Ausgabe 
23.6.1917
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Hür die Ernährung werdender Mütter, Säuglinge u. ' «jm ^^inkinder kommt die Versorgung mit Milch, Brot, Mehl, Nährmitteln und Zucker in betracht schwangere grauen in den letzten drei Monaten vor der Entbindung und stillende Mütter sind bereits nach der Bekannt' j machung vom 3. Oktober 1916 vollmilchveriorgunaS' berechtigt, ebenso Kinder bis ,;um 6. L.benSjahce. Ihre Versorgung gehr der anderer Groppen von Berechtigten unter allen Umständen vor. Dom 6, 'päteftens vom 7. Kalendrrmonat der Schwangerschaft bis zu deren Beendigung find auf Antrag Schwangerschaft-zulagen in Brot und Milch zu gewähren, und zwar an Brot mindestens 360 gr. für die Woche, an Milch täglich b!ö U Liter, sonst, wenn möglich, Magermilch oder eine entsprechende Zulage in anderen gleichwertigen Lebensmitteln wie ^eigwaren, Nährmitteln und Zucker. Gesunde Säuglinge sollen neben der Milchvec'örgung noch den Anordnungen der Neichsstelle für Speisefette vom 4. Oktober 1916 täglich mindestens 30-50 gr. Mucker erhalten, wöchentlich mindestens 200 gr. Wetzen- gkwöhnltchec Ausmahlung und monatlich minde. stens oOO gr. Hafermehl. Soweit für den Säugling nicht volle Nohcungömtttelkarten auSgegebcn werden, sollen den stillenden Müttern nach Möglichkeit Still vethilsen in Gestalt von Zulagen gewährt werden Kinder vom 2. Lebensjahre ab erhalten sämtliche Lebensmittel nach den für fre im Einzelnen geltenden Bestimmungen.

ine Herabsetzung de- örtlichen allgemeinen KopfsatzcS bet brr Mehl- und Bcowrrforgung zu ungunften der Mnder ist nicht statthaft Für kranke Kinder bi» zum VoUendetin 2 Lebensjahre kann die gewöhnliche (Sv "°hcung durch Berobtolgung von weniger stark au».

Weizenmehl oder durch befondcce, au»- lchlteßlich für diesen Zweck bestimmte Nährmittelzu- bereitungcn ersitzt oder ergänzt werden. 2ln Milch zubcreitungcn stehen htersiic zur Verfügung Eiweiß- ^ ato f an - Plasmon nnd Ramogen; .^alzzuckeczuberrtlungen , Sorhlet» Rährzucker, Löf. lundr Vährmallo,« und Löilundr Malzsuppen.ltcakt.

. c. Gemeindebehörden haben Vorsorge zu irrsten, daß d e den werdenden nnd stillenden Müttern und den ^"ch-n-nge ohne Schwierigkeiten 7 Empfang genommen werden kann. Die sttr die gesunden Säckglinge nötige Menge anHaf.r 2»*" U'ld Wetzeng rieh ist von ihnen au» den zuge. wtcfeiien LkbcnSmttlclmcngen vorweg sicherzusteNcn; die ^ bcmesscnde Menge derselben Nähr,

m ttcl muß In bestimmten Ausgabestelle,, 'Nrank-iihäuscr, Kliniken. Apotheken, Läugitngsfüisorgcslellc» usw.s zur Verfügungehr,, damit diese Nährmittel hl-r in geringen Mengen, rtwa bi» zu einen, Pfund wöchcntllck,. jeder. z.i bezogen werden können. Da» gleiche gilt für die vorgenannten Milch, und Malzzuckerzubercitungen. Die Veiabsclgung von Eiweiß, und Buttermilch sowie von Namogen ist nur unter Einzsihung dcr Bollmilchkartc,

h * a ,» !» ^ U ?£ t * u ^ ,rtilun 8 tn ,,llc unter Einziehung J j? - ut b,t Kurier dcr Verschreibung zulässig

Die «crschceibnng darf für Rährzucker und Rähimal io,c die Menge von200150 gr. bei Malzsi'ppcn. r

schreit!'»" ' ,0 °"~ 700 Ö r - Pro Kopf und Woche nicht über

D" durch diese Grundsähe de» KricgSernähruiig» S'l^dkcte vorzugsweise Berücksichtigung der wer- denden Mut er, «äuglingc und Kinder muß jedoch, da

n* filh?* f !!, n< l tn füt dlcsc Zwecke leider nicht mög- i, " i n«' , nllnien der allgemeinen Versorgung, ge gebknensallS also unter rntlprechender Kürzung clfolge,,

