noch mehr als lm Frieden von einer angemef. senen Rinde«Haltung ab. Schon j.'tzt läßt sich übersehen, daß die Auslechrerhatwng der Schichtungen im ver. stärkten ttmiange über Ansang oder Mitte ?lugust hin> aus einen im Interesse d c künftigen Bo k)ecnährung und dec landwirtschaftlichen E'zeugung unerwünschten Eingriff 'n- Zucht. Mstch und Arbeitstiere herbei, führen würde. Die He abslyun^ d^r Fteischration, sv' bald eine allgemeine, ang messine Zulage von Brot oder anderen gletchweN gen 5rah.r:ngsmttte!n möglich ist. ist deehakb geboten. Ob tm letzten Vierteljahre de» IahieS erhöhte Abnahmen von Vuh zu Schlachtungen nvt g werden, hingt von dem weiteren Ausfall der Jutterernteab. A j keinen Fall dürfen Bodenerzeugnisie, die für die menschliche Ernährung erforderlich sind, für die RinderjüU rung verwendet werden.

3. Die S ch a f h a l t u y g ist seit IaheeSfcift aus demsetbcn Stand ged.leben, nachdem sie tm Frieden von Jahr zu Jahr zueückgegangen war. Ihre Förderung tu cd Zürich .ung reichbcher Wotlpceiie ist vom Stand- Punkt der Wollverforgung dringend gcbotrn

lenhcn die Ausinerbsambe» aus *

Ci,i 9 c Punist. der

und mdchlen vor allem jedem, der irgendwie Zw«,sei an der R.chligkeil seiner Veranlagung hegl. den Rai 9«»*". bei ticr Veraniagungs-Kommisiion vorläufig die Berufung c in zulegen, um die vierwöchige snrchl cmmonaiige Frist nichl versäumen und zugleich die Slcuerbehorde zu ersuchen, ihn, milzuleiien, zu welchem W-Yrderlrag« er lStll ver- cuiiaqt war und anzugebcn, in weichen Bezrehungen die Sleuerbestorde einen Zuwachs eines,eils für d.e S# - iiouor nndererseiis für die kriegsslcuer oder bei tetzlerer eine Erkaltung des Besitzes über SO vom Hundert angenommen * K a t. Diesem Ersuchen gibt di« Sieuerbehorde slail.

Tic Brslysteacr.

die eine Art Wcttzuwachssicuer von beweglichem und un- beweglichem Besitze darsie«, und die dauernd nach dre.- .adriger Fortsetzung des Zuwachses erhoben werden soll,

'ist. wie erinnerlich, ganz erheblich medr.ger als d.e em- malige Kricgsabgabe, Sic betrag! für dre drer ^hre bei einem steuerpflichtigen Vermögens Zuwachse bis zu »0 000 Mark nur 0,75 v H, des Zuwachses, D.ese Steuer,trrfe steigt bei einem grö'gercn Iuwachie nach und nach b>- aus I 50 v h, des Zuwach,es. und es erhöht sich der Steuersatz, wenn der Steuerpflichtige schon ein großes ver- _ moq en besitzt, noch um ein Zehntel v, H- bis aus I v H>, je nach der^ Größe des Vermögens, Die Besitzsteuer kann also den höchstbctrag von 2\t v, H, errrctchen.

Tie KriegSabgade.

Dieselbe ergreift schon einen Zuwachs von Uber »000 , Mark, wahrend die Lesitzsleuer einen Zuwachs von >0000 Mark noch unb«,feuert laßt. Die Krtegsabgabe betrüg sür die ersten WOVO Mark des Zuwachses schon o v. H-. für die .weiten 10000 Mark schon 10 v, h, und sietgl a weiU bis zu 50 °, H °'!° bis zur Halste des ganzen Zr, wachses. Diejenigen, die keinen Zuwachs haben, aber chr Dennögcn haben erhalten können, und Zwar über . v H des Betrages am 31. Dezember 1913 hm-ms. mi ssen diAs letzte Zehntel ihres Besitzes ,mt ' ^«-u-rn

vorausgesetzt, daß das ganze gesamte Vermögen -.0000

^^r Ist ^ shi^Kriegssteuer unvergleichlich viel drückender als die V-sihstcuer. so Hai sic anderersetis den nid>« un. erheblichen Vorzug, daß sie das in den letzten drei Jahren ertrbte Vermögen

ni*t mit umfaßt, weil die Belastung mit etwa gezahiler Erbschasissteucr genügend erschien. Ebenso "aicrkegen zur Auszahlung getrommene B-rsichcrungssummeit der Knegs abaabe nichi mit. soweit sie den Kap. alweri der b-ttef senden Versicherungen übersteigen: ferner auch^ rr ch Schenkungen oder sonstige unentgelikche Zuwendungen über 1000 Mark,, weil st- dem Vermögen des Schenken- den noch zugcrechnet und von diesem versteuert werben müssen. Ob diese Abzüge, wie sic nach st 3 des Kriegs- steucrgesehcs vom 21. Dum 1916 zulässig smd. von dcr Steuerbehörde berücksichtigt worden sind, wird einer Prüfung

bedürfen. .. .. . ,

Srit Bcripicl

wird das Gesagte unseren Lesern anschaulicher machen: Besitzt jemand ein 'Lennogcn von 50000 Mark ""d hoi sich dieses vom 31, Dezember >913 b>s dahm 1.N6 weder vergrößert noch vermindert, so würde ^r weder zrrr Besitz- och zur eigentlichen Kriegssleuer (gemäß 8 3J« 1

b» Kriegssieu-rges-tzes) "xangezogen werden, wohl aber

C d°7Äen, l

Sgefff jj ^ oti

BS sellen 3? ka«f s|t ,.4, e l

an

dir an

i

ssf

aiifenüpn»

.

