Haftlichen und gärtnerischen Betriebe angewandt worden. :s muß aber auch dafür gesorgt werden, daß keine Aißstände entreißen, über die jetzt schon in Elternkreisen S)) , ° HI| (|. nit Recht geklagt wird. Vor allen Dingen sollte das
N Qliifi ariegsamt die Bezahlung nach bestimmten Sätzen regeln.
: Denber öftere ^ ist nicht angängig, daß Großunternehmer die fteiwillige
n, .^°lf§fcei( e b ^ lugendarbeit ausnützen, ohne eine entsprechende Gegen- lusrei?t L gerne Hung zu bieten: noch weniger angängig ist es, die
Qilunn ^U n !? iinder sich für Arbeiten abrackern zu lassen, die nicht
jrfpi* Wsckp,, l en5 Mittelbar Emährungszwecken dienen. So bezahlt z. B.
^ UlXb fi.. Okft fftrirtnc»rc>i nrn OTrfioitatnn eittpc» SckuIKindeS 50 Dta.
n tmft M '' ÜW onieff(n' , ' u m Gärtnerei pro Arbeitstag eines Schulkindes 50 Pfg. iefintft. ln? CÄ lnö dieser Satz rechtfertigt die Beschwerden der Eltern, ^le eine ^ >ie bei der Nahrungsmittelknappheit kaum in der Lage PPM der gefoerffi ind, das gesteigerte Nahrungsbedürfnis der Kinder zu Und ängefteUten ' 1 ’ friedigen, die aber auch den Verbrauch an Kleidungs- ^Ohle des Baterl» ^ 'tücken in Kauf nehmen müssen, für den es kaum einen
n- Im
.fältln,
"4 in fwlfllhnruif? 1 ' icn freiwilligen Hilfsdienst der Kinder abgelehnt, während ^ ^ deutschen ff )ßr Ferien ist den Kindern die bei Sinai arbeiteten, an- ^nhünger öerffftix 18 -eimgestellt worden, die 50 Pfg. pro Tag anzunehmen ^Ner Weltauschllm, ^ 'der ihren lächerlich geringen Arbeitsverdienst wohltätigen %n. Tjübrerhp» U u Zwecken zuzuführen. In den meisten Fällen wurde auf le n sich zu diesem )m "^ohn" verzichtet, aber auch hier ergaben sich Un- Q Ctec |o»\qi t n L n ff y® e * timmigkeiten sozialer und moralischer Natur. Die meisten inbahnen 'u L-lk «u sitern sind mit der jetzigen Art des Kinderhilfsdienstes ) neootib m ^ 0 wenig zufrieden, daß die mißliche Einrichtung gefährdet Mißverstehen f? l r scheint, wenn nicht der ganze Hilfsdienst der Schuljugend positives fmtQiÄi at ' luf eine andere Grundlage gestellt wird. i\, jlamwuL S Vor allem muß prinzipiell eine ausreichende Gegen-
^ ^ E lnan eistung geboten werden. Befaßt sich die Schule offiziell
krsatz gibt. Die Schulbehörde hat jede Bezahlung für
gesamtcs
-c Seraonn^iTÜT Q ) § nit der Vermittlung von Arbeitskräften - und daß die icht stellten Kinder f e ^ r brauchbare Arbeitskräfte sind, beweist die
in rein >en
steigende Nachfrage -, so muß daraus gedrungen werden, er und bestimmte Hilfsdienst-Lohnsätze für Jugendliche ge- er k-ll jahlt werden. Ob diese Löhne den Kindern zufließen
in Berlin )bcr ob sie für Wohlfahrtszwecke verwendet werden fp WpJ 1 werden ollen, darüber steht die Entscheidung allein den Eltern hrnhL* e m ^ f ? enen u. Außerdem müssen Unkosten für Straßenbahnfahrten, h U W*«* ileiderabnutzung, notwendige kleine Erfrischungen von m t Arbeitgebern getragen werden. Bei der Zuweisung
Sl) k ri e ^® n jugendlichen Arbeitskräften sind in erster Linie die h i ft ^ 7 ^^öertS, »leinen und mittleren Betriebe zu berücksichtigen, denn M. d. R., >je Großbetriebe bekommen Kriegsgefangene in genügen- i >er Zahl. Und schließlich muß die Arbeitszeit genau ge- y, ^/c. o. N, und PhiliW, egelt werden; es ist nicht zulässig, daß, wie es in den k, Hanen sich bereit erklärt, atzten 14 Tagen der Fall war, die Schülerinnen höherer Unterstützen und werden Lehranstalten erst abends gegen 10 Uhr nach Hause ! Linie ihre Meinungen »Een, weil sie in den Gärtnereibetrieben erst abends )ste Zeit dürfte in dieser im g Uhr anfangen konnten zu gießen.
