Stadt und Land.
Don Hans Ostwald.
Keine geil hat es den Städter so zum Bewußtsein gebracht daß er vom Lande und auch vom guten Willen
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der Landbewohner abhängig ist. wie diese Kriegsjahre
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Unb so hat sich denn bewahrt, was gemeinhin beinahe eine Trivialität ist: daß die Liebe durch den Magen geht. Stadt und Land sind einander nähergekommen. Freilich, noch blieb hier und da Nest von Mißverständnis. den zu tilgen, eine nationale Pflicht ist. Noch immer betrachtet der Städter das ländliche Lrzeugungsgebiet zu sehr und zu eifersüchtig als das butter., fleisch., milch-und kartosfelge. segnete Paradies und denkt nicht an die großen Schwierigkeiten. die bei der landwirtschaftlichen Produktion zu über«
winden sind. ru
Der Landbewohner wiederum urteilt hartherzig uver die Städter, weil er nur die schillernde Seite des Stadt, lebens sieht. Wenn er zu Besuch in die Stadt kommh sieht er die Lichtbildtheater gefüllt, sieht die gefüllten Kaffee- Häuser und Gastwirtschaften und die vielen Menschen auf den Straßen. Gr glaubt vielleicht, daß es sich in allen Fallen um Müßiggänger handelt, und weih nicht, dah die meisten Städter nur unterwegs sind, um wichtige Besorgungen zu machen, zur Arbeit zu gehen, aufs Gericht oder in em Amt oder zu notwendigen Besprechungen und Einkäufen. Auch in den Wirtschaften und Kaffeehäusern treffen sich viele Menschen nur, um dringende Geschäfte ^u besprechen. Die andern aber sind solche, die einer Erholung und Anregung bedürfen, weil sie nicht in der freien Natur arbeiten, sondern in dumpfigen Fabriken und engen Schreibstuben. Manche haben auch kein heim, in dem sie die für chren
Beruf nicht immer entbehrliche Geselligkeit finden. Diele Gäste der Wirtschaften und Theater aber sind gar nicht einmal einheimische Großstädter. sondern Fremde, auch solche
vom Lande.
Die große Mehrzahl der Städter kennt jedenfalls nur
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ein arbeitsames Leben und verbringt auch ihre freie Zeit durchaus ernsthaft mit häuslichen Arbeiten in den eigenen Wohnungen. Sie hat weder Zeit, noch Geld, noch Lust, nur im Trubel der Vergnügungen zu leben. Cs geht ihr wie dem Landbewohner: Wenn das Leben köstlich gewesen, so ist es Mühe und Arbeit gewesen. Nur wenige weichen
Länge der Zeit bedenken und die Menge ber CTer, täglich an Des Dauern Tisch setzen. S.e müsi n auch di- Überlast der Arbeit bedenken, die nun s«h°n fast drei Iahre lang auf den Wenigen ruht, die noch tm Dorf dahenn- geblieben sind. hoben doch auch zahlreiche Landgemeinden Lebensmittel nicht bloß zu mäßigen Pre„en. sondern auch uneMgelllich für die Stadt abgegeben.
Auf beiden zusammen aber ruhldieW e hr'UN Büllun aspslicht. Darum sollten Städter und Land- leute sich vertragen und gegeneinander ihr Pflicht tun Alle lolllen sich besinnen, solange es Zeit ist. Allen wmktdas- elbe Schicksal, das Schicksal der S.eger oder das Sch,»- al der Besiegten. Wenn der Städter nicht mehr die not wendigen Entbehrungen ertragen will wem, " weder Munition und Waffen schafft, noch Pfluge «"d Dahnen ,ur richtigen Zeit baut, wird ihn eine harte Zukunft w> besiegten Deutschland erwarten. Auch er mugtc dann sein redlich Teil beilragen zu den kriegskostcn. zu all den Lasten, die unsere Feinde uns ausicgen wollen. Der Bauer aber würde seine Wirtschaft nicht Hallenkönnen Er wurde der Knecht, seine Frau die Magd der Feinde sem. für die sie frohndcn mühten bis an ihr Lebensende.