. ' »er U',g,hck,.n Wichligk.it dcr zu lösenden notio !* .lufflabe aber dürften sich Bedenken h>ergegen wohl kaum erheben.

werdenden Beihältniffe und dcS ungewöhnlich späten Frühjahrs wieder zu einer restlosen Bestellung deS deut. schen Ackers geführt hat, läßt stch der nach Abzug der ^aat verbliebene ^tand an Bodenckzeugniffen der alten Ernte genauer als bisher übersehen. Die dieser Tage ftottgehabten Beratungen über die Get'eideeinsuhr au« Rumänien haben auch über die in dirser Hinficht bestehenden Aussichten die früher fehlende Klarheit geschaffen Danach i^r entgegen den bisher von manchen Seilen gehegten Befürchtungen die Mögkickkcit grfichert. die derzeitige Brotration bis zur neuen Ernte unverkürzt zu lassen.

An Lp^i'kkactosse.n und zur Versorgung der nicht» landw rtschastltchen Bevölkerung mit 5 Pfund wöchent­lich brS gegen Milte Juli, wo auf ein volles Ernfctzen der neuen Frühkartoffeln zu hoffen iff, noch etwa 12 Millionen Zentner nötig. 5/ach den im Frühjahr auf- gestellten Berechnungen war m ij Bestimmtheit zu erwarten, daß diese Menge vorhanden sein würde. Der schwere, »m Lften brS in den April hincindauernde Frost hat ober mehr Schaden hrrvorgerufen, als man nach den zunächst eingehenden Berichten erwarten mußte. In vielen Beztckcn ist die Fäulnis der Kartoff ln infolge der Frostschäden des WmterS in den letzten Wochen »'ehc grob gewesen. Infolgedessen hat schon bisher die r-Pfundrotton in manchen Orten nicht aufrecht erhalten werden können und es hat Mehleriotz geliefert werden müssen. Mit dem weiteren Schwinden des Restes der alten Vorräte wird die Aufrechterhaltung dcr bisherigen Zkartoffclration auch in den übrigen Bezirken vielfach nicht mehr möglich sein. An dem Grundsatz, daß für fehlende .Kartoffeln Mehl oder Brot zu liefern ist, wird festgehalten werden, die Lage der Brotgetrcidebeftände macht es aber nötig, die Ecfotzmenge vorsichtig zu be« messen.

Im Kriegsausschuß des hessischen Landtags^ist üb HM C !l ri-cc. v v: ' ^- t ,L - ^ ^ ufid 0k

die Speckabgabe und die Eierabgabe gesprochen worde

T \er prrthnll ni(+,tc ilhor £*1,,

Der Bericht enthält jedoch nichts^über^das Ergebnis ^ c l l £ t

Aussprache. Könnte man darüber nicht näheres erfahre« ^

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der

Hausschlachtnugen Es ist immer noch die A.

fassung verbreitet. Hausschlachtungen seien für die Fol»^ 4 u*- , n nicht mehr zulässig. Allerdings werden in der warmi ^r'E^ioneN Jahreszeit Hausschlachtungen Privater nur ausnahm Thhaitt Ql genehmigt. Es kann aber bestimmt damit gerech-. ^fort 3 n °

werden, dag vom 1. Okl. an die Hausschlachtungen r

achen unter den gleichen Voraussetzungen zuläss ^ .-zghcen ^ sein werden, wie im letzten Jahr. Eine wesentliä Hilsts

Neuerung ist nur die. dag das Tier mindestens 3 Mona in eigener Wirtschaft gehalten sein muß, gegenüber bish<

6 Wochen. - So schreibt die amtliche0. Itg.* Sie dM-riE zu erwähnen vergessen, daß das Gewicht des zu mästet den Schweines beim Ankauf 120 Pfund nicht übersteige darf, und, was auch sehr wichtig ist, sie hat auch niätzisc "" gesagt, was eigentlich zur Schweinemast an Futtermiltebjrnd -Tod) l Zur Verfügung stehen wird für die. die Schweinefutrch in gejr

nicht selbst produzieren, und wie es mit der Gerste a»W / hieet

Futtermittel steht. Mästen täte man gern, aber toon* 1 r f tf c u füttern?

