Ausgabe 
7.7.1917
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Schlachtung von Rindvieh in Deutschland selbst ganz er- heblich zurückgegangen, da wir ja. um dauernd einen entsprechenden Viehbestand zu erhalten, nur einen gewissen Teil schlachten dürfen. Die Reichsfleischkarle, die wir alle in der Tasche tragen, beweist ja. zu welcher überall durch preisenden Gründlichkeit die Sparsamkeit m der Schlachtung gezwungen hat. Der Vorrat bezw. der Zufluß der nötigen ; Rohware ist also ganz erheblich zurückgegangen, aber ' trotzdem ginge die Sache ganz gut, wenn dieser Abnahme des Rohstoffes wenigstens ein entsprechender Rückgang im Verbrauch des fertigen Produktes gegenüberstünde.

Dem ist aber leider nicht so!

Der Krieg, der uns die Zufuhr abschneidet, hat auch gleichzeitig viele Millionen Deutsche auf die Beine ge bracht, im wahren Sinne des Wortes auf die Deine ge bracht, denn die Mehrzahl unserer waffenfähigen Männer, Brüder und Söhne hat die friedliche Arbeit niederlegen müssen, ist in schwer benagelte Marschstiesel getreten, hat sich den Helm aufgestülpt, das Koppel umgegürtet und den Tornister mit Reservestiefeln usw. am festen Riemen auf den Rücken geschnallt. Die. die wr Kavallerie gingen, bekamen zunächst eine solide Reithose mit festem ledernen Boden, ein Paar hohe Stulpenstiefel. Koppelzeug usw.. dann aber noch den Sattel. Zaumzeug und Satteltasche für ihren getreuen Gaul. Die, die zur Artillerie abkom- mandiert wurden, bekamen außerdem noch Reitpeitsche, Zügel, lederne Schutzkappen für die Mündungen ihrer Kanone, lederne Mäntel für den Geschoßte»! des Rohres. Auch wurden alle Eisenteile der Kanone, die mit den Händen berührt werden müffen. mit Rücksicht auf den Winter mit Leder umwickelt. Kam jemand zu den Spe­zialtruppen. d. h. wurde er Kraftfahrer. Flieger oder ver> sah er seinen Dienst auf einem U-Boot, so wurde er von oben bis unten in Leder gekleidet.

Und abgesehen davon steckt oft Leder in Sachen, in denen man es kaum vermutet. So brauchte die Heeres- Verwaltung z. B. allein für die Innenbelederung der Helme Leder, das mehrere Güterzüge von 100 Achsen füllte. /

Dafür, daß aus allen verfügbaren oder irgendwie erreichbaren Häuten militärisch brauchbares Leder ent­steht sorgt die Sriegsteder-Alrlierrgesellschaft nach den Anweisungen des Kriegsministeriums. Ihr Wirtjchafts- gebiet erstreckt sich dabei nicht nur über die Heimat, son- dem reicht weit hinein in alles deutscherseits besetzte Ge. biet.

Etwa °/i 0 alles des Leders, das überhaupt beschafft werden kann, braucht die Armee. Aber selbst das Zehw tel, das übrig bleibt, kommt uns Daheimgebliebenen noch nicht ungeschmälert zu, denn ein wichtiger, ein äußerst wichtiger Bedarf, von dessen Deckung unendlich viel ab hängt, mutz noch befriedigt werd n. Es sind die unzähli gen Treibriemen, die augenblicklich in Tausenden von Fa briken Maschinen treiben, mit denen Geschütze, Geschosse, Kampfmittel aller Art, aber auch viele Gegenstände, die wir im Zivilleben nicht entbehren können, vor allem Nahrungsmittel, hergestellt oder bearbeitet werden.