Darum i Männer Frauen von Stadt und Land, achte einander, hallet zusammen um des Sieges willen und sorgt füreinander mit Derständnis und Liebe! _
ich„ finanzieller u* bald wohl auch in ernährung«.
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eine neue leuifcbe üolksbcwefluna.
bued) dcn > ieg hervorgerufene Neuorientierung bat unter anderln lschcinungrn auch die Annäherung ftüfj't sich i-indlich egenüb:rffchcndec Doltrkceis« her- bciaeführt. Man cingesehrn. dah daS gemein, ame nationale Inter.ise ,ci alle, Aufrechterhaltunss gegen- setzlich.r politischer ^cundanichauungen zwischen den Angehörigen der vct ftedenen Parteien und Konseffionen persönlich ou?glnL'd zu wirken imstande ist. cd hat sich : B. aus gewcrk attlichem Gebiete eine Alt ArbeitS- gemeinschost gebi'de die alle Gruppen der ^weikschast- ^
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faßte, die gewillt r reu. zum Wahle des BaterlandeS volle und ganze A ,it zu leisten. Fm Anschluß hteran ergab sich die Not cndigkeil, auch in lozialpolitiichrn Fcag-n. welche die ohe Mehizahl de» deutschen «olk.S intrrrffteren, für i! Zukunft Anhänger verfchlcdener Palleten und Dcrtqer v-rtchievence Wcltan'chauung zu
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von dieser vernünftigen Lebenwelse ob. Nur wemge.^ aufs dt ' ' " v ‘ ^ c *
Ganze der Bevölkerung gerechnet, lassen den Ernst der Zeit vermissen. Diese Wenigen machen aber bei den Mil- Nonen der Großstädte zusammengerechnet jene Gruppen
aus die der Landbewohner mit Befremden bei seinen Stadt
besuchen im DergnügMigsleben antrifft.
Der Bauer kann es nur den gewaltigen Leistungen der großstädtischen Kriegsindustrie verdanken, wenn er heute noch säen und ernten kann wie in den Friedenszeiten, wenn sein Grund und Boden noch nicht aufgewühlt und von unten zu oberst gekehrt worden ist, so dah er aus Jahr- zehnte hinaus bebauungsunsähig gemacht wäre, wie auf den in Feindesland gelegenen Schlachtfeldern.
Noch nie hat eine geil gezeigt, wie eng Stadt und Land zusammenhängen. wie sie auseinander angewiesen sind, und wie beide in Eintracht füreinander sorgen sollten, weit eins nicht ohne das andere bestehen kann. Ihre Tätig
keit, ihre ganzen Lebensbedürfnisse greisen unauflöslich in- einander. Wenn draußen auf dem Dorf die Frau auffteht,
um nach dem Stall zu gehen und dort die Kühe zu melken, geht in der Stadt der Lokomotivführer zur Bahn, die den Bauern Kunstdünger zusührt. eilt die Straßenbahnschaffnerin zum Wagenschuppen. um die Munitionsarbeiter rechtzeitig
zur Fabrik zu schaffen - die für den Bauerssohn die &
Granaten gießt
Wenn der Ieitungssetzcr nachts aus der Druckerei
kommt, aus der^gerade die Zeitung aufs Land verschickt wird, die den Bauen, kündet, wie die übermächtig gegen
unser Vaterland anstürmenden Feinde imn M wieder blutig helmgeschickt werden, dann kommt der Bauer vom Bahn- Hof, aus dem er seine settgemästeten Schweine für den städtischen Diehmarkt abgcliesert hat.
Mäht der Bauer im Sonnenbrand seine Wiese ab, dann steht der Hüttenarbeiter in schier unerträglicher
Glut vor dem Hochofen, in dem Stahl für Kanonenrohre. Seitengewehre geschmolzen wird.
Granaten und
Pfiügt der Bauer in Wind und Wetter seinen Acker, dann webt der Weber den Stofs und näht der Schneider den Mantel, mit dem der Bauer sich gegen das Unwetter
schützt.
