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Konvoi."
tC-imr f in »nfrkliNmS Mittel gl-it» ».«*»<«
Mit ihren U - Boot- Bernichru ngSmi rre l n haben die
Gegner bisher arges Pech gehabt. ^ .
Minen: Vergeblich. Unsere ® arwK * u
^ ^ Stacheldrahtnetzc TaS } li '
nicht absperren: wo sie lagen licp nch uermn..n
und solche Stetten ließe.. «ich. wn rrr i ... , r.i
Torpedoboots^ r: rcr
strengung, aber alles oerac-st:-i ^
Evijons teke»elcttrol^t,i^cs tf ;t : r ^ »
rcn: Bluff. Unsinn
Holzschiffe Zu tofwmfl tin» bei Stande der deutschen Eäcmie auch ,n ».ii.' Ausführung lange Monate erst rder.'..)
Ltahlschisfe mir o.-len ..'-or. . ^ -
unerprobr. für Ausführung lang.' Monate erlvrccrtich Ea sotten Geleitzügc ..Konvoi sakrtcn Krisen Man wollte die Handelsschiffe Lujammen unter starker Kriegöschlstdedeckung fahren !2s!7i rr ;C V* - dachten sich Die Lache so . Mag e« einem U Booi mc^ leichl gelingen, sich einmal an eine» ,o che» ^Ueuzug tzeran/uvirsche» und ein Lpser zn ersassen so s'Nd ,'vlor: Die mit allem modernen Bernichtung^iiialecial. mit Suchanker». Netzen »nD Wasserbomben auSgerüne. len Bewachungrsahrzeuge zur stelle. Ta« U-Boot, wenn ei auch der «ermchlung entgehen sollte wird zu keinem zweiten Angriss kommen können und der itzrleitzug laust ichlietzlich mit g«ri ngem «erlust und mit Vorräten für Monate hinaus in den Oasen ein Nicht schlecht gedacht! Vielleicht, daß der Rückgang der U°Boor»Erfolge im Mai zum Teil aus dieses neue
System zurückzuführen war. ~ nriÄ
gefct aber hilft nichts mehr. L,ie Praii^. zeigt die Schattenseiten des Gedankens:
Das Z u f a m m e n f a h r en ist ü b c r a u * schwierig: Befindet sich in dem Schiffszuge auch nur ein Schiff, das von den anderen m feinen yahr- etgenfchaften. Schnelligkeit ufw. abweicht, so stelgern sich die Schwierigkeiten eines Zusammenfahrens fo gleich außerordentlich: besteht der Verband '/us mehreren. in ihren Eigenschaften voneinander abweichenden Schiffen, so ist ein einigermaßen ge,chlo,scneS Zusammenfahren kaum noch denk bar. birgt vielmehr Gefahren ernstester Art :n sich Eine solche Verichie- denheit der einzelnen Schiffe eines l^elettzuges wird aber die Regel fein, denn der Handelsschiffbau hat bislang auf diese Gesichtspunkte naturgemäß keine Rücksicht genominen Jedenfalls fehlt tue Stiche Höchstgeschwindigkeit. mit der die gefährliche U-Boot-Zone
-och durchfahren werden muß. _
Amerikanischer Schwindet abgetan
und, WAuch der
ln der kurzen Oeirspanne von nur l'. Stunden <N 1 - dem -inen °u/ drei T-myfern teste.,enden Zuge die ^id-n größten, uu- dem andern ^
fern den größten, heraus,chvtz. also >0 Prozent
dcr -chisse in die Ticke sandte.
Die gegnerische Dresse balle behauptet, es sei ei» Iransport von 7V <U> Schjstcn Getreide in Liver
pool aiigekommen. Wir wissen, das, die eiigiliche» Geleitziige ans etwa 1000 Meter LchiffSabsland zu sab ren pflegen. Auch ein solcher Abstand erscheint noch al» Wagnis, besonders bei Nacht, wo die schiise im ttiesabrgebiet ohne Lichter fahre» Zu al! dem tritt noch die Schwierigkeit beim Kursändern eines unter Umstände» recht lang gestr.-ckten Perbandes. Welche Länge ein solcher Geleitzng unter Umständen erreiche» müßte ergibt die Erwägung, daß der fatnofe erwähnte amerikanische <»etreidetran»port. vom erste» bis zum letzten Schis, gemessen, säst 7« Kilometer bedeck, haben müßte. Ein solcher init seiner kilometerlonge» Rauchsahne mi, höchstens 10 Seemeilen Geschwindigkeit sich etnherwindende Heerwiirm. der gut gerecklnet l> Stunde gebrauchen würde, um einen beliebigen festen Punkt zu passieren, hätte gewiß nur sehr geringe Möglichkeit. das Sperrgebiet unbemerkt zu durch queren.