Sieht man einerseits, wie groß der militärische und kriegswirtschaftliche Bedarf ist. und vergegenwärtigt sich andererseits, das etwas, was so einfach klingt wie die Worteeine anständige Kernledersohle unter jeden Stiefel", ins Praktische überseht für uns Daheimgebliebene min­destens 10 Millionen Kilogramm Bodenleder bedeutet (=1000 Waggons oder 20 voll beladene Güterzüge), so müssen wir i»ns lagen, daß wir Unmögliches verlangen. Leder zu sparen, das läßt sich die Heeresverwaltung, wo es nur irgend angängig ist, angelegen sein. Und das; auch mit den verfügbaren in gerechter Weise gcwirtschaftet wird, dafür ist ebenfalls Vorsorge getroffen. Damit iiämlich das uns Daheimgcbliebenen bestimmte Leder in die rechleii Kanäle stießt und dainit auch der Kleinste u. Schwächste mindestens im gleichen Verhältnis seinen Teil daran hat wie große mächtige Fabrikuntcniehmen, ist vom Reichsamt des 'Innern die Kontrollstelle fnr freigegebeneo Leder geschaffen worden. Ihre Tätig, keit entspricht einem in allen Schichten der Bevölkerung bestehenden Gerechtigkeitsgefühl; doch, so sehr sie und alle übrigen Instanzen sich mühen: Mehr Leder, als ver fügbar ist, kann keiner schaffen.

Wir alle müffen also nicht nur daraus bedacht sein, Leder zu sparen, solidem müssen uns vor allen Dingen nüt dem Gedanken vertraut machen, selbst und sogar vor- nehmlich für den Zweck, für den wir seit Jahrhunderten Leder als unersetzlich glaubten. d. h. für Sohlen, andere Stoffe heranzuziehen, villeicht sogar erst zu schaffen.

Damit diesem Gedanken auch die nötige Förderung widerfährt und dein Publikum ein möglichst brauchbarer und damit möglichst billiger Sohlenersah zur Verfügung gestellt wird, hat das Reichsamt des Innern die (s-rjatz- jrolilctt-ÄrrcUrdjiift m. b. S als gemeinnützige Ge- sellschaft gegründet.

Im übrigen find dank der behördlicherseits getroffe- nen Maßnahmen die Lederpreise in Deutschland trotz der Knappheit des Materials wesentlich niedriger als in den anderen kriegführenden und den angrenzenden neutralen

Ländern.

Fragen wir uns nun zum Schluß nochmals, wo unser Leder steckt, so lautet die stolze Antwort: zum weitaus größten Teil in Feindesland. Unsere braven Feldgrauen haben es nach Belgien, nach Frankreich, tief nach Ruß- land hinein, über die Karpathen, nach Serbien, gemein- faiii mit unseren Bundesbrüdeni nach Rumänien, ja bis nach Kleinasien und noch weiter getragen.

Seien wir stolz darauf und beklagen wir uns nicht, dafz für uns daheim wenig übrig bleibt. Versuchen wir. die wir in Städten und größeren Ortschaften wohnen, in denen gute Straßen und Wege nicht allzu große Ansprüche

ans Schuhwerk stellen, mit Ersatzstoffen auszukommen, und vergeffen wir dabei nicht, daß von dem Wenigen, was uns Zivilisten bleiben kann, das Meiste denjenigen gebührt, deren schwerer Berus Leistungen verlangt, die schon denen unserer Feldgrauen ähnlich sehen. | >

Zwei Worte

Tie Belegung ber städtisch, n Blvö!ke uvg mi> dem rot- endigen Lebenrbcdorf stcht unter wnchsenden Llbwie ligkciten und ist von io vielen Faktoten, Maßnahmen und Veihältnissen abhängig, daß ti einer summe ungeb ochenln MutcS und zäh r fltbfittfrcubifluit be­darf, um den Etio dernffsen nach Mözl'chkeit gerecht zu werd n. Zwar sind viele amtliche Stellen um die Löwin bcmüht. die Hauptlast aber ruht auf den ,rädt,,cken Verwaltungen, weil ihnen die schwerige Aufgabe der Verteilung obliegt, und weil naturgemäß die Brvolkerung mit ihnen Wünschen und Beschwerden zunächst an die Gemeindeverwaltung herantritt und sie tüc etwaige Fehlschläge verantwortlich macht.