Wenn die Bauersfrau abends noch eine Stunde in ihren Gemüsegarten geht, um das Unkraut aus den Beeten zu rupsen. deren Ertrag sie in die Stadt liefern will, macht der Arbeiter in den chemischen Fabrik Überstunden, um die Medizin sertiqzustetlen. die das kranke Kind der haus-
stau braucht. An diesen wenigen Beispielen ist zu er.
kennen, wie notwendig Stadt und Land einander brauchen. Womit wolltele der Bauer sein Land bestellen, wenn der Städler ihm nicht Pfluge. Drillmaschinen. Eggen. Müh- und Dreschmaschinen und alle die vielen andern Geräte liesem würde, die heute zu einer ordentlichen Wirlschast gehören?
Wie aber wollte der Städter alle diese großen Fabriken und Unternehmungen im Gange halten, wenn nicht auch der Bauer sein Land und sein Gehöft, sein Acker- und Biehwirtschast aus der höhe verhalt? Ihre wahren Interessen gehen völlig Hand in Hand und werden nur durch Eintracht gesördert. Beide müssen bestrebt sein, für einander zu sorgen.
Die Landbewohner dürfen nicht hartherzig gegen die Städter sein und nur immer aus die schillemden Außen seiten des Stadtlebens blicken Die Stadtbewohner wiederum sollen nid* hartherzig gegen die Landleute sein und nur das Glänzende des Landlebens betrachten die Vorräte (Fi ,-hl Wurst und Fleisch. Sie müssen auch die
KoMtti, KoMen, Kobkn!
Nicht Weizen, nicht jkartaffeln und Fleisch allein sind is, die eln Land satt machen können, sondern da- ru gehören auch ttohlen. England hat die Kohlen, ober in der Erde, und da daS KciegSamt immer mehr Männer verschlingt, ist England außerstande, dtefemge Menge zu fördern, die cS auf Grund der abgeschlofse. nen Verträge fördern müßte. Aber selbst wenn eS genügend Arbeiter einftellen könnte, so mangelte rö noch immer an Schiffen, die Kohlen noch Frankreich und Italien zu schafjsn.
Auch in Frankreich treibt die Kohlensrage einer außerordentlich schwerwiegenden Entscheidung -u. Die Not tst aus das Höchste gestiegen, und die Pciste tst ungcmein beunruhigt Der VersorgungSmrnister hat bisher in der merkwürdisten Welse hin und her ge. schwankt. Endlich hat ec sich entschlossen, die Berte - lung der Kohlen aus daS StaatSgcbict selbst in die Hand zu n.hmen. Schon die Ankündigung des Planes, die Elnluhr von Kohlen von Erlaubnisscheinen des Ministers abhängig zu machen, hat eine ganz wtlde Spekulation cnlfcsfillt.
Mit den EinfuhrcrlaubniSscheincn hat sich sofort ein Kctt >hand,l besaßt, der die Prelle schon von \2o Flanken (November 19^6) auf 230 bis 280 Franken hinoufgetrteben Hot. Da einzelne Bevorzugte st. ts Einsuhrscheine erhalten, so ist ein unlauterer Wettbewerb mit dem größten Erfolge an der Arbeit, um den legitimen Kohlenhandel säst ganz auSzuschaltcn- ^a die zur Vcrsügung stehenden Mengen in dcn Hasen außerordentlich kl»in sind, so kann man fich vorstcllen, welche Lpsec diejenigen Industrien bringen müssen, die ohne Kohlen ihre Betriebe schließen mußten L>ie sind gezwungen, einfach jeden Preis, wenn auch heimlisch, zu zahlen, nur um überhaupt etwas zu erhalten.
Auch hier wieder die Arteitcrsrage. Tic französischen Kohlengruben könnten viel mehr Kohlen fördern, wenn der KrtegSministcr mehr L.ute freigäbe Daran ist aber nicht zu denken. Und da die in Frankreich ein laufenden Kohlenschiffe immer seltener werden, so muß man mit der Stillsetzung umfangreicher Betriebe rechnen, von GoSfabrikcn und anderen ähnlichen Anstalten ganz abgesehen.