2

?ie warrnkuappheit in der ?nbnkbranrf,t m dr

Die Warenknappheit in der Tabakbranche is, leider s, ® u ,:,iiA f n

weit gediehen, dah bereits eine Anzahl Fabriken, wem §r.

auch nur oorüberqehend. ikren Betrieb icklieken rnüll.-iiiidi cntjOg' .

büch".

U«b«r Semüselammelung. und ü(rwen«ng."

Auf Veranlassung der Frau Brohherzogin fand vor kurzem unter Leitung des sielloeriretenden Vor- sitzenden der hessischen Landesgemüseslelle, Herrn Dr Sdjrciber Mainz, im Sitzungssäle des Rhein-Mainischen Verbandes für Volksbildung in Frankfurt a M eine Versammlung von Vertretern aller Hessischen Kreise siatt die zum Zweck halte, alles bisher dem Verbrauch nicht erichöpfend zugeführie Gemüse zu sammeln und zu ver- werten Ts Hai sich nämlich gezeigt, daß auf dem Lande, m Orischofien, die vom Verkehr weit entfemi sind, oder denen die geeigneten Absatzmöglichkeiten fehllen, vielfach mehr Gemüse bebaut wird und vorhanden ist, als zum eignen Bedarf der örtlichen Bevölkerung gebraucht wird

(F^ hnilhpft Kl^r min Xin fC ^ L. ___ t .#

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ich, von 3R iriti

auch nur vorübergehend, ihren Betrieb schliegen müssen >-i- So teilt uns die Tigarettenfabrik Goldenes Haus in ffölji* .

mit, dag sie ihren Betrieb bis zum l. Juli d. I. fchliege.

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müsse, wegen vorübergehendem Mangel an Roh-Maleri »«ftl alien und wegen Aufarbeitung ihres Konligenis. Di, ^ ,in« Fabrikation soll aber, wie die Firma uns mitteilt, an 1. 3uli wieder in vollem Umfange eröffnet werden, so . 5 >a 8 ©tD

d°h von diesem Tage ab wieder alle Aufträge zur Er ei

«ejnj van «alidüngr5al,rn. Das ttriegrairt

fijüHnnp. ihr" r lMIaitt« g-!M

faiiij ouch in nnl

schastsamt Frankfurt a. M. 'schreibt: Der versandt von ^ ^ ^ j(lt bet

handelt |ici) hier, wie die Erfahrungen einzelner Kreise zeigen, oft um nicht unbedeutete Mengen. Da uns nun

lla§ gelttwinscbaftiicbe vuecddalten.

^r vaterländische Zwecke schreibt uni: roß Unstkigen des Banknotcnumkaufs macht cs zur u»°b«e.S, chen Pfllcht, die Inanspruchnahme von Bar' h .^ U fA fn ml ., all" Icäfl.n clnzudämmcn ? n biichmägigen »rbccwcisunsverkrhr an die ^ varzahlungsverkchr» ,u letze,,. Der bevor.

Hrildiahr,Sobschluh gibt.Iegr»hejt da» zu n f Uf " Rechnungen und Fo-dcrung». j " 'vllte eiken,,bar gemacht fern, wo liebe,Weisung», fonli u ntftbnllfM rotrh. ob bei der Bank. Spo,kasse. bi« "der dem Posischicknmt Ta» kann

.... R'udruck von Rechnungen und Forderung» " rntweder durch Ausdiuck rinr» GummifirmPelS **«ttoßr fln.» im Wrge b.r Brivirl. dnfait)fn gk'chrhen. Wir

alle L.'n'bunten, das, nicht nur

Fi», * cacn tm weitesten Sinn II,b..wrilunn».

(l^i» U r lrr 5f 1 tc "' f° ,,bftn ^cdcr, der [cibft bct v'lhälii»>agig klein.i» Einkommen regelmäßige

wa« U hir<Lf [ ri, \ fn , f> at Wer aber sich klar mgchi. kbr?,.nnN? """ unsrer» «eidiorsen» für da,

u ^lkrrringen bedculri. wird

DMe s-'bft 'inführ.» -

n. ba» nicht! sondern auch überall

i wohnend eiugreifen wo noch au» »nvrrv ihlichec B guemlichk« i der Weg de» Barve.krhr» beibehollen »ü, J r l V ^ un ^ Banknoten an die t^ckd