, die geeignet stnd, unser Ein Zwang ist vernünftigerweise von den Schulbe- u Heven und zu fördern, ^-den, die übrigens mit der jetzigen Form des Iugend-
■I -Hilfsdienstes ganz und gar nicht einverstanden sind, auf
. . iinder und Eltern überhaupt nicht ausgeübt worden;
(Hvlfl|Ci/dIn hwächliche oder schlecht ernährte Kinder oder Mädchen Lehrer- * Entwicklungsalter sollten überhaupt nicht zu der an- er „um \) trengenden Garten- und Feldarbeit herangezogen werden
md schließlich ist es, ebenso wie die genaue Unterscheidung ldwirischaMchen Arveiis- mischen Luxus- und notwendiger Bedarfsarbeit für für dieVolksernahrung ^ crun g der Ernte notwendig, dafür zu sorgen, daß die ölen, was irgend heraus-Forderungen vernünftigen Grenzen bleiben. Die
größerer Schulkinder ge-,haben sich jetzt schon die Ueberwachung der Hilss- m. Auch in diesem ; ^?^ TC trbcit zur Pflicht gemacht, sie mögen in Zukunft, wenn chungen erfolgen, die uoer^ Bezahlung- geregelt ist, erst recht darauf achten, daß ierteilungen weit hinaus-^ ^wder nicht zu scharf herangenommen werden und ird daß jeder Urlaub3^ der Begriff freiwilliger Hilfstätigkeit überall geeilt werden muß, ja, MÖjafyrt bleibt.
ed)ügt ist, die Kinder für ^vir glauben im Sinne vieler Eltern wie auch der 5ause zu behalten, |0 faule gehandelt zu haben, wenn wir mit der Erörterung 2 t die Urlaubsgesuche au| ßr 3a ^i re id)e n Beschwerden, die in Zukunft zweckmäßiger ifen und sie abschläM zu^ Schulleiter zu richten sind, zur Beseitigung von ^reichend begründeti^Hjßständen beitragen, welche das große Werk der Er- . ^ Merrichi infolge des^^^barbeit erheblich zu beeinträchtigen drohten. Eine ^Uiint worden ist.Entsprechende amtliche Veröffentlichung müßte die Eltern f am Schulunterricht teu-^ genau über Rechte und Pflichten des Zugendhilfs- i ie lim ra in der ^ aT } ö je n ftc5 und über die zu zahlenden Sätze unterrichten.
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Heine weitere Hürrung der Brotration
. . ES find abermals beunruhigende Gerücht über die iehörden a i< ß inkleinere^geb!ich schon zum 11. Juni geplante weitere Herab- dieimmer , ^ Aasse.Minderung der Brotration verbreitet. Wie der Magistrat ^ nur me ^hlengu Berlin das bereits getan hat, so erklärt nunmehr
Vieder andtt en tgeg<%f) das Kriegsernährungsamt amtlich, daß von einer er LandwEI > ^mm^erartigen Ahsich^ nicht das mindesten bekannt ist, daß tzroirtlcholi.^Mast unaWsß Gerüchte jeder Grundlage entbehren, und daß gegen der ^ a . ßjrtbet nicht zlie Verbreiter solcher Nacheichten, um deren Anzeige , n jetzt ^ ie .. ^ 0! nmi uiPugend gebeten wird, unnachsichtlich von der Staats- Schularvm -oierielvornvaltschaft vorgegangen werden wird.