Der ungrmeitt kenntnisreiche Mitarbeiter von „La Bictoirc", der unter dem Namen Lysis schreibt, sagt, daß Frankreich vor dem Kriege jävrlich 20 Millionen Tonnen Kohlen in England und Deutschland gekauft babc. Nach dem Kriege sei der Bedarf an fremder Kohle natürlich wesentlich größer, weil so vieles neu geschossen Weeden müßte, und die Engländer jetzt die Kohlengruben von LenS zufammenfchoffen. Jahre würden hingrhen. bis sic wieder liesersähig g macht werden könnten. England könne nach dem Kriege leine Kohlen nach Frankreich liefern, „weil ihm die Arbeiter fehlen werden" und es selbst große Bedürfnisse zu drcken habcn wird. Bet der Knappheit an Schiffsraum würde nach dem Kriege eine außerordentlich hohe Fracht be- ;ahlt werden müssen, und dadurch müßte Frankreich Milliarden auswend^n, um im Au-lande Kohlen zu kauten Weiterhin heißt eS mit bemerkenswerter Lfien- heit: .Stecken wir den Kops nicht in den Sand, wie der Vogel Strauß: die Loge ist einfach: Nach dem Kriege werden wir nicht einmal die Hälfte der Kohlen habcn. die wir brauchen."
Schließl.ch : die "age Italien- ist — wiS die Kohlen betrifft — nachgerade honnungSloS geworden Was mit vieler Mühe in irgend einem französischen H. rn für itatirnische Rechnung aus Achsen verladen wird, hält ein beltebiger Präfekt aus der Durchreise durch Frank reich an und verwendet daS kostbare Gut in seiner P:äfcktur Die Herren BandcSgenoffen in Italien mögen zujchcn. wie sie fertig werden.
Aber bei unß: Wir liefern aus den Balkan, wir liefern nach Holland und der Schweiz wir liefern nach Lrfterreich.Unzarn. wir liefern nach Skandinavien, und werdest in Bälde noch wesentlich größere Mengen an die Neutralen abgcben können
ES ist eine Wandlung von weltgeschichtlicher Trog, weite: noch 3 KriegSjahrrn stehen die von ollen Vöi- kern des Erdballs belagerten Mittemächtc in winjchast-
bereit erklärt, die Deutschen auf breit öffentlichen Leben so f, daS viclsa
rährrung aller sozial intercssterten er Basis anbahnen zu helfen Im namentlich das negativ polemische nur aus Mißverstehen beruht hat. «me
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loOtn bit flcetflnctVäVta die hier wlcdergegebcnen Gedanken im deutsch« Volk- ,u propagieren^ Persönlich- ^AG '
feiten wie Franz i)l ccnS M- 6. R-, von Dewitz. M. in «rbtitomm geiro
b 21 E rberaer « ». «. u. M. d « . Geh. Reg. Nal rn jugendl>ch-n »i
Pcas'Tr.' Fahbcndcr v!. d. R. u. M- d. A . GieSbertS, umea und milÜeM^ M d N u. M. d. l. Tr. Ludwig Haas. M. d. Hi-npilml« bekom
Kvnrad Harnisch, Äs d. R., Schiffer (Magdeburg.' M- hr M Und schlch
d. R Swielc, M. dI Sivkovich. M d. N, und Philipps, M, werden l es i|t l
um liiu einige Nanut zu nennen, haben sich bereit erklärt, 1 ^ ragen der diese Bewegung nuchsirästcn zu unterstützen und werden ^stallen ech av in der Konferenz u allererster Linie ihre Meinungen r xn, weil \u m £
mm Ausdruck brt,gk. Die nächste Zeit durfte in die er Hinsicht Umwandt« cn bringen, die geeignet und, unser gesamtes deutsch e»l lfa.clKn zu heben und zu fördern
Schule itd Candwirtfcban.
Korrespondenz" folg de
>e v
lesen v folg d«
Hierüber lofd wir in der „Deutschen Lehrer V.'.
dem angcl an lcmdrr ei der NwendigKeit, si wirtsch l herauszuholer wieder n die Hilfe gri st nich u verwundern.