Und wir greifen ja auch mit Erfolg hinein:
So haben die Geleitzügc nur einen recht beding ten Wert, und sie werden verhältnismäßig um so sicherer fahren, se Neiner die Zahl der Schisse nt Wie groß auch dann ?\odi die Gefahr ut, beweist die kürzlich durch unseren Admiralstab bekanmgeyebem Leistung des Oberleutnants zur See Klatt. der in ein
England wird nervu*.
- c ci- Preise äe» Zeitungslvcde Rorthcliff«- wild lingrdvidig. Ti.'jes Mai ist es nicht ge Tim»s- die gegen die «da-tral ät . i ! wildern fein Londoner LttagcN'^.ira- 7 .. i Tatt Mail Xarui ickreibt tooat
r" ^ie schweren folgen der Unfähigkeit der ein nZrttameS Mittel voe» den 'v'triea . finden.' werden allgemein noch Nicht r.» ... Regierung täte gut. etwas mehr von
c - - - ib’c bc.auszulaffen. Man muß ohne weiteres rnnben daß die meisten unserer gegenwärtigen Lck'wieri.-leiten an de m Mangel an Schlisse a» m Uratn dessen d-upnirsache der N Boo,krieg in We.l ,, irf, an Schlijcn fehlt beginnt cl .cknell an allen tu «eb,<». aber am meiiten an *e°,. Zu vui.rie in Lancasbire wild ha.,p„achl,ch dadurch be. droht, daß nicht genng -ch.fle odrhanden die Aohbaninwolle ei»i»führen und die irrt,gen ^ ,111,1- roolÜDoren auszuführen.
lische Arbeitswoche oder ihre Gatten! Kurzum.
streiken für Wiederherstellung des Friedens.'
Malonaye lSeine-Znf.). 1. Juni 1917. Wegen der großen Streiks bat man Truppen »auch Kürassiere von Sl. Sermain!) nach Paris ge fandi. adcr die Soldatei» haben sich geweigert, aus das
Volk zu schießen.' . ^ .
Paris. 29. Mai 191/.
Sei versichert, hier in Paris gart es immer mehr die Streiks vreiren sich weiter auS. außerdem will man die .PoUuS nicht in den Schützengraben zurück, kehren lassen und verbarrikadiert die Bahnhöfe.'
Das klingt etwas anders als die triegsdegei- sterren Rhapsodien der Boulevardblätter.
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Deniselos' Rachedurst.
24 219» Bruttoregistertonnen.
Durch die Tätigkeit unserer U-Boote wurden im nördliche» Eismeer und in den -Sperrgebieten um England wiederum 24 200 Bru.roreg.stertonneN per-
'Unter den versenkten Schissen besanden sich die dewossneten englischen Tampser . MasrionetH- s. -, Tonnen), mit Kohlen nach Ruyland. ..Perla Tonnen), mit einer großen Anzahl von Aittomobtlen und Kohlen nach Rußland der bewa 'nett ru„.,che Tamvfcr ..Algol" (2223 Tonnen), mit Kohlen und großen Maschinen nach Rußland, und ein unbekannter t^beladener. bewaffneter Dampfer; zwei wettere Dampfer wurden aus einem Geleitzügc hcrau^ge schossen. Zwei der versenkten Segler hatten volz ge laden. Ein Geschütz wurde erbeutet. _____
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grauen- und Urlauber-Tumulte.
Aus sranzi.ischen Briefen.