. - 'vu UI 13 I IUI

bic Jlot unserer Je,! und die Knappheit der Lebensmit- ^1 zwingen, alles heranzuholen, was für die menschliche Ernährung m Betracht kommt und da gerade das Ge- müse in den Städten und Industriemilielpunkten eines der wichst,glen Nahrungsmittel bildet, gilt es, diese Gemüse- mengen auch nutzbar zu machen und durch eine geeignete Sammeltätigkeit den Stellen zuzuführen, die für die Der- wcrtimg m Betracht kommen. Nach den Beschlüssen der Frankfurter Versammlung sollen deshalb an allen Ort- schäften Hessens geeignete Männer und Frauen als Ber- trauensleute bestellt werden, die unter Hinweis auf die vaterländische Bedeutung ihrer lätigkeit aller vom Handel bisher nicht erfatzte und nicht verwertete Gemüse ,u sam- mein und den ihnen von den einzelnen Kreisleitungen bezeichnetele,, Abnahmestellen zuführen zu wollen als welche besonders die städtischen Märkte, Lazarette, Kriegs- Küchen und ähnliche in Betracht kommen. Zur Förden,nq des Planes wird auf die Mitwirkung der landwirtschaft Uchen Genossenschaften, der Gartenbauvereine, der Haus» ftauenorgamsationen. u. a. gerechnet. Die Uebemahme des Gemüses geschieht gegen den örtlichen Verhältnissen an» gepahte Bezahlung. Ebenso sollen die in der Organisation tätigen Personen und Vermittlungsstellen angemessene Vergütung erhalten.

Kalidüngesalzen hat in den letzten beiden Monaten erhebe- l'ch nachgelassen Die z. ^t. günstige Derkehrslage uc boS

cs dnngend erwünscht erscheinen, dah eine Steigenmqf Q ; a ; der Transporte herbeigeführt wird, um zu erreichen, dak **'® die bis zu dem mit Sicherheit im Spätsommer und Herbst gas - A - " ... ' 164000

Hrieflswirircbaniicbcs.

.... fp'ü, und V-trrakgabe. Mit der Pstjch, zur Abgabe von Speck aus Hausschlachtungen und von Eiern

fliK* hiihri( , rhnlhinrt mi*X -_. im v .

, -,, hiiv vini ü.icu

^ Hühnerhaltung wird Ernst gemacht. Wer die vor- aeschr,ebene Zahl Eier nicht abliefert, soll - später keinen Jucker bekommen, und wer Speck nicht abliefert soll -

CE'SSÄ * a " ffn ' £ ^ 1 W«- »Ndt.ge 7 °ffenlcha,.e«.

bn» i.ofiutifrfanu zur «ntlastung der Reich,bank ^o,d

^ . vci Jiruwcoant: wjd i d

" die «oldankoufftellen; «oIdmün,en an

«n m n btr Poft bt» zum aller!,tzteii Siück

«o will cs die schwere Rot dcr Zeit

2 uk Brot- und Hariolffiwrforgunq.

aibbrm die Frühjoh,»bestellug im wn.nllichen

"«"dr. ist und rlfcki.l.cherivrtie trotz der tm iicr sch,vteetz/rc

der Behauptung nach »ich, mehr schlachten dürfen. Mit der Eicrabgabe sind die Hühnerbesiher offenbar durchweq weit >m Rückstand. Die Fälle, in welchen die vorqe> schnebene Zahl abgegeben wird, dürften die weitaus f' ln - Was die Behörden tun wollen, um ihre Absicht durchzuführen, ist unklar. Auch gegen die Speck- abgabe sperrt man sich vielfach. Zn zahlreichen Fällen ist das. was abgegeben werden sott, überhauptich, mehr da Zm ollde,»einen sind die Schweine nicht so fett oe- wIen wie s,, guten Zeiten. Speck und Schmal; gab es "Ü)' °N!,chI,ch^ An, übelsten find die daran, die nur F.^'fches Selbstversorger sind, also weder Großvieh noch Kleinvieh noch Hühner haben. Da wird es meist heißen daß wo nichts ist. auch der Kaiser dos Recht verloren hat. Eigentlich müßte man ja abgeben

Trn b"n wo sollen die Städte

Fe» herbekommen für ihre Bewohner. Aber wie machen

b , e tm LwnLt bCn S0rT \' fclb, "b>'g braucht? (Ein Verbot' bc* Schlachtens wurde ein zweischneidiges Schwer, sein-

es würde dazu fthren. daß viel weniger Schweine ge! 77, Das einzig Durchführbahre wird sein

,» der Ablieferungspflicht zwischen den Biehbesitzern und den andern emen Unterschied zu machen. Nun d7 mag sich eie Behörde den Kopf zerbrechen, wie sie der Sacke

gcrech, werden will. Mir sprechen jedenfalls nur Tatsachen

Dflr7l!fc""h" ,r -- a9Cn - baß sehr viele housschlochter das vorgeschriebene Fetlquontum nicht mehr abliefem können.