^.esemg cke Beurlaubung gewöhn )cr Urlaubserteilungen
xn ti Uhr ansangen Lin Zwang i(t t rteit, die übrigens i jii'rdienftes ganz uni !)t’r und (Eltern ii zcd)li(f)e ober fdjlca intwi&hmqsQher
fcc'.qcnben Garten- un ;
KM
Daß bei dem jangcl an landwirtschaftlichen Arbeits
der
irtfd edei
nid) u verwundern. Auch ui oic|cmoagrcu <(1 Können zu diesemFcke Beurlaubungen erfolgen, d,e Out - * 1 ^ 9
angcl an landwirtschaftlichen Arvens- y Kräften und bei der^ stwendigdeit. für die DolKsernLhrung T • Vt kerauszubolen. was irgend heraus- ^
Auch in diesem Jahre hüben sich seht
aus der Landwirtsä t heraus zuhalen , -
zuholcn ist, wieder» die hilsc größerer Schulkinder ge dacht wird, isl "ichlu verwundern.
iejjlid) ist es, eb ichcn Lurus- und r^ewng der Ernte nc
rgend heraus.
weit
Das ist um nangel n Kin
iN
Wirtschaft nützlich
landwirtschafliichen wecken erleilt werde» muß. ja. dch ^ m ? man unter UmW n auch berechtigt ist. die ktnder fü s" m ^ solche Zwecke ahn Urlaub zu Hause zu behalten, so ,s das ein Irrtuni. tr Lehrer hat bie Urlaubsgesuche miL ihre Notwendigkeit hin zu prüfen und^^ abschiügtg zu
im;
bescheiden wenn e uid)t ausreichend begründet ^
w C - E-..»?-« ÄS *s KÄS»
Das üt um so no endiger. als per uraemrgi mm* »a ihnmgsarbei S Lekrermanaels oh hin stark gekürzt worden ,st und tot J 111 erhebt m»nn ii«' am ^.chillunterricht teil Mechenöe^ amtliche
sich in der Land- ^^nau über Nech als gewöhnlich wirL ^ un & über die;
größeren Kinder, juch wenn sie am Schulunternchl teil nehmen, gemui f >e Zeit habe,', um * machen. Mehr
auch bei der Fel gung der Sommer- und herbstsericr aus die Bedurfniff- Landwirlschast Rücksicht genommen endlich werden im otfatl die Behörden auch einer mäßige
zustimmen, die immer noch cinklcincrr^.^.^ abeimals als der Lehrer nur die halbe Klaffe d^,.^' *'\m 1
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Uebel ist, als M >- — —, - - . - ß .
hat und heute M morgen wieder andere kmder fehtef ^ Kommt fo e Schule der Landwirtschaft entgege. la kan» sic auch v" der Landwirlschast Lnlgegcnkommc-, . .
verlangen^ Lw 4 >b. es in der Landwirischas. «nafj« » t „f d schiebbare Arbeit! > bei denen >cht d.e Kmder md)t .“WBbw entbehren sind, der auch die Schularbeit kommt ", vom Fleck, wen die klaffen halb- oder drewierleloi sind. Erteilt die chule Urlaub, wo er nicht zu umgeh, jst. so muß die andwirtschast ihn nicht fordern, wo
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nur wünschensn»
mancherlei land^lschastlichc Hilssarbeit. die auch
fertig wird, wer halbtage in der
die Kinder die Schultage oder Sch „u.u.uu,: „i schule sind und nur während der sch freien Zeit landr »schastlich lalig smd. Arbeiten also Icky j, denen cs qar ni daraus anhommt, ob sie einig«
# fertig werden. Verlangt die
solche Arbeiten Befreiung vom Sch^'7^ Offe^J sie sich nicht wundern, daß die Qfa «AtzmAnt,"?
früher oder sp^ 1 Wirtschaft auch unterricht, so
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laubnis versagt Dird. Etwas Schulunterricht
Kinder doch am
Im Anschb ,Franks. Nachr größerem Znler
kessere
Der schönt
Schuljugend ist
aber nicht notwendig ist.
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haben.
an diesen Artikel seien folgende entnommene Ausführungen auch
rpantlatl«« dt* fillltflitnlKs der Schuljuflcnd.
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SjUfS- '00 Ä? >9ln
die
Gedanke praktischer Werktätigkeit d ^
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weitestem Umfang aus die lanbtoi f
Schatz
von