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für die Reifliche U-Boot-Spende
l L notwendig. mengen bisher bei dem Schatzmeister, Herrn Reichsbank- ^LNKarbeii, die schuiseffor Mecker in Darmstadt, Reichsbank, u. a. an Spenden sL Schultags o sch^. 10 000 M. von Firma Adam Opel in Rüsselsheim, :t ? nUt tDäW® also, bl)00 M. von Adolf Klingspor in Gießen, 10 0 W .^von
tätig oh sie gMngspor in Öffenbach, 500 M. von Landesste nkow ' a>^iangt Hchl>!oten Kreuz i
p^nunderN'.?^sM
nwÄ ujunte^ 1 i Offenbach, 1000 M. von Frau Kommerzienrat Ernst
oas ^ ictjne in Offenbach, 1000 M. von Julius Heyne, Fabrikant
sagende o\ Offenbach, 1000 M. von Willi Heyne, Fabrikant in t'kel 1^/" auch ^ssenbach, 1000 M. von Hermann Heyne, Fabrikant in
TMrd. Adolf Pertsch in Darmstadt, 10o
Verlang tzPoten Kreuz in Butzbach, 100 M. vom Alice-Frauenverein nerdeN. e^Mg vo Zweigverein Oberingelheim a. Rh., 1000 M. von
^^^iinderm.AM douis Feistmann in Offenbach, 5000 M. i
von Gebr. Heyne
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iit# n v lffenbach. Ihre Königlichen Hoheiten der Großherzog id die Großherzogin spendeten 2000 M.
Weiterhin gingen außer zahlreichen kleineren Be- W* ägen bei dem Schatzmeister Kaiser!. Bankassessor Mecker,
Innstadt ein: von Gemeinde Ippesheim, Rheinhessen ^' von Frau Dr. Willi Merk als Ergebnis eines
Konzertes zum Besten der U-Boot-Spende 604,15 M., von Geh. Baurat Prof. Koch, Darmstadt 100 M., von Lehrer Keim in Dortelweil 165,80 M., von Generalleutnant Freiherr von Heyl, Exz., Darmstadt 500 M., Seine Durchlaucht Fürst Franz Joseph von Isenburg- Birstein 100 M., von Firma E. Merk, Darmstadt 5000 M., von Geh. Mediz.-Rat Dr. E. A. Merk, Darmstadt 500 M., von Dr. Willi Merk, Darmstadt 500 M., von Frau Geh. Kommerzienrat Dr. Louis Merck, Darmstadt 500 M., von Kommerzienrat Ludwig Heyn, Darmstadt 500 M., von Theodor Stemmer, Darmsladt 100 M., von Max Ionas Meyer, Darmstadt 100 M.
Es werden auch Reichsanleihen entgegengenommen. Reichsbankgirokonte: Hessische U-Boot-Spende, Darmstadt, Postscheckkonto Frankfurt a. M. Nr. 15633.
Hm Skäil! und Land.
Die Kilver- und Nlrirelmünzen werden „nach amtlicher Mitteili ng" voraussichtlich schon in den nächsten Wochen außer Kurs gesetzt. Wer sich vor Verlusten schützen will, muß alle solche Münzen, die er noch in Besitz hat, bei der Post abgeben.
Frisches Gvst, insbesondere Erdbeeren und Kirschen, dcrf in Pappkästen mit der Feldpost nicht verschickt werden, weil die F.üchte schon nach kurzer Besörderungsdauer Flüssigkeit absondern, wodurch andere Sendungen beschädigt werden. Die Versendung ist nur in sicher verschlossenen Blechbehältern zulässig. Am besten wird von der Versendung überhaupt abgesehen, weil keine Gewähr besteht, daß die Früchte in gutem Zustande ankommen. Ungenügend verpackte Feldpostsendungen mit frischem Obst werden von den Bahnanstalten zucückgewiesen werden.