Wenn ober so die Städte in stetem Kampfe mit wachsenden Schwierig iten ernsthaft um die Versorgung der Bevölkerung bemüht sind, rechtfertigt sich eS vielleicht, zwei Worte der Betrachtung an weitere Kreise zu richten.

Zunächst an die ländliche Bevölkerung: Wählend in den größeren Städten um jedes Pfund Kartoffeln sozu­sagen gerungen wird, steht auf dem Lande oft genug noch die Lebenshaltung auf einer Höhe, die einen kcaffen Gegensatz zu den städtischen Nöten darstcllt, oder aber cs erfolgt die Abgabe von Erzeugnissen aus dar Drängen unvernünftiger Städter unter Formen, die von Gemein sinn und vaterländischer Verpflichtung weit entfernt sind Hier muß eine klare Erkenntnis der Dinge endlich platzgreifcn und in bereitwilliger Unterstützung aller städtischen Bemühungen um die.Versorgung der Be­völkerung erkennbar werden. ES bedarf dringend dcr pflichtmäßigen Mitwirkung aller ländlichen Preise, wenn die große Masse dcr Brvöikcrung über die tausendfachen Schwierig!,itcu hinweg in notwendiger Daseinsmögltch- kcit erhalten werden soll.

Und dann ein Wort an die städtische Bevölkerung: ES gibt keinen vernünftigen Menschen, der die Schwierig­keiten und Nöte namentlich der breiteren Bevölkerungs schichten verkennen wollte, und keinen, der nicht man cherlct Mißgriffe oder Fchlschläge zugeben mußte. Und doch darf aus alledem nicht lediglich Unmut und Ver­bitterung entspringen. Die Schwierigkeiten dcr Verhält nisse mahnen auch hier, verständige Erkenntnis walten zu lassen. Wer wollte leugnen, daß das Riesenwerk der Organisation unserer Lebensmittelversorgung die ein zige Möglichkeit ist, den Feinden zu trotzen! Die einzei neu Maßnahmen mögen an Unzulänglichkeiten leiden ihnen gegenüber ober datz Niesenmaß der Gesamt aufgobe, an dem gemessen die kl.tncn Mangel nicht auSreichen, über diese oder jene Stelle den Ltab za brechen. Wo Mißstände bestehen, soll man ihnen ener- gisch zu Leibe gehen, eS entspricht aber nicht dem Ernste dcr Zeit, jedes persönliche Mißvergnügen zum Gegen­stand öffentlicher Proteste zu machen. RegiecungSPlasl dnit v. Meister hat auf dem NofsauischsN Ltadtetag eindringlich ermahnt, der Bevölkerung in all ihren Wünschen und Beschwerden freundlich zu begegnen, da­mit zu den vorhandenen Nöten nicht noch daS rauhe Wort komme. Umgekehrt ist cS auch Pflicht dcr Be­völkerung, der Tätigkeit der städtischen Brrwaltung vor urteilslos gegenüber zu treten und das Außerordcnt liche der Verhältnisse nicht außer Acht zu lassen.