Zahlreiche bei französischen Gefangenen^der jüngsten Zeit gefundene Briefe lassen die trübe Snmmung und die Erregung des französischen Volkes erkennen das. seit Zähren von seinen Machthabern über seine wahre Lage geflissentlich gerauscht, nun nach dem Lckieitern der Frühjahrsoffensive und unter dem Truck des deutscheir U-Boottrieges die ichlinnne Wlrk^ lichkeit zu erkennen beginnt. Wir bringen uachitehem. auszllgsweife eine kleine 'Auswahl von Briesttellen. d"e ein grelles Licht auf die augenblicklichen tat»äch lichen Verhältnisse in Frankreich werfen:
Paris. 29. Mai 1917.
„Tie Streikbewegungen setzen hier von neuem in sehr ausgedehntem Maße ein. auch besonders viele tu tauber beteiligen sich an den Tumulten und UniMgen der Frauen. Zn den großen Magazinen tPrlntemps. Louvre usw.) wurden furchtbare Verwüittmgcn ange richtet. Außerdem in den Straßen eine groye Zahl von Schaufenstern demoliert. Tavon dar» natürlich in den Zeitungen nicht gesprochen werden. Wenn das . so weiter geht, haben wir binnen kurzer Zeit Revolution." . . ini -
RainvilierS (Paris). 3. Juni 191.
..Ich glaube, der Urlaub wird wegen des Streiks in Paris gesperrt, denn viele Urlauber haben sich den demonstrierenden Streikenden angeschlossen." ^
Paris. 1. Juni 191«
..Täglich neue Streikbewegung: die Frauen ver langen t Franc Verpflegungszuschlag pro Tag. eng
«cr nicht pariert. w»rd ci»-espcrrt
Tie Regierung beschloß, alle für die Dezem-^ .'er reig nisse verantwortlichen Personen straf rechtlich zu verfolgen. Für Minister werden keine Ausnahmen gemacht
Damit sotten also atte. die im Tezember ihr griechisches Vaterland gegen die französischen lieber griffe verteidigt haben, gerroifcn werden! Und Veni- sclos selbst kann damit auf sehr einfache Weise atte seine volitischen Feinde kaltstellen!
Tie „Setdnbestimmuug ver Neiuen Ratianc« hat auch Llond George in seinen Reden der letzten Tage deaandclt. Er erhält auf diese freche Täuschung der Welt eine gebührende Antwort im ..Neuen Wiener Tagdlatt': ..Griechenland ist nun ganz und gar den W e st m a ch t e n verfallen. Tas ist die Selbstbestimmung des Schicksals der Völker, die soeben Lloyd George in tiradenhaftestem Ton aufs neue ver kündet. Es gibt keinen drastischeren Beweis für die Vertogenhen der englischen Politlk als gerade das Schicksal Griechenlands Zu Sklaven will Eng land alle Neutralen pvssen. es scheut kein Mittel. Ruß land zu neuem Kriege zu treiben Tie Volker sehnen sich nach Frieden, aber Lloyd George schiirt den Blut raus ch."
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Ter griechische König Konstantin traf mit Fa- milie und Gefolge in St. Moritz ein Eine große Volksmenge. Gäste des Ortes, sowie amtliche Vertreter der Gemeinde und des .Kurvereins bereiteten den von Hergün kommenden einen freundlichen stillen Empfang
Aligemeure äeriegsnaryrrchten.
Tas Eiserne Kreuz.
Ueber die Verleihung des Eisernen Kreuzes er- fahren wir von zuständiger Stelle . ..Bisher srnd an Eisernen Kreuzen verliehen worden 49 909 l. Klaste und 2 200 500 2. Klasse.
Hiervon entfallen auf die Heimat 11 1 Eiserne Kreuze 1 Klasse und 3543 2. Klasse, ferner 144.» Eiserne Kreuze 2. Klasse am schwarz weißen Bande. Das heißt mit anderen Worten: auf rund >00 Eiserne Kreuze, die im Felde verliehen werden, kommt l Eisernes Kreuz für Heimatverdienst. Ein Vergleich der Verleihungen in der Front und in der Etappe zeigt, daß das Verhältnis hier 0.8 Prozent beträgt, o h auf 12f, Eiserne Kreuze in der Front kommt eins in der Etappe.' »
Bor neuen schwersten Masscn»'»lngriffen.
