,. ^02 muß Von Grund au* anders werde». Heute geht eS nicht mehr wie zu Großvaters Zeiten: Wer für ein anderes Gewerbe zu ungeschickt ist-Nein. heute gehören dre tuchttgst-n Mnsch^n aus den Acker. Und d- erfahrenstcn und gewiffenhafusten t'andwirte müssen ft, *n ihren Betrieben heranbilden, nicht anders wie oute Handwerksmeister, die ihren Ltolz darein s-y n. ihre Lehrlinge zu tüchtigen Menschen zu machen: sich zur t^yre und rhrem Stand zum Nutzen. Gleichviel, ob ..in so ausgrbtldetec junger Landwirt sich einmal selbständig macht, ob er seiner Begabung entsprechend in d r Tier. Ä oder im Feldbau, in der Hof- und Spricherwirt- schast oder im Geräte- und Maschinenwesen eine An» stellung in einem großen Betriebe sucht: immer w cd er sein ?lchereS und gutes Auskommen finden, und da* neben ^ebensumftände. in denen feine Kinder kräftig und gesund auswachsen können.
LL^^belungSgelegenheit und Handwerks- mäßige L.ehre sind die zwei Grundplciler, aus denen rj l'aübbou in Zukunft aulbauen muß Gerade letzt, während deS Krieges, wo jeder dritte Mann im Schützengraben sozusagen Sachverständiger in landwict« schaftltchen Dingen ist. jey- ist die rechte Zeit, sich mit dieser ZukunstSfcage zu beschäftigen, um, wie eS in einem Briefe heltrt „nachher nicht erst Zeit dimit zu verlieren.
unmittelbar nach Friedenslchluk rmine landwirtschaftliche ^chszeit zu beginnen".
. . festaestellt werden, wie stark
dar ^ntereise an der Sache ist. ,-zu diesem i>rhukc bitte
ich hiermit alle, die sich noch dem Kriege der Landwirt cha t widme,, wollen, ihre H.-Id. und Heimo,odr.fsen. ww>' besondere Wünsche und Absichten an ^ubolf v. Rof4ü & ft »«H * NW. 7, Unter den Linden 38, „ii,,u
Ä'° bl l}\ 'SM'* L°ndwirlr. die nach dem bei sich ausnehmcn und nach band, werklicher Weise ousbiidrn wolle», ebenfalls ihre Aderffen bierher zu schreiben^Weitere Nachrichten und Borschläac
werden ihnen danach zugehcn.
Hriegswirifcbalilicb«.
5a* V«d» der Penfionsknst. Neue Beftim.
n"??n.^' 4 , 0 " n l H it mtd> b-u die N-sch?
hauptsächlichste Bor.
ft h,r b mi(*hi'.fi b ?l °. 8 flu W a i Ut nur der an.,„sehen . [f* 1 Rechnung ,in eigenen B>>
Dadurch wild den PrnsionSkuhen ein vndc »N. die Rrichsfcttslcllc angeorduet. das,
olle von den Kommunalverbändtn auSgcgcbcnen Milch,
MU» .XTÄ", ? ufbcU(f trogen müssen „?ic iüilltt ist Im Haushalt sofort abzukochen". 'Auch sonst
?td> b 7fir t"""«st"'S einmal moral
£»“* Hufflätuag der Oeffentlichkeit zu
ft»?.»'« ? Haushalt aus Äe,undhntS:Üff
W h tltll' t'l ,f ‘- “ blondere Bestimmungen b !mwÄ f fltDt ff,ncc 'klaffen für die Herstellung von Milchdauerwuic und Nährmittel aus Bollmiich
Lohne oder Magermilch. Tie Herstellung solcher vr' zeugniffr in gewerblichen Betrieben ist verboten "cdin- tich an fünf Sroßfilmen hat die Reichsscllslelle Aus. nahmen zur Herstellung von (fiivrißmüch, Buttermilch
dürskn"?n"'!uku^^"'^" j!' toiat i l *‘‘f' Näh m.tte!