Uerbehr mit Eiern. Der Abgeordnete Dorsch- Wölfersheim hat als dringlichen Antrag bei der Zweiten Kammer eingebracht: die Kammer, wolle beschließen Gcoßherzogliche Regierung zu ersuchen, den Kreisämtecn dahin Weisung zu geben, die seitherigen Eiecaufkäufer auch weiterhin Eier auskaufen zu lassen, auch wenn dieselben nicht in dem Kreis wohnhaft sind, in dem sie seither ihr Geschäft ausüben.
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Gießen» 5. Juni. Das Schwurgericht Gießen hat heute den 48 Jahre Llten, ehemaligen Hoteldtener Fritz Hauß aus Wangen ^m Elsaß zum Tode verurteilt. Hauß hat am Abend des 18. April in der Strafanstalt in Butzbach, wo ec eine Strafe zu verbüßen hatte, den Gefängniswärter Arnold mit einer aus Korbweiden geflechtcten Keule niedergeschlagen und ihm dann mit einem Messer die Kehle durchschnitten. Dann hat er die Uniform des Eimordeten angezogen, die Türen aufgeschlossen und die Flucht ergriffen. Auf der Flucht hat cr in Bad Nauheim im Sprudelhotel einen Einbruch verübt. Am folgenden Tage wurde ec verhaftet. In der Verhandlung zeigte der Mörder keine Neue. Ec gab zu, die Tat vorsätzlich verübt zu haben, um die Freiheit zu erlangen.
* Marburg. Die philosophische Fakultät der hie^ sigen Uuiversttät hat anläßlich des Jahrestages der Schlacht am Skagerrak dem Admiral Scheer ehrenhalber die Würde eines Dorktors der Philosophie verliehen. Admiral Scheer ist bekanntlich geborener Hanauer, und in der Verleihungsurkunde wird dem treuen Sohn seiner kurhessischen Heimat die wärmste Anerkennung süc seine großen Verdienste um die Vervollkommnung der deutschen Flotte ausgesprochen.
* Frankfurt a. M. Der stellvertretende Vorsitzende der Aerztekammec der Provinz Hessen Nassau Geh. Sanitätscat Robert Fridberg, feierte sein goldenes Doktor-Jubiläum. Aus diesem Anlaß erneuerte die medizinische Fakultät der Universität Gießen dem Jubilar das Doktor-Diplom.
* Rinteln. Aus Heim w e h steckte die 15'jährige Dienstmagd Minna Crome aus Poggenhagen am 1. Mai
die Mühle und das Wohnhaus und am 22. Mai die Scheune und Stalluna ihres 7 ienstherrn, des Mühlenbesitzers Stemme in Rehren, in Brand. Mit der Stallung verbrannten auch zwei Kühe. Die jugendliche Brandstifterin wurde in das Amtsgerichtsgefängnis in Obec- kirchen eingcliefert.
* Kad Hersfelb. Tie hervorragende Wirkung dcS Hersfeld<r L ul l uS brun nes wird neuerdings immer mehr von seiten der Aerzte und Kranken anerkannt; und zwar hat sich derselbe bei allen Magen- und Darmkcankheiten, Darmträgheit,Hämorrhoiden, Lrbcrleiden, Gallensteinen, Rheumatismus.und Z ickerkrankhett. sowie a s^Vorbcug- ungsmlttel, v. a. auch gegen Blinddarmentzündung, glänzend bewährt. Der LulluSbrunncn ist sehr wohlschmeckend und bekömmlich, dauernd wirksam und gut haltbar. — Wie sehr der Hecsfeldec Lullusbcunnen immer mehr als diätisches Heil- und Vorbeugungsmittel geschätzt wird, zeigt wohl am besten der steigende Versand. So konnte in ützter Fctedenszeit weit über das Fünffache gegenüber dem gleichen Zeiträume im Vorjahre, und zwar wesentlich auf jäcztliche Verordnung und zu eignem Gebrauch der Heren Aerzte zur Absendung gebracht werden. Dies ist gewiß der beste Beweis für die außerordentliche Heilkraft des Lullusbrunnens. Nach dem Urteil erster Autoritäten ist der Hersfelder LulluSbrunncn dem Karlsbader Mühlbrunnen vollkommen ebcnbürdig. Deshalb wird zum Beispiel auch auf Universitätskliniken der Hersfelder Lullusbrunnen an Stelle des Karlsbader Wassers in großen Mengen verwendet und zwar mit bestem Erfolge.— Wer dieses Heilwasser benötigt, wende sich, wo nicht erhältlich, an die Lullus- bcunnen-Gesellschaft m. b. H. Bad Hersfeld, welche auf Verlangen Vorzugsofferte und Aerzteschrist versendet.