Tie Engländer sieckeu hinter den neuesten Offen siveu der Russen, und so ist damit zu rechnen, daß noch stärkere russische Kräfte als bisner in die Erfchei- nung treten, für diesen Angriff bercngestettl sind. 4a« für spricht anch die Tatsache, daß »ich die '.ürkttierie kämpfe beiderseits des bisherigen Schlacht selbes ausgedehnt haben, und zwar nach Norden bis Luct und nach Süden bis Ltauislau Tie ^ffeistive erfolgt mir Zusti.nmung des Arbeiter» u it d S o l d a l e u r a t e s und nach langer Borbereitung. Man erhoffe von einem Erfolg einen weiteren Um fchwuna in der Stimmung des Heere und deste»^ Ge neigtheil zn einer allgemeinen Offensive. Die ent
Scherz und Ernst.
tf itzeldhamsterer auch in Frankreich. Auch in Frankreich hat man die Beobachtung gemacht, daß feit Beginn des Krieges die Oseldmünzeu nach und nach aus dem Verkehr verschwinden. Den Anfang machten die Goldstücke, denen d^rs Silber folgte, und jetzt i,t sogar ein Mangel an Kupfermünzen eingerreten. und awar in einem solchen Maße, daß aus einer Unannehmlichkeit schließlich ein GcschästShindernis entstand Hunderte von Straßenbahn-Fahrgästen in Paris mü»scn wieder auSsteigen. da sie nicht das »tötige Kleingeld zur Bezahlung der Fahrgebühr haben, und die Scha,, nerinnen (denn es sind nur noch Frauen und N.ädcheit angestellt) sich weigern, größere Betrage anzunehmen. weil eS auch ihnen an der nötigen Münze fehlt Man hat zahlreiche Gründe für das Verschwinden von Münzen hervorgesucht. Zuerst behauptete man. die Deutschen, denen da- Kupfer ausgcgangeu fei. hatten die Kllpfcrmünzen aufkaufen und insgeheim a»tS dem Lande schmuggeln lassen. Tann schob man die Schuld den vielen Sammlungen für wohltätige Zwecke zu die Bank von Frankreich erklärte jedoch, daß derartige Santmlungen ihr zuflieheii und die eingelieferten Gelder dem Verkehr wieder angeführt würden ohne daß man deren Verteilung. abwarte. Ter wahre eirund, daß bei weitem nicht dieselbe Zahl von Fünffrank, stücken in Zirkulation ist. wie vor dem Kriege, fcheint aber darin zu liegen, daß da. wo schlechtes Geld — in diesem Fatte Papiergeld — im Umlauf ist. das gute Geld von dem schlechten verdrängt wird Auch er. fordert die Bezahlung der Tr»tppeu. die 5» Sou (l Sou 5 EentimeS. ist ein Kupserstück den Tag er halten, große Vorräte Neiner Münzen Andererseits unterliegt es keinem Zweifel, drih Leute, die im Besitz von Gold- und Silbermünzen sind, diese senbalren und sich mit Papiergeld behelfen: auch sammeln viele die Kupserniünzen. um sie mit Profit an Gejchail< leute zu verkaufen, die ohne diese nicht auSkvmnien
kvnnen ^ .
tf 114 Fahre Gefängnis rur einen Ad'vcnnvcn
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lomone. mußte in Perugia aber mal 7 in con'umactam verurteilt werden. Er Hane eiiien GulSbeiiyer aut» gefordert, mit Geld an einer bestimmten -teile zu erscheinen. Zetier. ein muriger Manu kam auch, in Begleitung einiger Freunde. doä> ohne Ge D Tarauf |d)Oß ihn Farlla Pinlone. bei besten Auolia -»e andern davonliejen. ohne weiteres Nicker und de.estigte an dein Hute des Tolett den üblichen Zettel, er habe gehandelt, weil er kern Geld dctommen hätte. Seitdem ist er ver» schwunden: man glaubt, er sei nach Amerika ausge
, Käfers in Teutjchland selbst würde aleichbeaeulend lein mit der Vernichtung des derus.i.cn Kartoflelbaucc. auf dem die Ernährutig eines großen Teiles der ^evolke» rulitz vorzugsweise beruht. Es ist daher dciligend not» wendig, daß Käser. Larven. Eier und Puppen, iveun sie entdeckt werden, sosort mit allen Mir.ein vernichtei werden.
wandert. Das Urteil lautete auf 19 Fahre Ge.ängnts. Damit ist die Rechnuitg seiner Strafen für Morde.