* '!j ufu " ft ni,r n°ch an behöidlich uigelassenc «uSgobesteUen, z. B. Krankenhäuser, Kliniken, -äug D,?° ?iae° U"ä Apotheken abgegeben werden.
i ' i c ^rfcn an Verbraucher nur aus n b I nn,?' 1 4t ." Bescheinigung abgcgcbe» w eben Einziehung der Bollmllchkarten für die Zeitdauer der ärztlichen Bescheinigung.
Sarfn» gehen! Schuhe schone»: Tie
^eeu'^'°'n." '"'ps"hlt den Nektoren und Haupt- b 5" 1, ' nbfr » Q".iiiral)fn, barsub zu gehen, w- ?! - ' 8 J&5* Gesundheit zu iS st t,- sie hat daraus binac- wiesen, dost eS auch keinen. Bedenk,» unirriicgt. wenn die Kind» barfuß zur Schule kommen. Wie i„ -jittau und in (rhemnltz ha. der Aal der Stadt der gesamten d'ddlkerung. vor alle,» ober der Zugend. dringend "mp. irhlen, dir warme Jahreszeit noch mehr bisher ru bc- nutzen, um durch Barfubgehen au Schuhwcrk ru jvorrn und ,o das Du, chhal.cn durch den Winter zu erk.tchtem
l'Echalerder höhere,, Lehranstalten würden der Bevölkeeung mit gutem Bclipiclr vvronarhrn. wenn ic, soweit beim einzelnen nicht gesundheitliche Bedenken vorlägen, in mäglichst große Zahl sich der Sitte des Barfußgchcns zuwcnden würden.
Kommerurlavb für deklamierte Bereit« JJ} ?J? r P en ^ohre war auf Anträge hin vom Kriegs- uelaub"«»» l"' ^"Ischlidimg getroffen, dos; Erholung.
J " tt.? h “ ,, ra , * rrtr ".*"fl cft ' a ‘ <n und«,beitern b f .
»"den kSnne. ohne dost dadurch de, «rund ;uc Nekloniieruug h,„,allig würde. Mn „euer Mlaf, r.s KriegsnitnistniumS bcslätiat auch dieses 'Zahc d,e da.
ttfUtr» kvird rin Urlaub von sieben Tagen für ohne amtete* zulässig erklärt, unter Umständen auch ein
iotoVnbln l«"h ?k" n bif * na * Ausspruch
notwendig ift, doch dürfen bic Betriebc ibrr n n >« r
MUn r Sfi 0f i n \f\ V" bÖ6fn diuch rerunnintm kr-
iSäÄÄ. ^°".ng-..rlaub von einige., ragen
.. ' ^-"lfrvirrong »*„ Erbsen und «rmnse
mMr^d'"^bft D'c Reichs,leite für >'.e.
u > n ^ ' "'wcrbsmästigc Be-arbkilung
une Herstellung von Geniüickonserven am .uiluiiju (sogenannter preUrsertiger Konserven) verboten Die Ken srrvie:ung ube.sluffig. da re.se Mbien auch obn h'"b^ '>nd Fettkonserden babeu sich al, erwies"»" ^ b "^ "" b o!a unwtrtschosliich
Hn$ Stadt And Caid.
Die Großher'rog-b'rnk-Ludwjg-Stifrnng Die
anläß.ich deS Refl^enngSjabiräumS des GeoßheezvflS ich ; • n rtlfl sundeve 8 ooir tarnst Ludwi" Stismng hat da? ftotre Ergebnis von 2 604 300 Mark geh bt. Durch die Stiftung soll den heffi'chen Kriegern Gcho'ung in einem Erholungsheim gewährt w rdeu. Ter Präsident der Zweiten Kammer. Lberbürgermeister Köhler WormS, leitet den Geschäfts, teil.
* Wir weism gewerbliche Verbraucher von Kohlen, KokS und Briketts auf die im KreiSblatt Nr. 112 rr'chienene Bekanntmachung über Anmeldepflicht des KohlenbedarfeS hin. Für die Meldepflichtigen in den Landgemeinden des Kreises Gießen ist die zuständige KriegSwirtichaftSstelle das KretSamt Gießen,' dort find die vorgeschriebenen Formulare zu haben.
Erneute Vahnfteigkartens'per're. AuS Gründen der BerkehrSftetgerung werden ln der Zeit vom 5. bis 11. Juli die Bahnsteigkarten auf den Bahnhöfen der Preußisch Heffifchen Gtsrnbohnen gesperrt und kommen in den angegebenen Tagen nicht zur Ausgabe.