ZU eiwarten den Wiedereintritt schwieriger Betriebsver« hältnisse der Bedarf an Düngemitteln für die Ernte 1918 1 den landwirtschaftlichen Verbrauchsstellen bereits im ^atlaufcn; in wesentlichen zugeführt ist. Wagen und Lokomotiven stehen ( Qn 3- It. in ausreichender Menge zur Verfügung und cs f-^-n li> .. kann damit gerechnet werden, daß diese günstigen Der» »oMiM L hältnisse bis Ende August andauem. Auch die Produktion v Wfnm fyiegi öcr Düngemittelfabriken kann auf einer Höhe gehalten Üa,«.rUüudetl werden, um die hieniach notwendige Steigenmq der Trans»k>^Mevor da? porte zu ennöglichen. Es kann daher nur empfohlen 5ÄoblM. Mec werden die Düngertransporte in den Monaten Juni. » Mir Juli und August auf ein Höchstmah zu steigem. !f Ichlühe und;

»4nr wertm geb

N-rren oan (ObR! Die reiche diesjährige ' !«" Obstblüte läßt rtne gut Grntc erhoffen, und schon suchen - k-js» m # die Konsciven- und Marmlade-Zabrtke,, möglichst großes., b« d ,l i,bst,nengen an sich zu ziehen. S, fei deshalb bacaufL ,* Si, f i J nflfmitlcn, daß der beste nud billigste 2Leg zur Konice ^ A 5 A vtciung de» LbllrS da» Dörr,» ist. Der ba»Vrft n b,.-

!°uecnde und gefähcdende Tcanrpott zu den, Morinclade- wbetken kommt hierbei in Wegfall, die Vcro.bcituna ! " 5,fannl

br» Cbftf» ist denkbar einfach und billig Das Dörren '^^">e»e. vollzieht ,,ch am besten auf oder in Backöfen, auf Herd- Platten ,a sogar bct gutem W ttcr in dcr Luft. Z,n Vergleich zum ti,kochen bietet e» sehr .rhrbliche Vor- 7,7° fS mebet Innmachgläser. also auch keine Gum.

,7k u 3 7 eC " °^crt. Stint VcrwendungSmög.

Itchkctt ist ober die gleiche. E» sollte daher jeder, der

»7,. 11 !n i ' a0t i f*' ^'1 Zetten daraus bedacht sein 7 b°" ^bst eine abwechslungsreiche und

lchmockhajte Kost für l:r. TOtirter zu sichern

Ai» $1 iid Land

?ie «rmaffvnng an «rthitfen an Schüler

Re!uck7In!7" 7? 9 °w»blicher Unterrichtungsanstalie». NeikilsE ötaatsangehöriger um Bewilligung von

anftali 3 h m Scfl ,i )C f° ld)n außerheffischen Unterrichts- Ober nie ,m Deoßherzogtum gleichwertige

7 anerkannte Anstalten bestehen

können 5 ° 9C n,d)t mef,r berücksichtigt werden

Zuwendung von Beihilfen aus verfügbaren

a7aS 7?"" T n0d) ° n l°lch° hessischen Staats! ongehönge erfolgen, d.e eme hessische Unterrichts-

7 7. bef"chen gedenken. Die Besuche Müllen vor 7,7TT !»,^ Schüler an die Anstalt vorgelegt werden außerhalb Hellens gelegener kunstge: eine SMn.^"7.?"°erbI.chee Unterrichlsanslalten kann bonnll 4 b 7 fe ^llen ansäßige Schüler nur

ann in Frage kommen, wenn die erstrebte Ausbilduna

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OeiUldKn Schule erworbenen Ausbildung eine arokere auswärtige Unternchtsonstalt besuchen will. ^ 8 ?

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Io'ös"nick,"' Ö K® öi * ^fchöfisstnnden Dienstags nachmit- N'chl mehr von 2-4 sondern von 3-5 Uhr abge-

stunden"Ü^"- 7" b ^" bamstagen sind die Beschäsis- slunoen unverändert von 10-12'/, Uhr. ^

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