Die Kanoffelverforgunfl für das lülrt- Icbaftsjabr iyi7-i-ir

Der BundcSrat hat in feiner Sitzung vom 28. Juni 1917 dem Entwurf einer Verordnung über die Kartoffel Versorgung für das Wirtschaftsjahr 1917 1918 zuge stimmt. Die Verordnung gibt lediglich den Rahmen, innerhalb beffert demnächst das KrtcgScrnährungSamt, die Rejchskartoffclflelle und die Landcsbehördcn die Ver- forgung mit Kartoffeln für die Zeit vonr 16. August 1917 bis zum 15. Septemb r 1918 zu regeln haben werden. Bis zum 15. August 1917 gilt die b Shcrige Verordnung des BundeScatS vom 26. Juni 1916. Bei den Beratungen mit den Sachverständigen aller Berufs, gruppcn ist, von ganz weniger Ausnahme abgesehen, durchweg erklärt worden, daß man bet dem Zwangs l i e f c r u n g ö s y st » m sowohl für Früh- wie für Winter kartvffeln bleiben müsse, da der f eie Handel im L ystem dcr Höchstpreise unter den gegenwärtigen Verhältnissen für eine ausreichende Versorgung aller -Lch'.chten der Bevölkerung mit Slaitoffeln Mnc Gewähr bieten könne Dcr Vorstand des KrregScrnÜhrungLamtS, der Er- nährungSbeicat dcS R icbStagS, Vertreter der Land- Wirtschaft, der Bcdartsvlrbändc und der lleberschußbe- zirke sind zu dem Entwurf g t worden und, wenn auch die Meinungen im einzelnen aukcinandcrglngen, so wurde bei diesen Beratungen doch überwiegend der Ucbcrzkugung Ausdruck gegeben, daß das Zwangs- lieferungssystlm zwar zum Teil wegen organisatorischer Mängel, zum iedr großen Teil wegen der besonders ungünstigen vorjährigen Ernte und Wintcrmitlerung trotz aller ttnzuträglichkcit.n. die cs mit sich gebracht babe. aufrecht zu erhalten sei und daß nur Verbesserungen, insbesondere erheblich verschärfte Kontrollen geboten seren, die einerseits die Ueberlastung dcr Erzeuger in einzelnen Bezirken infolge unrichtiger Ertragsschätzung auLichlr.ßcn. anderseits die Versorgung der Verbraucher wirksamer als bisher sichern sollen. Auch die Vertrete dbS Handels haben sich zum weituberwiegenden Teil au? diesen Boden gestellt.

Alle Vorschläge. die die ZwangSliefemng auf dem^ Inen o'er anderen Wege vermeiden wollen, sind mst den Andern und anderen Sachverständigen eingehep^

. - ö-tert worden, hobn aber zu keinem brauchbaren grbn S geführt Die Kontrolle wird im Wege der % füb-ungSdorlchü-t in b:c Richtung geordnet w.rden. » 2 » ständig b i den Emp'angSv rbänden und bet den Umm verbänden keftgeft lll wid. ob bei elfteren der brauch sich in dem vorgl'chrtcbenen Rahmcn brwegt u»

N. Aufbewahrung dnng mäß rr^gt und ob bei l iMm die zur Lieferung aufgcg b-.n n Bt.ngen von den wirrcn. dcn Gemeinden und den Kommunalvcrban« recht; itig und im ausreichend in Umfange gclufe« werden Zugleich wird d,c Beschäftigung durchweg faBBÜ ve.ständiger, d m Handel ongchö rndcr P.r'onen Kommiisionäre vorgrichricben und dabei bestimmt werden, daß Kommissionäre in jedem Kreise in genügender Za«! ring stellt werden müssen. Die Kontrolle beim Land« will wie beim Kommunalverband wird nach d^r BundcS^^ rotsv rordnung durch Ausnahme der Kartoffeln in die WirtschoitSkarte gesichert, die für die Körnerfrüchte und die Hülsascüchtr durch die Reichsgetreideordnung vogz gelchei dm ist. Säumigen Kommunalnerbänden. meinden und Landwirten gegeuüb.r sieht die BundeSroi^ Verordnung eine Haftpflicht voc. Muß zur Enteignung geschritten we den. so wird der EnteignungSprciS \M 60 Mk. für die Tonne gekürzt. Tie AuSführungSvor. schriften können erst im August ergeh n. wenn d e KartoffKanbaustäch.n seftftchen und die AuSiicht für die kommende Herbfikartoffelerntc sich einigermaßen uber^^ sehen läßt. Aufrecht erhalten bleibt biS auf weitere» die jetzige Bestimmung, wonach daS Verfüttern von Kartoffeln verboten ist. Inw'kweit dieses strenge Ver- fütterungSvcrbot im kommenden Herbst etwa gemildert werden kann, und wie weit die Rationen und Lieferung^ bcdingungen im einzelnen fcstzufetzen sind, lägt sich erst enticheidkn. wenn das EcgcbniS der Herbstkartonclernt»^ besser zu übersehen ist._ *7

Krieflswirtfcbattlicbes. .

für die Ernährung werdender Mutter n»»d Säuglinge tentcn am l Juli neue Bestimmungen in «cast, die den Müttern mehr Brot, Nährmittel, Zocker und täglich V, Liter Milch verschaffen. Die «äugling« erhalten vom Tage der Geburt an sämtliche Leb.-nS. mittclkarten wie dir Scwachsincn. mit Ausnahme der Fleischkarte, die nur auf die halbe Menge auSgcstrill

wird.