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Mordversuche und Rauvanfälle auf insgesamt I!-» Fahre angewachseii. was aber Failla-Mulone nickt hindert, als freier Mann die Welt zu durchstreifen.
Berliner Hitzefenfzer.
Bei dieser Hitze In Hemd und tzos'.
Drückt jede Mütze. Das wäre famos
Sogar unterm Strohhut Doch stecken wir leider
Bildet sich Lohglut. Zm Zwange der Kleider.
Mit dem Hut in der Hand Die drückende Atodc.
Geh' ich aufs Land. Die macht mich marode.
Den Schlips und den Kragen.Zch schwitze w»c'n Schlauch: Warum muß ich die tragen? Kein tühlender Hauch: Warum zieh' ich nicht auS Weich wird der Asphalt: den Rock, diesen FlauS? Warte nur. bald ES war' wohl das Beste. Schmelze ich auch!
Zch ^ing' ohne Weste. Balthasar Kaspar.
tf. Lanvlvirte. achtet, auf dc», Uartoffeltafer'. Der Kartoffelkäfer, in Amerika unter dein Namen Kalorado- käfer besonders bekannt, hat dem dortigen Kartoffel, bau unermeßlichen Schadeii zugefügt und deii Anbau dieses Hauptnahrungsniittel in Amerika stellenweise uit möglich gemacht. Seine Einschleppung nach Deutsch, land mutz daher nach Kräften verhüte: we^"den. Der Käfer lebt porzugsiveise auf der Kartoffelpflauze. deren Blätter ihm in seinen Larven zur VLahrung dienen Er in durchschnittlich l Zentimeter lang, von ovalc,., Umriß und von rorgeiber Grundfarbe. Die lichrgelb gefärbten Flügeldecken zeigen elf schwarze LängSsttcifen. Die roigelvcn Eier sitzen zu zehn bis zwölf an der UnHerjeite der Kartofjelblätter Eine Verbreitung des
Verkäufer dcr Broin,arten
ES sind jetzt gerade 100 Zabre der, daß unsere Vor fahren auch eine fchstmmc Zeit des Nahrungsmangels gesucht Süddculfchland. dte Maingegendenden. Die Rhein- lande und Westfalen: eine große Sterblichkeit unter dem Bied kam da-.u UcbrigenS l,tt iMtcr dem Mißwdr mcvt nur Tcutschland allein, es wurde auch Frankreich vetroi- ien und die Engländer .durchftöderten damals atte Markte der Welt biS Odessa nach l^eirride.'
— Mißverstanden. ..Kamerad, lch habe un Ver-
traueii gesagt — dlaueS Blut!"
..So. Du. ich he.b' Blutreinigungsvilleu. otei-
leicht helfen die dagegen." . .
, 4 . Helden,,cb Als »nein Jahrgang von der Au» h<dul.gNi.n.mission gemustert waitt. erschien auch ein Man., de. den Kopf aus der Serie trug ,u
Iiüj iniolg einer Schuenverkürzung ’ '"i;
erledigte ihn sofort mit der Bemerkung. a '! J lu Dcr schieß: ta alles derneden!" xacaui .'er Jiüior im iteffUn Bah: ..Das macht nischt^. Derneden noch welche." (Ti- Wacht 2tt-n
Liebe Littcr! B.ei der OrtSlonunandantur E. iH eine Formation für landwirtfchaftttche tifit Ein kürzlich eingezogener Mann toll Mieder in die Weimar geschickt werden. Al» der Vorgesetzte .hu entläßt, macht er keine Wendung, sondern tagt m a*- mütlichem Sächsisch ..Juden Mocchen. und entfernr sich. Er wird zurückgcrufen und zur R-Ve ge,te . warum er ..guten Morgen" sagt und nichtmilitarstch grüßt Hierauf erwidert der biedere sack),e. „vt l». ich wollte eben Mahlzeit jagen!" . > ^