Pnberechtigtes Selegen von Plabeu i« den Eisenbahuwage» Viele Reisende belegen oft in «DZügen, freie Plätze, um andere Mitreisende von ihren Abteil sernzuhalten. Diese Unfitte hat zur Folge, daß aus den Zwischenstationen zufteigende Reisende nicht, oder nur mit Schwierigkeiten und nach unliebsamen Auseinandersetzungen untcrgebcacht werden können. Im Interesse des reisenden Publikums haben fich die StaalS- bahnverwaltungen daher veranlaßt gesehen, daS unbe» rrchtigte Belegen von P.ätzen unter Strafe zu stellen. Zur Vermeidung von Unzuträglichkeiten wird auSdrück» ltch darauf htngewiesen, daß jeder Reisende nur An> spruch auf einen Platz hat. und in der i bis 3. Wagen» klasse nur auf dem darüber oder darunter vorhandenen Raum sein Handgepäck untcrbringen kann. Insbesondere sei davor gewarnt, dem Schaffner gegenüber freie Plätze als belegt zu bcz ichnen, da die Zugbcdienfteten angewiesen lind, in solchen Fällen unnachfichlich Anzeige zu erstatten.
Die D-Aüge für alle Ilriauber. Zur Benutzung der Militärurlauber Schnellzüge werden jetzt auf den preußisch-hessischen StaatSeiscnbahncn und den Reichs- eisenbahnen auch solche Urlauber zugclassen. deren Mili- tärfahrschcinc oder Urlaubsscheine einen Vermerk über Lchnellzugsbercchtigung nicht tragen.
<*in aefährlichcr Ltubengenossc bcc« Menschen ift die tflicflf, ein Itnmnnb, den mnn bieder viel ;n wenig gewurdim und »einer wabren Bedeuiung nnch eingeschazu bat. t«lä t,ar niainberi die Uedcrtragnng deS Mitzbrai.des durch Llubenfliegen nachgetviesen, 1 h>m i erkannte Vaticrnii sie nlo Präger der die eitrige Entbindung von Wunden vcrun'acheudcn Bazillen, und 1»«^ wurde im ^pamsch «merikauiichen Kriege die fliege als llebermittlerin von ^uptmseptdemicn ieftgesteUt, eine Ersabrnng. die sich auch Nn Burenkrtege wieder bestätigte, s'eute wißen wir, daß die .vnegen auger den schon genannten «rankbeilen auch noch Durch a , Ebotera, rnberkulose, Pocken, Scharlach, Diphtherie, Rück sallf,ober. Du'enterie, Angen und Milzkrankbeiien, sowie Wurm- krankbeucn zu veilchleppen vermögen, selbst den entscblichen And. iai>, für den man früher mit Unrecht die Modkitod verdächtigt 1?! C i 4 *^ rU M Cr * ,rf, < l,nö ‘/ ,ncrl » d > "nd sic mit Krankheitdkeimen l*™ 1 }* voUgc-stopft. da ne ja an den schmutzigsten L'ncn sich ans. !ÄiÄ?aÄ Aussuchen ihrer Rahrung ganz u. gar nicht wäh.
erichsind 2v lesenwir in einem soeben zur Ausgabe gelangten, tn jeder Beziehung segelnden Buch: Dr. Kurt ?,loertcke. Plage' ßf » ,ICr rnncft» sche Perlagd!,andlung , in farbigem Um.
■Än?,Hr,h ‘f- Der '^ninRcv f lih n in bcfnnniet
Ai schanlichkcit das Heer ,et,rr klc,nen nicnschlichen Plagegeister Wanze ^ans, Iloh. Zecke. Milbe, fliege, Mücken» vor deren Kenntnis schon ans gemtchheltlichen Gründen lüemeingut unseres wcrden ollte. ^einc segelnden AttSführungen beleben .ahUc.che tm Piandcrton eingestrentc Erzählungen, '.ahlreiche veranschaulichen den Inhalt und helfen ein Buch schaffen, bi in allgemeine Pcrbrrttung zu wünschen ist.