Kirchliche Anzeigen*
Sonntag, den 10. Juni. 1. nach Trinitatis.
Gottesdienst.
ün der ZtadMrcbe. Vormittags 8 Uhr, zugleich Christenlehre für die Neukonsicmierten aus der Matthäus- gemeinde. Pfarrer Madk. Vormittags 9 1 / 2 Uhr: Pfaro assistent Sic. Reinting. Vormittags 11 Uhr : Milttär- goitesdtenst. Pfarrer Zcdwave. Nachmittags 2 Uhr: Kinderkirche jür die Markusgemeinde. Pfarrer Zedivave.
Un der TobannesKircbe. Vormittags 8 Uhr: Zugleich Christenlehre für die Neukonsicmierten aus der Lukasgemeinde. Pfarrer vecdtoirdeimer. Vormittags 9 l / 2 U&c: Pfarrer flttsfeld. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Johannesgemeinde. Pfarrer Antfeld. — Mittwoch, den 13. Juni, abends 8 Uhr: Kciegsbetstunde. Pfarrer Antfeld.
Verantwortlich: Albin Klein in Gießen.
grafdta fiiUMtaira
Deutschlands einzige Glaubersalzquelle nach Analyse und Heilwirkung gleich Karlsbad in Böhmen.
Unübertroffen bei Magen- und varmkrankbeiten, varm- trägbeit. bämmorrboiden, Leverieiden. «allenlteine. Nbeu- matirmus und Luekerkrankbeit; auch vorbeugend gegen VNnddarm-entründung.
Wo nicht erhältlich, bei 30 Flaschen zum Vorzugspreise von 55 Pfg. — 2ft.16.50 - m.Korb 17.50 -direkt durch
LMusbrunneN'Gescllflliaft m. b. H-, Bad Hersfeld.
Badekur: Mai-September. > Auskunft: Magistrat, Hersfeld.
Am 3. Juni 1917 starb auf heissumstrittenem Höhenzuge im Westen an der Spitze seines zum erfolgreichen Sturm vorgehenden M.-G.-Zuges den Heldentod der
Leutnant Neuenhagen,
Ritter des E. K. II. Kl.
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\r seinen Untergebenen ein treusorgender Vorgesetzter und uhs%*>-futer Kamerad.
Sein Andenken wird in Ehren gehalten.
Im Namen des Offizierkorps des Inf.-Regiments 398
von Rettberg,
Major u. Regiments-Kommandeur.
Ich kaufe
nur Dienstag, 12. Jum, von 3 bis 7 Uhr nachmittags, im Hotel Schütz, Gießen, Bahnhof- ftraße Zimmer Nr. 11, 1. Et. alte, auch zerbrochene
Oebiffe
in Kautschuk und Metall, sowie alte Holzbrennftiste.
skr Zähne bis 1 M. Lrayle „ Platin M.7,20 das Gramm.
Frau Waguer aus Hamburg. Roseustr. 7.
Injelheimer
Rotwein
ganz vorzügliche Qualität liefert in jedem Quantum
P.C. Saalwächter
Weingutsbesitzer
Nieder-Ingeleim a. R.