Das «augewerbe in der ziebergaugswtrl.

ßchaft. Ter Deutsche WirtschafiSbuud für da» Bait- grwerö.- Hai ferne bereits vor liinrrer Zeit ringele», tel n Verhandlungen m t dem Herrn RerchSkommiUll üc Uebergangöiviitschost sowie dem RcichSamt d>S 3» ncrn über die llebcrlcttung des Baugewerbes in Oie FciedenrwirUchost fortgesüh t u»d Gcl,gcnhkit gcuom. men, in einer ausführlichen Denk,christ die Wünsche de» Deutschen Baugewerbes zu dieser Feagc^ darzusteilen. Der D W B. hat dabei ein umfassendes System groß- zügiger Maßnahmen zur Rohstoff-, ArbetiS- und ziced ibcsäaffung vorgeschlagen, durch dessrn Tucchsuh. rung ec hoffi, eine stcij S aus drin gesamten GrundstuckS- und Boumarki, die bet mangelhafter Vorsorge wahr, schcinlich in der UeberaongS>cit eintceten wurde, hint. anhalteu zu können. Gleichzeitig hat der I S *. dB- leitende Schritte getan zu einrm gemeinsamen Vorgehen mit dcn beteiligt » großen Zentrolorganisationen von HauSbestß und Reaikrcdit zw ckS Einrichtung einer Ge- jchäsissteUe füc Baugewc.be und Wohnungswesen >uu"' halb des RetchSkominst'sariat» für UebergangSwlrlschafl.

Hm Stadt u»d Cand.

fiolioerhönfc au» staatlichen Wäldern an hol.

ländische Firmen. Darüber fragte der LondtogSobgeord. nctc Dorsch in solgendcr Weise beim Landtag an: Hat die Großhcrzogiiche Negierung Kenntnis davon, daß aus hessischen stautSwaidungen größere Mengen crsiklassigrö Holz von holländrichen Firmen gestcigen und von dicicir an England abgegeben wurde und ist die Regierung in der Lage und bereit, darüber Au», kunst zu geben, ob und in wie weit die» zutriffl^ (nn> merkung dcr Redakteon: Tics-Nacheicht wird, wenn der Abgcortnete Dorsch dazu den vollen Beweis de - Tat- sochr erbringt, in allen Kreisen deS Reiche» grüßte Ec biticrung Hervorrufen.)

Annerod. Tic Versteigerung von >üv ikirschen- bäuincn in einzelnen Posten beachte die nette ^unnnr von 2370 Mark gegen 870 Mark im letzten Jahr. ,M einen Baum mit ichworzcn Hcrzkirichen bezahlte man 180 Mark, dcr billigste PcctS war 1,10 Mark fuc einen

Baum. ^

Säch» a. M. Rebe» zahlreichen Ehrenieldhuler»

verpfiichtetc die Polizei auch zwei junge MädL-n.

?. aus da» in diesem Vaht

Töchter hiesiger Landwirte besonder« wichtige Feldschutzamt.

Wörsdorf i E. Am l. Juli befand

.... .. _ MW»

, Fürstelle des Schutzbezirks Limbach lOO der Familie M HI. I" diesen tOV Jahren wurM-bar Amt nur Vom Großvater, Vatrc und sohn "- »MD bcochcn verwaltet. ,

Äcnstzcim a.^. Die fiabti eften Kötpcuchaslcst gt'

wahren seit dem I.'Iuli j.dcm snnwohner mit eW'M Einkommen von weniger ol» l.>OO beim vl»»g

d.r Milch .ine« Zuschuß von 4 Ptg, fuc da» -Ort.

A». dem Spellart Zn Dbcrschwarzach crstt-l» ein 18 Monalc o'lcS Kind an einem vcrfchlucrtci, Hicw 1 fetr.