au r# x? n *. b iS!f 11 ^ü.lhengemeinden deS Krei'eS
Wetzlae wurde» die beschlugnahmte» Orgelpfeife» geceilS
IlefcLt * " b b * bt,ttmmte " Lammeistcllen abge^ Ta» umfangreiche Bienenhaus de» Lehrer»
* lüorw* Ais erster BarMIer in WormS wa»d,li seit einigen Tagen der Vorsteher de» städtifchen Be- ^ b ^ 6tadl und des «mtsräumcii feiner
ft ^d« b °tzl gucken die Wormser dem Her,» Vo siehrr »ach, der damit seine» Mitbürger» ein ieuchtendc» Beiipiei gibt, daß mo» zum eigenen Rutzen "'' b dc» Volcriander den Sommer hindurch sehe wohl vtiumpfe und Schuhe spare» kann.
' Arolsrn. T>r Kreieoniiniann hat dieser Tacic neue HöL",Preise ,ür Schwesn.fleiich und Schwe'n.stesich!
»n ' 6 ‘ m bt " fn wünschen möchle, dosi sie überall güllig irie» und woraus sich auch erkläre» l !‘. r 1 • ^ ras Waidecker Land von Homstriern, denen Ni"el vorgefchobe» ist. oig gr'brond> chatz, wurde, r ie amtliche Anordnung besagt, daß u. a pro L°»d nur kosten tücsen: Bcotfleisch mit Schink.n 1 40 mit Vorderscdinken l.!wMa k gchackles -chweinesteüch (ohne Knochen, 1.60 Mk. unge,Suchen»
'-'0 N>a:k, Wurst,eil l.4U Mark rkochter ..chinke» ohne Knoche» 2 Mark. Zervelotwuift
b ! ^ Mark. Sülze 120 Mark ge'
räucherter -perl 2..>0 Mark. Rollschinken 2.50 Mark usw.
' Haueda. Kr. Hofgeismar. Hiesige Kinder batten
°"^tp!oud,rt. daß iw Keil» des Arbeiter!:
oiel D.;’ tft fci. im ürbctc
b« ab « a f h > h n i t" ln - ( bit 6t,t - ».llcrräume um sich van
Stelle' Mt «JhT"?• <St ionö ai J ) an tm» wieuc i.>ü»a» JlaA. D»e Lumme u «bc b (blaiinabnit
u*b von d» r.»rbehörde i» Lecwahrunp genomme»
pillerman^steh. in Belgien unter de» Waffen
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Qbetttvrti. Zur Bekämpfu»g der überhand neh- wenden nächtlichen Einbrüche und Diebstähle werdm oui Anordnung des Magistrat- alle Personen ohne T\ snahme. bk fich nach 11' » Uhr abends noch im Oberu-.seler Polizeibez k auf der Straß? oder im Freim auihalren, von den Polizribcamten angchIkten. Sie muffen den Beamten gegenüber in der Lage sein, über ihre Personalien und den Grund ihr.-K Aufenthalte- einwandfreie Auskunft geben zu können.
10000 Eier verdorben? In einer Bersamm»
lun^ am Sonntag zu Frankfurt a. M. teilte der Bürger- mklftec einer hessischen Gemeinde mit. ihm sei von durchaus vertrauenswürdiger Seite mirgeteilt worden, daß kürzlich bei der Gierfammelstelle Friedberg 10GOÖ Eier zugrunde geganzcn U m, weil die Eiecverteilung-- stelle Mainz nicht in der Lage gewesen ist. rechtzeitig die nötigen Körbe zur Dersfigung zu stellen. Trotz deS Hinweises auf die d "^chaus vertrauenswürdige Seitt geben wir diese Mitteilung nur unter Vorbehalt wieder; zweifellos wird dre E:ecsammelftelle Fioedberg oder die Verteil: ngsstelle Mainz fich zu dieiez Angelegenheit äußern, ^nrtweder muß der tatsächliche Sachvrrhalt fest- gestellt oder es muß der in der Oeffentlichkeit auSge. ,'prochenen Behauptung entgegen getreten werden. Man ist gespannt, wie diese dcn „Frankfurter Nachrichten^ entnommene Notiz sich aufkläct.
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