Kön>S

«»Ä 3

ent^Siotin"

N»Mig>9 fi onl i

S«4 ei»3 c

ff* ff

c.,» roitW eine ^ 7M. blC

' fi/f NN ein^

-Oien n

, )C n Vni-!-- ^f üI,re " Vom St-m

99/H'iabrcn

bedroht,

un!

Kfm ein D-

», 3°ner.

VH^'sos

Lt° und ungefaf

iiimitWc Schmus

U? der te» g

säSVi

mit roten bouleurtcn 5

dich Sold sind", vurm vmiftrenbe p o In 11 a) sogeMmte Elbingel

mujjien für den König jrkDiel altpreuhischer K« bas Land darbte, km Gold- md Das ist ein feleinei zTvhen Zeit, und der! ^tnc Bedeutung noch ^fruchtbares Gold, i !mhen unserer Adels verschieden die Umstä' da. in der es Hecht: Sold, wie das Gold Jas nid)t öem allgem Kefes (ßolb ha/ / rs roird ein öimnbes ( - herrm Kamps sein, der i.'bald es dem Aeich zr Dpfetgahc gegen Trstc

Wenn das Eisen \H pilcrc wirtschaftliche -i, kt cs besitzt, . . Kronen- gib auch

'i

4

zu der Bermögenserhallungsabgabe der besonderen Krregs- fi*ucr des § 0 Ziffer 2 des Kri-gsst-uerges-hes von dem letzten Zehntel des Vermögens, also von den letzten »000

,Witftrttttg » { i

Mer Zeit iss i (jejj.

allgemeinen, gleiten, geheimen d -

brauchen wir deshalb nichl unbcd ngl ein Vtmhu't\aui and den Pattcstn. um da PmlaMtnttreü i v , v. sondern die einfach VorovSiihun dafe ni" werden kann. waS nicht vom Reichstag und fpucr nun auch vam Landlaz aus i^rur'd aki.' ',cn. en aeheimen und dirckl - gediMal wird, ist die

beste Acwihr für eine wirk-.! lsto, .i -uu.n.i ;?vt-

schcn Volk und Regierung. B.'rc nehmen dcsh ich auch

Belitz und tzsjrglluntrversnlaguvg.

In den letzten Tagen ist von den Deranlagungsbehörden und zwar in Dretche \ von der Einkornmenfleuer.Deran. !aqr Iwmmisiron. der Besitzsteuer, sowie der Knegssteuer. bejchetd zugeslettl worden. Ein Desitzsteuerbefcheid ist zu- gestcUl. sofern ein Vermögens,zuwachs gegenüber der Ver­anlagung zmn emmaligen Wchrbcilrage von 1913 vor-

Mark mit I v. H also mit 50 Mark. Hai tt fete Ver­mögen aber vermehrt, so würde er, wenn sein Vermögen auf 65000 Mark angewachsen ist. - sei " durch erfolg, reiche Arbeit, glückliche Spekulation in Srundstücken odcr Börsenpapieren oder sonstwie - der Besitzsteuer un er- liegen, die sich aus N2.50Mark berechne, femer haupi- 1 Kriegssteuer, die schon 1000 Mark beträgt und der b -

sonderen Kriegssleuer (Bermögenserhallungsabgabe) in

Höhe von 50 Mark. Eine Erbschaft »sw .. die in de 15000 Mark liegt, würde von der Besitzsteuer und der | besonderen kriegssleuer nichl betroffen werden,

Gevkddefftzer

werden zuweilen im Bescheide eine ander« Bewertung ihres Grundbesitzes finden, wett die Steuerbehörden den sogenannten gemeinen Wett d. h, den Berkausswett, zu ^ Grunde legen, wenn der Besitzer mchl ausdrücklich den Antrag gestellt hat oder noch stellt, dem Besitz zum Er tragswette, wie er beim Wehrbeitrage scstgesle i , tcT Zuschlag des Wertes der seitdem ^solg en D.r, besten,ngen durch Bautensw sowie nach Abzug «14 waiger Wertminderungen durch notwendige Abschreibungen- anzusehen. Diesen Antrag kann der Besitz» noch Einlegung der Derusung stellen.

Die richtige Veranlagung ist von Wett mcht n sür die diesmalige Steuer,ahlung. sondern auch sur e« nächste Berechnung des Dennögenszuwachies bei d«, Bera ilaqungLperiode 1917 bis 1919. _W

M «mdw, t fl6

^"^bg°bipflit,vnt

'ltoir oblicfern -

th**** Ks-'»».

ouölf

Mt'chrEicrn!

Ke fl6et

-"-LLL

d"'-^Ä'dsekrrtu

<i^° tÄe,

Q

,d *»35

®i n Äe° ti,an ^

£ b°i,

h'Agt tot,.

r flauer'v 0 '" in: Ns 5 )lo n j

H s

Ulen. ur

fe ,ic «ejjSNa

kmgrscdmsirrnr Kronen.

,11s die deutsche Beichsbank begann, neben dem münzten Golde, das im Umlause war. auch verardcilei» Bold und Juwelen an sich heranzuziehen. waren es zucrp

^ das

QUS /Nl.'T.

U5 der 11 2?

ni